{"id":12129,"date":"2018-03-19T22:28:49","date_gmt":"2018-03-19T21:28:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=12129"},"modified":"2018-03-20T17:32:18","modified_gmt":"2018-03-20T16:32:18","slug":"die-letzten-tage-im-maerz-1945-als-soldat-an-der-ostfront","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=12129","title":{"rendered":"Die letzten Tage im M\u00e4rz 1945 als Soldat an der Ostfront"},"content":{"rendered":"<p>Bisher wu\u00dfte ich nicht viel dar\u00fcber, wie es <strong>meinem Vater Walter Grau<\/strong> w\u00e4hrend seines Einsatzes an der Ostfront ergangen ist. Zwar fand ich einige Fotos aus seiner Wehrmachtszeit, aber ansonsten hatte ich von meiner Mutter nur wenig \u00fcber Vaters Schicksal erfahren. Auf meiner Homepage\u00a0 habe ich\u00a0 unter\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=9309\">http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=9309 \u00a0<\/a> geschrieben, was ich vom <strong>Volksbund\u00a0 Deutsche<\/strong> <strong>Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge<\/strong> \u00fcber den Verbleib meines Vaters erfahren habe.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-in-Mor-und-Seregelyes.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12131\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-in-Mor-und-Seregelyes-227x300.jpg\" alt=\"Walter in Mor und Seregelyes\" width=\"227\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-in-Mor-und-Seregelyes-227x300.jpg 227w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-in-Mor-und-Seregelyes-774x1024.jpg 774w\" sizes=\"(max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nun aber kommt etwas mehr Licht ins Dunkel. Beim Aufr\u00e4umen fand ich jetzt einen Brief meiner Cousine Ute, den sie mir am 20.3. 1998 geschickt hat und der einige Papiere enthielt, die die Bem\u00fchungen meines Onkels Karl (damals wohnhaft in Neustadt bei Coburg) zeigten, das Schicksal seines Bruders aufzukl\u00e4ren, u.a. durch Anfragen beim Roten Kreuz.<\/p>\n<p>Vor allem zwei l\u00e4ngere Briefe schilderten die letzten Tage meines Vaters, wobei beide Berichterstatter im Nachhinein doch alles recht unterschiedlich empfanden. Aber ich kann ein wenig nachf\u00fchlen, wie schwer es ist, ein solch einschneidendes Erlebnis, das einen wohl ein Leben lang nicht mehr losgelassen hat, einigerma\u00dfen genau zu schildern.<\/p>\n<p><strong>Im M\u00e4rz 1945 in Mor\/Ungarn<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-Karte-Mor.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12133\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-Karte-Mor-300x210.jpg\" alt=\"Walter Karte Mor\" width=\"300\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-Karte-Mor-300x210.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-Karte-Mor-1024x718.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Mor liegt zwischen Budapest und dem Balaton<\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst fand ich den Brief von Herbert M\u00fcller (Burkhardtsdorf im Erzgebirge), \u00a0geschrieben am 11.11.1945 an meine Mutter.<\/p>\n<p>\u201eGern will ich Ihnen schreiben, was ich von Ihrem Gatten wei\u00df, da ich der Letzte der Batterie war, der mit ihm zusammen war.<\/p>\n<p>Mitte M\u00e4rz 1945 lagen wir in <strong>Mor in Ungarn<\/strong>. Wir, das war unsere Batterie, aufgeteilt in zwei Kampftrupps, zu je zwei 8,8 und 3,2 cm-Gesch\u00fctzen und dem Infanteriezug. Wir waren am Ortseingang und am Ortsausgang zur Sicherung gegen feindliche Panzer- und Infanteriekr\u00e4ften eingesetzt. \u00a0Den ersten Kampftrupp f\u00fchrte Ihr Gatte. Es war am 18. M\u00e4rz gegen 11 Uhr, als sein Kampftrupp erste Feindber\u00fchrung hatte, nachdem ich kurz zuvor dort mit dem Infanteriezug eingetroffen war. Nach einem ca. einst\u00fcndigen Feuergefecht, das auf beiden Seiten zahlreiche Opfer forderte, ging bereits die Munition bei uns zur Neige. Wegen des immer mehr wachsenden Personalausfalls und der gegnerischen \u00dcbermacht waren wir gezwungen, nachdem alle Munition verschossen war, die Fahrzeuge und Gesch\u00fctze zu sprengen. Es wird so um 13 Uhr gewesen sind, als pl\u00f6tzliche Ruhe eintrat. Ich hatte bis dahin, hinter einer B\u00f6schung liegend, die feindliche Infanterie beobachtet und bek\u00e4mpft. Da erschrak ich wegen einer pl\u00f6tzlichen Detonation in meiner N\u00e4he und sah in die Richtung eines 8,8 cm-Gesch\u00fctzes, welches Ihr Gatte soeben gesprengt hatte. Er rief mir zu, da\u00df es h\u00f6chste Zeit sein, abzur\u00fccken. Da merkte ich erst, da\u00df wir zwei die Einzigen von unserem Kampftrupp waren. 100 Meter von uns entfernt zogen in Richtung Friedhof die letzten unserer Kameraden, die Verwundete mit sich trugen. W\u00e4hrend Ihr Gatte als Waffe nur eine 6,35 mm-Walther-Pistole trug, hatte ich noch eine Maschinenpistole mit 8 Schu\u00df. Aber diese Waffe hatte eine Ladehemmung, die ich nicht beheben konnte. Geduckt rannten wir \u00fcber die Stra\u00dfe, durch ein Gartentor in einen Hof und standen dann auf einem freien Gel\u00e4nde. Weil wir uns dort nicht auskannten, w\u00e4hlten wir den Weg hinter den H\u00e4usern l\u00e4ngs der Stra\u00dfe A, bis wir an einen Erdh\u00fcgel kamen. Dort verschnauften wir erstmalig, sprachen kurz miteinander und sahen uns nach allen Seiten um. Hier merkte ich, da\u00df Ihr Gatte am rechten Unterarm leicht verwundet war. Dabei erblickte ich pl\u00f6tzlich in ca. 120 m Entfernung drei russische Gruppen von jeweils 5 bis 15 Mann. Ich erkl\u00e4rte deshalb Ihrem Gatten, da\u00df es Unsinn sei, in der geplanten Richtung weiterzulaufen, zumal meine Maschinenpistole nicht mehr funktionierte. W\u00e4hrend ich mich umdrehte und nach hinten schaute, um nicht von dort \u00fcberrascht zu werden, rief mir Ihr Gatte zu, da\u00df ich kommen solle. Ich lief ihm nach und rief zweimal, da\u00df er zur\u00fcckkommen solle. Da mittlerweile Bewegung in die Russen kam, rannte ich zur\u00fcck l\u00e4ngs der Stra\u00dfe B, an deren Ende ich pl\u00f6tzlich Soldaten sah, deren Nationalit\u00e4t ich nicht erkennen konnte. Da es f\u00fcr mich sowieso keine andere Wahl gab, rannte ich auf sie zu und war froh, da\u00df es einige Kameraden meiner Batterie waren. Ihren Gatten habe ich seit jenem Tag nicht mehr gesehen\u201c.<\/p>\n<p>Soweit diese Schilderung, deren Kern ich so immer im Ged\u00e4chtnis hatte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-in-Uniform-eins.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12134\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-in-Uniform-eins-210x300.jpg\" alt=\"Walter in Uniform eins\" width=\"210\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-in-Uniform-eins-210x300.jpg 210w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Walter-in-Uniform-eins-718x1024.jpg 718w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Interessant ist auch,\u00a0 was im zweiten \u00a0handschriftlichen Brief eines seiner Kameraden stand, zumal dort die M\u00e4rztage doch etwas anders dargestellt wurden.<\/p>\n<p>Johann Franz, F\u00fchrer des 1. Kampftrupps der 2. Batterie des Flak-Regiments 231, \u00a0schrieb am 12. Juni 1963:<\/p>\n<p>Die letzten Tage des Einsatzes von Walter Grau sind schnell erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p>Walter hatte die F\u00fchrung des 2. Kampftrupps und ich die des 1. Kampftrupps der 2. Batterie. Die Front war in den M\u00e4rztagen des Jahres 1945 in v\u00f6lliger Aufl\u00f6sung. Wir versuchten mit unserer 2. Batterie als einer der wenigen noch intakten, mit enormer Feuerkraft ausgestatteten 8,8 cm-Batterie, das Chaos f\u00fcr die Landser zu mildern. Aus diesem Grunde erreichten wir eine Zur\u00fccknahme unserer HKL (Hauptkampflinie) nach Mor. Der R\u00fcckzug war notwendig, weil ich einige Tage zuvor bei einer bewaffneten Aufkl\u00e4rung festgestellt hatte, da\u00df der Russe nachts mit scheinbar aufgel\u00f6sten Verb\u00e4nden durch unsere losen Linien gesto\u00dfen war. Dies wollte mir leider damals keiner glauben, vor allem, unter welchen Umst\u00e4nden das geschah. Aber es w\u00fcrde zu weit f\u00fchren, \u00fcber alle Einzelheiten zu berichten.<\/p>\n<p>Die R\u00fccknahme der Hauptkampflinie nach Mor war schon unter diesen Umst\u00e4nden ein Erfolg. Sie h\u00e4tte allerdings noch f\u00fcnf Kilometer weiter zur\u00fcckgenommen werden m\u00fcssen, und alles w\u00e4re uns erspart geblieben. Hauptmann Paul Jodeit war ein gro\u00dfartiger Kamerad, der mir ob meiner gro\u00dfen Erfahrungen gro\u00dfz\u00fcgige Freiheiten lie\u00df. Das war auch der Grund, weshalb ich mit Walter zusammen die Stellung aussuchte (in der er dann gefallen ist). Wir beide versuchten drei Tage lang, die\u00a0 Westseite des St\u00e4dtchens Mor mitsamt Umgebung aufzukl\u00e4ren, um f\u00fcr meine Beobachtungen den Beweis zu erbringen. Wir beiden brachten diesen Beweis.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Truppenkontingente mit 7,62 mm Pak ( Panzerabwehrkanone) und ganze Granatwerferkompanien der Russen hatten sich hinter unserer Front eingegraben. Dieser Beweis brachte die ahnungslosen St\u00e4be in Mor v\u00f6llig durcheinander. Walter und ich machten uns nun daran, diese einzelnen, gut getarnten Granatwerfer und Pak-Nester, die uns in aller Ruhe in Stellung ziehen lie\u00dfen, \u201eohne zu knallen\u201c, in harten Nahk\u00e4mpfen, teil in den Weinbergen, auszuheben. Wie wollten uns auf einen eventuellen Stellungswechsel \u201eohne Verluste\u201c vorbereiten. Das w\u00e4re uns auch gelungen, ja wenn!!<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, waren die St\u00e4be der verschiedensten Truppenteile in Mor stationiert. Denen mu\u00dften wir nun den R\u00fccken sauber halten und konnten nicht nach den von uns gewonnenen Erkenntnissen handeln. Walter und ich arbeiteten uns Tag und Nacht an neue Stellungen der Russens heran und spielten uns so aufeinander ein, da\u00df jeder die Handlung des anderen ohne Worte erkannte. Es war gro\u00dfartig, soweit im Krieg \u00fcberhaupt etwas gro\u00dfartig sein kann. Wir freuten uns schon, da\u00df wir die gr\u00f6\u00dfte Gefahr von unseren M\u00e4nnern ferngehalten hatten.<\/p>\n<p><strong>Dann aber kam der gro\u00dfe Knall!<\/strong> Der Russe hatte im letzten Moment erkannt, da\u00df \u00a0unsere ganzen St\u00e4be sich aus der Stadt absetzen wollten und griff nun mit ungeheurem Elan von drei Seiten an. Wir k\u00e4mpften \u2013 jetzt jeder bei seinem Kampftrupp-, gegen die gro\u00dfe \u00dcbermacht und hielten so lange aus, bis die sp\u00e4rlichen eigenen Infanterieverb\u00e4nde in den anschlie\u00dfenden Stellungen links und rechts von unserem Abschnitt niedergemacht waren. Wie Sie sich denken k\u00f6nnen, kam jetzt der Sto\u00df des Gegners von hinten und von vorn auf uns zu. Walter wurde zuerst \u00fcberrannt. Nachdem das letzte 8,8 cm-Gesch\u00fctz ausgefallen war, k\u00e4mpfte er mit der Pistole im Nahkampf weiter, bis alles, was sich von seinem Kampftrupp noch wehrte, niedergeschossen war.<\/p>\n<p>Wir wollten vom Friedhof her im Gegensto\u00df\u00a0 die H\u00e4user s\u00e4ubern und Walters Kampftrupp erreichen, um sie noch herauszuholen. Bis zum Kampftrupp sind wir durchgebrochen und dabei fanden wir Walter mit seinen M\u00e4nnern. Helfen konnten auch wir nicht mehr. Mit ganz wenigen M\u00e4nnern konnten wir uns dann zwischen den Russen hindurch herausk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Das war die Geschichte von den letzten Tagen Ihres Bruders Walter, die Sie besser \u2013 au\u00dfer der Gewi\u00dfheit seines Todes, nicht erfahren h\u00e4tten. Aber wie sollte ich Ihnen sonst die letzten Tage ihres Bruders beschreiben? Zumal Sie ein Mann sind und mittlerweile 18 Jahre vergangen sind. Seiner Gattin h\u00e4tte ich all diese Umst\u00e4nde nicht mitgeteilt. Dabei habe ich Ihnen nur einen kurzen Eindruck von dem heillosen Durcheinander geben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Walter war damals in meinem jetzigen Alter (42 Jahre) und hat alles in seiner ruhigen, besonnenen Art kommen sehen. Wir beide haben mit Paul Jodeit alle Chancen f\u00fcr unsere Truppe \u00fcberlegt, aber was galten die \u00dcberlegungen gegen die Befehle von oben\u2026<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen\u00a0\u00a0 Ihr Johann Franz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Soweit die beiden Berichte \u00fcber die letzten Tage meines Vaters Walter Grau<\/p>\n<p>So schmerzlich das alles ist, so sehr bin ich jetzt froh, da\u00df ich wenigsten einigerma\u00dfen Gewissheit bekommen habe. Andererseits besteht kein Zweifel:\u00a0 Solche Kriegsberichte, die es ja millionenfach gibt, gewinnen eine ganz andere Dynamik, wenn sie einen ganz nahen Verwandten, eben den Vater, betreffen. Und sie zeigen, wie schrecklich dieser Krieg gewesen ist.<\/p>\n<p><strong>Peter Grau<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bisher wu\u00dfte ich nicht viel dar\u00fcber, wie es meinem Vater Walter Grau w\u00e4hrend seines Einsatzes an der Ostfront ergangen ist. Zwar fand ich einige Fotos aus seiner Wehrmachtszeit, aber ansonsten hatte ich von meiner Mutter nur wenig \u00fcber Vaters Schicksal erfahren. Auf meiner Homepage\u00a0 habe ich\u00a0 unter\u00a0 http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=9309 \u00a0 geschrieben, was ich vom Volksbund\u00a0 Deutsche &hellip; <a href=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=12129\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Die letzten Tage im M\u00e4rz 1945 als Soldat an der Ostfront<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12129"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12129"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12129\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12142,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12129\/revisions\/12142"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12129"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12129"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}