{"id":143,"date":"2015-12-02T18:12:13","date_gmt":"2015-12-02T17:12:13","guid":{"rendered":"http:\/\/petergrau.laufserver.de\/?p=143"},"modified":"2016-04-22T17:42:00","modified_gmt":"2016-04-22T15:42:00","slug":"kofi-prah-40-jahre-und-fit-wie-ein-turnschuh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=143","title":{"rendered":"Kofi Prah: 40 Jahre und fit wie ein Turnschuh"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Berliner Kofi Amoah Prah geh\u00f6rte vor 15 Jahren zu den besten Weitspringern Deutschlands. Im Juni 2000 stellte er in Wesel mit 8,20 Metern seine Bestleistung auf. Den gr\u00f6\u00dften Erfolg landete er im gleichen Jahr mit Platz f\u00fcnf bei den Olympischen Spielen in Sydney. Heutzutage sorgt er sich als Personal Trainer um die Fitness seiner Kunden.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5.9.2015-059.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-199\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5.9.2015-059-300x225.jpg\" alt=\"5.9.2015 059\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5.9.2015-059-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/5.9.2015-059-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir treffen uns auf der Arbeitsstelle von Kofi Prah, dem mitten in der City von Berlin gelegenen Studio \u201eFitness and Friends\u201c. Seit unserer letzter Begegnung im August 2008 in Elstal sind sieben Jahre vergangen, aber der nunmehr 40-j\u00e4hrige Kofi hat sich \u00e4u\u00dferlich nicht viel ver\u00e4ndert. Er strahlt wie eh und je und man sieht ihm sofort an, dass er austrainiert ist. Zwar hat er nicht mehr ganz sein Wettkampfgewicht von 72 Kilogramm, aber mit seinen 77 Kilos kann er sich immer noch sehen lassen.<\/p>\n<p>Mit ein wenig Stolz f\u00fchrt er den Gast zuerst durch das Studio, erkl\u00e4rt die einzelnen Ger\u00e4te. \u201eWir haben die typischen Fitnessger\u00e4te, Kraftger\u00e4te und funktionelle Ger\u00e4te, Dehnungsger\u00e4te, dazu vielseitige therapeutische M\u00f6glichkeiten.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber die Ger\u00e4te seien nur der eine Teil der Arbeit. Genauso wichtig: das Erstellen eines Trainingsplanes, die Besch\u00e4ftigung mit Ern\u00e4hrungsfragen und die pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4che. \u201eDas ist das Sch\u00f6ne an unserem Beruf\u201c, erz\u00e4hlt Kofi Prah. \u201eMan kann sich weg vom Sportlichen auch \u00fcber andere Themen unterhalten. Und das Klischee, dass man nur danebensteht und Anweisungen gibt, stimmt nicht. Man macht viel mehr, ist fast wie ein Arzt. Die Leute vertrauen dir, sie vertrauen dir ihren K\u00f6rper an. Auch ihre Seele.\u201c<\/p>\n<p><strong>Als Baby von Ghana nach Berlin<\/strong><\/p>\n<p>Viel geschehen ist in den vergangenen vierzig Jahren im Leben des Kofi Prah.<br \/>\nIm Alter von vier Monaten kam er mit seinem Vater, der Mitarbeiter in der Botschaft von Ghana in Ostberlin war, nach Berlin. Ein Jahr sp\u00e4ter folgte die Mutter. \u201eIch bin als Baby eingepackt worden und mit nach Deutschland gekommen, habe die ganze Zeit in Berlin gelebt. Ich habe mich schnell als Deutscher gef\u00fchlt, aber ich hatte es leichter, mich einzugew\u00f6hnen. Ich bin nicht wie die anderen Diplomatenkinder auf eine Schule gekommen, wo die Kinder Ausl\u00e4nder waren, sondern war auf einer normalen DDR-Oberschule, sprach Deutsch \u2013 Berlinerisch.\u201c<\/p>\n<p>Sportlich fing er mit Fu\u00dfball an, entdeckte dann seine Leidenschaft f\u00fcr Basketball. \u201eIch war technisch sehr gut am Ball und die Sprungkraft war auch vorhanden.\u201c In der Schule zeichnete er sich durch seine Schnelligkeit aus, mit 14 Jahren beteiligte er sich an den ersten intensiven Wettk\u00e4mpfen in der Leichtathletik.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Habe einfach Spa\u00df gehabt&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Relativ sp\u00e4t entschied er sich dann f\u00fcr den Weitsprung \u2013 auch wenn er daf\u00fcr mit 1,76 Metern K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe eigentlich etwas zu klein war. \u201eDie Hebel spielen schon eine Rolle und es ist kein Zufall, dass oft die gr\u00f6\u00dferen Athleten die Medaillen geholt haben.\u201c Beispiele sind Carl Lewis, Mike Powell (beide USA), Ivan Pedroso (Kuba), Christian Reif oder Sebastian Bayer (Hamburger SV). \u201eDen Nachteil musste ich mit meiner Kraft und Schnelligkeit ausgleichen\u201c, meint Kofi Prah.<\/p>\n<p>\u201eAber\u201c, und da wirkt er wieder bescheiden, \u201eich habe mich nie als ein Carl Lewis gesehen, habe nie gedacht, dass ich im Weitsprung eine Legende werden k\u00f6nnte. Ich habe einfach Spa\u00df an dem gehabt, was ich gemacht habe.\u201c<\/p>\n<p>Zuerst bei Nachwuchstrainer Jochen Hepe, dann ab 1994 bei Trainer Klaus Beer stellten sich die Erfolge ein. Anfangs auch im Langsprint, als er 1993 Deutscher Jugendmeister mit der 4&#215;400-Meter-Staffel wurde. \u201eDie Stabilit\u00e4t im Anlauf und die Schnelligkeit habe ich in der Jugend durch die langen Sprintstrecken gelernt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Knapp an der Olympia-Medaille vorbei<\/strong><\/p>\n<p>Es dauerte einige Jahre bis zu seinem gr\u00f6\u00dften Erfolg, dem f\u00fcnften Platz im Weitsprung bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney (Australien). \u201eIch wei\u00df, dass sich im Nachhinein nur wenige f\u00fcr f\u00fcnfte Pl\u00e4tze interessieren. Aber ich hatte bereits mein Ziel erreicht, denn meine Grundeinstellung lautete: Im Sport ist es das H\u00f6chste, an Olympischen Spielen teilzunehmen. Doch als ich dann im Finale war, habe ich gedacht: Jeder hat eine Chance.\u201c<\/p>\n<p>Nach dem dritten Durchgang war er mit 8,19 Metern Dritter. \u201eDann sind noch zwei vorbeigesprungen. Es fehlten nur zw\u00f6lf Zentimeter zu Bronze, aber trotzdem war ich hochzufrieden. Schlie\u00dflich war ich nur als 23. der Welt angereist.\u201c<\/p>\n<p>Kleine Randnotiz: Diese 8,19 Meter waren genau die Weite, mit der sein Trainer Klaus Beer bei den Olympischen Spielen von 1968 in Mexiko Silbermedaillengewinner wurde, hinter dem US-Amerikaner Bob Beamon, der damals mit 8,90 Metern Weltrekord sprang.<\/p>\n<p><strong>Verletzungen verlangsamen Karriere<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Kofi Prah sollte es nach seinem Selbstverst\u00e4ndnis der Anfang einer l\u00e4ngeren Karriere sein. Aber er wollte zu schnell zu viel. \u201e Mein Trainer Klaus Beer sagte immer: Das Jahr nach Olympia ist immer ein Jahr, in dem man herunterf\u00e4hrt. Ich aber wollte direkt die Erfolge wiederholen, noch mehr trainieren, noch weiter springen.\u201c Das war im Nachhinein der falsche Weg.<\/p>\n<p>2003 kamen die ersten schweren Verletzungen. \u201eIch war zwar trotzdem noch schnell, hatte auch noch einige Acht-Meter-Spr\u00fcnge und konnte mich in der deutschen Elite der Weitspringer halten.\u201c Aber 2004 musste er ganz pausieren. \u201eUnd wenn man in eine Ruhephase hineingezwungen wird, nicht selbst mehr entscheiden kann, leidet man vor allem auch mental.\u201c<\/p>\n<p>Doch er wollte noch nicht aufgeben, wollte nochmals zu Olympia. Das Jahr 2008 begann auch vielversprechend, mit 7,98 Metern wurde er in der Halle Norddeutscher Meister. Ein Hoffnungsschimmer, doch im M\u00e4rz folgte die n\u00e4chste Verletzung. \u201eMit 33 Jahren war es nicht mehr so einfach, das zu kompensieren und den Trainingsr\u00fcckstand aufzuholen.\u201c Er verlor den Glauben an sich selbst. \u201eMir war klar, dass die Deutschen Meisterschaften in N\u00fcrnberg meine letzte Chance waren, aber auch, dass ich es wohl nicht schaffen w\u00fcrde, denn die jungen Leute wie Bayer und Reif r\u00fcckten schnell n\u00e4her und vorbei.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ein schwacher Moment<\/strong><\/p>\n<p>Schon kurz vor der DM fiel er in ein Loch. Drei Jahre sp\u00e4ter hat er die Situation in einem Interview mit der Berliner Tageszeitung B.Z. so geschildert: \u201eIch suchte nach Ablenkung, ging in Diskotheken, doch ich fand die Ersatzbefriedigung dort nicht. Aus dem Sportmenschen wurde kein Partymensch. Ich wollte nur irgendwie den Schmerz bet\u00e4uben, dass meine Karriere vorbei sein w\u00fcrde.\u201c<\/p>\n<p>\u201eUnd\u201c, so erinnerte er sich, \u201ean einem Disco-Abend war ich zur falschen Zeit am falschen Ort, mit den falschen Leuten. Ich nahm Kokain. Ich wei\u00df nicht, warum. Ich schiebe es aber nicht auf andere. Ich bin schuld, ich bin erwachsen. Und ich habe in dieser Zeit nicht mehr nachgedacht.\u201c<\/p>\n<p>Das Verh\u00e4ngnis nahm seinen Lauf. F\u00fcr Kofi Prah blieb in N\u00fcrnberg nur der vierte Rang. \u201eDas war seit 1999 das erste Mal, dass ich bei Deutschen Meisterschaften angetreten bin und keine Medaille bekam.\u201c Als Einziger des Spitzenfeldes wurde er zur Dopingprobe bestellt. In den folgenden Tagen ging er nicht mehr ans Telefon, \u00f6ffnete keine Briefe. \u201eIch hatte Angst vor einer Nachricht\u201c. Aber sie kam, und der DLV verh\u00e4ngte eine zweij\u00e4hrige Doping-Sperre. Zuvor hatte Prah zwar seinen R\u00fccktritt vom Leistungssport erkl\u00e4rt, aber das konnte die Sperre auch nicht mehr verhindern.<\/p>\n<p><strong>Tagelang zuhause eingeschlossen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr ihn brach eine Welt zusammen. Er schloss sich tagelang zuhause ein, kapselte sich ab. Er suchte eine L\u00f6sung, fand sie vor allem in der Arbeit.<br \/>\nEs zahlte sich aus, dass er sich schon w\u00e4hrend der Sportkarriere um die Zeit danach gek\u00fcmmert hatte. Seit 2004 arbeitete er als Personal Trainer im Studio \u201eHolmes Place\u201c in der Berliner Friedrichstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Als er dort den Kollegen seinen Fehltritt beichtete, wurde ihm vergeben. Es ging ihm damit so wie bei seinen zahlreichen Freunden: \u201eDenen musste ich meine Einstellung zum Sport nicht erkl\u00e4ren. Die wussten, dass ich ein fairer Sportler bin. Und nun hatten sie gesehen, dass ich auch mal ein schwacher Mensch sein kann.\u201c<\/p>\n<p><strong>Studium abgebrochen<\/strong><\/p>\n<p>Nicht so einfach war es dagegen mit seinem Studium. \u201eIch studierte Sportwissenschaft und Marketing an der Berliner Humboldt-Uni und hatte das Vordiplom abgeschlossen. Nun hatte ich also mein Leben in die falsche Richtung gedreht.\u201c Er wurde zwar nicht exmatrikuliert, aber er zog selbst die Rei\u00dfleine, brach das Studium ab.<\/p>\n<p>\u201eIch habe mich zur\u00fcckgezogen, bin ins Dunkle gegangen. Ich konnte mich einfach nicht mehr ungezwungen in die Seminare setzen, wo erfahrene Professoren \u00fcber Sportmedizin lehrten und nat\u00fcrlich auch das Thema Doping ansprachen.\u201c<\/p>\n<p>Jetzt aber ist er so weit, dass er sich zutraut, im n\u00e4chsten Jahr wieder zu studieren und das Studium abzuschlie\u00dfen. Trotzdem: Wenn man sich mit ihm unterh\u00e4lt, merkt man, wie diese ganze Geschichte noch an ihm nagt, wie er darum k\u00e4mpft, sich von dem Ganzen zu befreien, mit sich selbst ins Reine zu kommen.<\/p>\n<p><strong>Athletiktrainer im American Football<br \/>\n<\/strong><br \/>\nViel hilft ihm, dass er weiterhin seinen K\u00f6rper trainiert und daran \u00fcber Facebook auch die \u00d6ffentlichkeit teilhaben l\u00e4sst. \u201eDas h\u00e4ngt eng mit meiner T\u00e4tigkeit als Personal Trainer zusammen. Man muss eine positive Einstellung haben, aber die Leute wollen auch ein Vorbild. Ihnen reicht es nicht aus, wenn ich etwas theoretisch erkl\u00e4re, sie finden es besser, wenn ich es ihnen vormache. Es reicht nicht aus, wenn ich fr\u00fcher mal weit gesprungen bin, jetzt aber einen dicken Bauch habe. Und au\u00dferdem ist es sch\u00f6n, wenn man beweist, dass man auch mit 40 Jahren noch ein hohes Niveau haben kann, wenn man m\u00f6chte.\u201c<\/p>\n<p>Im Jahr 2014 hat Kofi Prah als Athletiktrainer eine Berliner American Football-Mannschaft betreut, die sp\u00e4ter Europokalsieger geworden ist. \u201eDie Spieler waren alle mindestens zehn Jahre j\u00fcnger als ich, aber ich war der Schnellste. Das motivierte sie nat\u00fcrlich, es sind alles ehrgeizige Sportler. Wenn ich denen etwas vormachen kann, folgen sie mir.\u201c<\/p>\n<p>Deshalb arbeitet er auch gern mit jungen Leistungssportlern zusammen, f\u00e4hrt er fort. \u201eIch habe zum Beispiel mit Leon Balugon einen Fu\u00dfballer fit gemacht. Der hatte sich vor der WM in Brasilien den Fu\u00df gebrochen und konnte deshalb dort nicht f\u00fcr sein Land Nigeria spielen. Er hat drei Monate mit mir Reha und Aufbautraining durchgezogen, stieg dann mit dem SV Darmstadt 98 in die 1. Bundesliga auf. Mittlerweile ist er beim 1. FSV Mainz gelandet. Er ist happy und ich bin auch happy, denn so sehe ich, dass sich meine Arbeit gelohnt hat.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/csm_prah_k_fitness-app_2015_foto_privat_faebb753e8.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-327\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/csm_prah_k_fitness-app_2015_foto_privat_faebb753e8-300x163.jpg\" alt=\"csm_prah_k_fitness-app_2015_foto_privat_faebb753e8\" width=\"300\" height=\"163\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/csm_prah_k_fitness-app_2015_foto_privat_faebb753e8-300x163.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/csm_prah_k_fitness-app_2015_foto_privat_faebb753e8.jpg 909w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Arbeit an einer Fitness-App<\/strong><\/p>\n<p>Doch Kofi Prah will nicht nur einzelne Leute erreichen. Er wei\u00df um die Chancen, die sich mit der Verbreitung des Internets ergeben. \u201eWie es der Zufall will, traf ich vor rund zwei Jahren einen ehemaligen Sprinter, der dann aber fr\u00fch in die IT-Branche umgeschwenkt und App-Designer geworden ist. Mit ihm und drei seiner Partner habe ich begonnen, eine Fitness-App zu schaffen. Mit eigenen Mitteln, Unterst\u00fctzung von Investoren und eigener Arbeitskraft haben wir sie in diesem Jahr fertiggestellt&#8220;, berichtet er.<\/p>\n<p>Er selbst sowie andere Personal Trainer machen in dieser App die \u00dcbungen vor, erkl\u00e4ren sie und bieten auch einen Trainingsplan an. Unter &#8222;portabletraining&#8220; ist sie im App-Store erh\u00e4ltlich, zun\u00e4chst allerdings nur f\u00fcrs iPhone.<\/p>\n<p>\u201eSie wird bisher sehr gut angenommen, aber wir wollen noch mehr tun, um weitere Investoren zu begeistern. Im Moment ist die App noch kostenlos, weil wir sie erst mal bekannt machen wollen. Irgendwann soll damit nat\u00fcrlich auch Geld verdient werden.\u201c Und irgendwann wird auch die Zeit kommen, in der Kofi Prah den Fehltritt vom Sommer 2008 vergessen kann und ganz mit sich im Reinen ist.<\/p>\n<p><strong>Peter Grau<\/strong><\/p>\n<p>(erschienen auch bei leichtathletik.de am 10.10.2015)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Berliner Kofi Amoah Prah geh\u00f6rte vor 15 Jahren zu den besten Weitspringern Deutschlands. Im Juni 2000 stellte er in Wesel mit 8,20 Metern seine Bestleistung auf. Den gr\u00f6\u00dften Erfolg landete er im gleichen Jahr mit Platz f\u00fcnf bei den Olympischen Spielen in Sydney. 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