{"id":12505,"date":"2018-04-21T11:54:10","date_gmt":"2018-04-21T09:54:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=12505"},"modified":"2018-04-21T11:54:10","modified_gmt":"2018-04-21T09:54:10","slug":"weltjahresbestzeit-und-streckenrekord-beim-berliner-halbmarathon-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=12505","title":{"rendered":"Weltjahresbestzeit und Streckenrekord beim Berliner Halbmarathon 2018"},"content":{"rendered":"<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<table width=\"500\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<table style=\"height: 5px;\" width=\"577\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"500\"><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Kiptanui.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12506\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Kiptanui-300x200.jpg\" alt=\"Berliner Halbmarathon 2018 Kiptanui\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Kiptanui-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Kiptanui-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"500\"><strong>Erick Kiptanui (Kenia) siegt in 58:42 min beim Berliner Halbmarathon (Foto: SCC Events\/Camera 4)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"5\"><\/td>\n<td width=\"490\"><\/td>\n<td width=\"5\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"500\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"5\"><\/td>\n<td width=\"490\"><\/td>\n<td width=\"5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"500\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"500\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"5\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"490\">Erick Kiptanui \u00fcberraschte beim<strong> 38. Berliner Halbmarathon<\/strong> am 8. April 2018 mit einem Streckenrekord: Der Kenianer gewann das Rennen mit der Weltklassezeit von 58:42 Minuten und stellte damit auch die Jahresweltbestzeit ein. Der kenianische Newcomer, der am Sonntag erst sein drittes Rennen in Europa lief und dabei seinen dritten Sieg feierte, erzielte auf der schnellen Strecke die f\u00fcnftbeste je gelaufene Zeit weltweit und verpasste den Weltrekord um lediglich 19 Sekunden.<\/p>\n<p>In dem von Kenianern dominierten Rennen belegten Kiptanuis Landsleute Emmanuel Kiprono und Richard Mengich in 60:29 beziehungsweise 60:36 die R\u00e4nge zwei und drei. Bester deutscher L\u00e4ufer war <strong>Homiyu Tesfaye (Eintracht Frankfurt)<\/strong>, der als Achter eine Zeit von 62:13 erreichte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Tesfaye.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-12508\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Tesfaye-300x200.jpg\" alt=\"38. Berliner Halbmarathon\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Tesfaye-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Tesfaye-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Homiyu Tesfaye (links) im Ziel des Halbmarathons (Foto: SCC Events\/Petko Beier\u00a0<\/strong> <a href=\"http:\/\/pebe-sport.de\">http:\/\/pebe-sport.de<\/a> )<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Pflieger.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-12509\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Pflieger-300x200.jpg\" alt=\"38. Berliner Halbmarathon\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Pflieger-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Pflieger-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) gelang als 13. mit 63:14 eine pers\u00f6nliche Bestzeit (Foto: SCC Events\/Petko Beier\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/pebe-sport.de\">http:\/\/pebe-sport.de<\/a> )<br \/>\n<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Kejeta.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-12507\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Kejeta-300x200.jpg\" alt=\"Berliner Halbmarathon 2018 Kejeta\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Kejeta-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Kejeta-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Melat Kejeta im Ziel (Foto: SCC Events\/Petko Beier\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/pebe-sport.de\">http:\/\/pebe-sport.de<\/a>)<\/strong><\/p>\n<p>Schnellste Frau war die f\u00fcr Gr\u00fcn-Wei\u00df Kassel startende <strong>\u00c4thiopierin Melat Kejeta<\/strong> mit 69:04 Minuten. Als Zweite lief die Schweizerin Martina Str\u00e4hl in 69:29 Schweizer Rekord, Rang drei belegte Anne-Mari Hyryl\u00e4inen (Finnland) mit 71:04. Die 3.000-m-Hindernis-Europameisterin Gesa-Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) kam im zweiten Versuch erstmals ins Ziel eines Halbmarathons und stellte mit 72:16 eine deutsche Jahresbestzeit auf. Siebente wurde Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt), die mit 72:44 eine pers\u00f6nliche Bestzeit erreichte.<\/p>\n<p>F\u00fcr die <strong>38. Auflage<\/strong> des einzigen deutschen Halbmarathons mit internationaler Strahlkraft hatten 36.000 Athleten gemeldet. Dies ist eine Rekordzahl f\u00fcr das Rennen, bei dem rund 250.000 Zuschauer an den Strecke standen.<\/p>\n<p>Bereits auf den ersten Kilometern hatten Erick Kiptanui und sein Landsmann Vincent Kipchumba, der als Tempomacher fungierte, einen deutlichen Vorsprung herausgelaufen. Mit R\u00fcckenwind erreichten sie die 10-km-Marke in superschnellen 27:32 Minuten &#8211; eine Zwischenzeit, die bei gleichbleibendem Tempo ausgereicht h\u00e4tte, um den Weltrekord von 58:23 Minuten zu unterbieten. \u201eEs war mein Plan, so schnell zu laufen. Denn ich wusste, dass Berlin eine flache Strecke hat\u201c, sagte Erick Kiptanui, der vom renommierten italienischen Coach Renato Canova trainiert wird. Nachdem Kipchumba zwischen Kilometer 12 und 13 aus dem Rennen gegangen war und nun Gegenwind herrschte, konnte Kiptanui das Tempo nicht mehr ganz halten. Doch er zeigte eindrucksvoll, dass er das Verm\u00f6gen hat, zum n\u00e4chsten kenianischen Top-Marathonl\u00e4ufer zu werden. \u201eIch werde auf jeden Fall auf der Stra\u00dfe weiter laufen und plane auch ein Marathon-Deb\u00fct\u201c, sagte Erick Kiptanui, der sich in fr\u00fcheren Jahren zun\u00e4chst als 1.500-m-L\u00e4ufer versucht hatte.<\/p>\n<p>F\u00fcr Homiyu Tesfaye lief es in Berlin nicht ganz so gut wie erhofft. Den avisierten deutschen Rekord von 60:34 Minuten verpasste der 24-J\u00e4hrige deutlich. Mit 62:13 Minuten lief er aber trotzdem eine ordentliche Zeit. \u201eIch konnte heute leider nicht meine Trainingsleistungen umsetzen\u201c, sagte Homiyu Tesfaye, den zuletzt auch eine Erk\u00e4ltung behindert hatte. \u201eAber insgesamt bin ich zufrieden, es ist schlie\u00dflich meine zweitbeste Halbmarathonzeit. Und ich werde auch in der Zukunft weiter Halbmarathon laufen.\u201c<\/p>\n<p>Zu einem ungef\u00e4hrdeten Start-Ziel-Sieg bei den Frauen lief <strong>Melat Kejeta<\/strong> mit 69:04 Minuten. \u201eNach zehn Kilometern habe ich mich nicht mehr so gut gef\u00fchlt, denn ich bin etwas erk\u00e4ltet, und zudem hatten wir dann Gegenwind\u201c, sagte die seit gut vier Jahren in Kassel lebende \u00c4thiopierin. Sie hat die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft beantragt und hofft, mittelfristig f\u00fcr Deutschland starten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Gesa-und-Katharina.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-12510\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Gesa-und-Katharina-300x200.jpg\" alt=\"38. Berliner Halbmarathon\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Gesa-und-Katharina-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Berliner-Halbmarathon-2018-Gesa-und-Katharina-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Gesa Felicitas Krause und Katharina Hennig im Ziel (Foto: SCC Events \/Petko Beier\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/pebe-sport.de\">http:\/\/pebe-sport.de<\/a>)<\/strong><br \/>\nEin gleichm\u00e4\u00dfiges, solides Rennen lief <strong>Gesa Krause<\/strong>, die auf Platz f\u00fcnf als beste deutsche L\u00e4uferin ins Ziel kam. Vor gut einem Jahr war sie bei ihrem ersten Halbmarathon-Versuch in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) nicht ins Ziel gekommen. \u201eIch bin heute gut ins Rennen gekommen, und es hat Spa\u00df gemacht. Aber das ist nat\u00fcrlich nach wie vor Neuland f\u00fcr mich\u201c, sagte Gesa Krause, die sich nun wieder auf die 3.000-m-Hindernisstrecke konzentrieren wird. In Berlin will sie im Sommer ihren Europameisterschafts-Titel verteidigen. \u201eAber es ist durchaus m\u00f6glich, dass ich wieder zum Berliner Halbmarathon zur\u00fcckkommen werde\u201c, sagte Gesa Krause, die gut die H\u00e4lfte der Strecke gemeinsam mit <strong>Katharina Heinig<\/strong> (Eintracht Frankfurt) lief. Ihre Trainingspartnerin wurde am Ende Siebte. \u201eIch bin zufrieden mit meiner Bestzeit, aber es lief nicht so richtig rund. Eigentlich ist es mein Anspruch, eine 70-Minuten-Zeit zu erreichen\u201c, sagte Katharina Heinig, die Tochter der fr\u00fcheren Marathon-Weltklassel\u00e4uferin Kathrin D\u00f6rre-Heinig.<\/p>\n<p>Der ehemalige Fu\u00dfball-Profi <strong>Hans Sarpei<\/strong> kam nach 2:06:52 Stunden ins Ziel und war zufrieden mit seiner Leistung in seinem ersten Lauf \u00fcber eine derart lange Strecke.&#8220;Viele haben mich angefeuert, meinen Namen gerufen und Fotos gemacht. Das hat mich echt gepusht, das war sch\u00f6n.&#8220;<\/p>\n<p>(Quelle:\u00a0 Presssemitteilung SCC Events)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td width=\"5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"500\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erick Kiptanui (Kenia) siegt in 58:42 min beim Berliner Halbmarathon (Foto: SCC Events\/Camera 4) \u00a0 Erick Kiptanui \u00fcberraschte beim 38. 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