Olaf Brockmann: Impressionen

Brüsseler Impressionen

Olaf Brockmann ist schon längst wieder in seinem Wien gelandet, aber die Fotos aus Brüssel hat er ja vorher ins Netz gestellt. Am Rande des abschließenden Leichtathletik-Meetings der Diamond League-Serie am 1. September 2017  fing er Interessantes aus der belgischen Metropole ein. Und ich darf mich wieder bedienen und eine Auswahl zeigen:

Brüssel eins Brüssel drei Brüssel zwei Brüssel vier Brüssel sechs Brüssel fünf Brüssel sieben Brüssel acht Brüssel elf Brüssel neun Brüssel zwölf Brüssel vierzehn Brüssel fünfzehn Brüssel sechszehn Brüssel achtundreißig Brüssel siebenunddreißig Brüssel neununddreißig Brüssel vierzig Brüssel einundvierzig Brüssel zweiundvierzig Brüssel dreiundvierzig Brüssel vierundvierzig Brüssel sechsundvierzig Brüssel fünfundvierzig

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

Nachlese zum Leichtathletikmeeting in Brüssel

Olaf Brockmann war auch beim letzten Leichtathletik-Meeting der  Diamond League am 1. September 2017 in Brüssel dabei.

Zunächst fotografierte er am Vortag die Kugelstoßer außerhalb des Stadions:

Brüssel zwanzig Brüssel achtzehn Brüssel neunzehnBrüssel zweiundzwanzig

Wie immer nahm Olaf Brockmann auch ehemalige Leichtathleten aufs „Korn“, so etwa Weitspringerin Heike Drechsker (links):

Brüssel achtundzwanzig Brüssel dreiundzwanzig

Leichter sind die Athleten auf den Pressekonferenzen zu fotografieren, denn dort sitzen sie ruhig auf ihrem Stuhl:

Brüssel siebenundzwanzig Brüssel fünfundzwanzig Brüssel vierundzwanzig

Bei kühlen Temperaturen und zeitweisem Regen merkte man dann den Athleten an, daß eine anstrengende Saison zuende geht:

Brüssel zweiunddreißig Brüssel dreiunddreißig Brüssel vierunddreißig Brüssel fünfundrreißig

Aber die Kraft, die verdienten Auszeichnungen zu halten, hatten sie allemal noch:

Brüssel sechsundzwanzig Brüssel dreißig Brüssel neunundzwanzig Brüssel einunddreißig Brüssel sechsunddreißig

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

 

 

 

 

Impressionen aus Zürich und Umgebung

Wie meistens interessiert sich Olaf Brockmann bei seinen Auslandsreisen nicht nur für die aktuelle Leichtathletik, sondern bringt auch viele Eindrücke von Land und Leuten mit. So geschehen auch vor kurzem bei seinem Aufenthalt in Zürich.

Sowohl die Gegend um den Zürichsee als auch die Stadt Zürich selbst haben es ihm dort angetan.

Züri eins Züri drei Züri vier Züri fünf Züri sechs Züri sieben

Züri acht Züri zehn Züri elf Züri zwölf Züri dreizehn Züri vierzehn

Züri fünfzehn Züri sechszehn Züri siebzehn Züri achtzehn Züri neunzehn Züri zwanzig

Züri einundzwanzig Züri dreiundzwanzig Züri vierundzwanzig Züri fünfundzwanzig Züri sechsundzwanzig Züri siebenundzwanzig Züri achtundzwanzig

Züri neunundzwanzig Züri dreißig Züri einunddreißig

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

 

Nachklang vom Leichtathletik-Meeting in Zürich

Olaf Brockmann ist zwar schon wieder in Brüssel, um dort das letzte Meeting der Diamond League zu besuchen, aber  es schadet ja nichts, wenn man noch Erinnerungen wachhält. So geht es mir mit dem Meeting in Zürich, was ich leider nie besucht habe, aber was seit langem im Rufe steht, zu den besten Leichtathletik-Meetings der Welt zu gehören.

Der Wiener Olaf Brockmann ist dort Stammgast. Erstmals war er im Jahre 1975 dabei,  damals als Berichterstatter für den deutschen Sportagenturdienst   sid. Viel hat sich seitdem in der Leichtathletik-Szene verändert. Aber das Stadion hat sich, so glaube ich, nur wenig verändert. Zumindest steht es noch an der gleichen Stelle.

Und Olaf Brockmann hat es wieder gefallen, wie man an den folgenden Bildern nachempfinden kann. Vor Beginn des Meetings hatte zwar der Himmel seine Regenschleusen geöffnet, aber später lachte wieder die Sonne.

Züri zweiZüri einundvierzig

Züri zweiundvierzig Züri fünfundvierzig Züri dreiundvierzig Züri sechsundvierzig Züri siebenundvierzig

Das letzte Rennen von Mo Farah (Großbritannien) auf der Bahn. 2018 werden wir ihn im Marathon wiedersehen:

Züri vierundfünfzig Züri zweiundfünfzig Züri dreiundfünfzig Züri sechsundfünfzig Züri vierundsechzig

Olaf Brockmann und Mo Farah

Züri achtundfünfzig Züri neunfünfzig Züri siebenundfünfzig Züri zweiundsechzig

Züri einundsechszig Züri sechszig

Züri dreiundsechszig

 

Am Vortag begeisterte der Stabhochsprung der Frauen die Zuschauer im Züricher Bahnhof:

Züri achtundvierzig Züri neunundvierzig Züri fünfzig

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

 

 

Viel Lob für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London

London WM Titelfoto

Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London sind Geschichte. Die die Nachbetrachtungen sind ähnlich interessant wie die normale aktuelle Berichterstattung während der Wettkämpfe.

Und sicher ist alles subjektiv. Wer während der zehn WM-Tage als Journalist oder als normaler Zuschauer im Londoner Stadion saß, hat  vor allem positive Eindrücke gesammelt.

London Olaf siebezehn London Olaf fünf Stadion

Mit der „ deutschen Brille“ betrachtet, gab es zwar zwischendurch nach der ersten Silbermedaille durch Mehrkämpferin Carolin Schäfer  eine Durststrecke und auch die Virus-Attacken verunsicherten. Aber der Super-Samstag rettete vieles, verschönte die Bilanz. Zwei weitere Mehrkampfmedaillen, nunmehr bei den Männern (Silber durch Rico Freimuth und Bronze durch Kai Kazmirek), die überraschende Bronzemedaille durch Hürdenkurzsprinterin Pamela Dutkiewicz

London Olaf vierundfünfzig Pamela

und die Goldmedaille im Speerwurf durch Johannes Vetter versöhnten.

London Olaf zweiundfünfzig Vetter

So kommen dann durchweg positive Bilanzen zustande. Stellvertretend für alle verweise ich auf den Kommentar meines FAZ-Kollegen Michael Reinsch vom 14. Oktober 2017, der unter  http://www.faz.net/aktuell/sport/leichtathletik-wm/leichtathletik-wm-london-legt-die-latte-hoch-15151058.html?GEPC=s2    nachzulesen ist.

Ähnlich positiv fällt das mediale Urteil in der Zeitschrift „Leichtathletik“ 33/2017  aus, die ich am heutigen Mittwoch (16. August) im Briefkasten vorfand und mit der mein erstmaliges Abonnement dieser Zeitung beginnt, für die ich so viele Jahre geschrieben habe.

Leichtathletik Haft 33 2017

Ich selbst habe die zehn WM-Tage ausgiebig am Fernseher und im Internet verbracht, mich teilweise sehr gut unterhalten. Doch teilweise war ich auch enttäuscht, weil ich eben von den deutschen Athleten und Athletinnen mehr erwartete, eher vielleicht erhoffte. Bei meinem Umfeld hielt sich das Interesse leider in Grenzen, weil die Leichtathletik nicht mehr so zieht wie früher.

Und schade ist es auch, daß nun für die deutsche Leichtathletik wieder eine Pause eintritt, der Schwung nicht direkt genutzt werden kann. Das ISTAF am 27. August in Berlin, die Veranstaltung „Berlin fliegt“ am 2. September vor dem Brandenburger Tor und der Berlin-Marathon am 24. September 2017 sind da die wesentlichen Ausnahmen, abgesehen von einigen Spezialmeetings in  Thum  und Bad Köstritz.

Ansonsten aber richten sich alle Augen der Leichtathletik-Fans auf den August 2018, auf die Tage der Europameisterschaften in Berlin.

Vielleicht kann ich dann dort auch mal wieder meinen Wiener Kollegen Olaf Brockmann begrüßen, mit dem ich ansonsten „nur“ übers Internet verbunden bin.

Olaf Brockmann Porträt mit Colin Jackson

Olaf Brockmann (links) mit dem britischen Ex-Hürdensprinter Colin Jackson

Doch das nicht zu knapp, denn Olaf Brockmann „versorgt“ mich und damit auch die Leser meiner Homepage von vielen leichtathletischen Höhepunkten mit exklusiven Fotos. So auch diesmal von der WM in London.  Nachfolgend eine kleine Auswahl der Fotos aus dem Stadion, beginnend mit dem Abschied Usain Bolts:

London Olaf vierzig London Olaf einundvierzig London Olaf zweiundvierzig London Olaf dreiundvierzig London Olaf vierundvierzig London Olaf fünfundvierzig

London Olaf sechsundiverzig London Olaf siebenundvierzig London Olaf achtundvierzig London Olaf neunundvierzig

London Olaf fünfzigLondon Olaf einundfünfzig

London Olaf dreiundfünfzig London Olaf fünfundfünfzig London Olaf sechsujndfünfzig London Olaf siebenundfünfzigLondon Olaf achtundfünfzig

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

Vom Speerwurf-Gold bis zum Bolt-Drama bei der WM in London

London WM Titelfoto

Das ist ein Sportwochenende am 12. und 13. August 2017, was viel bietet und mir auch wenig Zeit läßt, um alles zu Papier, sprich ins Internet zu bringen.

Linke London eins eins Stadion

Zunächst am Samstag das Medaillensammeln der deutschen Leichtathleten bei der Weltmeisterschaft in London, mit Gold für Speerwerfer Johannes Vetter,

Linke London drei

mit Silber und Bronze für die Mehrkämpfer Rico Freimuth und Kai Kazmirek

und überraschendes Bronze für die Hürdenkurzsprinterin Pamela Dutkiewicz (Vierte von links):

Linke London zwei Dut

Dann am Abend der traurige Abschied des Supersprinters Usain Bolt mit dessen Verletzungsschock als Schlußläufer der jamaikanischen 4×100-m-Staffel. Vor seinem Start war er noch optimistisch:

London Linke vier Bolt

Das war auch noch so, als er den Stab erhielt, aber nach wenigen Schritten bekam er einen Krampf in den Oberschenkel, mußte abstoppen und lag dann resigniert am Boden. So hatte er sich seinen letzten Lauf nicht vorgestellt:

Linke London fünf Bolt Linke London sechs Linke London sieben Linke London acht

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

Am Sonntagvormittag dann vier Stunden Fernsehunterhaltung beim 50-km-Gehen der Männer und Frauen. ARD-Mann Tim Tonder

Tim Tonder Porträt vor Londonstadion

und Ex-Spitzengeher André Höhne (Mitte)

Mitt Andre Höhne

vermitteln viel von einer Sportart, die seit langem um ihr Überleben kämpfen muß, aber immer noch genügend Anhänger hat. Und zu diesen Anhängern zähle ich mich auch seit langem. Viele Wettkämpfe habe ich seit 1985 beobachtet und darüber berichtet.

Am Sonntagnachmittag aber sollte es einen besonderen Höhepunkt geben, denn der Potsdamer Geher Christopher Linke wollte über 20 km mit um eine Medaille kämpfen.

Einen kleinen Anteil an seiner Vorbereitung hatte auch die Mentaltrainerin Katja Seyffarth, wie ich in meinem Beitrag für die Zeitschrift „Leichtathletik“ (Heft  30/2017) und auf meiner Homepage unter http://www.petergrau-leichtathlet.de/?p=7784  beschrieben habe.

Und lange Zeit sah es auch nach einer Medaille aus, doch am Ende wurde es für Christopher Linke wieder, wie im Vorjahr bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, „nur“ ein fünfter Platz.

Meine Kollegin Sandra Arm schickte mir noch am Abend einige Fotos vom Wettkampf:

London Linke eins London Linke WEigel

Das Spektakel auf dem Prachtboulevard  von London“, der „Mall“, dort, wo ich 1996 bei meinem letzten Marathon ins Ziel lief, tat allen Gehern gut.

London Linke zwei London Linke drei

(Fotos vom Gehen:  Sandra Arm)

Und was war mein persönlicher Höhepunkt an diesem Sonntag: mein Halbstundenlauf gab mir viel Optimismus für die nächsten Wochen.

Peter Grau

Impressionen aus Budapest

Mein Rast-und ruheloser Reporterkollege aus Wien, Olaf Brockmann, hat wieder Fahrt aufgenommen:

Buda füfnzehn Olaf auf der Donau

Sprich: er eilt von Großereignis zu Großereignis. Zunächst weilte er bei den Schwimmweltmeisterschaften in Budapest, dann machte er einen kurzen Zwischenstop beim Beachvolleyball in Wien und nun ist er schon wieder in London, bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft.

Ich muß mich also sputen, um mit meiner Wiedergabe einer Auswahl seiner Fotos nachzukommen.

Erinnerungen an Budapest 1998

Buda dreizehn

Budapest verbindet uns beide seit langem.  Denn dort begegneten wir uns im Jahre 1998 bei den  Leichtathletik-Europameisterschaften, die im Népstadion stattfanden. In den späten Abendstunden fuhr ich mit meinem Freund Horst und dem eigenen Auto über eine der belebten Budapester Straßen, als wir rein zufällig Olaf Brockmann am Straßenrand stehend sahen. Er war in einem ernsthaften, lautstarken Disput mit einem Budapester Taxifahrer verwickelt. Wie ich mich erinnere, ging es um die versuchte Manipulation des Taxameters, sprich des Kilometerzählers. Olaf fühlte sich übers Ohr gehauen und tat das deutlich kund. Und das nicht auf deutsch, österreichisch oder englisch, sondern in der Landessprache, in ungarisch.  Verheiratet mit seiner Ungarin Zita hat er enge Bindungen zu Ungarn. Noch heute ist er glücklich damit, daß er sowohl in Wien als auch in Budapest eine Wohnung hat.

Zurück zum Taxi-Disput. Wir mischten uns jedenfalls ein, ergriffen für Olaf Partei und verließen später das „Schlachtfeld“ als Sieger. „ Das Taxameter lief schneller als man zählen konnte. Glatter Betrug“, schreibt mir Olaf gerade aus London.

An diesen Vorfall erinnern wir uns beide jedenfalls noch heute gern.

Und ich habe auch persönlich sehr gute Erinnerungen an Ungarn, denn zu DDR-Zeiten waren wir dort sehr oft, ob nun in Budapest oder am Balaton (Plattensee). Dabei konnten wir immer die hervorragende Gastfreundschaft unseres ungarischen Freundes Lajos genießen.

Deshalb freut es mich auch besonders, im Folgenden eine Auswahl der Fotos zu bringen, die Olaf Brockmann aus Budapest mitbrachte.

Zunächst Eindrücke von den Schwimmweltmeisterschaften (in- und außerhalb des Schwimmstadions):

Budapest fünf Budapest sechs

 

Buda zehn Buda neun Budapest vier

Der Boulevard unter sich:  Sebastian Kayser („Springer“, Berlin)  und Olaf Brockmann von der „Krone“, Wien:

Buda eins Porträts

Olaf Brockmann (links) und Mark Spitz (Spitz jetzt ohne Schnauzbart, leider. Damals bei den Olympischen Spielen 1972 in München, als sich Spitz sieben Goldmedaillen erschwamm,  trug er den schwarzen Schnauzer und ich ahmte ihm für vier Wochen nach):

Buda Olaf und Spitz

 

Buda elf

Buda einundzwanzig Buda neunzehn

Buda zwanzig

Eindrücke aus der Stadt Budapest:

Buda fünfundzwanzig Buda vierundzwanzig Buda sechsundzwanzig Buda achtzehn Buda siebenundzwanzig  Buda achtundzwanzig Buda vierzehn Buda siebzehn Buda sechszehn Buda sieben Buda sechs

Buda neunundzwanzig Buda einunddreißig Buda dreißig Buda zweiunddreißig

Impressionen von der Leichtathletik aus Ostrava

Die Fotos über den Abschied von Sprintlegende Usain Bolt am 28. Juni 2017 in Ostrava habe ich auf meiner Homepage schon veröffentlicht. Nun sollen im Nachklang zu diesem Meeting noch einige Fotos folgen, die mein Wiener Kollege Olaf Brockmann „geschossen“ hat.

Speerwerfer Thomas Röhler (links) und Ex-Speerwerfer Jan Zelzny:

Ostrava neun Röhler-Zelezny

 

Thomas Röhler und sein Trainer  Harro Schwuchow:

Ostrava zehn Ostrava zwei

Ostrava eins Ostrava drei Alfons Juck Ostrava vier

Pressekonferenz mit Langstreckler Mo Farah (Großbritannien):

Ostrava sechs

Mo Farah und Meetingdirektor Alfons Juck (links):

Ostrava sieben

Olympiasieger Wayde van Niekerk (Südafrika):

Ostrava acht van Niekerk

Doppelolympiasieger über 800 m, David Rudisha (Kenia):

Ostrava fünf Rudisha

 

Dreispringer Chris Taylor (USA):

Ostrava sechszehn Chris Taylor

 

Österreichs bester Sprinter Markus Fuchs mit Usain Bolt:

Ostrava zwölf Fuchs und Bolt

Dreispringer Phlipp Kronsteiner (Österreich /links) und Doppelolympiasieger Chris Taylor (USA):

Ostrava vierzehn

Vier  österreichische Athleten: Paul Syringer, Philipp Kronsteiner, Markus Fuchs und Andreas Vojta (von links):

Ostrava elf

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)