{"id":1397,"date":"2016-03-29T21:30:31","date_gmt":"2016-03-29T19:30:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=1397"},"modified":"2016-03-29T21:34:37","modified_gmt":"2016-03-29T19:34:37","slug":"huerdensprinterin-nadine-hildebrand-warum-ich-trotz-allem-zu-olympia-2016-will","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=1397","title":{"rendered":"H\u00fcrdensprinterin Nadine Hildebrand: Warum ich trotz allem zu Olympia 2016 will"},"content":{"rendered":"<p><strong>Deutsche Meisterin, Medaillenhoffnung, Anw\u00e4ltin<\/strong>: Die H\u00fcrdensprinterin <strong>Nadine Hildebrand<\/strong> flog von Erfolg zu Erfolg \u2013 und landete hart. Sie lief an Kr\u00fccken, verlor ihren Job. Auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro will sie nun die Hindernisse des Lebens \u00fcberwinden.<br \/>\nIn einem <strong>Gastbeitrag<\/strong> f\u00fcr die <strong>Frankfurter <\/strong><strong>Allgemeine Zeitung  (FAZ)<\/strong> beleuchtet sie viele Facetten ihres  Sportlerlebens und erkl\u00e4rt, warum sie trotz aller Probleme um die Fahrkarte f\u00fcr Olympia 2016 k\u00e4mpfen wird.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hildebrand-Nadine-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hildebrand-Nadine-klein-300x200.jpg\" alt=\"Hildebrand   Nadine    klein\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1399\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hildebrand-Nadine-klein-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hildebrand-Nadine-klein.jpg 980w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nNadine Hildebrand bei den Deutschen Meisterschaften 2014 in Ulm<br \/>\n(Foto: Dirk Gantenberg)<\/p>\n<p><strong>Einmal bei Olympia sein<\/strong><\/strong><\/p>\n<p>Eine meiner sch\u00f6nsten Erinnerungen ist die an den 192-Meter-Lauf von Olympia. Ich war 16 Jahre alt, und wir Latein- und Altgriechisch-Sch\u00fcler waren auf <strong>Klassenfahrt in Griechenland<\/strong>. Nat\u00fcrlich haben wir das antike Heiligtum und seine Sportst\u00e4tten besucht. Alle wussten, dass ich <strong>Leichtathletin <\/strong>bin. Wir hatten gemeinsam gelacht, als wir lernten, dass L\u00e4ufer f\u00fcr einen Fehlstart ausgepeitscht wurden. Als wir ans Stadion kamen, hie\u00df es nat\u00fcrlich: <strong>Nadine, lauf <\/strong><strong>mal<\/strong>! Ich bin losgespurtet, in Sandalen und Freizeitklamotten. Jogging verbietet sich in Olympia. Am Ende der langen Geraden war ich ziemlich kaputt. Zur\u00fcck bin ich gegangen.<\/p>\n<p>Damals ahnte ich nicht, wie bitter es sein kann, Spitzensportlerin zu sein. Und trotzdem: <strong>Einmal im Leben will ich bei <strong>Olympischen <\/strong><\/strong><strong>Spielen<\/strong>  starten. Ich trainiere daf\u00fcr, mich f\u00fcr den H\u00fcrdensprint zu qualifizieren.<br \/>\nLondon 2012 habe ich um <strong>nur<\/strong> zwei Hundertstelsekunden verpasst. Ein Hauch von nichts. Das soll mir mit Rio de Janeiro und einer Qualifikationszeit von 13 Sekunden nicht passieren. In diesem Jahr, zw\u00f6lf Jahre nach meinem Olympia, habe ich die Chance, bei den Spielen dabei zu sein. 2020 mit den Olympischen Spielen in Tokio werde ich zu alt sein. Ich w\u00fcrde mir nie verzeihen, wenn ich es nicht jetzt versuchte.<\/p>\n<p><strong>Ein ziemlicher R\u00fcckschlag<\/strong><\/p>\n<p>Olympische Spiele sind etwas Besonderes. Mir geht es nicht um das ber\u00fchmte Dabeisein-ist-alles. Ich will dort richtig gut sein. Das bedeutet: Bestzeit laufen, eine saubere Leistung zeigen, mit der ich zufrieden sein kann. Ob das f\u00fcr den Endlauf reicht, wird sich zeigen. Mit <strong>meiner Bestzeit von 12,71 Sekunden<\/strong> w\u00e4re ich im Endlauf der Weltmeisterschaft von Peking Sechste geworden. Aber die Hallen- und die Freiluft-Saison des vergangenen Jahres fand ohne mich statt. Wegen eines Knorpelschadens im Knie musste ich operiert werden. Das war ein ziemlicher R\u00fcckschlag. <strong>2014 war mein erfolgreichstes Jahr<\/strong>. \u00dcber 60 und \u00fcber 100 Meter wurde ich deutsche Meisterin, also in der Halle und im Stadion. Bei der Hallen-Weltmeisterschaft in Sopot wurde ich Siebte, bei der Europameisterschaft in Z\u00fcrich Sechste, mit der Nationalmannschaft gewann ich die Team-Europameisterschaft.<br \/>\nDoch was es bedeutet, seinen ganzen Tagesablauf und Jahre seines Lebens auf den Leistungssport, auf den einen perfekten Lauf von knapp 13 Sekunden auszurichten, wusste ich damals noch nicht. Das verstehen auch die allerwenigsten \u201eNichtsportler\u201c. Das Schlimmste daran ist: Nur wenige sch\u00e4tzen dies auch entsprechend wert. Fr\u00fcher w\u00e4re ich als deutsche Meisterin vom B\u00fcrgermeister am Bahnhof empfangen worden. Heute schauen mich Spazierg\u00e4nger im Wald komisch an, wenn ich bergauf an ihnen vorbeirase, nur um ihnen kurze Zeit sp\u00e4ter keuchend entgegenzugehen.<\/p>\n<p><strong>Jurastudium und Hochleistungssport<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe Abitur gemacht, an einer normalen Schule. Ich habe mein Jurastudium in Regelstudienzeit beendet und mein <strong>erstes <\/strong><strong>Staatsexamen<\/strong> drei Wochen nach meinem achten Platz bei der Europameisterschaft 2010 in Barcelona bestanden; 35 Prozent meiner Kommilitonen fielen durch. Auch beim <strong>zweiten Staatsexamen<\/strong> war ich unter den gl\u00fccklichen 85 Prozent, die damit ihre Referendarszeit abschlossen; kurze Zeit nach der Hallen-Europameisterschaft 2013. Weder die Schule noch die Hochschule haben mir Erleichterungen einger\u00e4umt. Zu Meisterschaften und in Trainingslager musste ich vor oder nach Pr\u00fcfungsterminen reisen; mein Sport und meine Doppelbelastung hat niemanden interessiert. Verr\u00fcckt, wenn ich mir vorstelle, dass meine Konkurrentinnen von amerikanischen Hochschulen f\u00fcr ihre Erfolge gefeiert werden und ihre Bilder an Ehrenpl\u00e4tzen h\u00e4ngen.<\/p>\n<p><strong>Neue Stelle als Rechtsanw\u00e4ltin gefunden<\/strong><\/p>\n<p>Ich dagegen kann mich heute gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, nach gut sechs Monaten Suche eine neue Stelle als Rechtsanw\u00e4ltin gefunden zu haben. Durch Teilzeitarbeit habe ich genug Freiraum, um mich auf die Olympischen Spiele vorzubereiten. Mein alter Arbeitgeber, der stolz darauf zu sein schien, eine Spitzensportlerin halbtags zu besch\u00e4ftigen, hatte mir im August gek\u00fcndigt. Statt bei der Reha h\u00e4tte er mich vermutlich lieber am Schreibtisch gesehen.<\/p>\n<p><strong>Stuttgart-nur noch Fu\u00dfballstadt<\/strong><\/p>\n<p>Das ist generell ein Problem: Kaum jemand versteht, was ich eigentlich mache. Meine Eltern haben die <strong>Weltmeisterschaft 1993<\/strong> in unserer <strong>Heimatstadt Stuttgart<\/strong> miterlebt. Das war einmalig, erz\u00e4hlen sie. Ein Ereignis, bei dem man dabei sein musste. Das Publikum hat f\u00fcr seine Fairness und seine Begeisterung damals einen Preis von der Unesco bekommen. Heute ist von der Faszination Leichtathletik <strong>nichts<\/strong> mehr \u00fcbrig. Die Stadt betreibt Fu\u00dfball in Monokultur. Beim Umbau des Stadions ist die Rundbahn verschwunden und in der Folge auch der Sparkassen-Cup, einer der weltbesten Hallen-Wettk\u00e4mpfe.<\/p>\n<p><strong>Nur f\u00fcr Medaillen und einen Handschlag<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr meine Titel kriege ich \u2013 im Gegensatz zu Fu\u00dfballern mit Meisterschaft oder ohne \u2013 eine Medaille und einen Handschlag. Das bisschen, das man von der <strong>Sporthilfe<\/strong> bekommt \u2013 es sind genau 200 Euro im Monat, nicht, wie landl\u00e4ufig behauptet, mehrere tausend Euro \u2013 reicht auch nicht wirklich weit. In unserer Sportart gro\u00dfen Reichtum anzuh\u00e4ufen, davon tr\u00e4umt hier niemand! Aber wenigstens eine kleine Belohnung daf\u00fcr zu bekommen, dass man mit dem Sport seinen K\u00f6rper, seine berufliche Perspektive und auch seine Rente opfert, w\u00e4re meiner Ansicht nach nicht mehr als recht und billig.<\/p>\n<p><strong>Medien f\u00f6rdern Monokultur Fu\u00dfball<\/strong><\/p>\n<p>Wenn die Bev\u00f6lkerung wenigstens unsere Leistung anerkennen w\u00fcrde, denke ich oft &#8211; das jahrelange Training, die faszinierenden Wettk\u00e4mpfe. Manchmal \u00e4rgert mich das sehr. Aber um eine andere Sportart als Fu\u00dfball gut zu finden, m\u00fcssten die Leute sie erst einmal zu sehen bekommen. Die Medien f\u00f6rdern die<strong> Monokultur <\/strong><strong>Fu\u00dfball<\/strong>, und selbst wenn sich die Kameras mal zu anderen Sportarten verirren, wird meist nur die Goldmedaille als einzig zufriedenstellendes Ergebnis dargeboten. <strong>Leichtathletik ist eine Randsportart geworden<\/strong>. Und das nicht nur im Fernsehen. In der Zeitung bei uns zu Hause wird f\u00fcnf Seiten lang beschrieben, wer beim VfB welche gro\u00dfartigen Leistungen gebracht und wer welche Wehwehchen hat. Und dann kommt eine Notiz: Ach ja, es gibt auch noch einen Weltmeister in der Leichtathletik.<\/p>\n<p><strong>Korruption und Doping<\/strong><\/p>\n<p>Wie ist das nur passiert? Klar, der ganze Korruptionsdreck, in dem der Weltverband IAAF steckt, hat nicht geholfen. Ich nehme das nicht auf die leichte Schulter. Das ist mein Sport, der da vor die Hunde geht. Aber es war auch vorher schon schwierig.<br \/>\nDoping? Kann eigentlich auch nicht der Grund sein. Da gab und gibt es regelm\u00e4\u00dfig Enth\u00fcllungen und Skandale, wie jetzt erneut in Russland. Doch der Verdacht f\u00e4llt allgemein auf die gesamten Sportler. Auch die Deutschen, die sich dann wieder f\u00fcr jede neue Bestleistung rechtfertigen m\u00fcssen. Dabei ist das doch genau das, was die Medien eigentlich sehen wollen: Bestleistungen, neue Helden.<\/p>\n<p><strong>&#8230; und keiner will Leichtathletik sehen<\/strong><\/p>\n<p>Wenn ich mir das vorstelle: <strong>Vielleicht fahre ich zu den <\/strong><strong>Olympischen Spielen und keiner will Leichtathletik sehen<\/strong>. Vielleicht laufe ich wahnsinnig gut und niemand sieht hin, weil alle denken, die Sportart sei total verseucht. Das ist eine so furchtbare Vorstellung, da k\u00f6nnte ich heulen.<br \/>\nVermutlich werden wir in Rio auch die russischen Leichtathleten wiedersehen. Ein deutscher Leichtathlet kann das nicht verstehen: Wie kann die Welt-Anti-Doping-Agentur, die Wada, einen Kodex verabschieden und dann L\u00e4nder zulassen zum internationalen Wettbewerb, obwohl sie sich nicht daran halten? Die sich nach dem Skandal nur scheinbar wieder auf dem richtigen Weg befinden. Nat\u00fcrlich darf man nicht vergessen, dass die Nationale Anti-Doping-Agentur (Nada) in Deutschland die Vorgaben der Wada \u00fcbererf\u00fcllt. Aber wie k\u00f6nnen L\u00e4nder an Wettbewerben teilnehmen, die nicht mal eine eigene Nada haben oder deren Nada, wie die russische, suspendiert ist? Warum sind Athleten startberechtigt, deren Verb\u00e4nde non-compliant sind, also nicht den Regeln entsprechen?<\/p>\n<p><strong>Morgens 6 Uhr klingeln die Dopingkontrolleure<\/strong><\/p>\n<p>Wir deutschen Leichtathleten haben uns damit abgefunden, dass man morgens um 6 Uhr aus dem Bett geklingelt wird, um seine Doping-Probe abzugeben. Man \u00f6ffnet im Schlafanzug und uriniert wenig sp\u00e4ter im Badezimmer vor den Augen einer fremden Frau in einen Plastikbecher. Danach f\u00fcllt man die minimum 90 Milliliter Urin in zwei versiegelbare, manipulationssichere Beh\u00e4lter um und f\u00fcllt diverse Formulare aus. Wenn alles schnell geht, dauert das etwa drei\u00dfig Minuten, aber es k\u00f6nnen auch einmal mehrere Stunden vergehen, wenn etwa die Dichte des Urins nicht den Anforderungen entspricht oder der Harndrang auf sich warten l\u00e4sst. All das nehmen wir in Kauf. Doch sollte das nicht f\u00fcr alle Sportler &#8211; nicht nur f\u00fcr Leichtathleten &#8211; weltweit so sein?<br \/>\n<strong><br \/>\nMein bestes Rennen kommt noch<\/strong><\/p>\n<p>Manchmal werde ich gefragt, warum ich nicht meine Verletzung zum Anlass genommen habe, auszusteigen. Eine Vollzeitstelle anzutreten und Karriere zu machen. Aber ich kann nicht mit 35 Jahren sagen: Da ist noch was offen, ich will mich f\u00fcr Olympia qualifizieren. Ich muss es jetzt versuchen, mit 28. Ich wei\u00df, dass ich mein bestes Rennen noch nicht gelaufen bin. Zu erleben, wie ich mich in einem guten Lauf selbst \u00fcbertroffen habe, wie ich mir sage: So schnell warst du! Auf der Laufbahn zu sein, wenn die Zuschauer aufspringen und schreien und klatschen &#8211; das bietet mir einzig und allein der Sport.<\/p>\n<p>(aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom  19.3. 2016)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche Meisterin, Medaillenhoffnung, Anw\u00e4ltin: Die H\u00fcrdensprinterin Nadine Hildebrand flog von Erfolg zu Erfolg \u2013 und landete hart. Sie lief an Kr\u00fccken, verlor ihren Job. Auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro will sie nun die Hindernisse des Lebens \u00fcberwinden. 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