{"id":178,"date":"2015-12-02T23:10:43","date_gmt":"2015-12-02T22:10:43","guid":{"rendered":"http:\/\/petergrau.laufserver.de\/?p=178"},"modified":"2015-12-17T17:46:50","modified_gmt":"2015-12-17T16:46:50","slug":"beim-werfermeeting-in-hallesaale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=178","title":{"rendered":"2010 beim Werfermeeting in Halle\/Saale"},"content":{"rendered":"<p>Jedes Jahr im Mai trifft sich die deutsche Wurfelite mit starker ausl\u00e4ndischer Konkurrenz in Halle an der Saale. Zwei Tag lang wird geworfen, gesto\u00dfen und gefeiert. Zum nunmehr 36. Male wurde 2010 das Wurffest zelebriert. Die Halleschen Erdgas Werfertage z\u00e4hlten diesmal rund 500 Teilnehmer von jung bis alt, von der Elite bis zur Sch\u00fclerklasse. Doch neben den nackten Zahlen und Fakten, der Normenjagd und den vielen Gespr\u00e4chen am Rande ist weit weniger bekannt, wie und wo das Ganze stattfindet.<br \/>\nBegeben wir uns als interessierter Zuschauer mit auf die einzelnen Stationen, lassen wir einen Samstag im Mai 2010 vorbeiziehen.<\/p>\n<p><strong>Der Ort des Geschehens<\/strong><\/p>\n<p>Es ist keine sogenannte Segelwiese, dieses Sportzentrum auf den Brandbergen. Und der Name verspricht auch kein H\u00f6henklima, sondern hat seinen Ursprung in einer h\u00fcgel\u00e4hnlichen Landschaft, basierend auf kalkhaltigem Gestein. Denkt man sich die einzelnen Wurfanlagen weg, dann ist es einfach eine gro\u00dfe Wiese, ein Rasenplatz, dazu eine Ebene h\u00f6her noch ein Rasenplatz. Mittendrin die Werferhalle, wo allerdings nicht geworfen wird, sondern die Athleten Kraft im Kraftraum tanken k\u00f6nnen. Und vor den Wettk\u00e4mpfen ist die Halle Aufenthaltsraum und Aufw\u00e4rmplatz zugleich.<br \/>\nZur\u00fcck auf die Wiese. Rund um die Werferhalle trapieren sich die verschiedenen Anlagen. Eine f\u00fcr die Diskuswerfer mit drei verschieden gelegenen Wurfringen, die entsprechend der Windrichtung genutzt werden k\u00f6nnen. Daneben liegen die Anlagen f\u00fcr das Kugelsto\u00dfen und das Hammerwerfen. Auf der anderen Seite d\u00fcrfen sich die Speerwerfer auf einer Anlage austoben. Eine Etage h\u00f6her der zweite Rasenplatz mit Wurfringen.<\/p>\n<p><strong>Die Begr\u00fc\u00dfung<\/strong><\/p>\n<p>Famili\u00e4r ist das Ganze seit ewigen Zeiten, sicher auch der Reiz f\u00fcr die Athleten, nach Halle zu kommen. Schon bei der Vorstellung der Top-Athleten wird das deutlich, denn Robert Harting, Betty Heidler, Nadine M\u00fcller und die ausl\u00e4ndischen Asse werden von den Honoratioren der Stadt und den Vertretern des ausrichtenden Vereins der Halleschen Leichtathletik-Freunde geherzt und umarmt, und f\u00fcnf Meter entfernt davon stehen die Zuschauer und spenden Applaus.<br \/>\n<strong><br \/>\nMit Kugel und Hammer beginnt es<\/strong><\/p>\n<p>Die Kugelsto\u00dferinnen und die Hammerwerfer beginnen direkt nebeneinander ihren Wettkampf. Das Zuschauerinteresse teilt sich, am dichtesten umlagert ist der Kugelsto\u00dfring. F\u00fcnf Meter hinter dem Ring beginnt das Spalier, 10 Meter an der linken Seite ist eine endlose Menschenschlange postiert. Der Beifall ist diesmal etwas geringer als in den vorigen Jahren, Schuld ist das \u201earktische Wetter\u201c mit Temperaturen um die 7 Grad. Doch Nadine Kleinert (SC Magdeburg), die mit 19,08 Metern gegen Petra Lammert (SC Neubrandenburg; 19,05) gewinnt, sch\u00fcttet trotzdem genug Adrenalin aus. \u201e Ich sto\u00dfe einfach gern, wenn die Massen so dicht bei mir sind. Nicht immer habe ich in Halle weit gesto\u00dfen, nur zweimal \u00fcber 19 Meter. So gesehen bin ich sehr zufrieden. Ich komme gerade aus einem vierw\u00f6chigen Trainingslager in Kalifornien, jetzt geht es nach Shanghai. Ich will insgesamt an sieben Stationen der Diamonds League teilnehmen.\u201c Petra Lammert versp\u00fcrte im Wettkampf keine Ellenbogenschmerzen, \u201edie kommen erst hinterher. \u201eIch bin erst bei 80 Prozent meines Leistungsverm\u00f6gens, aber die Trainingsergebnisse waren sehr gut. In Barcelona will ich vorn mitmischen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Blick von der Empore<\/strong><\/p>\n<p>Den besten Blick auf die Hammerwerfer hat man von dem eine \u201eEtage\u201c h\u00f6her gelegenen Rasenplatz, der \u00fcber eine Treppe zu erreichen ist. Die H\u00e4mmer fliegen und Markus Esser (TSV Bayer 04 Leverkusen) gewinnt mit 78,87 Metern, obwohl er nach drei Versuchen aufh\u00f6rt. \u201eIch habe mir in der Woche eine R\u00fcckenverletzung zugezogen, aber um so mehr bin ich mit der EM-Normerf\u00fcllung zufrieden\u201c. Auch Sergej Litvinov (LG Eintracht Frankfurt) schafft diese Norm als Zweiter mit 78,47 Metern.<br \/>\nDoch Normerf\u00fcllung ist nicht alles an diesem Tag, denn schlie\u00dflich ist hier die deutsche Wurfelite versammelt, und wer in der Weltspitze mitmischt, f\u00fcr den gelten andere Ziele.<br \/>\n<strong><br \/>\nRobert Harting zieht die Massen an<\/strong><\/p>\n<p>Typisch f\u00fcr Halle ist, das die Zuschauer in st\u00e4ndiger Bewegung sind. Sie ziehen von Anlage zu Anlage, zwischendurch zu den preiswerten Essensangeboten und zum Kaffeestand mit selbstgebackenem Kuchen. Diesmal war dieses Bewegen noch mehr vonn\u00f6ten, denn das Wetter wurde immer ungem\u00fctlicher und der Regen immer st\u00e4rker. Trotzdem s\u00e4umt das Volk die Diskusanlage, und jubelt Weltmeister Robert Harting zu, der mit 66,37 Metern seinen polnischen Konkurrenten Piotr Malachowski (65,15) klar beherrscht. \u201e Es sollte weiter gehen, der erste Wurf lag auch bei 68 Metern,\u201c so Harting. Doch der Wurf war au\u00dferhalb des Sektors, wie auch der n\u00e4chste. \u201eDas war so wie im Vorjahr, doch ich behielt die Ruhe.<br \/>\nAllerdings hatte ich einige technische Probleme, sodass die 66,37 Meter nicht so wirklich gut sind. In Shanghai wird die Scheibe weiter fliegen\u201c.<br \/>\nFast gleichzeitig findet in einiger Entfernung, also auf der anderen Seite der Werferhalle, das Speerwerfen der Frauen statt, wo die Zuschauer so dicht wie selten bei Veranstaltungen an der Ablaufbahn stehen k\u00f6nnen. Sie sehen mit der WM-Sechsten Linda Stahl (TSV Bayer 04 Leverkusen) eine klare Siegerin, wobei die Siegweite von 61,16 Metern sicher nicht das Optimale war. \u201eDoch ich war diese Woche erk\u00e4ltet und so gesehen ist es noch annehmbar, auch wenn ich mehr drauf habe\u201c, erz\u00e4hlt die Medizinstudentin hinterher. Wie routiniert die Athleten mit Dopingkontrollen umgehen, zeigt sich bei ihr. Ausgelost f\u00fcr eine solche Kontrolle streckt sie der Kontrolleurin, die noch direkt an der Anlage das \u00fcbliche Papier ausf\u00fcllt, ihren Personalausweis entgegen. Super, wird sie darob gelobt.<\/p>\n<p><strong>Lokalmatadorin wird Zweite<\/strong><\/p>\n<p>Nach kurzer Kaffeepause zieht es die Zuschauer dann wieder an die Diskusbahn, denn dort tritt die \u00fcberragende Siegerin von Wiesbaden (67,78 m) Nadine M\u00fcller (Hallesche Leichtathletik-Freunde) in den Ring, um sich gegen die Chinesinnen durchzusetzen. Das gelingt nur bis zum vierten Durchgang, mit 62,34 Metern wird sie Zweite.<br \/>\nDie Zuschauer aber m\u00fcssen weiter hasten, und sich zwischen dem gleichzeitig beginnenden Kugelsto\u00dfen der M\u00e4nner und Hammerwurf der Frauen entscheiden. Aber diese Parallelit\u00e4t ist notwendig, um die Veranstaltung nicht auf \u00dcberl\u00e4nge auszudehnen. Lange dauert es ohnehin, denn am Samstag beginnen die Werfertage bereits um 9 Uhr mit den Sch\u00fclerwettbewerben, und am Sonntag tummeln sich fast den ganzen Tag Sch\u00fcler, Jugendliche und Junioren auf den Anlagen. Insgesamt rund 500 Athletinnen und Athleten aus 28 Nationen sind am Start, ein Mammutpensum auch f\u00fcr die rund 80 ehrenamtlichen Helfer.<\/p>\n<p><strong>Ralf Bartels gewinnt auch im Winter<\/strong><\/p>\n<p>Die starken M\u00e4nner im Kugelsto\u00dfring finden in Halle immer ihr Publikum. Ralf Bartels (SC Neubrandenburg) wei\u00df das, und deshalb nimmt er auch die Reisestrapazen von Doha (Katar) nach Halle\/Saale auf sich. Am Freitag wird er in Doha mit 21,14 Metern Zweiter, nach strapazi\u00f6sem Flug kommt er am Samstag erst 12 Uhr im Athletenhotel an. 15.00 Uhr steht er auf dem Wurfplatz und beginnt mit den Wettkampfvorbereitungen. Den Wechsel von 40 Grad Hitze auf gef\u00fchlte 0 Grad K\u00e4lte \u00fcberspielt er gekonnt. Mit 20,76 Metern gewinnt er den Wettbewerb vor seinem kanadischen Drehsto\u00dfkonkurrenten Dylan Armstrong (20,70 m). \u201e<br \/>\n\u201eIch bin locker geblieben und habe mich auch nicht vom nassen Ring irritieren lassen. Ich m\u00f6chte nach Doha noch weitere Meetings der neuen Diamond League bestreiten, so Oslo, Rom und Z\u00fcrich. Diese Serie stellt uns Werfer endlich mal auf eine H\u00f6he mit den anderen Disziplinen, \u201e dr\u00fcckt Ralf Bartels seine Freude aus.<\/p>\n<p>Nicht ganz so viele Zuschauer beobachten nebenan die Hammerwerferinnen, wobei das sicher schade ist, denn trotz Regen und K\u00e4lte brillieren diese. Vizeweltmeisterin Betty Heidler (LG Eintracht Frankfurt) gewinnt mit 75,24 Metern und h\u00e4lt Weltmeisterin Anita Wlodarczyk (Polen; 74,00) sicher auf Distanz. Den dritten Rang sichert sich die WM-Vierte Kathrin Klaas (LG Eintracht Frankfurt) mit 72,52 Metern.<br \/>\nDie Zuschauer aber sind von den Witterungsbedingungen zerm\u00fcrbt, wandern langsam ab. Das bekommt auch der abschlie\u00dfende Speerwurf der M\u00e4nner zu sp\u00fcren. Durch den Olympiazweiten von Peking Ainars Kovals (Lettland; 82,33)) gibt es dort einen ausl\u00e4ndischen Sieg, als bester Deutscher sichert sich Matthias de Zordo (SV schlau.com Saar 05 Saarbr\u00fccken) mit 77,55 Metern den dritten Rang.<\/p>\n<p><strong>Die Abendveranstaltung<\/strong><\/p>\n<p>Der Auftritt der Werfergarde ist f\u00fcr diesen Tag beendet. Die hei\u00dfe Dusche ist f\u00fcr alle der n\u00e4chste Tagesh\u00f6hepunkt, doch der Samstag ist noch nicht vorbei. Schnell wird sich in Schale geschmissen, denn die abendliche Veranstaltung lockt. Sie ist ein jahrzehntelanges Markenzeichen dieser Werfertage. In Halle verlassen die Athleten nicht einfach die sportliche St\u00e4tte und fahren nach Hause, sondern sie treffen sich nochmals in geselliger Runde. Diesmal steht die Veranstaltung unter dem Motto \u201eDas kommt uns aber SPANISCH vor\u201c. Die EM in Barcelona l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen.<br \/>\nUnter Leitung von Klaus Peschka haben Hallenser Sportler gemeinsam mit G\u00e4sten wieder ein Programm von Sportlern f\u00fcr Sportler geschaffen. Was geschehen wird, ist immer ein gro\u00dfes Geheimnis. Kein Geheimis aber ist, dass diesmal Steffi Nerius, Franka Dietzsch und DLV-Bundestrainer Gerhard B\u00f6ttcher verabschiedet werden. Alle drei sind eng mit der Geschichte dieser Werfertage verbunden. Die beiden Damen sind \u201egef\u00fchlte\u201c 36 mal dabei gewesen, der Trainer kennt als Hallenser Urgestein jedes Staubkorn und jeden Grashalm auf den Brandbergen.<br \/>\nDie Geschichte aber geht weiter, im Mai 2011 findet das n\u00e4chste Familienfest der Werfer in Halle an der Saale statt.<\/p>\n<p>Drei Fotos aus einem anderen Jahr: Lars Riedel wird beim Werfermeeting als &#8222;Leichtathlet des Jahres&#8220; ausgezeichnet.\u00a0 Mit gelbem Sakko Peter Grau, in Blau Fotografin Iris Hensel.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-511\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel-229x300.jpg\" alt=\"Halle Werfertag Riedel\" width=\"229\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel-229x300.jpg 229w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel-783x1024.jpg 783w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel.jpg 1477w\" sizes=\"(max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-512 alignright\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel-2-162x300.jpg\" alt=\"Halle Werfertag Riedel 2\" width=\"205\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel-2-162x300.jpg 162w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel-2-554x1024.jpg 554w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Halle-Werfertag-Riedel-2.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jedes Jahr im Mai trifft sich die deutsche Wurfelite mit starker ausl\u00e4ndischer Konkurrenz in Halle an der Saale. Zwei Tag lang wird geworfen, gesto\u00dfen und gefeiert. Zum nunmehr 36. Male wurde 2010 das Wurffest zelebriert. Die Halleschen Erdgas Werfertage z\u00e4hlten diesmal rund 500 Teilnehmer von jung bis alt, von der Elite bis zur Sch\u00fclerklasse. Doch &hellip; <a href=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=178\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">2010 beim Werfermeeting in Halle\/Saale<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/178"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=178"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/178\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":515,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/178\/revisions\/515"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=178"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=178"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}