Archiv für den Monat: September 2017

Nach dem 44. Berlin-Marathon – eine Presserundschau

 

 

 

 

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PRESSEMITTEILUNG VOM 24. SEPTEMBER 2017

UPDATE: Jahresweltbestzeit durch Eliud Kipchoge beim BMW BERLIN-MARATHON. Debütant Adola wird in dramatischem Finale Zweiter. // Mit News Clips

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Eliud Kipchoge hat einen dramatischen BMW BERLIN-MARATHON mit einer Jahresweltbestzeit von 2:03:32 Stunden gewonnen. Nie zuvor lief ein Marathonläufer bei derart schwierigen Bedingungen schneller. Während bei zeitweisem Regen und einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit die anderen beiden Topstars, Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia), nicht ins Ziel kamen, überraschte ein Debütant: Der Äthiopier Guye Adola lieferte Olympiasieger Kipchoge einen starken Kampf und führte bis kurz vor Kilometer 40. Er wurde schließlich Zweiter in 2:03:46. Nie zuvor lief ein Debütant auf einer rekordkonformen Strecke schneller. Rang drei belegte Mosinet Geremew (Äthiopien) in 2:06:12. Der avisierte Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren in Berlin mit 2:02:57 aufgestellt hatte, war bei diesen Wetterbedingungen nicht zu erreichen. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) musste bei 33 km entkräftet aufgeben.

Zum zweiten Mal nach 2015 gewann Gladys Cherono den BMW BERLIN-MARATHON. Die Kenianerin lief hochklassige 2:20:23 Stunden. Zweite wurde Ruti Aga (Äthiopien) in 2:20:41, Rang drei belegte Valary Aiyabei (Kenia) in 2:20:53. Mit einem starken fünften Platz in 2:28:32 meldete sich Anna Hahner (Gengenbach/Run2Sky) in Berlin zurück. Sie unterbot die Norm von 2:32:00 für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin 2018 klar und erzielte die drittbeste Zeit ihrer Karriere.

Beim diesjährigen BMW BERLIN-MARATHON gab es die Rekord-Meldezahl von 43.852 Läufern aus 137 Nationen, die von über einer Million Zuschauern an der Strecke trotz des regnerischen Wetters begeistert angefeuert wurden.

Am Tag der deutschen Bundestagswahlen sorgte zunächst der BMW BERLIN-MARATHON auf dem  Hauptstadtparkett für Dramatik. Wie geplant, begann das Männerrennen mit einem extrem hohen Tempo. Die 10-km-Zwischenzeit von 29:04 Minuten deutete auf eine Weltrekord-Zielzeit von 2:02:40 Stunden hin. Doch bei der hohen Luftfeuchtigkeit wurde die Spitzengruppe, in der neben den Topstars Kipchoge, Bekele und Kipsang überraschend auch Vincent Kipruto (Kenia) und Adola liefen, in der Folge etwas langsamer. An der Halbmarathonmarke lag die Gruppe mit einer Zeit von 61:29 Minuten noch genau auf Kurs für die Bestzeit von Kimetto. Doch schon kurz darauf fiel der 5.000 und 10.000-m-Weltrekordler Bekele, der als Titelverteidiger ins Rennen gegangen war, zurück. Er stieg ebenso später aus wie Wilson Kipsang, der nach 30 km plötzlich aufhörte zu laufen.

Nun gab es einen Zweikampf, mit dem man nicht gerechnet hatte: An der Spitze liefen Eliud Kipchoge, der von seinen nunmehr zehn Marathonrennen lediglich eines vor vier Jahren nicht gewinnen konnte, und Guye Adola. Der Äthiopier hatte mit mehreren hochklassigen Halbmarathonrennen auf sich aufmerksam gemacht – 2014 war er WM-Dritter über diese Distanz – und zeigte nun, dass er der nächste ganz große äthiopische Marathonläufer sein kann. Adole ging nach der 35-km-Marke sogar in Führung und lief mehrere Kilometer lang rund 25 Meter vor Kipchoge. Doch die Sensation gelang ihm beim Debüt nicht. Bei Kilometer 40 hatte Eliud Kipchoge wieder aufgeschlossen und ging danach vorbei. Immerhin etablierte sich Adole mit einer Zeit von 2:03:46 als zweitschnellster äthiopischer Marathonläufer hinter Bekele und noch vor Ex-Weltrekordler Haile Gebrselassie.

„Dies war auf jeden Fall der härteste Marathon, den ich bisher gelaufen bin“, sagte Eliud Kipchoge angesichts des Wetters. „Die Bedingungen waren nicht leicht. Nachdem Adola die Führung übernommen hatte, war ich trotzdem zuversichtlich. Ich glaube, ich bin immer noch in der Lage, den Weltrekord zu brechen“, sagte der 32-jährige Eliud Kipchoge, der mit 2:03:32 die zweitschnellste Zeit seiner Karriere erzielte. In London war er 2016 2:03:05 gelaufen, in einem irregulären Rennen in Monza in diesem Jahr sogar 2:00:25. Zum siebenten Mal in Folge lief der Sieger in Berlin eine Jahresweltbestzeit.

Keinen guten Tag erwischte bei den schweren Bedingungen Philipp Pflieger, der lange Zeit ein Tempo im Bereich von 2:11 Stunden rannte. „Es lief zunächst alles gut. Doch zwischen Kilometer 30 und 33 war es plötzlich so als ob jemand den Stecker gezogen hatte“, sagte der 30-Jährige, der plötzlich taumelte, noch einmal versuchte weiterzulaufen und dann aber aufgeben musste. Auf Platz 38 war schließlich Thorben Dietz (LG Vulkaneifel) in 2:19:20 bester Deutscher.

Bei den Frauen erreichte eine vierköpfige Spitzengruppe mit Gladys Cherono, Ruti Aga, Valary Aiyabei und Amane Beriso die Halbmarathonmarke nach 69:40 Minuten. Damit lag die Gruppe im Bereich des Streckenrekordes von Mizuki Noguchi (Japan), die vor zwölf Jahren 2:19:12 gelaufen war. Beriso fiel dann vor der 30-km-Marke zurück. Die favorisierte Gladys Cherono löste sich kurz vor Kilometer 35 von Aiyabei und Aga. Obwohl auch die Kenianerin das Tempo im letzten Abschnitt nicht halten konnte, war sie überglücklich im Ziel: „Nachdem ich letztes Jahr verletzt war, ist das ein großer Erfolg für mich. Ich hatte damals nicht gedacht, dass ich dieses Level wieder erreichen könnte“, sagte die 34-jährige Siegerin.

Ein angesichts der schweren Bedingungen erstaunlich gleichmäßiger Lauf gelang Anna Hahner, die erstmals seit drei Jahren wieder eine Zeit unter 2:30 Stunden erreichte. Und dies, obwohl sie bei Kilometer 17 eine kurze Toilettenpause einlegen musste. Nach einer ersten Hälfte von 1:14:03 Stunden war Anna Hahner mit 2:28:32 im Ziel. Auch bei den Frauen kamen eine Reihe von Topläuferinnen nicht ins Ziel. So konnte sich Anna Hahner in der zweiten Hälfte sogar noch von Rang elf bis auf Platz fünf nach vorne schieben. „Ich wollte jeden Kilometer genießen und es lief. Ich war froh, dass ich endlich wieder Marathon laufen konnte“, sagte Anna Hahner, die verletzungsbedingt gut ein Jahr lang nicht über die 42,195 km antreten konnte. „Am Anfang war es relativ kühl, dadurch bekam ich leichte Magenprobleme und musste eine kurze Toilettenpause einlegen.“ Ein gutes Debüt lief Fabienne Amrhein (MTG Mannheim), die in 2:34:14 Elfte wurde.

40.000 US-Dollar für wohltätige Zwecke

Als Mitglied der Abbott World Marathon Majors (AbbottWMM), der Vereinigung der sechs bedeutendsten Marathons weltweit (Tokio, Boston, London, Berlin, Chicago, New York) spendete der BMW BERLIN-MARATHON 40.000 US-Dollar für vier gemeinnützige Organisationen in Berlin: Je 10.000 US-Dollar gingen so an die Rheumaliga-Berlin, die Kinderreitschule Berlin, Die Arche sowie an Pfeffersport, die je einen Marathon-Sieger (Lauf und Rennrollstuhl-Rennen) als Charity-Paten zugeordnet erhielten.
Mit insgesamt 240.000 US-Dollar, verteilt auf die sechs AbbottWMM-Marathons, unterstützt Abbott auf diese Weise Charity-Organisationen in den AbbottWMM-Mitglieds-Städten.

Ergebnisse, Männer:

  1. Eliud Kipchoge KEN 2:03:32
  2. Guye Adola ETH 2:03:46
  3. Mosinet Geremew ETH 2:06:12
  4. Felix Kandie KEN 2:06:13
  5. Vincent Kipruto KEN 2:06:14
  6. Yuta Shitara JPN    2:09:03
  7. Hiroaki Sano JPN 2:11:24
  8. Ryan Vail USA 2:12:40

Frauen:

  1. Gladys Cherono KEN 2:20:23
  2. Ruti Aga ETH 2:20:41
  3. Valary Aiyabei KEN 2:20:53
  4. Helen Tola ETH 2:22:51
  5. Anna Hahner GER 2:28:32
  6. Catherine Bertone ITA 2:28:34
  7. Sonia Samuels GBR 2:29:34
  8. Azucena Diaz ESP 2:30:31

Download: Die News Clips nach dem Rennen

Professionell geschnittene News Clips vom BMW BERLIN-MARATHON steht allen Medien zum Download zu Verfügung. Die Verwendung der Bewegtbilder ist rechte- und lizenzfrei. Der News Clip steht in zwei Versionen zur Verfügung:

1. Kurz 1:18 min vertont (Männer-Sieger)
2. Lang 3:03 min unvertont (Rough Cut inkl. Frauenrennen mit Anna Hahner)

Foto-Download

Foto in hochauflösender Qualität kann unter Angabe der Fotoquelle honorarfrei für redaktionelle Zwecke genutzt werden.

1.) Eliud Kipchoge, Sieger des BMW BERLIN-MARATHON 2017

Fotoquelle: SCC EVENTS/Jiro Mochizuki

2.) Gladys Cherono, Siegerin des BMW BERLIN-MARATHON 2017

Fotoquelle: SCC EVENTS/Jiro Mochizuki

3.) 40.000 US-Dollar für vier Berliner Charities

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Mark Milde, Race Director, die Vertreterinnen der Kinderreitschule Berlin, Marc Schmid (Pfeffersport), Samuel Kuttler (Die Arche), die Sieger Eliud Kipchoge und Gladys Cherono und Helmut Sörensen (Rheumaliga Berlin). Vorne: Chris Miller (Abbott), Marcel Hug und Tim Hadzima (AbbottWMM).
Fotoquelle: SCC EVENTS/Jiro Mochizuki

 

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Michael Reinsch (links) und Johannes Knuth im Pressezentrum des Berlin-Marathons 2017 beim Erarbeiten der folgenden beiden Kommentare :

Berlin-Marathon 2017 093

Berlin-Marathon 2017 100

Michael Reinsch für die Frankfurter Allgemeine Zeitung:

http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/berlin-marathon-eiskalte-qual-15214273.html?GEPC=s2

Johannes Knuth für die Süddeutsche Zeitung:

http://www.sueddeutsche.de/sport/marathon-nur-der-weltrekord-versinkt-im-berliner-regen-1.3680915

 

Die Zeitschrift Runners World mit einer Zusammenfassung des Renngeschehens:

http://www.runnersworld.de/marathon/eliud-kipchoge-gewinnt-dramatisches-duell.494192.htm

 

Weltrekordjagd beim BMW BERLIN-MARATHON am 24. September 2017 – eine Vorschau

BMW BERLIN-MARATHON
Fr, 22. Sept 2017 22:17
SCC EVENTS Presse (presse_de@scc-events.com)An:Sie Details
 

 

 

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PRESSEMITTEILUNG VOM 22. SEPTEMBER 2017

Bitte Alternativtext einfügenOlympiasieger Eliud Kipchoge, Titelverteidiger Kenenisa Bekele und der ehemalige Weltrekordler Wilson Kipsang sind bereit für eine Jagd auf den Weltrekord beim BMW BERLIN-MARATHON 2017 am Sonntag. Die drei zurzeit stärksten Marathonläufer der Welt wollen die globale Bestmarke unterbieten, die der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren mit 2:02:57 Stunden in Berlin aufgestellt hat.
Mit gleich drei Athleten, die Bestzeiten von unter 2:03:30 Stunden aufweisen, hat der BMW BERLIN-MARATHON eine außergewöhnliche Breite in der Spitze. Kenenisa Bekele (Äthiopien) triumphierte im vergangenen Jahr am Brandenburger Tor mit 2:03:03 Stunden, der zweitschnellsten Zeit aller Zeiten, der Kenianer Eliud Kipchoge rannte 2016 in London 2:03:05, und sein Landsmann Wilson Kipsang war vor einem Jahr in Berlin Zweiter mit 2:03:13. Das Trio hat eines gemeinsam: alle drei gewannen schon in Berlin.
In diesem einmaligen Feld startet Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) als stärkster deutscher Läufer. Er hatte vor zwei Jahren in Berlin eine Bestzeit von 2:12:50 Stunden aufgestellt, die er nun am Sonntag unterbieten möchte.Bei voraussichtlich sehr guten Wetterbedingungen ist ein extrem schnelles Rennen geplant. „Die Zeitvorgaben für die Tempomacher sind noch nicht final festgelegt. Aber es wird sicherlich nicht langsamer als vor einem Jahr“, sagte Race Direktor Mark Milde. 2016 passierte die Spitzengruppe die Halbmarathonmarke nach 61:11 Minuten.

Eliud Kipchoge, der in Monza in einem nicht regelkonformen Rennen Anfang Mai eine Zeit von 2:00:25 Stunden erreicht hatte, sagte: „Für mich war der Marathon in Monza ein großer Erfolg und ich ziehe daraus viel Motivation. Am Sonntag möchte ich die erste Hälfte in 60:45 Minuten laufen.“ Seit vier Jahren ist Eliud Kipchoge im Marathon ungeschlagen. Ein Jahr vor seinem Olympiasieg hatte er beim BWM BERLIN-MARATHON 2015 trotz erheblicher Probleme mit seinen Schuhen – damals lösten sich die Innensohlen und hingen halb aus den Schuhen heraus – in 2:04:00 Stunden gewonnen. „Ein Sieg alleine ist noch kein Erfolg – er ist aber notwendig. Wir sind zu Dritt und es gibt nur einen Sieger“, sagte Eliud Kipchoge mit Blick auf den Sonntag.

„Ich denke, ich kann besser laufen als vor einem Jahr“, erklärte Kenenisa Bekele, der in Berlin eine sporthistorische Leistung verbringen kann, wenn er mit einer Weltrekordzeit gewinnen sollte. Noch nie in der Leichtathletik-Geschichte hielt ein Läufer zeitgleich die Weltrekorde über 5.000 m, 10.000 m und im Marathon. Ein derart schnelles Anfangstempo wie Eliud Kipchoge will Kenenisa Bekele aber nicht mitgehen. „60:45 – das ist nicht mein Plan. Ich will der Spitze folgen, wenn ich kann. Dabei werde ich mich nicht unter Stress setzen sondern auf meinen Körper hören. Ich bin gut vorbereitet“, sagte Kenenisa Bekele.

Schneller als im vergangenen Jahr will auch Wilson Kipsang laufen. „Dieses Mal ist die Situation anders, denn wir sind zu Dritt“, sagte der Kenianer, der vor einem Jahr den Zweikampf gegen Kenenisa Bekele verlor. „Die Tempomacher sind stärker. Ich glaube, wir werden mehr Unterstützung haben. Für mich wäre ein Halbmarathonzeit zwischen 61:00 und 61:10 Minuten gut“, sagte Kipsang, der in Berlin 2013 mit 2:03:23 Stunden einen Weltrekord aufgestellt hatte und aktuell mit seiner Siegzeit von Tokio (2:03:58) die Jahresweltbestenliste anführt. Kipsang ist mit seiner Frau und seiner jüngsten Tochter in Berlin, nachdem er im vergangenen Jahr seinen Sohn dabei hatte. „Dass sie in Berlin sind, ist eine zusätzliche Motivation für mich.

“Aufgrund von Knieproblemen musste der Kenianer Patrick Makau, der 2011 den BMW BERLIN-MARATHON in der damaligen Weltrekordzeit von 2:03:38 gewonnen hatte, auf seinen Start am Sonntag verzichten.

Eine persönliche Bestzeit ist auch das Ziel von Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) am Sonntag. Vor zwei Jahren war ihm beim BMW BERLIN-MARATHON mit 2:12:50 Stunden ein Achtungserfolg gelungen. Mit dieser Leistung qualifizierte er sich für die Olympischen Spiele. Dort belegte er vor einem Jahr als bester deutscher Läufer Rang 55. Erstmals seit den Spielen wird Philipp Pflieger nun wieder bei einem Marathon an den Start gehen. „Natürlich will ich bezüglich der EM-Qualifikation eine Visitenkarte abgeben. Aber mit der Normzeit von 2:14:00 wäre ich nicht zufrieden“, sagte der 30-Jährige. „Ich will am Sonntag eine Zeit von unter 2:12 Stunden angehen.“
43.852 Läuferinnen und Läufer, 5.573 Inline Skater, 188 Handbiker und 49 Rollstuhlfahrer, über eine Million Zuschauer werden an der 42,195 km langen Strecke erwartet. Dazu kommen 10.051 Schüler, die beim mini-MARATHON-Läufer mitmachen. Beim Frühstückslauf am Samstag wird mit rund 11.000 Teilnehmern gerechnet, bei den Bambini-Läufen und dem Kids-Skating-Rennen (ebenfalls am Samstag) mit mehr als 1.500 Kindern. Der BMW BERLIN-MARATHON ist eine der größten Sportveranstaltungen weltweit. Am Samstag und Sonntag sind in Berlin fast 70.000 Menschen sportlich aktiv. Er gehört zu den Abbott World Marathon Majors, der Vereinigung der sechs bedeutendsten Marathons weltweit (Tokio, London, Boston, Berlin, Chicago, New York).

Der Start des Läuferfeldes beim BMW BERLIN-MARATHON findet um 9.15 Uhr statt, die Rennrollstuhlfahrer gehen um 8.45 Uhr auf die Strecke, die Handbiker um 8.58 Uhr.Die ARD berichtet live von 9.05 bis 12 Uhr, der rbb von 9.00 bis 14.00 Uhr. Das Weltbild wird von Veranstalter SCC EVENTS produziert.

Marathon-Messe BERLIN VITAL und das Rahmenprogramm des BMW BERLIN-MARATHON 2017

Die Sport- und Gesundheitsmesse BERLIN VITAL findet von Donnerstag bis Samstag in der STATION Berlin am Gleisdreieck statt. Dort holen sich auch alle Teilnehmer ihre Startunterlagen ab. Sämtliche Veranstaltungen im Rahmen­­­programm des BMW BERLIN-MARATHON finden sich hier.

Der Start des Läuferfeldes findet um 9.15 Uhr statt, die Rennrollstuhlfahrer starten um 8.45 Uhr, die Handbiker um 8.58 Uhr. Nach dem Start der Rennrollstuhlfahrer geht eine Staffel des rbb inforadio auf die Strecke, die einmal mehr mit 42 Läufern versucht, schneller als der Marathon-Sieger zu sein. Der BMW BERLIN-MARATHON wird wieder live von ARD und rbb übertragen. Die ARD berichtet von 9:05 bis 12:00 Uhr, der rbb überträgt bis 14 Uhr. Das Weltbild wird in über 150 Länder übertragen.

DER BMW BERLIN-MARATHON und die Bundestagswahl

Da die Laufstrecke durch 30 Wahlbezirke führt, werden an 32 Stellen Möglichkeiten geschaffen, die Strecke zu überqueren. Dies ist an einigen U- und S-Bahn-Stationen möglich, anderswo sind Helfer im Einsatz, die beim Überqueren assistieren, an sieben Stellen werden so genannte „Londoner Queren“ eingerichtet, eine Praxis, die beim Londoner Marathon vor etlichen Jahren eingeführt wurde und beim BMW BERLIN-MARATHON am Pariser Patz schon länger praktiziert wird. Dabei wird die Strecke in einer Art „Koffer-Bildung“ unter Einsatz von Helfern mit teilseitiger Streckenblockierung ohne Kollisionsgefahr überquert.
Verkehrsbeeinträchtigungen lassen sich wie jedes Jahr für Autofahrer am besten vermeiden, wenn diese sich an der interaktiven Streckenkarte orientieren, die neben den angebotenen Querungsstellen auch die Zeitfenster der Sperrungen sowie Stauinformationen liefert. Empfohlen wird allerdings für Samstag und Sonntag grundsätzlich die Benutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere U- und S-Bahn. Eine Einbindung des iframe der interaktiven Karte für redaktionelle Zwecke ist lizenz- und rechtefrei möglich und findet sich im Online-Pressebereich.

40.000 US-Dollar für wohltätige Zwecke

Als Mitglied der Abbott World Marathon Majors (AbbottWMM), der Vereinigung der sechs bedeutendsten Marathons weltweit (Tokio, Boston, London, Berlin, Chicago, New York) erhält der BMW BERLIN-MARATHON ebenso wie die anderen fünf Marathonläufe von Abbott die Gelegenheit, 40.000 US-Dollar für gemeinnützige Zwecke einzusetzen, verteilt auf vier Charity-Organisationen. Jede dieser Organisationen erhält 10.000 US-Dollar, die jeweils einen der Sieger als Spende-Paten zugeordnet bekommen. Mit insgesamt 240.000 US-Dollar, verteilt auf die sechs AbbottWMM-Marathons, unterstützt das Gesundheitsunternehmen auf diese Weise Charity-Organisationen in den AbbottWMM-Mitglieds-Städten.

In Berlin werden unterstützt:
„Pfeffersport“
Integrativer und inklusiver Sportverein. Das Angebot umfasst verschiedene Team-Sportarten und Kurse für Berliner Kinder sowie Kindern mit Migrations-Hintergrund.
Patron: Sieger des BMW BERLIN-MARATHON 2017
„Kinderreitschule Berlin“
Unterstütztes Projekt: Die dauerhafte und nachhaltige Erneuerung eines stark verwitterten Unterstandes für Kinder und Ponys, sowie die Verlegung eines neuen Bodens.
Patron: Siegerin des BMW BERLIN-MARATHON 2017

„Die Arche“
Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen.
Unterstütztes Projekt: Finanzierung des kostenlosen Mittagstisches in unseren Berliner Kinder-Häusern, wo es  täglich ein kostenloses, warmes Mittagessen gibt.
Patron: Sieger des Rennrollstuhl-Rennens beim BMW BERLIN-MARATHON

„2017 Rheumaliga-Berlin“
Unterstütztes Projekt: Generationenbad – Aqua-Thermal-Kryo-Center für junge und alte Menschen mit rheumatischen Erkrankungen.
Patron: Siegerin des Rennrollstuhl-Rennens beim BMW BERLIN-MARATHON 2017

Presse-Termine BMW BERLIN-MARATHON 2017

 

22.09.
18:30 Uhr
Meet the world record challengers
Eliud Kipchoge, Wilson Kipsang (beide KEN), Kenenisa Bekele (ETH)
(Hall of Fame: Brandenburger Tor – Ebertstr./Straße des 17. Juni)
23.09.
12:00 Uhr
Kinderpressekonferenz – Kinder fragen Top-Sportler
Lisa Hahner, Uta Pippig, Heinz Frei (SUI – 20-facher BERLIN-Sieger im Rennrollstuhl)
23.09.
ca. 18:30 Uhr
Pressekonferenz Ergebnisse Inlineskating
Sieger und Siegerinnen des BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating 2017
24.09.
ca. 12:30 Uhr
Pressekonferenz Ergebnisse Laufen, Rennrollstuhl
Sieger und Siegerinnen des BMW BERLIN-MARATHON


Die Pressekonferenzen finden alle im Hotel InterContinental im Pressezentrum des BMW BERLIN-MARATHON statt (Budapester Str. 2 – 10787 Berlin).
Weitere Details zu den Presse-Terminen des 44. BMW BERLIN-MARATHON sowie unsere Pressemitteilungen und Downloads finden Sie auf www.bmw-berlin-marathon.com im Online-Pressebereich.
Alle Infos im Media Guide

Der Media Guide zum BMW BERLIN-MARATHON mit vielen nützlichen Infos und Statistiken steht auf der Website zur Ansicht bzw. zum Download.

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Soll man wagen, über Facebook neue Freunde zu gewinnen?

In den letzten Monaten habe ich die Anzahl meiner Facebook-Freunde spürbar aufgestockt.  2038 sind es im Moment, und es ist eine Zahl, die ziemlich schwer zu überschauen ist. In der Regel habe ich gezielt ausgewählt, besonders bei den Künstlern habe ich mir zuvor deren Infos angeschaut und ebenso ihre Werke. Fast hundertprozentig war die Reaktion, eine virtuelle Freundschaft einzugehen.

Das Aufregende an der Freundessuche ist, daß man manchmal Leute kennenlernt, die man ohne Facebook nie kennengelernt hätte.  Als ich beispielsweise den Namen Albrecht Tübke las, hoffte ich, daß es der Sohn vom in der DDR sehr bekannten Maler Werner Tübke sein möge. Er war es!  Aus einem ganz anderen Metier kommt Wang Wei Sherpa. Er organisiert Expeditionen im Himalaja und liefert von dort berauschende Bilder. Beim Wort „Sherpa“ dachte ich schon in diese Richtung und war erfreut, daß ich richtig gedacht hatte. Bergexpeditionen  interessieren mich seit meiner Jugendzeit.

Seit meiner Jugend interessiert mich auch alles, was mit Büchern, überhaupt mit Geschriebenem zu tun hat. Claudio Michele Mancini ist ein deutsch- italienischer Schriftsteller, der nicht nur Romane schreibt, sondern auch brillante Artikel über aktuelle Zeitthemen.

Das sind nur drei willkürlich ausgewählte Facebook-Freunde, die aber zeigen, wie vielschichtig die Freundesschar sein kann, wenn man richtig sucht und findet.

Facebookfreunde- ja oder nein?

Manfred Dechert Porträt fünf

Mein Facebookfreund Manfred Dechert hat sich darüber Gedanken gemacht, ob man neue Freunde über Facebook gewinnen solle. Das bejahend kam er auch zum Schluß, daß er viele neue, interessante Leute kennengelernt hat.  Lesen Sie seine Gedanken zu diesem Thema:

Manfred Dechert: Kennst Du diese Person?

Kennst Du diese Person – nein, ich kenne sie nicht. Wir empfehlen, nur Freundschaftsanfragen an Leute zu stellen, die Du kennst.
Ja, würde ich das tun, hätte ich eine Menge interessanter, netter Leute nicht kennengelernt. FB will, das man nur Leute in die Freundesliste aufnimmt, bzw. anfragt, die man persönlich kennt.
Andererseits wird immer wieder gefragt: „Vielleicht kennst Du?“

Ja, was denn jetzt? Bei denen bleiben, die man kennt, dann wären es etwa maximal dreißig, vierzig Leute. Freundschaftsanfragen stellen ist ein Wagnis – Du wirst auf Mißtrauen, kritische Blicke, aber auch immer mal auf positive Resonanz stoßen. Mit der Zeit lernst Du, einen geschärften Blick zu bekommen, wer passen könnte, wer nicht.
Es lohnt sich aber auch, virtuellen Kontakt zu wagen, zu jemandem, der – scheinbar – nicht in meine Facebook-Welt paßt.

Kennst Du diese Person – nein, ich kenne sie, noch, nicht.
Ich würde es aber bedauern, nie diesen Kontakt gewagt zu haben.
Ich würde in meinem sicheren Umfeld bleiben – und nichts Neues hören, aus einer fremden Nutzerwelt, einem fremden Facebook-Alltag, spannenden Geschichten, faszinierenden Bildern, neuen, interessanten Sichtweisen.

Ich habe umgekehrt gelernt, Sexbomben, Kredithaie, Love-Scammer oder Bettler auszuselektieren. Tut mir leid, es sind viele Ausländer dabei – aber, ich habe da die Erfahrung machen müssen, dass viele dieser Anfragen unseriös sind.
Fb ist ein Sammelbecken vieler Spiegel-gesichter und – schatten unserer globalen Welt, und die Regeln, die Umgangsformen sind manchmal noch härter wie draußen.

Hier kannst Du virtuell dem anderen eine reinhauen, gleich blocken, damit verhinderst Du eine Gegenreaktion. Du kannst einen blöden Spruch absondern, und mancher wird nicken, „so ist das halt im Internet“. Warum winken bei Facebook so viele ab – „nein, das ist nicht mein Ding“. Das hat sicher auch was mit dem „Bodensatz“ bei FB zu tun. Haßparolen, Beleidigungen, seichtes Niveau, Arroganz.
Ich fürchte diese Seite, und schätze die gute – lebendiger Austausch, Blick in fremde Lebenswirklichkeiten, Begegnung.

Kennst Du mich? Kenn ich Dich? Wahrscheinlich beides nicht, aber, es ist nicht ganz verkehrt, sich einen Schritt weiter raus aus der Deckung zu wagen. Vielleicht wissen wir ein paar Chats, ein paar intensive Posts, ein paar gute Gedankenwechsel mehr –
wer wir sind, wer wir sein könnten…

Manfred Dechert

Manfred Dechert Porträt dreiManfred Dechert Porträt zwei

 

Herbstimpressionen vom Schwarzsee

Andreas Wiesinger war wieder unterwegs. Der Tiroler nahm natürlich seine Kamera mit und fing die Schönheiten rund um den Schwarzsee ein, einem kleinen Moorsee in den Kitzbühler Alpen.  Traumhaft- anders kann man das nicht bezeichnen:

Schwarzsee eins Schwarzsee drei Schwarzsee vier Schwarzsee zwei Schwarzsee sechs Schwarzsee fünf Schwarzsee sieben Schwarzsee acht Schwarzsee zehn schwarzsee neun

(alle Fotos: Andreas Wiesinger)

Steinexpertin Claudia Endres: Von Larvikit bis Kupferchalcedon

Es ist wieder an der Zeit, im Steine-Reservoir von Claudia Endres zu stöbern. Fündig wird man dort immer.  Schauen Sie auf diese neuerliche Auswahl und darauf, was Claudia Endres diesen Steinen zuordnet:

 

Der Larvikit –  Stein der Dankbarkeit

Larvikit eins

Ist es nicht einmal angebracht, dass wir „DANKE“ sagen? Dass wir uns bei den Menschen bedanken, die uns helfen, die zu uns stehen, die uns in unserem Leben begleiten und uns helfen – weil sie einfach gute Freunde sind?

Larvikit zwei

Ein Larvikit lenkt unsere Aufmerksamkeit auf andere. Er zeigt uns auf, wie viel wir anderen zu verdanken haben und lehrt uns, diese Dankbarkeit auch zu zeigen.

Larvikit drei

Oftmals fällt es uns schwer, einfach Danke zu sagen. Aber ein Larvikit bringt uns geschickt die richtigen Worte bei. Er weiß, was wir tun sollten,  damit  unsere Arbeitskollegen, Freunde und Familienmitglieder  Dankbarkeit erfahren.

 

 SCHUNGIT – Lehrmeister unserer Tugenden!

Schungit eins

Dieser  aus Russland kommende Stein steigert unsere Kräfte und Leistungen und mobilisiert Energiereserven. Er vitalisiert unseren Geist und fördert unsere Gesundheit.

Er schafft Ordnung in unserem Alltag und zeigt uns auf, wie wir am besten mit unseren Mitmenschen umgehen sollten…

Schungit zwei

Wenn wir bei der Arbeit  müde werden, wenn wir schlecht geschlafen haben, gereizt und genervt sind,  dann sollten wir einen Schungit zur Hand nehmen. Er hilft bei Schwäche, Müdigkeit und Gereiztheit und bringt eine tiefe Ruhe, Entspannung, Gleichmütigkeit. ..  Mit seiner positiven Kraft, die er auf uns überträgt, lösen sich stressbedingte Situationen, innere Verkrampfungen und  Blockaden…

Wer mehr über diesen Stein nachlesen möchte, kann gerne hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1449034445178813/?type=3&theater

Schungit drei

Eine Auswahl an Schungit-Steinen findet man hier: http://www.moldavit-engel.de/stei…/s_4_79_nurxxSchungit.html

 

SAPHIR VIOLETT-PINK – Du kannst jeden Tag aufs Neue beginnen!

Saphir eins

Dieser seltene und sehr spirituell ausgelegte Stein tritt meist in der Blüte unseres Seins in unser Leben. Er kommt auf uns zu, wenn sich bewusst in unserem Leben etwas verändert. Beispielsweise, wenn wir ein Kind bekommen, wenn spirituelle Veränderungen an die Türe klopfen oder wir in unserer Realität so verfahren sind  und nur noch einen Ausweg suchen.

Ein violett-pinker Saphir vertreibt belastende Gedanken, verfahrene Situationen, engstirnige Einstellungen, betrübte Erlebnisse, veralterte Vorstellungen. Auch Mutlosigkeit und die Einbildung, dass sowieso alles keinen Sinn habe.  Er lenkt dabei geschickt unsere kommenden Entscheidungen in die richtige Richtung und lehrt uns etwas ganz deutlich:
Wir können jeden Tag aufs Neue ein neues Leben beginnen. Von ganz vorne anfangen. Alles hinter uns lassen und die Arme öffnen für das Kommende!

Saphir zwei

Doch er hält noch viel mehr an Gutem für uns bereit. Wer mehr über diesen Stein aus Madagaskar nachlesen möchte, kann gerne hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1447258042023120/?type=3&theater

Saphir drei

Eine Auswahl an violett-pinkem Saphir findet man hier:

http://www.moldavit-engel.de/…/s_4_79_nurxxSaphir%3Eviolett…

 

AKTINOLITH-QUARZ – Dein Engel zum richtigen Zeitpunkt!

Aktinolith eins

Ein Aktinolith-Quarz  schirmt den Besitzer vor unerwünschten Einflüssen und Energien ab, seien es Fremdenergien oder die eigene schlechte Laune, die uns den Tag erschwert.

Er hilft uns dabei, Unerwünschtes an Erlebtem, Eindrücken, Vorstellungen oder Erfahrungen abzutragen. Seine schützende Wirkung spüren wir auch, wenn wir uns unter Mitmenschen befinden. Er hilft uns, nicht von anderen „erdrückt“ zu werden. Sein Ziel ist ein harmonisches und ausgeglichenes  Miteinander…

Er fordert uns zudem täglich auf, immer unsere eigene Haltung zu überprüfen. Er hilft uns, wenn wir uns schwer zu etwas entscheiden können und nimmt uns die Angst vor dem Neuen und Unbekannten. Dabei stärkt er unsere Geduld und unser Gespür für den richtigen Zeitpunkt.

Aktinolith zwei

Mehr über diesen Stein ist zu lesen unter:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1444843475597910/?type=3&theater

Aktinolith drei

Eine Auswahl an Aktinolith-Quarz Steinen findet man hier:

http://www.moldavit-engel.de/…/a_4_24_nurxxAktinolith-Quarz…

 

 

PREHNIT GRÜN – Unser freudiger Helfer vom Dienst!

Prehnit eins

Ein grüner Prehnit ist ein stetiger und treuer Begleiter, ein Helfer für alle Situationen im Alltag und im Leben überhaupt.  Er bündelt unsere Energien, schenkt uns Mut, baut uns auf, stärkt, wenn wir schwach werden und motiviert, wenn wir aufgeben möchten.

Mit ihm kommt Geist und Handlung in  Fluss. Er stärkt das Selbstbewusstsein. Menschen, die unselbständig sind und sich stetig auf andere verlassen, werden mit diesem Stein selbstständiger und nehmen ihr Leben selbst in die Hand.

Unser Denken wird mit ihm schneller. Unser Wille etwas zu erreichen, steigt.

Prehnit zwei

Aber ein grüner Prehnit hält noch viel mehr Hilfestellungen bereit. Es sich lohnt sich, hier weiterzulesen:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1444098379005753/?type=3&theater

Prehnit drei

Eine Auswahl an grünen Prehnit- Steinen findet man hier:

http://www.moldavit-engel.de/…/p_4_76_nurxxprehnit%3Egr%C3%…

 

KUPFERCHALCEDON – Stärkt Deinen Willen nach Unabhängigkeit!

Kupferchalcedon eins

Dieser Stein schafft es, uns das Leben so zu zeigen, wie es wirklich ist. Er ist lebens -verändernd, wenn es darum geht, neue Wege zu suchen und zu gehen.

Der Kupferchalcedon hält wie ein Schutzschild Negatives von uns. Das betrifft auch Mitmenschen, die nichts Gutes  im Sinn haben.

Er zeigt uns das Schöne im Leben auf,  weist uns auf die Kleinigkeiten hin, die wir so oft übersehen. Er fördert  unsere Offenheit, Aufrichtigkeit und den Wunsch nach mehr Unabhängigkeit.

Kupferchalcedon zwei

Doch dieser hübsche Kupferchalcedon aus der Türkei hält noch viel mehr bereit.

Wer nachlesen möchte, kann gerne hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1440709592677965/?type=3&theater

Kupferchalcedon drei

Eine Auswahl an Kupferchalcedon-Steinen findet man hier:

http://www.moldavit-engel.de/…/k_4_71_nurxxKupferchalcedon.…

Brüsseler Impressionen

Olaf Brockmann ist schon längst wieder in seinem Wien gelandet, aber die Fotos aus Brüssel hat er ja vorher ins Netz gestellt. Am Rande des abschließenden Leichtathletik-Meetings der Diamond League-Serie am 1. September 2017  fing er Interessantes aus der belgischen Metropole ein. Und ich darf mich wieder bedienen und eine Auswahl zeigen:

Brüssel eins Brüssel drei Brüssel zwei Brüssel vier Brüssel sechs Brüssel fünf Brüssel sieben Brüssel acht Brüssel elf Brüssel neun Brüssel zwölf Brüssel vierzehn Brüssel fünfzehn Brüssel sechszehn Brüssel achtundreißig Brüssel siebenunddreißig Brüssel neununddreißig Brüssel vierzig Brüssel einundvierzig Brüssel zweiundvierzig Brüssel dreiundvierzig Brüssel vierundvierzig Brüssel sechsundvierzig Brüssel fünfundvierzig

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

Norbert und Franky – meine Helden beim Transalpine Run 2017

Trans Alpine Run Logo

Eine ganze Woche lang, vom 3. bis 9. September 2017, war ich auf dem „Ritt“ über die Alpen beim GORE-TEX Transalpine Run. Bei dessen 13. Auflage durch vier Länder waren für die Zweierteams auf insgesamt sieben Etappen  rund 270 km und 15.500 Höhenmeter zu bewältigen. Dauerregen, Schneefall, Nebel, Sonnenschein, alles war im Angebot. Und die Wege waren entsprechend schwierig zu laufen, Geröll auf vielen Wegen, Unebenheiten und oft Bergpassagen, in denen man nur gehen konnte, erschwerten alles und waren eine harte Probe für Gelenke, Sehnen, Muskeln. Vor allem aber war der Kopf gefordert.

Norbert zwei Logo

Anfangs habe ich geschrieben: Ich war auf dem Ritt. Das ist aber leicht übertrieben. Ich bringe zwar die Erfahrung von vielen Rennsteigläufen mit, wo ich in den thüringischen „Bergen“ jeweils die 45-km-Strecke bestritt. Aber, nur einmal im Jahr, und eben nur über Hügel. Ein Bergläufer aber war ich nie, ich mochte flache Asphaltstrecken.

So war ich heilfroh, daß ich beim Transalpine Run nicht aktiv dabei war, sondern das Geschehen nur passiv im Internet verfolgte. Und dabei hatte ich vor allem das Zweierteam Norbert Hensen/Frank Franky Bauknecht im Auge.

Wer sich zunächst orientieren möchte, um was es in diesem Lauf geht, dem sei ein Blick in die offizielle Homepage des Alpenlaufes   http://transalpine-run.com/     angeraten.

 

Franky sechs

Noch lächelnd vor dem Start: Norbert Hensen (rechts) und Franky Bauknecht

Viel gehörte zum Gepäck der Läufer:

Franky sieben Franky acht Franky neun Franky zehn

 

Sieben Etappen von Fischen bis Sulden

In Fischen im Allgäu (Deutschland) begann das Abenteuer für Norbert und Franky und all die anderen rund 600 Läuferinnen und Läufer.   Lech am Arlberg, St. Anton am Arlberg, Landeck, Samnaun, Scoul, Prad am Stilfserjoch hießen die einzelnen Etappenorte, ehe es am letzten Tag in den Zielort Sulden am Ortler (Italien) ging.

Norbert Hensen kenne ich seit gefühlten 50 Jahren, auch wenn er gerade erstmal 46 Jahre alt geworden ist. Unsere erste Bekanntschaft hatten wir als Mitarbeiter der Zeitschrift „Leichtathletik“ am Rande irgendeiner Deutschen Meisterschaft oder einer internationalen Meisterschaft. Welcher? Da müssen wir uns gemeinsam noch erinnern. Seitdem riß unsere Verbindung nie ab, auch wenn er in Köln wohnte und wohnt, und ich in Berlin bzw. nun in Neuruppin.

Zuletzt trafen wir uns 2016 am Rande des Berlin-Marathons.

Frank Franky Bauknecht kannte ich bisher noch nicht. Er war der Teampartner von Norbert Hensen beim Trans Alpine Run (TAR), wurde deshalb auch mein Facebookfreund und rückte mir durch eben dieses Laufabenteuer nahe.

Vom Starttag an habe ich jeden Tag verfolgt, wie beide die Strecken von ca. 30 bis 46 km bewältigten, wie sie das Auf und Ab der Alpen erlebten, bis auf Gipfel von 3000 m hochstiegen und wie sie als Team funktionierten.

Franky drei Franky zwei Franky eins Franky vier Franky fünf Norbert fünf Norbert zehn Norbert vier

 

Bei mynextfinish konnte ich in einem Blog nachempfinden, was beide erlebten.

Bald entdeckte ich auch einen Live-Monitor, auf dem bei den einzelnen Verpflegungspunkten (V1, V2, V3) und im Zielort die einkommenden Läufer registriert wurden. Ich kannte die Zeiten, bis zu denen sie an den Meßpunkten sein mußten, wenn sie nicht aus dem Rennen genommen werden wollten. Und je mehr das Endziel herbeirückte, desto spannender empfand ich das Ganze. Ich schrieb deshalb auch Norbert und Franky zwischendurch über Facebook:  „Jedesmal, wenn ich Eure Namen aufblitzen sehe, springe ich vor Freude bis fast an die Decke“.  Und den größten Sprung machte ich, als das Team  mynextfinish   am 9. September mit dem Wort „Finish“ aufgeführt wurde:

Norbert zwölf Norbert elf

 

Jeden Tag berichteten Norbert und Franky am Abend aus dem Hotel, wie es ihnen ergangen war. Und man konnte mitfühlen, daß die Leiden und Strapazen immer größer wurden. Es wurde dann klar, daß der Kopf bald die Hauptrolle übernahm. Norbert meinte am vorletzten Tag: „ Es war schwer, sehr schwer. Mein Sprunggelenk schmerzt und auch sonst tut mir manches weh. So langsam gehen mir die Kinesio Tapes aus (Tapes: Klebebänder, die Verletzungen kurieren, Muskeln lockern und Entzündungen hemmen). Aber, und das schrieb mir seine  Kollegin Verena Schwarz, die in Köln mit ihm auch einige Trainingsläufe absolviert hatte: „ Norbert ist mental stark!“   Und diese Stärke half ihm auch ins Ziel.

Norbert drei im Ziel

Meine beiden Helden, Franky Bauknecht und Norbert Hensen (rechts)

 

Wenige Stunden nach ihrem finalen Einlauf ins Ziel faßten beide ihre Eindrücke kurz zusammen.

Norbert Hensen:

Was für eine Woche. Mit Höhen, Tiefen, Schmerzen, wunderschönen Momenten und dem besten Teampartner Frank Franky Bauknecht. Er wurde am Ende jeden Tag stärker. Immerhin konnte ich nach dem Tief gestern heute nochmal den Aufstieg auf die Tabaretta-Scharte auf 2900 Meter genießen. Aber knapp 5000 Höhenmeter sind für diesen Lauf definitiv zu wenig in der Vorbereitung. Franky ist ein Tier am Berg. Hauptsache Finisher, etwas anderes war nie unser Ziel. Ausführlicher Bericht folgt – aber jetzt erstmal feiern. Danke an alle, die in dieser Woche mitgefiebert und gelitten haben!!

Franky Bauknecht:

WE ARE FINISHER ! 7 Tage gemeinsam über die Alpen. Als Team mynextfinish gemeinsam ins Ziel gekommen. Hammer. Wir müssen erstmal alles verarbeiten. Kleines Fazit: Aus einem Kölner Jung wird nicht so schnell eine Bergziege- dafür aber der beste Teampartner für diese Woche. Danke Norbert Hensen. Alles weitere wie Videos, Berichte und Bilder folgen die Tage. Lasst uns feiern und genießen. Danke auch vorab an alle fürs mitfiebern, kommentieren, motivieren und dabei sein. Es hat Euch hoffentlich auch Spaß gemacht.

Für den Internetdienst  larasch ( www.larasch.de) begleiteten Robin Reich und Hermann Ziege das Zweierteam Hensen-Bauknecht und drehten jeden Tag kurze, aber aussagefähige Filme.

Eine Zusammenfassung der sieben Folgen ist unter

https://www.youtube.com/watch?v=Lt0N27ROYm4&list=PL27Blruj8EYu22XKLem2MuiPJls7shbzj

zu sehen.

Ein längerer Film wird folgen und viele Fotos sind inzwischen ins Internet gestellt worden. Wer mag, kann dort herumstöbern. Gern hätte ich auch hier schon mehr Fotos gezeigt, doch da muß ich erst mit den Fotografen klären, welche Fotos ich honorarfrei verwenden darf.

Mein nächstes Ziel: der Hubertuslauf

Ich aber habe für mich ganz persönlich ein kleines Fazit gezogen: Wenn Norbert und Franky solch ein Etappenrennen bewältigen können, dann sollte es mir doch nicht schwer fallen, nach einer längeren Laufpause, in der ich immer wieder um einen Neuanfang kämpfte, nun beim nächsten Hubertuslauf in Neuruppin am  29. Oktober 2017  die doch  nur kurze Strecke von 8 km bewältigen zu können. Ich werde dabei an Norbert und Franky denken und nochmals laufenderweise ihre Leistung würdigen.

Peter Grau

Kurt Buschmann: Saxophonist, Komponist, Maler und Poet

Kurt vierundzwanzig ProfilfotoKurt zweiundsechzig

Jazzmusik mag ich und Saxophonisten ebenso. Damit rennt also Kurt Buschmann, mit dem ich einige Zeit bei Facebook befreundet bin, offene Türen ein.  An seinem kürzlichen Geburtstag habe ich versprochen, ihn auf meiner Homepage vorzustellen. Da wußte ich noch nicht, wie umfangreich das werden würde.

Für meine Geschichten über Künstler gibt es bisher immer ein Muster: zuerst wird in einem Text der Künstler vorgestellt und dann seine Werke. Das betrifft bisher vor allem Maler. Doch nun ein Musiker…

Kurt zweiundvierzig

Mir kam der Gedanke, das Ganze einmal anders aufzuziehen. Ich merke, daß meine Leser auch viel auf Bilder „anspringen“, vielleicht sogar mehr als auf lange Texte, die wiederum ich so mag.

Deshalb also zunächst eine Auswahl von Fotos, die mit und für Kurt Buschmann gemacht wurden.  Vor allem als Mensch, aber auch besonders als Saxophonist und Mitglied in verschiedenen Bands ist er abgebildet. Doch schauen wir gemeinsam:

Kurt eins Kurt zwei Kurt drei Kurt fünf Kurt sechs Franj NIkisch

Kurt neun mit Julia Neigel

(c) www.buchwald-fotografie.de)

Kurt zehn Kurt elf Porträt Kurt zwölf Kurt dreizehn

Kurt vierzehn Kurt fünfzehn Kurt sechszehn Kurt achtzehn Kurt zwanzig Kurt zweiundzwanzig The Rolling Bushmen Trio

Kurt einundzwanzig Porträt gemalt

Kurt zwanzig Kurt zweiundzwanzig The Rolling Bushmen Trio Kurt dreiundzwanzig Kurt fünfundzwanzig Kurt sechsundzwanzig Kurt siebenundzwanzig

Kurt achtundzwanzig Kurt neunundzwanzig Kurt dreißig Kurt zweiunddreißig Kurt dreiunddreißig Kurt einunddreißig

Kurt vierunddreißig

Kurt und Zappa eins

 

Genug der Bilder, wir wollen Musik hören. Doch da ist die Auswahl fast noch schwieriger. Man klickt ein Stück bei You tube an und kann anschließend viele weitere anklicken und hören. Einmal sind es Promotionsvideos, etwa aus den Jahren 2015 oder 2016. Zum anderen normale Konzertmitschnitte, wie etwa mit Soltoros, mit den Hamburg Blues Bandits, mit Abi Wallenstein, mit Zabba Lindner und vieles andere. Zuletzt tourte Kurt Buschmann mit Ike Moriz. Beide waren schon 2016 zusammen, ein Mitschnitt eines Auftritts auf der „Love Swings Tour“ ist hörenswert.

Es ist  allerdings für mich zu aufwendig, alle links zu diesen Musikstücken hier aufzuführen. Deshalb nur eine kleine Auswahl:

https://www.youtube.com/watch?v=TOSzLkXeXtg

https://www.youtube.com/watch?v=N1javLDCvZ4

https://www.youtube.com/watch?v=NGdMdwKuQmc (Hamburg Blues Bandits und Kurt Buschmann – Lucille)

https://www.youtube.com/watch?v=82SH6T5jb80&feature=youtu.be

Hörens- und sehenswert ist auch ein 7-Minuten-Film, der uns den Künstler Kurt Buschmann näherbringt:

https://www.youtube.com/watch?v=mxEgAv4BjsI (Kurt Buschmann- Ein Portrait)

Anfangs habe ich schon erwähnt, daß die öffentlichen Auftritte in seiner bisherigen Musiker-Karriere sehr zahlreich sind.  Ähnlich umfangreich ist auch das, was Kurt Buschmann im Internet anbietet. Angefangen von seiner Homepage www.kurt-Buschmann.de (gerade in Überarbeitung) und weitergeführt in diversen Facebook-Seiten, so etwa Kurt Buschmann-saxuelle Akzente (ein deutlicher Hinweis auf sein Saxophon), Colorworks & Lyrics von Kurt Buschmann – Kujobu und Kurt Buschmann Group und Kurt Buschmann – Unterricht für Saxophon, Saxonett, Cajon und Djembé.

Auch da bleibt angeraten, dort selbst herumzustöbern.

Genug der Hinweise. Werden wir wieder konkret, sprich, zeigen wir Bilder.

More than four – music for beautiful people (Promotionsvideo 2015):

Kurt zweiundfünfzig Kurt einundfünfzig More than four

 

The Rolling Bushmen – saints in action: 

Kurt Dreiundfünfzig kurt vierundfünfzig Kurt fünfundfünfzig Kurt sechsundfünfzig

Einiges aus der schon angesprochenen Facebookseite über die saxuellen Akzente:

Kurt vierundvierzig Kurt fünfundvierzig Kurt sechsundvierzig Kurt siebenundvierzig Kurt achtundvierzig Kurt neunundvierzig

Gemeinsam mit Ike Moriz:

Kurt fünfzig mit Ike Moriz

 

Bisher ging es vor allem um die Musik. Wenig wurde besprochen oder mit Bildern zu Gesicht gebracht, daß Kurt Buschmann nicht nur Musiker ist, sondern auch Komponist (was schwer mit Bildern darstellbar ist), Maler und Poet.

Maler und Poet

Wie er malt, stellt er selbst in einem 2-Minuten-Video auf You Tube unter  dem Titel  Kurt Buschmann (Kujobu) – Colorworks 2016   vor (https://www.youtube.com/watch?v=ynQHjO2Llgs). Untermalt mit einfühlsamen Saxophonklängen kann man sich ganz dem Schauen hingeben. Und wem die Bilder zu schnell vorbeirauschen, der kann sich  anschließend auf der Facebookseite Colorworks &Lyrics von Kurt Buschmann-Kujobu satt sehen. Darauf jetzt nur eine kleine Auswahl:

Kurt Colorworks eins

Kurt fünfundreißig Kurt sechsunddreißig

Kurt Color zwei Kurt Color vier Kurt Color drei Kurt Color fünf Kurt Color sechs Kurt Color acht Kurt Color sieben Kurt Color elf Kurt Color neun Kurt Color zwölf

Viel Farbe wird also verbraucht:

Kurt Color dreizehn

 

Kurt siebenunddreißig Kurt achtunddreißig Kurt vierzig Kurt einundvierzig

Oft stellt Kurt Buschmann auch die  passenden Verse zu seinen Bildern (siehe auch auf seiner Facebookseite Colorworks & Lyrics):

Kurt Colorworks zwei Kurt Colorworks drei Kurt Colorworks vier kurt Colorworks fünf Kurt Colorworks sechs Kurt Colorworks sieben Kurt Colorworks acht

Poesie, das ist auch ein passendes Stichwort für das, was er nun mit Kerstin Seidel erlebt. Sie, die mir bei Facebook vor allem mit ihren poetischen Einwürfen auffällt, hat die Poesie der Liebe entdeckt (oder er hat sie entdeckt). Gleich, wie es war, Kurt Buschmann und Kerstin Seidel sind seit kurzem ein Paar und haben sich ein „Nest“ in Hamburg gebaut (bzw. sind dabei, es wohnlich einzurichten). Beide sind an die Öffentlichkeit gewöhnt und scheuen sich deshalb auch nicht, mit ihrem Privaten offen umzugehen.

Kurt sieben mit Kerstin Kurt vier mit Kerstin Seidel   Kurt sechzig Kurt einundsechszig Kurt achtundfünfzigKurt neunundfünfzig

(c)  Die letzten vier Fotos sind von Renate Heinrich-Kouschak fotografiert worden


Nachdem wir uns visuell und musikalisch, zeichnerisch und ganz persönlich mit Kurt Buschmann befaßt haben, möchte ich noch  einige textliche Passagen  zum Besten geben, die ich auf der Internet-Seite Jazz-Fun gefunden habe. (Diese Seite wird von Jacek Brun, Seilerstraße 35, 29614 Soltau ; www.do-bra.de; info@jazz-fun.de herausgegeben).

 Ein Leben vor allem mit der Musik

Kurt Buschmann wurde am 7. September 1955 in Seeon in Bayern geboren. Seine ersten musikalischen Gehversuche machte der Saxophonvirtuose und Percussionist Kurt Buschmann mit acht Jahren auf dem Akkordeon. Zwei Jahre später sang er bereits in einem Vokalsextett, zum 14. Geburtstag bekam er seine erste Gitarre. Mit sechszehn Jahren gründete er seine erste Rockband „WHO KNOWS“, verkündete seinen Eltern: „Ich werde Musiker!“ und zog mit dreiundzwanzig Jahren, den bayerischen Blues im Gepäck, nach Hamburg.
Obwohl er damals in diversen Duos und Bands spielte und auch noch in Hamburg den bayerischen Blues auf viele Bühnen brachte, war die Gitarre nie so ganz sein Instrument. Erst mit sechsundzwanzig Jahren hatte er die offenbarende Begegnung mit dem Saxophon. Kurz danach entdeckte er seine (zweite) Liebe zur Percussion.

(Perkussion, (engl. Percussion von lat. percussio „Schlagen“, „Takt“, percutere, „schlagen“), ist der Oberbegriff für das Spiel aller Musikinstrumente aus dem Bereich der Schlag- und Effektinstrumente. Perkussion, ausgehend vom Händeklatschen, gehört zu den ältesten Formen des Musizierens.)

Eine lange Reihe an Projekten, Bands (u.a. seine Band in den 80ern Per Express – NDR-Hörfest Gewinner 1985) und Künsterbegleitungen (Ted Herold, London Boys, Inga Rumpf, Peter Behrend u.a.) pflastern seit WHO KNOWS seinen musikalischen Weg. Über den Gitarristen Rainer Baumann (u.a. Frumpy, Roger Chapman, Jack Bruce, Rainer Baumann Band), der ihn immer wieder zu seinen Clubsessions einlud, öffneten sich für Kurt Buschmann die Türen zur Hamburger Bluesszene.
Im September 2003 feierte Kurt Buschmann sein 30jähriges Bühnenjubiläum und nahm bei einem Konzert in Elmshorn vor über tausend Leuten Abschied von der Rhythm’n Blues Band Heggen’s Heroes, bei der er über sechs Jahre neben Henry Heggen, Roy Dyke, Martin Scheffler, Bernd Ohnesorge sowie Detlef Bösche (seit 2001) die Clubs und Konzertsäle zum Kochen brachte und die CD „making love in lola – live“ realisierte.

Neben seinen eigenen aktuellen Projekten wie der Kurt Buschmann Group, Sax’n DJ, Caty Grace & Kurt Buschmann und The Walkin‘ Bushmen ist Kurt Buschmann in Bands wie The Walkin‘ Bamsi Kosaken, Paddy Korn & The Grand Lobby, Liaison (die Band des Jazzgitarristen und Sängers Hartmut Naumann) sowie als Gastmusiker in diversen Formationen wie den Speedos (Walkingact aus Essen) oder 8 to the bar zu hören und zu sehen gewesen bzw. ist es noch.

Soweit der kurzgefaßte Auszug aus Jazz und Fun (mehr ist nachzulesen unter https://www.jazz-fun.de/kurt-buschmann.html).

Spätestens jetzt wird aber klar, daß die Persönlichkeit Kurt Buschmann und sein bisheriges Musikschaffen nicht in wenigen Sätzen wiedergegeben werden kann.  Es bleibt also noch viel Raum für spätere Geschichten über einen Musiker, Maler und Poeten, den ich vorher nicht kannte (Berlin und Neuruppin sind eben räumlich doch weit von Hamburg entfernt). Und meine virtuelle Begegnung mit Kurt Buschmann ist ein Zeichen dafür, wie man über Facebook-Freundschaften neue, interessante Leute kennenlernen kann.

Peter Grau

(die Fotos dieses Beitrages sind grundsätzlich aus Veröffentlichungen  Kurt Buschmanns entnommen worden. Die meisten Foto stammen von ihm selbst.  Für einzelne Fotos, die von anderen Fotografen stammen, wird Kurt Buschmann demnächst die  (c)  nachreichen. )

Nachtrag:  Wie bei mir üblich habe ich mich nach der Fertigstellung dieses Artikel vor der Veröffentlichung im Netz mit  der Hauptperson, also Kurt Buschmann, abgestimmt. Und er meinte, daß er noch einige Aktualisierungen vornehmen wolle. Wir werden das im Oktober bei einem Zusammentreffen in Berlin gemeinsam vornehmen.  Aber ich stelle diese Geschichte trotzdem schon vorher ins Internet. Sie soll ja auch nur einen ersten Eindruck des Künstlers  Kurt Buschmann vermitteln. Weitere Eindrücke sind in der Zukunft nicht ausgeschlossen, ja erwünscht.

Nachlese zum Leichtathletikmeeting in Brüssel

Olaf Brockmann war auch beim letzten Leichtathletik-Meeting der  Diamond League am 1. September 2017 in Brüssel dabei.

Zunächst fotografierte er am Vortag die Kugelstoßer außerhalb des Stadions:

Brüssel zwanzig Brüssel achtzehn Brüssel neunzehnBrüssel zweiundzwanzig

Wie immer nahm Olaf Brockmann auch ehemalige Leichtathleten aufs „Korn“, so etwa Weitspringerin Heike Drechsker (links):

Brüssel achtundzwanzig Brüssel dreiundzwanzig

Leichter sind die Athleten auf den Pressekonferenzen zu fotografieren, denn dort sitzen sie ruhig auf ihrem Stuhl:

Brüssel siebenundzwanzig Brüssel fünfundzwanzig Brüssel vierundzwanzig

Bei kühlen Temperaturen und zeitweisem Regen merkte man dann den Athleten an, daß eine anstrengende Saison zuende geht:

Brüssel zweiunddreißig Brüssel dreiunddreißig Brüssel vierunddreißig Brüssel fünfundrreißig

Aber die Kraft, die verdienten Auszeichnungen zu halten, hatten sie allemal noch:

Brüssel sechsundzwanzig Brüssel dreißig Brüssel neunundzwanzig Brüssel einunddreißig Brüssel sechsunddreißig

(alle Fotos: Olaf Brockmann)

 

 

 

 

Wie kann ich Leute wiederfinden, die irgendwann aus meinem Leben verschwunden sind und die ich wiedersehen möchte?

Mein Facebook-Freund Manfred Dechert hat mir dazu mit einem klugen Text gewissermaßen aus der Seele gesprochen. Gerade im vorgerückten Alter sucht man sich an Vergangenes intensiv zu erinnern, vor allem auch an Menschen, denen man irgendwann und irgendwo mal begegnet ist und die dann aus dem eigenen Gesichtskreis verschwunden sind.  Dazu beigetragen haben Ortswechsel,  Abschied von der Schule, Abschied vom Studium, Wechsel des Arbeitsplatzes u.a.  Und wenn man nun jemanden sucht, dann gibt es vielfache Hindernisse. Mal hat die Person, so sie weiblich ist, durch eine Heirat den Namen geändert, mal hat sie kein Telefon und steht also nicht im Telefonbuch,  mal ist sie durch einen Ortswechsel einfach verschwunden.

Was tun?  Google bringt selten einen Erfolg, ähnlich ist es auch bei Facebook.  Bestünde für jeden auf dieser Erde die Pflicht, sich bei Facebook anzumelden (so wie man sich beispielsweise im Einwohneramt anmeldet), dann wäre es viel leichter. Doch das ist wohl ein Wunschtraum.

Manchmal helfen Behörden und Institutionen. So etwa, als ich bei der Deutschen Kriegsgräberfürsorge nach dem Grabe meines im 2. Weltkrieg gefallenen Vaters nachfragte und  eine  umfassende Antwort bekam.

Aber wie ist es bei meinem Studienfreund Klaus Fricke, mit dem ich in den Jahren 1961 bis 1965 eng zusammen war,  mit dem ich danach noch lockeren Kontakt hatte (weil ich wußte, auf welcher Arbeitsstelle er gelandet war)? Doch dann trennten sich unsere Wege…

Bei manchen ist man froh, wenn man sie nicht wiedertrifft (wie etwa bei den IMs, die mich in den Jahren 1987 bis 1989 beschatteten). Andere aber möchte man wiedertreffen. Da hilft dann ab und an der Zufall, wie kürzlich, als ich in unserer Lokalzeitung einen Bericht über eine Druckerei las und dabei mitbekam, daß dort eine ehemalige Kollegin tätig ist.

Sei es wie es sei. Ich suche weiter nach Wegen, Verschwundene aufzuspüren.

Nun aber der eigentliche Anlaß dieser Tagebuch-Notiz: die Kolumne von Manfred Dechert:

 

An die Verschwundenen

Da gibt es verschiedene Sorten von Verschwundenen – die in der Politik, in zwielichtigen Ländern, wo Beamte und Politiker korrupt sind. Da verschwinden Menschen – das ist bei uns seltener der Fall. Da weißt Du in der Regel, wenn jemand gestorben ist.
Wenn Leute sich verabschieden, kündigen sie das vorher an, den Kontakt-Abbruch. Oder auch nicht. Die gehen einfach.

Das tut weh, weil die Erinnerung an sie ja bleibt, trotzdem. In Freundschaft, Begegnung, oder Liebe, oder erst recht im Zorn.
Dann sind jene, die hast Du früher mal mehr gekannt, ich sehe sie noch, im Cafe, in der Schule, auf dem Sportplatz, im Betrieb.
Die sind auch weg, und sie aufzufinden, wäre nicht so leicht.
Hallo, ich bin der, zwei Plätze neben Dir, auf der Schulbank, Hallo, ich bin der, mit den kalten Händen im Auto, als Du sagtest: Laß es, ich mag Dich, aber nicht mehr.

Da kannst Du Dich erst recht nicht melden. Obwohl, ich könnte ja fragen, was sie heute machen….Dann legen die entweder auf, oder sind genervt – oder schweigen erstmal. Dann erinnern sie sich, und dann kommt ein Gespräch in Gang, langsam, aber immer flüssiger.
Was machst Du, ach so.
Habe sogar mal an Dich gedacht, sogar mehrfach. Aber, ich konnte mich ja nicht so melden, einfach so.

So könnte ein Gespräch ablaufen, Andere, ehemalige Arbeitskollegen, die mich nicht mochten, oder ich sie nicht, würden einfach auflegen. Oder es wäre eine Art Schockstarre, sie rechnen nicht mit dem Anruf.
Immerhin wüßtest Du – sie leben noch. Im Hintergrund ein mißtrauischer Mann, eine mißtrauische Frau, Kindergeschrei, oder laute Jugendliche.
Bei Anderen weißt Du, über Bekannte wieder- sie sind gestorben.

Es ist unwahrscheinlich, daß jemand von denen hier mitliest, könnte aber doch sein, dann hört mal: Ihr könnt doch nicht einfach so gehen, früher, da wart Ihr das blühende Leben. Wo andere dumme Witze machten, habt Ihr mich wirklich zum Lachen gebracht, auf einem Arbeitsplatz, wo es nun wirklich nichts zu Lachen gab. Jetzt hattet ihr Krebs, oder fielt tot um – und einer sprang aus dem Fenster – der, der immer am meisten lachte.

Dann sind jene, von denen gesagt wird: die sind verstummt. Die machen nichts mehr, die leben nur noch für sich. Traurig, aber, da kann ich ja schlecht eine Detektei beauftragen, klingeln, weil die kein Telefon mehr haben, fragen: Wie geht es Dir? Fünfunddreißig Jahre keinen Kontakt, dann klingelst Du.
Einfach so, um zu schauen, ob er wirklich nur noch für sich lebt, oder vielleicht nicht doch noch etwas Leben in sich hat.

Dann sind jene, die sind hier weg, entweder hier ganz, oder ich bin auf ihrer Block-Liste. Dann posten sie sonstwo Gedichte, Sprüche, oder lassen dumme Sprüche los.
Die sind eine Erleichterung, wenn die verschwunden sind.
Bei anderen denke ich, wo sie wohl sind, was sie heute sagen, ob sich wer noch an mich erinnert, oder gar schon einmal eine Gedanken-Mail geschickt hat.

Vielleicht geht es – an jemand denken, und das ist dann wie ein Brief,
oder eine Mail.
Also Verschwundene – im Guten wie im Schlechten – einen Guten-Morgen-Gruß – egal wo, oder in welcher Lage.
Ihr habt hier noch ein paar Worte und Erinnerungen hinterlassen – wollt Ihr die nicht abholen. Oder soll ich sie behalten?

Manfred Dechert

Manfred Dechert Porträt fünf