Olaf Brockmann: Impressionen

Impressionen aus Rom

Ich hechle wieder hinterher. Während ich die Fotos aufarbeite, die Olaf Brockmann auf seiner Kurzreise nach Rom machte, ist er inzwischen in Ungarn angekommen. Und dort hat er viele Motive gefunden, vor allem in der Stadt Pécs. Doch darüber später. Zunächst ein Blick auf Rom:

rom fünf Rom zehn Rom neun Rom eins Rom sechs Rom vier Rom sieben Rom acht

Rom elf Rom dreizehn Rom vierzehn Rom achtzehn Rom fünfzehn Rom sechszehn Rom siebzehn Rom neunzehn

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

 

Impressionen von der Mecklenburgischen Seenplatte

Es ist ein wenig wie Hase und Igel. Kaum bin ich dabei, seine Fotos aus Rostock, Warnemünde und Waren an der Müritz auf meiner Homepage zu bringen, ist der „Verursacher“, Olaf Brockmann aus Wien, schon wieder weitergereist. Von Rostock zurück nach Wien und dann bald wieder nach Rom.

Ich, der Hase,  muß mich also sputen, denn der Igel (Olaf Brockmann) ist schon wieder auf Fotopirsch.

Nun also eine Auswahl von Fotos, die Olaf Brockmann zunächst bei einem Ausflug zur Mecklenburgischen Seenplatte machte und danach bei einem Besuch der Stadt Waren an der Müritz. Waren ist mir vor allem dadurch im Gedächtnis geblieben, weil ich dort meinen einzigen Triathlon absolvierte (2 km Schwimmen, 20 km Radfahren und 10 km Laufen). Aber das ist lange, lange her.

Ausflug zur Mecklenburgischen Seenplatte:

Waren zwei Waren fünf Waren drei Waren eins Waren vier Waren sechs Waren sieben Waren acht Waren zehn Waren neun Waren zwölf Waren elf Waren dreizehn

 

Rundgang in Waren an der Müritz:

Waren achtundzwanzig Waren zwanzig Waren fünfzehn Waren neunzehn Waren achtzehn Waren siebzehn Waren vierzehn Waren einundzwanzig Waren zweiundzwanzig Waren sechsundzwanzig Waren dreiundzwanzig Waren vierundzwanzig Waren siebenundzwanzig Waren fünfundzwanzig

Warnemünder Impressionen

Der Wiener Olaf Brockmann kehrte zurück nach Rostock, wo er geboren wurde. Ich habe schon einige Fotos gezeigt, die er auf dieser Tour in die Vergangenheit machte.  Natürlich gönnte er sich auch einen Abstecher direkt an die Ostsee, ins Ostseebad Warnemünde. Warnemünde ist ein Stadtteil im Norden von Rostock, aber in meinem Verständnis ist es immer ein eigenständiges Städtchen gewesen, das schon zu DDR-Zeiten die Leute anzog. Diese Anziehungskraft hat sich bis heute erhalten. Ein breiter Sandstrand, eine Promenade mit Leuchtturm und Teepott und dazu die Aussicht auf Schiffe aller Größenordnungen prägen das Gesicht Warnemündes.

Schauen wir gemeinsam einige Fotos an:

Zunächst: Olaf Brockmann in Position:

Rostock dreiundfünfzig

Dann aber hinein ins pralle Leben:

Warne einundzwanzig Warnow vier Warne drei Warne zehn Warne sieben Warne acht Warne neun Warne elf Warne dreizehn Warne zwölf Warne vierzehn Warne fünfzehn Warne sechszehn Warne siebzehn Warne achtzehn Warne zwanzig Warne sechs Warnow fünf

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

Auf den Spuren der Kindheit in Rostock

Olaf Brockmann ist wieder auf Reisen gegangen. Der Wiener mit deutschen Wurzeln fuhr nach Rostock.  Und es war sehr emotional für ihn, weil er im März 1953 dort geboren wurde. „ Ich habe sechs Wochen dort gelebt, wurde im April in der St. Marienkirche getauft und dann gingen meine Eltern mit mir in den Westen. Es ist erst das zweite Mal, daß ich seit 1953 wieder in Rostock bin“.  Und weil es ihm nun dort so gut gefällt, hat er auch viel fotografiert.  Und er war auch vor seinem Geburtshaus  in der Lessingstraße 9.

Rostock zwanzig

Rostock dreiundzwanzig Rostock vierundzwanzig Rostock einundzwanzig Rostock zweiundzwanzig

Viel fotografierte Olaf Brockmann auch in und an der St. Marien- Kirche:

Rostock fünf Rostock sechszehn Rostock neunundzwanzig Rostock dreißig Rostock einunddreißig Rostock zweiunddreißig Rostock sechsundzwanzig Rostock achtundzwanzig Rostock siebenundzwanzig Rostock vierunddreißig Rostock fünfunddreißig Rostock sechsunddreißig Rostock siebenunddreißig Rostock achtunddreißig Rostock einundvierzig Rostock zweiundvierzig Rostock dreiundvierzig Rostock vierundvierzig Rostock fünfundvierzig

 

Brüsseler Impressionen

Olaf Brockmann ist schon längst wieder in seinem Wien gelandet, aber die Fotos aus Brüssel hat er ja vorher ins Netz gestellt. Am Rande des abschließenden Leichtathletik-Meetings der Diamond League-Serie am 1. September 2017  fing er Interessantes aus der belgischen Metropole ein. Und ich darf mich wieder bedienen und eine Auswahl zeigen:

Brüssel eins Brüssel drei Brüssel zwei Brüssel vier Brüssel sechs Brüssel fünf Brüssel sieben Brüssel acht Brüssel elf Brüssel neun Brüssel zwölf Brüssel vierzehn Brüssel fünfzehn Brüssel sechszehn Brüssel achtundreißig Brüssel siebenunddreißig Brüssel neununddreißig Brüssel vierzig Brüssel einundvierzig Brüssel zweiundvierzig Brüssel dreiundvierzig Brüssel vierundvierzig Brüssel sechsundvierzig Brüssel fünfundvierzig

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

Nachlese zum Leichtathletikmeeting in Brüssel

Olaf Brockmann war auch beim letzten Leichtathletik-Meeting der  Diamond League am 1. September 2017 in Brüssel dabei.

Zunächst fotografierte er am Vortag die Kugelstoßer außerhalb des Stadions:

Brüssel zwanzig Brüssel achtzehn Brüssel neunzehnBrüssel zweiundzwanzig

Wie immer nahm Olaf Brockmann auch ehemalige Leichtathleten aufs „Korn“, so etwa Weitspringerin Heike Drechsker (links):

Brüssel achtundzwanzig Brüssel dreiundzwanzig

Leichter sind die Athleten auf den Pressekonferenzen zu fotografieren, denn dort sitzen sie ruhig auf ihrem Stuhl:

Brüssel siebenundzwanzig Brüssel fünfundzwanzig Brüssel vierundzwanzig

Bei kühlen Temperaturen und zeitweisem Regen merkte man dann den Athleten an, daß eine anstrengende Saison zuende geht:

Brüssel zweiunddreißig Brüssel dreiunddreißig Brüssel vierunddreißig Brüssel fünfundrreißig

Aber die Kraft, die verdienten Auszeichnungen zu halten, hatten sie allemal noch:

Brüssel sechsundzwanzig Brüssel dreißig Brüssel neunundzwanzig Brüssel einunddreißig Brüssel sechsunddreißig

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

 

 

 

 

Impressionen aus Zürich und Umgebung

Wie meistens interessiert sich Olaf Brockmann bei seinen Auslandsreisen nicht nur für die aktuelle Leichtathletik, sondern bringt auch viele Eindrücke von Land und Leuten mit. So geschehen auch vor kurzem bei seinem Aufenthalt in Zürich.

Sowohl die Gegend um den Zürichsee als auch die Stadt Zürich selbst haben es ihm dort angetan.

Züri eins Züri drei Züri vier Züri fünf Züri sechs Züri sieben

Züri acht Züri zehn Züri elf Züri zwölf Züri dreizehn Züri vierzehn

Züri fünfzehn Züri sechszehn Züri siebzehn Züri achtzehn Züri neunzehn Züri zwanzig

Züri einundzwanzig Züri dreiundzwanzig Züri vierundzwanzig Züri fünfundzwanzig Züri sechsundzwanzig Züri siebenundzwanzig Züri achtundzwanzig

Züri neunundzwanzig Züri dreißig Züri einunddreißig

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

 

Nachklang vom Leichtathletik-Meeting in Zürich

Olaf Brockmann ist zwar schon wieder in Brüssel, um dort das letzte Meeting der Diamond League zu besuchen, aber  es schadet ja nichts, wenn man noch Erinnerungen wachhält. So geht es mir mit dem Meeting in Zürich, was ich leider nie besucht habe, aber was seit langem im Rufe steht, zu den besten Leichtathletik-Meetings der Welt zu gehören.

Der Wiener Olaf Brockmann ist dort Stammgast. Erstmals war er im Jahre 1975 dabei,  damals als Berichterstatter für den deutschen Sportagenturdienst   sid. Viel hat sich seitdem in der Leichtathletik-Szene verändert. Aber das Stadion hat sich, so glaube ich, nur wenig verändert. Zumindest steht es noch an der gleichen Stelle.

Und Olaf Brockmann hat es wieder gefallen, wie man an den folgenden Bildern nachempfinden kann. Vor Beginn des Meetings hatte zwar der Himmel seine Regenschleusen geöffnet, aber später lachte wieder die Sonne.

Züri zweiZüri einundvierzig

Züri zweiundvierzig Züri fünfundvierzig Züri dreiundvierzig Züri sechsundvierzig Züri siebenundvierzig

Das letzte Rennen von Mo Farah (Großbritannien) auf der Bahn. 2018 werden wir ihn im Marathon wiedersehen:

Züri vierundfünfzig Züri zweiundfünfzig Züri dreiundfünfzig Züri sechsundfünfzig Züri vierundsechzig

Olaf Brockmann und Mo Farah

Züri achtundfünfzig Züri neunfünfzig Züri siebenundfünfzig Züri zweiundsechzig

Züri einundsechszig Züri sechszig

Züri dreiundsechszig

 

Am Vortag begeisterte der Stabhochsprung der Frauen die Zuschauer im Züricher Bahnhof:

Züri achtundvierzig Züri neunundvierzig Züri fünfzig

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

 

 

Viel Lob für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London

London WM Titelfoto

Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London sind Geschichte. Die die Nachbetrachtungen sind ähnlich interessant wie die normale aktuelle Berichterstattung während der Wettkämpfe.

Und sicher ist alles subjektiv. Wer während der zehn WM-Tage als Journalist oder als normaler Zuschauer im Londoner Stadion saß, hat  vor allem positive Eindrücke gesammelt.

London Olaf siebezehn London Olaf fünf Stadion

Mit der „ deutschen Brille“ betrachtet, gab es zwar zwischendurch nach der ersten Silbermedaille durch Mehrkämpferin Carolin Schäfer  eine Durststrecke und auch die Virus-Attacken verunsicherten. Aber der Super-Samstag rettete vieles, verschönte die Bilanz. Zwei weitere Mehrkampfmedaillen, nunmehr bei den Männern (Silber durch Rico Freimuth und Bronze durch Kai Kazmirek), die überraschende Bronzemedaille durch Hürdenkurzsprinterin Pamela Dutkiewicz

London Olaf vierundfünfzig Pamela

und die Goldmedaille im Speerwurf durch Johannes Vetter versöhnten.

London Olaf zweiundfünfzig Vetter

So kommen dann durchweg positive Bilanzen zustande. Stellvertretend für alle verweise ich auf den Kommentar meines FAZ-Kollegen Michael Reinsch vom 14. Oktober 2017, der unter  http://www.faz.net/aktuell/sport/leichtathletik-wm/leichtathletik-wm-london-legt-die-latte-hoch-15151058.html?GEPC=s2    nachzulesen ist.

Ähnlich positiv fällt das mediale Urteil in der Zeitschrift „Leichtathletik“ 33/2017  aus, die ich am heutigen Mittwoch (16. August) im Briefkasten vorfand und mit der mein erstmaliges Abonnement dieser Zeitung beginnt, für die ich so viele Jahre geschrieben habe.

Leichtathletik Haft 33 2017

Ich selbst habe die zehn WM-Tage ausgiebig am Fernseher und im Internet verbracht, mich teilweise sehr gut unterhalten. Doch teilweise war ich auch enttäuscht, weil ich eben von den deutschen Athleten und Athletinnen mehr erwartete, eher vielleicht erhoffte. Bei meinem Umfeld hielt sich das Interesse leider in Grenzen, weil die Leichtathletik nicht mehr so zieht wie früher.

Und schade ist es auch, daß nun für die deutsche Leichtathletik wieder eine Pause eintritt, der Schwung nicht direkt genutzt werden kann. Das ISTAF am 27. August in Berlin, die Veranstaltung „Berlin fliegt“ am 2. September vor dem Brandenburger Tor und der Berlin-Marathon am 24. September 2017 sind da die wesentlichen Ausnahmen, abgesehen von einigen Spezialmeetings in  Thum  und Bad Köstritz.

Ansonsten aber richten sich alle Augen der Leichtathletik-Fans auf den August 2018, auf die Tage der Europameisterschaften in Berlin.

Vielleicht kann ich dann dort auch mal wieder meinen Wiener Kollegen Olaf Brockmann begrüßen, mit dem ich ansonsten „nur“ übers Internet verbunden bin.

Olaf Brockmann Porträt mit Colin Jackson

Olaf Brockmann (links) mit dem britischen Ex-Hürdensprinter Colin Jackson

Doch das nicht zu knapp, denn Olaf Brockmann „versorgt“ mich und damit auch die Leser meiner Homepage von vielen leichtathletischen Höhepunkten mit exklusiven Fotos. So auch diesmal von der WM in London.  Nachfolgend eine kleine Auswahl der Fotos aus dem Stadion, beginnend mit dem Abschied Usain Bolts:

London Olaf vierzig London Olaf einundvierzig London Olaf zweiundvierzig London Olaf dreiundvierzig London Olaf vierundvierzig London Olaf fünfundvierzig

London Olaf sechsundiverzig London Olaf siebenundvierzig London Olaf achtundvierzig London Olaf neunundvierzig

London Olaf fünfzigLondon Olaf einundfünfzig

London Olaf dreiundfünfzig London Olaf fünfundfünfzig London Olaf sechsujndfünfzig London Olaf siebenundfünfzigLondon Olaf achtundfünfzig

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)