Olaf Brockmann: Impressionen

Olaf Brockmann: Im finnischen Tampere

 

Tamp Porträt eins

Olaf Brockmann war wieder auf Reisen. Für die internationale Leichtathletik-Föderation IAAF begab er sich in den hohen Norden, um im finnischen  Tampere die Bedingungen für die Medien bei den dort vom 10. bis 15. Juli 2018 stattfindenden Leichtathletik-U20-Weltmeisterschaften zu begutachten.

Bei klirrender Kälte setzte er sich auf die Pressetribüne, schaute auf das Stadion, in dem  im Sommer die jungen Leichtathleten begrüßt werden.

Tamp Porträt drei Tamp neun Tamp zwei Tamp eins Tamp zehn Tamp drei

Und so wird es im Sommer aussehen:

Tamp elf

 

Aber es wäre nicht OIaf Brockmann, wenn er nicht auch in Tampere und im Umland wieder auf die Jagd nach Fotomotiven gegangen wäre. Einen Querschnitt dieser Ausnahmen sind im folgenden zu sehen:

Tamp vier Tamp fünf Tamp sechs Tamp sieben Tamp acht Tamp einundzwanzig Tamp zwanzig Tamp zweiundzwanzig Tamp dreiu8ndzwanzig Tamp vierundzwanzig Tamp fünfundzwanzig Tamp sechsundzwanzig Tamp siebenundzwanzig Tamp achtundzwanzig Tamp neunundzwanzig Tamp dreißíg Tamp einunddreißig Tamp zweiunddreißig Tamp dreiunddreißig Tamp vierunddreißig Tamp zwölf Tamp dreizehn Tamp vierzehn Tamp fünfzehn Tamp sechszehn Tamp siebzehn Tamp achtzehn Tamp neunzehn

(alle Foto:  Olaf Brockmann)

Lukas Weißhaidinger: Ein Wiener siegt beim Diskuswerfen in Berlin

Dieses Foto hatte sich Olaf Brockmann wohl nur im Traum ausmalen können:

Lucas vier mit Olaf

Olaf Brockmann mit dem Sieger im Diskuswerfen beim ISTAF-Indoor in Berlin, Lukas Weißhaidinger

Erstmals war mein Wiener Journalistenkollege Olaf Brockmann beim spektakulären ISTAF-Indoor in Berlin dabei. Zwei Tage vorher hatten wir uns zum Plausch getroffen (http://www.petergrau-leichtathlet.de/?p=11311 ). Dabei sprachen wir nur wenig über die Aussichten des besten Diskuswerfers aus Österreich, Lukas Weißhaidinger. „Ich werde versuchen, von ihm ein schönes Foto zu machen, und wenn es sich anbietet, eine kleine Meldung nach Wien zur Kronen Zeitung abzusetzen.“ Mehr nicht.

Da ahnte Olaf Brockmann noch nicht, was er am Freitag (26. Januar)  erleben sollte.  Natürlich war er von der gesamten Veranstaltung sehr angetan, erlebte mit 12.000 Zuschauern spannende Leichtathletik.

Lukas einunddreißig Lukas neunundzwanzig

Doch er wartete natürlich auf den letzten Wettbewerb, das Diskuswerfen der Männer.  Und er durfte als Wiener auch parteiisch sein, fieberte mit Lukas Weißhaidinger mit. Der lag lange auf einem guten zweiten Rang, ehe er vom Publikumsliebling Robert Harting im sechsten Durchgang überholt wurde.  Doch dann geschah es: Der Österreicher ließ die Diskusscheibe auf  63,91 m fliegen – das war der Sieg.

Lukas acht Lukas zehn Lukas neun Lukas sieben

Und Olaf Brockmann durfte mitjubeln, fotografieren und das erfreuliche, weil  unerwartete Ergebnis nach Wien zum Internet-Dienst der Kronen Zeitung,   www. krone.at,   melden.

So konnte man es dann um 22.42 Uhr auch auf der Facebookseite von Olaf Brockmann lesen:

Sensationssieg für Lukas Weißhaidinger beim ISTAF Indoor in Berlin! Der Österreicher gewann den Diskusbewerb mit im letzten Versuch erzielten 63,91 m vor Olympiasieger Robert Harting (D/62,32 m). Harting hatte 2012 bei Olympia in London gewonnen, war dreimal Weltmeister und zweimal Europameister. „Emotional war dies mein größter Sieg der Karriere!“, jubelte Weißhaidinger, der vor zwei Jahren auch schon das ISTAF im Freien gewonnen hatte. „Jetzt bin ich einer der wenigen, der in Berlin das ISTAF im Freien und Indoor gewonnen hat!“

Lukas fünf Lukas sechs

Der Olympia-Sechste siegte in der nicht ganz ausverkauften Mercedes-Benz-Halle vor 12.100 Zuschauern – vor zwei Deutschen! Hinter Harting (dem großen Vorbild von Weißhaidinger) wurde Daniel Jasinski, Olympia-Dritter von Rio 2016, Dritter mit 61,86 m.

Lucas zwei

Dabei war der Event kaum noch an Spannung zu überbieten. Vor dem sechsten und letzten Durchgang hatte Jasinski noch vor Weißhaidinger und Harting geführt, dann setzte sich Harting, der Spezialist für letzte Versuche, an die Spitze, wurde als Lokalmatador von den Fans schon wie der Sieger gefeiert.

Es lag ein deutscher Doppelsieg in der Luft. Doch dann kam der Oberösterreicher! „Einer geht noch“, hatte Trainer Gregor Hoegler seinen Schützling von der Tribuene motiviert. Und wie der ging! Als die Scheibe weit durch die Halle gesegelt war, jubelte Weißhaidinger schon im Ring, beide Fäuste gegen die Hallendecke gestreckt. Dann wurde seine Siegesweite bekannt gegeben – und Luki jubelte grenzenlos, entschuldigte sich im Infield-Interview fast bei den Zuschauern, daßs er dem Lokalmatador noch den Sieg weggeschnappt hatte. „Der sechste Versuch war ein Lucky Punch, der richtige Konter zur perfekten Zeit!“ Daß Weißhaidinger den vermeintlichen Siegeswurf des Olympiasiegers noch kontern konnte, war schlicht sensationell! „Ich hätte nie gedacht, daß ich eine solche Weite jetzt schon drauf habe!“, bekannte Weißhaidinger, der Harting einmal mehr als sein Vorbild „und einen ganz Großen des Sports“ bezeichnete.

Lukas drei

Robert Harting (links) und Lukas Weißhaidinger

Berlin ist also ein verdammt guter Boden für Lukas Weißhaidinger. Da kommen die Europameisterschaften heuer im August im Berliner Olympiastadion gerade recht. Auch dort ist dem Österreicher jetzt alles zuzutrauen. Wer 63,91 m (natürlich österreichische Hallen-Bestleistung mit dem Diskus) aus dem Training heraus werfen kann, der kann auch im Sommer deutlich über 68 m werfen!

Soweit die „Botschaft“ von Olaf Brockmann aus Berlin.

Aber auch vorher  hatte er an diesem Abend schon eifrig fotografiert:

Lukas dreiunddreißig Lukas dreißig Lukas siebenundzwanzig Lukas fünfundzwanzig Lukas sechsundzwanzig Lukas dreiundzwanzig Lukas zweiundzwanzig Lukas einundzwanzig Lukas zwanzig Lukas achtzehn Lukas vierzehn Lukas siebzehn

 

Aber man konnte nachfühlen, daß für ihn das Größte eben am Schluß kam: Der Sieg von Lukas Weißhaidinger im Diskuswerfen.

Lukas eins

Peter Grau

(Fotos:  Olaf Brockmann)

Ein Wiener in Berlin – Treffen im Dussmann-Kulturkaufhaus und im Cafe Einstein Unter den Linden

Einstein neunundzwanzig

Foto: Olaf Brockmann

Ein wenig Historie schwang schon mit – bei unserem Treffen in Berlin am 24. Januar 2018. Ich kenne meinen Wiener Journalistenkollegen Olaf Brockmann schon lange. Sehr lange waren wir allerdings durch die Mauer getrennt. Er lebte zunächst in Düsseldorf, später in Wien, ich in Ostberlin.

Höchstwahrscheinlich haben wir uns nach dem Fall der Mauer 1989  erstmals am Rande der Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1993 in Stuttgart gesehen. Und dann folgten viele internationale Höhepunkte der Leichtathletik, bei denen wir für unterschiedliche Zeitungen tätig waren. Das brachte es dann auch mit sich, daß wir nie die Zeit hatten, uns länger zu unterhalten, uns auszutauschen.

Aber es ist ja nie zu spät. So ergriffen wir diese Gelegenheit, um uns abseits einer sportlichen Veranstaltung zu treffen.

Treff bei Dussmann

Olaf Brockmann flog am Vormittag in Berlin-Tegel  ein, und für 14 Uhr hatten wir uns im Dussmann-Kulturkaufhaus an der Friedrichstraße verabredet.

Einstein vier

Warum gerade dort? Weil wir beide Bücher mögen. So kann man es auf eine kurze Formel bringen. Olaf hat zuhause rund 8000 Bücher in seiner Bibliothek, ich um einiges weniger, aber gelesen habe ich seit meiner Jugend immer gern. Ich war sowohl in Erfurt  als auch später in Berlin und jetzt in Neuruppin Stammgast in den Bibliotheken.

Duss einunddreißig

 

Diesmal fuhr ich nicht mit dem Zug nach Berlin, sondern mit dem Auto. Und weil mein Stamm-Parkhaus nahe der Charite besetzt war, suchte ich einige Zeit und fand dann einen Parkplatz im Freien in der Dorotheen-Straße.

Einstein zwei

 

Da noch genug Zeit war, spazierte ich zunächst in der Gegend rund um den S-Bahnhof Friedrichstraße umher. Und ich merkte erneut, wieviel sich seit 1989 dort verändert hat. Zeitweise fühlte ich mich recht fremd…  Aber es sind ja auch fast dreißig Jahre seitdem vergangen.

Einstein fünf Einstein drei Einstein sieben Einstein sechs Einstein neun Einstein zehn Einstein elf Einstein dreizehn

 

14 Uhr ging ich dann zum Kultur-Kaufhaus Dussmann und dort vor dem Eingang winkte mir Olaf freundlich zu:

Einstein Olaf vor Dussmann

 

Er war zuvor schon am Brandenburger Tor gewesen und hatte von dort erste Fotos mitgebracht:

Einstein neunundzwanzig Einstein einunddreißig Einstein dreißig

 

Wir sind ja beide Hobby-Fotografen geworden, wobei Olaf noch einen ziemlichen Vorsprung vor mir hat.

Doch wir wollten ja nicht nur fotografieren, sondern miteinander reden.

Einstein siebzehn

Olaf Brockmann, Wien

 

Und dazu suchten wir bei Dussmann ein ruhiges Eckchen und fanden es auch vor der grünen Wand.

Was hat es mit dieser Wand, die sich über vier Stockwerke erstreckt, auf sich? Sie bildet gewissermaßen eine grüne Oase im Kaufhaus. Der in Paris lebende Botaniker und Gartenkünstler Patrick Blank hat dieses tropische Pflanzenkunstwerk auf einer Wandfläche von 270 Quadratmeter vor einigen Jahren erschaffen.

Wir schauten während unseres Gespräches auf diese Wand, die eine beruhigende Wirkung ausübt.

Duss dreiunddreißig Duss zweiunddreißig

Einstein neu Olaf zwei       Peter Dussmann zwei

Olaf Brockmann                                                                Peter Grau

Wir tauschten uns  intensiv aus. Klar war, daß wir nicht unser ganzes Leben ausbreiten konnten. Olaf ist Jahrgang 1953, ich Jahrgang 1940. Da ist seitdem viel passiert. Ich habe einen ausführlicheren Lebenslauf auf meiner Homepage festgehalten. Olaf erzählte mir einiges aus seinem Leben,  und das werde ich demnächst in einer Geschichte zum Besten geben.

Beide waren wir mal DDR-Bürger, Olaf für wenige Monate, ich bis 1990. Olaf ist in Rostock geboren, ich in Erfurt. Nun trafen wir uns gewissermaßen in der Mitte, in Berlin.

Zwei Stunden lang plauderten wir miteinander. Danach ging es hinaus an die frische Luft, an diesem Tag war es leicht frühlingshaft. Und es war ein guter Einfall von mir, ins Cafe Einstein Unter den Linden zu gehen, rund 300 m vom Brandenburger Tor entfernt:

Bei Rüblitorte plus Schlagsahne und bei Cappucino und Kaffee ließen wir es uns dort gut gehen.

Danach spazierten wir gemeinsam zum Parkplatz meines Autos, und von dort nochmals an der Spree entlang, wieder am S-Bahnhof Friedrichstraße vorbei bis zur Straße Unter den Linden.

Einstein einundzwanzig Einstein dreiundzwanzig Einstein zweiundzwanzig Einstein vierundzwanzig Einstein fünfundzwanzig Einstein sechsundzwanzig Einstein siebenundzwanzig

 

Kurz vor der Staatsbibliothek und der Humboldt-Universität verabschiedeten wir uns voneinander.  Ich fuhr zurück nach Neuruppin, Olaf wandte sich Richtung Alex, machte noch einen Abstecher zu den Hackeschen Höfen.  Wie immer ließ er dabei seinem Fotoapparat keine Ruhe (weitere Fotos von Olaf Brockmann werden folgen, denn er ist ja noch zwei Tage in Berlin):

Einstein dreiunddreißig Einstein vierunddreißig Einstein fünfundreißig Einstein sechsunddreißig Einstein zweiunddreißig Einstein achtunddreißig Einstein siebenunddreißig

Bleiben aber wird uns beiden die Erinnerung an dieses Treffen, das mehr als ein Wiedersehen war.

Peter Grau

(Fotos: Olaf Brockmann und Peter Grau)

Impressionen aus Kuba (zweiter Teil)

Wenn man wie Olaf Brockmann drei Monate in Kuba weilt, ergeben sich sehr viele Möglichkeiten, die Eindrücke mit dem Fotoapparat festzuhalten. Einen Teil der Fotos habe ich hier schon vorgestellt. Nun folgt ein zweiter Teil, ein bunter Mix aus der Umgebung der Hauptstadt Havanna, u.a.  aus Trinidad, Canaggüy und Santiago de Cuba.

Playa eins Playa zwei

Kuba eins Kuba zwei

Kuba drei Kuba vier Kuba fünf Kuba sechs Kuba sieben Kuba acht

kuba neun Kuba zehn Kuba elf Kuba zwölf Kuba dreizehn Kuba vierzehn

Kuba fünfzehn Kuba sechszehn Kuba siebzehn Kuba achtzehn Kuba neunzehn Kuba zwanzig Kuba einundzwanzig Kuba zweiundzwanzig

Kuba dreiundzwanzig Kuba vierundzwanzig Kuba fünfundzwanzig Kuba sechsundzwanzig Kuba siebenundzwanzig Kuba achtundzwanzig Kuba neunundzwanzig Kuba dreißig

Kuba dreiunddreißig Kuba vierunddreißig Kuba fünfunddreißig Kuba sechsunddreißig Kuba siebenunddreißig Kuba achtunddreißig Kuba neununddreißig Kuba vierzig

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

 

Eindrücke aus Havanna (Kuba)

Olaf Brockmann, mein Wiener Kollege, scheint rast- und ruhelos. Kaum hat er seinen Besuch in Monte Carlo hinter sich gebracht, setzt er sich wieder ins Flugzeug und reist nach Havanna.  Er war schon einige Male dort, aber immer wieder entdeckt er an der Hauptstadt von Kuba neue Seiten. Und irgendwie hängt er auch an dieser Insel, und auch an den Menschen dort. Nicht ohne Grund hat er als Titelbild für Facebook eine Begegnung mit  dem Olympiasieger von 1976 über 400 m und 800 m, Alberto Yuantorena, gewählt, die er 1976 beim Weltcup in Düsseldorf hatte:

Havanna Juantorena Brockmann

Wie immer läßt er uns an seinen Reiseeindrücken teilhaben.

Zunächst besucht er das Lieblingsrestaurant des US-amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway,  „La Bodeguita del Medio“:

Havanna Titel vier

Später begibt er sich ins Hemingway-Museum, und nimmt im “ Pilar“, dem 12 m langen Fischerboot Platz, das Ernest Hemingway gehörte. Pilar war der Spitzname von Hemingways Frau Pauline.

Havanna Titel zwei

Doch hauptsächlich geht er mit seiner Kamera auf Pirsch, um die interessanten Seiten Havannas zu erfassen:

Havanna zehn Havanna acht Havanna neun Havanna fünf Havanna sieben Havanna drei Havanna vier Havanna sechs Havanna zwölf Havanna elf Havanna vierzehn Havanna dreizehn

 

Havanna fünfzehn Havanna sechszehn Havanna siebzehn Havanna achtzehn Havanna neunzehn Havanna zwanzig Havanna einundzwanzig Havanna zweiundzwanzig Havanna dreiundzwanzig Havanna vierundzwanzig

 

Havanna sechsundzwanzig Havanna siebenundzwanzig Havanna achtundzwanzig Havanna neunundzwanzig Havanna dreißig Havanna einunddreißig Havanna siebenunddreißig Havanna fünfunddreißig Havanna sechsunddreißig Havanna zweiunddreißig Havanna achtunddreißig Havanna neununddreißig Havanna vierzig Havanna einundvierzig

Havanna zweiundvierzig Havanna dreiundvierzig Havanna vierundvierzig Havanna fünfundvierzig Havanna sechsundvierzig Havanna siebenundvierzig Havanna Titel drei Havanna eins Titel

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

Impressionen aus Rom

Ich hechle wieder hinterher. Während ich die Fotos aufarbeite, die Olaf Brockmann auf seiner Kurzreise nach Rom machte, ist er inzwischen in Ungarn angekommen. Und dort hat er viele Motive gefunden, vor allem in der Stadt Pécs. Doch darüber später. Zunächst ein Blick auf Rom:

rom fünf Rom zehn Rom neun Rom eins Rom sechs Rom vier Rom sieben Rom acht

Rom elf Rom dreizehn Rom vierzehn Rom achtzehn Rom fünfzehn Rom sechszehn Rom siebzehn Rom neunzehn

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

 

Impressionen von der Mecklenburgischen Seenplatte

Es ist ein wenig wie Hase und Igel. Kaum bin ich dabei, seine Fotos aus Rostock, Warnemünde und Waren an der Müritz auf meiner Homepage zu bringen, ist der „Verursacher“, Olaf Brockmann aus Wien, schon wieder weitergereist. Von Rostock zurück nach Wien und dann bald wieder nach Rom.

Ich, der Hase,  muß mich also sputen, denn der Igel (Olaf Brockmann) ist schon wieder auf Fotopirsch.

Nun also eine Auswahl von Fotos, die Olaf Brockmann zunächst bei einem Ausflug zur Mecklenburgischen Seenplatte machte und danach bei einem Besuch der Stadt Waren an der Müritz. Waren ist mir vor allem dadurch im Gedächtnis geblieben, weil ich dort meinen einzigen Triathlon absolvierte (2 km Schwimmen, 20 km Radfahren und 10 km Laufen). Aber das ist lange, lange her.

Ausflug zur Mecklenburgischen Seenplatte:

Waren zwei Waren fünf Waren drei Waren eins Waren vier Waren sechs Waren sieben Waren acht Waren zehn Waren neun Waren zwölf Waren elf Waren dreizehn

 

Rundgang in Waren an der Müritz:

Waren achtundzwanzig Waren zwanzig Waren fünfzehn Waren neunzehn Waren achtzehn Waren siebzehn Waren vierzehn Waren einundzwanzig Waren zweiundzwanzig Waren sechsundzwanzig Waren dreiundzwanzig Waren vierundzwanzig Waren siebenundzwanzig Waren fünfundzwanzig

Warnemünder Impressionen

Der Wiener Olaf Brockmann kehrte zurück nach Rostock, wo er geboren wurde. Ich habe schon einige Fotos gezeigt, die er auf dieser Tour in die Vergangenheit machte.  Natürlich gönnte er sich auch einen Abstecher direkt an die Ostsee, ins Ostseebad Warnemünde. Warnemünde ist ein Stadtteil im Norden von Rostock, aber in meinem Verständnis ist es immer ein eigenständiges Städtchen gewesen, das schon zu DDR-Zeiten die Leute anzog. Diese Anziehungskraft hat sich bis heute erhalten. Ein breiter Sandstrand, eine Promenade mit Leuchtturm und Teepott und dazu die Aussicht auf Schiffe aller Größenordnungen prägen das Gesicht Warnemündes.

Schauen wir gemeinsam einige Fotos an:

Zunächst: Olaf Brockmann in Position:

Rostock dreiundfünfzig

Dann aber hinein ins pralle Leben:

Warne einundzwanzig Warnow vier Warne drei Warne zehn Warne sieben Warne acht Warne neun Warne elf Warne dreizehn Warne zwölf Warne vierzehn Warne fünfzehn Warne sechszehn Warne siebzehn Warne achtzehn Warne zwanzig Warne sechs Warnow fünf

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

Auf den Spuren der Kindheit in Rostock

Olaf Brockmann ist wieder auf Reisen gegangen. Der Wiener mit deutschen Wurzeln fuhr nach Rostock.  Und es war sehr emotional für ihn, weil er im März 1953 dort geboren wurde. „ Ich habe sechs Wochen dort gelebt, wurde im April in der St. Marienkirche getauft und dann gingen meine Eltern mit mir in den Westen. Es ist erst das zweite Mal, daß ich seit 1953 wieder in Rostock bin“.  Und weil es ihm nun dort so gut gefällt, hat er auch viel fotografiert.  Und er war auch vor seinem Geburtshaus  in der Lessingstraße 9.

Rostock zwanzig

Rostock dreiundzwanzig Rostock vierundzwanzig Rostock einundzwanzig Rostock zweiundzwanzig

Viel fotografierte Olaf Brockmann auch in und an der St. Marien- Kirche:

Rostock fünf Rostock sechszehn Rostock neunundzwanzig Rostock dreißig Rostock einunddreißig Rostock zweiunddreißig Rostock sechsundzwanzig Rostock achtundzwanzig Rostock siebenundzwanzig Rostock vierunddreißig Rostock fünfunddreißig Rostock sechsunddreißig Rostock siebenunddreißig Rostock achtunddreißig Rostock einundvierzig Rostock zweiundvierzig Rostock dreiundvierzig Rostock vierundvierzig Rostock fünfundvierzig