{"id":1957,"date":"2016-06-05T17:59:09","date_gmt":"2016-06-05T15:59:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=1957"},"modified":"2016-06-05T21:54:21","modified_gmt":"2016-06-05T19:54:21","slug":"mark-frank-frueher-speerwerfer-heute-trainer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=1957","title":{"rendered":"Mark Frank: Fr\u00fcher Speerwerfer &#8211; heute Trainer"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-Portr\u00e4tfoto.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1960\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-Portr\u00e4tfoto.jpg\" alt=\"Mark Frank Portr\u00e4tfoto\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-Portr\u00e4tfoto.jpg 200w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-Portr\u00e4tfoto-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00c4u\u00dferlich ver\u00e4ndert hat sich <strong>Mark Frank<\/strong>, der Ex-Speerwerfer aus Rostock, nur wenig. Deshalb erkannte ich ihn sofort, \u00a0als ich mich am 21. Mai 2016 bei den<strong> Halleschen Werfertagen<\/strong> durch die Zuschauermassen zwischen Werferhaus und Kugelsto\u00dfanlage k\u00e4mpfte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Halli-Menschen-Kugel-796.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1843\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Halli-Menschen-Kugel-796-300x225.jpg\" alt=\"Halli Menschen Kugel 796\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Halli-Menschen-Kugel-796-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Halli-Menschen-Kugel-796.jpg 454w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei solchen eher zuf\u00e4lligen Begegnungen ist es f\u00fcr mich immer angenehm, wenn sich<strong> beide<\/strong> Seiten erkennen. Das zeigt einesteils, da\u00df man sich selbst nicht v\u00f6llig ver\u00e4ndert hat. Andererseits beweist es, da\u00df man fr\u00fcher Vertrauen aufgebaut hat. Da ich nicht zu den \u201einvestigativen\u201c Journalisten ( von lateinisch investigare aufsp\u00fcren, genauestens untersuchen) \u00a0geh\u00f6re und auch nicht geh\u00f6ren wollte, und die Sportler immer als Partner betrachtet habe, war mir solch eine menschliche Beziehung immer wichtig.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-in-Halle.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1963\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-in-Halle-300x258.jpg\" alt=\"Mark Frank in Halle\" width=\"300\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-in-Halle-300x258.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-in-Halle.jpg 391w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein beiderseitiges L\u00e4cheln signalisierte nicht nur das Erkennen, sondern auch die Bereitschaft, miteinander zu sprechen. Und das lie\u00df sich am besten in der k\u00fchlen Wurfhalle bewerkstelligen, abseits des aktuellen Treibens auf den Wettkampfanlagen.<\/p>\n<p><strong>Dreimal WM- dreimal Achter<\/strong><\/p>\n<p>Ein wenig schauten wir zun\u00e4chst \u00a0auf die aktive Zeit des geb\u00fcrtigen Neustrelitzers zur\u00fcck, der f\u00fcr den <strong>1. LAV Rostock<\/strong> startete und seit 1997 von<strong> Ralf Skopnik<\/strong> trainiert wurde. <strong>Im Jahr 2005<\/strong> landete er \u00a0mit einem <strong>Europacupsieg<\/strong> seinen ersten internationalen Erfolg. Mark Frank qualifizierte sich damit f\u00fcr die<strong> Weltmeisterschaften in Helsink<\/strong>i, wo er <strong>Achter<\/strong> wurde. Danach er stellte er am 4. September beim ISTAF in Berlin mit<strong> 84,88 m<\/strong> seine <strong>pers\u00f6nliche Bestleistung<\/strong> auf.<\/p>\n<p>Doch seine Hoffnung, da\u00df es nun so weitergehen k\u00f6nnte, erf\u00fcllte sich <strong>nicht<\/strong>. 2006 zog er sich <strong>beim Fu\u00dfballspiel<\/strong> eine Fu\u00dfverletzung zu. \u201e Leider habe ich mich grunds\u00e4tzlich beim Fu\u00dfballspielen verletzt. \u00a0Das hat aber nicht mit meinen F\u00e4higkeiten am Ball zu tun. Und die L\u00f6sung kann nicht sein, nicht zu spielen. Daf\u00fcr mache ich es zu gerne und es lockert das Training etwas auf, ist \u00a0eine gute M\u00f6glichkeit der Erw\u00e4rmung. Ich habe wie viele andere Jungen mit dem Fu\u00dfball angefangen. Mit 9 Jahren bin ich zur Leichtathletik gekommen, habe dann beides sechs Jahre parallel betrieben. Ich wollte mich dann von der Leichtathletik l\u00f6sen, aber mein damaliger Trainer in Neustrelitz, Bruno Beutler, hat mich \u00fcberzeugt, doch Leichtathlet zu bleiben und das war auch sicher richtig.\u201c\u00a0 Soweit der R\u00fcckblick.<\/p>\n<p><strong>Nichts kaputt, aber trotzdem Schmerz<\/strong><\/p>\n<p>Jedenfalls behinderte ihn diese Verletzung 2006 l\u00e4nger als erwartet. \u00a0\u201eEs w\u00e4re nicht eine solch langwierige Geschichte geworden, wenn man es richtig behandelt h\u00e4tte,\u201c erinnert er sich. \u201eWenn ich den Fu\u00df gebrochen h\u00e4tte, w\u00e4re es sicher einfacher gewesen. So aber war nichts kaputt und der Schmerz trotzdem da. Deshalb habe ich mich im April 2006 in Wahrendorf einer Intensivtherapie unterzogen, aber dort hat man mir bereits gesagt, da\u00df es eigentlich schon zu sp\u00e4t sei, um noch einen vern\u00fcnftige Saison abzuliefern. Und so war es dann auch. Danach habe ich nochmals eine Therapie gemacht, und intensiv mit meiner Physiotherapeutin gearbeitet. Letztendlich haben wir es hinbekommen. Ich konnte wieder im Sprint-Sprungbereich trainieren, hatte aber nun technische Defizite.\u201c<\/p>\n<p>M\u00fchevoll war es, aus dem Tief herauszukommen, zumal, wenn man beobachtete, wie andere den Speer fliegen lie\u00dfen. \u201e Ich habe beispielsweise nach dem Meeting in Dessau lange mit dem Letten Vadims Vasilevskis zusammengesessen und Erfahrungen ausgetauscht. Der Lette war bei einem leicht \u00fcbergetretenen Wurf auf 94 m gekommen.\u00a0 \u201eIn den\u00a0 Zubringerleistungen waren wir auf einer Ebene. Aber ins Staunen kam ich, als er uns erz\u00e4hlte, da\u00df er im Training beispielsweise mit Anlauf durch die Lichtschranke rennt und dann 20 m mit Einbeinspr\u00fcngen \u00fcberwindet. Und das in 2,7 Sekunden\u201c.<\/p>\n<p>In Deutschland, so sagte mir Mark Frank <strong>damals<\/strong>, wird noch <strong>zuviel Wert<\/strong> <strong>auf Maximalkrafttraining<\/strong> gelegt, obwohl das von der internationalen Konkurrenz\u00a0 widerlegt wird. Die Weltspitze, ob nun Thorkildsen, Pitk\u00e4m\u00e4ki, Vasilevskis oder Makarow, ist athletisch gepr\u00e4gt und besitzt ein sehr gutes Technikbild. \u201eWenn ich mir aber das Technikbild in Deutschland ansehe,\u201c so Mark Frank, \u201e dann haben wir alle das gleiche Problem. Wir \u00fcberlaufen mehr oder weniger das Stemmbein und verlassen uns auf unseren schnellen Arm. Wir sind nicht langsamer oder schw\u00e4cher auf dem Arm, aber wir kommen nie in eine solche Abwurfposition, da\u00df wir wirklich diese Katapultwirkung erzielen, da\u00df unsere H\u00fcfte richtig gegen das linke Bein arbeitet,\u00a0 da\u00df dann die Schulter sich richtig aufdreht und dann explodieren kann.\u201c \u00a0Das klingt alles sehr speziell und <strong>es stammt auch aus dem Jahr 2006,<\/strong> aber es zeigte vor allem, da\u00df sich Mark Frank schon damals mehr als \u00fcblich mit den <strong>Geheimnissen des Speerwurfes<\/strong> befa\u00dfte. Irgendwie blitzte da schon durch, da\u00df er einmal Trainer werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Doch bis dahin gingen noch einige Jahre ins Land, die leider auch durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Verletzungen gepr\u00e4gt waren. Das allein w\u00fcrde den Rahmen dieser Geschichte sprengen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-mit-Speer.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1959\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-mit-Speer-300x215.jpg\" alt=\"Mark Frank mit Speer\" width=\"300\" height=\"215\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-mit-Speer-300x215.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-mit-Speer.jpg 370w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jedenfalls kam er erst <strong>2009<\/strong> wieder so richtig in Schwung und holte sich seinen <strong>ersten Deutschen Meistertitel<\/strong>. Mit gro\u00dfen Erwartungen fuhr er zur<strong> Heim-WM ins Berliner Olympiastadion<\/strong>. Doch erneut wurde es nur ein <strong>achter Platz<\/strong>. \u201e Beim Einwerfen war noch alles okay\u201c, ist im WM-Buch des DLV nachzulesen. \u201e Aber dann habe ich die Beinarbeit eingestellt. Sicher habe ich auch \u00fcbersteuert, nur aus den Armen werfen geht eben nicht.<\/p>\n<p>Aber er lie\u00df sich nicht unterkriegen, versuchte auch<strong> 2011 bei der WM in<\/strong> <strong>Daegu<\/strong> nochmals, eine internationale Medaille zu erhaschen. Doch wieder wurde es nur der achte Platz. Und der Gedanke wurde immer st\u00e4rker, da\u00df es irgendwann mit dem aktiven Werfen Schlu\u00df sein werde.<\/p>\n<p><strong>Abschlu\u00df und Neuanfang<\/strong><\/p>\n<p>Und somit bekomme ich wieder die Br\u00fccke zu unserem aktuellen Gespr\u00e4ch in der Werferhalle. \u201e 2012 war ich nochmals bei Deutschen Meisterschaften dabei, dann aber war Feierabend.\u201c Warum nun doch? \u201e <strong>Wegen Alterserscheinungen<\/strong>\u201c, bemerkt er leicht sarkastisch. \u201e Vor allem war es nun bei mir die Schulter. Ich habe sie im Sp\u00e4tsommer 2012 nochmals operieren lassen, in der Hoffnung, 2013 nochmals starten zu k\u00f6nnen. Aber diese Hoffnung hat sich dann leider zerschlagen. Es hat mit der Schulter nicht mehr so funktioniert, wie es fr\u00fcher war. Und das mu\u00dfte ich einsehen.\u201c<\/p>\n<p>Aber in ein mentales Loch fiel er<strong> nicht<\/strong>. \u201e \u00a0F\u00fcr mich war seit l\u00e4ngerem klar, da\u00df ich den Trainerberuf ergreifen wollte. In meinem Verein hatte ich bereits Jugendliche betreut. Ich habe \u00a02010\u00a0 mit der Trainerausbildung begonnen.\u201c \u00dcber die B-Ausbildung ging die \u201eReise\u201c zur A-Lizenz und dann darauf aufbauend zur Diplomtrainer-Ausbildung in K\u00f6ln (Trainerakademie). \u201e Die habe ich abgeschlossen und kann mich also <strong>Diplomtrainer<\/strong> nennen.\u201c<\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig hat er eine kleine Trainingsgruppe, betreut zwei 16-J\u00e4hrige. Aber das ist nat\u00fcrlich nicht alles. \u201e Ich bin in der gl\u00fccklichen Lage, \u00fcber die Traineroffensive bei der Bundeswehr gef\u00f6rdert zu werden, &#8211; ich war ja Sportsoldat bei der Bundeswehr in der Sportf\u00f6rdergruppe-. Im offiziellen Deutsch bin ich also Bundeswehrtrainer.\u201c<\/p>\n<p>Gekoppelt ist diese Stelle in der Au\u00dfenstelle Rostock an das Bundesleistungszentrum Neubrandenburg. In Neubrandenburg werden Kugel und Diskus betreut, in Rostock die Speerwerfer. \u201e Nat\u00fcrlich umfa\u00dft mein Aufgabengebiet die Sichtung junger Athleten im norddeutschen Raum. Fakt ist, da\u00df \u00a0in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen zu wenig Trainer f\u00fcr den Speerwurf t\u00e4tig sind. Entsprechend liegt dort auch die Talentsichtung ein wenig brach. Das soll also meine Hauptaufgabe sein. Hinzu kommt die Unterst\u00fctzung der Bundestrainer f\u00fcr die M\u00e4nner und die U20.\u201c Klar, da\u00df eine solche T\u00e4tigkeit mit vielen Reisen verbunden ist. Um so mehr genie\u00dft der zweifache Familienvater Mark Frank ab und zu auch die Ruhe zuhause. \u00a0\u201e Wir, meine Frau und ich\u201c, haben uns 2004 ein Haus in Gro\u00df Grenz gebaut, zwanzig Kilometer von Rostock entfernt. Und wir leben dort mit unseren S\u00f6hnen Eric und Jannik.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-mit-Familie-von-Dirk-Behm.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1958\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mark-Frank-mit-Familie-von-Dirk-Behm-225x300.jpg\" alt=\"Mark Frank mit Familie von Dirk Behm\" width=\"225\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Die gl\u00fccklichen Vier\u00a0 ( Foto:\u00a0 Dirk Behm)<\/strong><\/p>\n<p>Viel reist der 38-J\u00e4hrige herum, und so bleibt nur noch wenig Zeit f\u00fcr sein Hobby Angeln. \u201e Von Jugend \u00a0an habe ich gern geangelt, und ich habe auf diesem Gebiet auch noch einen Traum. Einmal m\u00f6chte ich gemeinsam mit meinem \u00e4ltesten Sohn in Nord-Norwegen angeln\u201c.<\/p>\n<p>Der Angelsport hat also Pause, aber ganz ohne Sport kommt Mark Frank nicht aus. \u201e Zweimal pro Woche gehe ich in den Kraftraum. Und wenn ich das nicht regelm\u00e4\u00dfig tue, wundere ich mich, da\u00df K\u00f6rperteile schmerzen, von denen ich vorher nichts wu\u00dfte. Ab und an ist es der R\u00fccken, und die Schultern sind sowieso vorbelastet.\u201c\u00a0\u00a0 Und \u00e4u\u00dferlich sieht er fit wie immer aus. Das L\u00e4cheln hat er ebenfalls noch nicht verloren.\u00a0 Auch nicht an diesem Samstag bei den Halleschen Werfertagen 2016.<\/p>\n<p><strong>Peter Grau<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4u\u00dferlich ver\u00e4ndert hat sich Mark Frank, der Ex-Speerwerfer aus Rostock, nur wenig. Deshalb erkannte ich ihn sofort, \u00a0als ich mich am 21. 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