{"id":4295,"date":"2016-11-15T10:40:03","date_gmt":"2016-11-15T09:40:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=4295"},"modified":"2016-11-15T10:40:03","modified_gmt":"2016-11-15T09:40:03","slug":"was-bleibt-zurueck-eine-nachbetrachtung-zum-frankfurt-marathon-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=4295","title":{"rendered":"Was bleibt zur\u00fcck? Eine Nachbetrachtung zum Frankfurt Marathon 2016"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum <strong>Frankfurter Marathon 2016<\/strong> habe ich k\u00fcrzlich unter der \u00dcberschrift &#8222;<strong>Die Regensburger L\u00e4uferin Franzi Reng. Als Journalistin beim Frankfurt-Marathon unterwegs&#8220;\u00a0\u00a0 <\/strong>bereits einen Beitrag ver\u00f6ffentlicht. Weil er mir so gut gefiel, reiche ich nun eine zweite Geschichte nach, die Franzi Reng als Nachbetrachtung schrieb:<\/p>\n<p><strong>Was bleibt zur\u00fcck?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-eins-M\u00fcll.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4296\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-eins-M\u00fcll-300x225.jpg\" alt=\"nach-frankfurt-eins-muell\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-eins-M\u00fcll-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-eins-M\u00fcll.jpg 810w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine riesige Menschentraube bahnt sich ihren Weg durch die Stra\u00dfen Frankfurts \u2013 und hinterl\u00e4sst ein Bild der Verw\u00fcstung. Doch ist das schon alles, was vom Frankfurt Marathon 2016 \u00fcbrig bleibt?<br \/>\n<\/strong><br \/>\nNach etwa vier Stunden Arbeit auf Hochtouren ist in der Eschesheimer Landstra\u00dfe wieder Ruhe eingekehrt. Die Megaphone sind verstummt, die Zuschauer haben den Heimweg angetreten oder ziehen noch weiter in die Festhalle. Die\u00a0etwa neunzig Helfer des Lauftreffs Bruchk\u00f6bel sammeln die unz\u00e4hligen Pappbecher auf, die \u00fcber hunderte Meter verstreut liegen. Der Transporter mit den leeren Getr\u00e4nkek\u00e4sten ist schon auf dem Weg zur\u00fcck ins Lager und es dauert nicht mehr lange, dann ist auch die Stra\u00dfe wieder f\u00fcr den Verkehr freigegeben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-zwei.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4297\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-zwei-300x225.jpg\" alt=\"nach-frankfurt-zwei\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-zwei-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-zwei.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Die unerm\u00fcdlichen Helfer des Lauftreffs Bruchk\u00f6bel sorgen f\u00fcr die Verpflegung bei Kilometer 5 (Foto: Reng)<\/strong><\/p>\n<p>Hier, im Dornbusch-Viertel unfern des Messe-Gel\u00e4ndes haben die Marathon-Starter Kilometer f\u00fcnf ihres Rennens passiert. Hier standen \u2013 beziehungsweise liefen \u2013 sie noch fast ganz am Anfang der gro\u00dfen Herausforderung. Nun ist die riesige Menschentraube mit Ausl\u00e4ufern nach vorne, nach hinten, inklusive Besenwagen komplett vorbeigezogen. \u00dcberall wo sie in der Stadt aufkreuzt, hinterl\u00e4sst sie ein Bild der Verw\u00fcstung.<br \/>\nUnd je weiter sie sich dem Ziel n\u00e4hert, je h\u00f6her das Energiedefizit anw\u00e4chst, desto schlimmer wird es. In der Festhalle angekommen, gibt es nicht nur Pappbecher, sondern auch Bananen, Bier, Riegel, Isodrinks und Plastik-Capes f\u00fcr alle. Dass die \u00dcberbleibsel davon nicht immer ihren Weg in einen der gro\u00dfen, eigentlich auch f\u00fcr einen koordinativ geschw\u00e4chten Finisher unverfehlbaren Container finden, verwundert irgendwie nicht. Kaum sind die L\u00e4ufer weg, beginnt das gro\u00dfe Aufr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Aber ist das das Einzige, was bleibt? Ist Chaos allein das unsch\u00f6ne Ende dieser Veranstaltung, die ja schon lange mehr ist, als nur ein Rennen mit Startschuss und Begr\u00fc\u00dfung im Ziel?<\/p>\n<p>\u201eNein, wir zehren doch genauso davon\u201c, beteuert eine Dame aus dem Lauftreff Bruchk\u00f6bel, \u201efr\u00fcher bin ich ja noch selber mitgelaufen, aber das schaffe ich in meinem Alter nicht mehr. Also unterst\u00fctze ich jetzt diejenigen, die sich anstelle von mir auf den Weg machen.\u201c Dass sie sich mit ihren \u00fcber sechzig Jahren nach achtlos hingeworfenen Pappbechern b\u00fcckt, scheint ihr nichts auszumachen.<\/p>\n<p>Vielleicht muss man ein wenig absehen von den materiellen Dingen, um zu verstehen, dass der Marathon nicht nur f\u00fcr die Teilnehmer, sondern eben auch f\u00fcr Zuschauer und Helfer zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.<\/p>\n<p>Es sind die Emotionen, von denen auch meine Kollegin <strong>Ramona Richter<\/strong> in ihrem <a href=\"https:\/\/community.larasch.de\/2016\/11\/ich-sehe-was-du-nicht-siehst\/\">Artikel<\/a> (f\u00fcr larasch.de) schreibt. Die kleinen und gro\u00dfen Geschichten von Erfolgen oder Misserfolgen ergreifen uns, lassen uns mitfiebern \u2013 egal ob wir nun selbst mitlaufen oder nur Zuschauer sind.<\/p>\n<p>\u00dcbrig davon bleiben Erinnerungen. Und eben nicht nur materiell in Form einer Finishermedaille, einem Zielfoto oder vielleicht sogar einer lukrativen Siegerpr\u00e4mie. Es sind Erinnerungen an Grenzerfahrungen des eigenen K\u00f6rpers. Es sind Erinnerungen an das Gemeinschaftsgef\u00fchl in einer zuf\u00e4llig entstandenen Gruppe, die sich gegenseitig pusht, sich in der F\u00fchrungsarbeit abwechselt. Es sind Erinnerungen an die Erleichterung, die Euphorie oder eben die Ern\u00fcchterung, die einen durchstr\u00f6mt, sobald man selbst, der beste Kumpel, die Ehefrau, oder einfach irgendein Unbekannter die Ziellinie \u00fcberquert.<\/p>\n<p>Die einen liegen sich in den Armen, die anderen liegen am Boden. Und wieder andere haben die Festhalle in diesem Jahr gar nicht erst erreicht. Sie mussten aufgeben, weil sie sich verletzt hatten, weil sie Schmerzen hatten, weil ihr K\u00f6rper ihnen ab einem bestimmten Zeitpunkt ganz einfach das Signal gesendet hat: Bis hier und nicht weiter.<\/p>\n<p>Manche wollten diesen Warnruf vielleicht sogar \u00fcberh\u00f6ren. Sind noch weiter gegangen und haben sich letzten Endes komplett \u00fcbernommen. Der Mensch ist keine Maschine und auch kein Superheld und auch kein hundertprozentig berechenbares System. F\u00fcr einen Sportler endete das Rennen in diesem Jahr nicht nur im Krankenhaus, sondern sogar mit dem Tod.<\/p>\n<p>Das l\u00f6ste nicht nur bei Angeh\u00f6rigen und Freunden, sondern auch bei allen Marathonbegeisterten, bei Veranstaltern und Organisatoren tiefste Betroffenheit aus. Wie klein und unbedeutend erscheinen da pl\u00f6tzlich die \u201enormalen\u201c Wehwehchen, die ein Marathon eben mit sich bringt.<br \/>\nWie ertr\u00e4glich erscheint da pl\u00f6tzlich der Wehmut, wenn man aufgrund gesundheitlicher Probleme gar nicht erst an den Start gehen konnte.<\/p>\n<p>Karl Steiner ging es in diesem Jahr beispielsweise so. Vieles hatte er sich vorgenommen: Seinen 66 Marathon laufen, seinen insgesamt zehnten Frankfurt-Marathon finishen, den deutschen Mannschafts-Meistertitel in seiner Altersklasse gewinnen. Letztendlich machte ihm die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung und er fand sich ungewollt neben der Strecke als Zuschauer wieder. Nat\u00fcrlich ist da zun\u00e4chst nichts als Frust.<\/p>\n<p>Umso \u00fcberraschender war daher seine Begeisterung am Ende des Tages: \u201eDas war heute gro\u00dfartig! Meine Vereinskameraden haben eine klasse Leistung gezeigt und den Titel auch ohne mich gewonnen! Das Anfeuern hat dank der vielen Stra\u00dfenfeste und der tollen Stimmung in der Festhalle mindestens genau so viel Spa\u00df gemacht!\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-drei.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4298\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-drei-300x200.jpg\" alt=\"nach-frankfurt-drei\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-drei-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-drei.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Auch neben der Strecke wird der Marathon zum Erlebnis (Foto: Mainova Frankfurt Marathon)<\/strong><\/p>\n<p>N\u00e4chstes Jahr will er dann endlich wieder selbst von der Partie sein. Denn auch das bleibt uns vom Marathon: Tr\u00e4ume.<\/p>\n<p>Wir wollen es n\u00e4chstes Jahr besser machen. Wir stecken uns neue Ziele. Sportlicher Ehrgeiz, der Wunsch, h\u00f6her zu streben, Bestzeiten zu jagen und uns das alles schon jetzt auszumalen, obwohl uns noch ein gutes Jahr davon trennt \u2013 das geh\u00f6rt einfach dazu.<\/p>\n<p>Und diejenigen, die noch nie an der Startlinie standen, tr\u00e4umen vielleicht davon, es selbst einmal zu versuchen. Sich der Herausforderung zu stellen. Das Marathonerlebnis der anderen inspiriert uns. Ganz egal, wie sportlich, wie alt oder jung wir sind.<\/p>\n<p>Die 14-j\u00e4hrige Larissa L\u00f6b hat in diesem Jahr schon den immerhin 4,2km-langen Minimarathon gewonnen. Aber sp\u00e4ter einmal, wenn sie dann \u201ewirklich eine echte Langstreckenl\u00e4uferin\u201c ist, m\u00f6chte sie nat\u00fcrlich auch mal \u00fcber die volle Distanz starten. Ihre Vorbilder sind Arne Gabius, Sabrina Mockenhaupt, die Hahner-Twins und in diesem Jahr hat sie sogar noch ein paar andere Stars der Szene kennengelernt, die sie jetzt weiter verfolgen will.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-vier.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4299\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-vier-300x193.jpg\" alt=\"nach-frankfurt-vier\" width=\"300\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-vier-300x193.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-vier.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Nach\u00a0dem Sieg beim\u00a04,2km-langen Minimarathon werden schnell Tr\u00e4ume von der vollen Distanz gehegt (Foto: Mainova Frankfurt Marathon)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es geht n\u00e4mlich immer weiter. Der Frankfurt Marathon feierte in diesem Jahr seine 35. Ausgabe, irgendwann wird es eben die 50. sein. Und so wie der Veranstalter fest damit rechnet, gibt es ebenso vermutlich kaum jemanden, der nach vollendetem Marathon-Finish sagt: Das wars jetzt.<\/p>\n<p>Selbst Patrick Raguse, der aufgrund mehrerer Herzstillst\u00e4nde bei diesem Rennen mit dem Laufsport abschlie\u00dfen wollte, revidiert seine Entscheidung schon kurz nach dem Zieleinlauf wieder: \u201eVielleicht finde ich ja doch irgendeine M\u00f6glichkeit, nochmal zur\u00fcckzukommen.\u201c Der Marathon l\u00e4sst ihn hoffen. Tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Und manche Tr\u00e4ume werden wahr, so wie manche eben unerf\u00fcllt bleiben m\u00fcssen. Wir wissen nicht, wie es weitergeht mit unserer eigenen Laufstory. Aber das ist ja gerade das Sch\u00f6ne daran: Sie geht ja doch immer irgendwie weiter. Selbst wenn nach einigen Stunden Pappbecher, leere Getr\u00e4nkek\u00e4sten und Stra\u00dfensperrungen verschwunden sind \u2013 <em>unsere<\/em> Geschichten sind noch lange nicht vorbei.<\/p>\n<p><strong>Franzi Reng<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-f\u00fcnf-Portr\u00e4t-Franzi-Reng.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-4300\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nach-Frankfurt-f\u00fcnf-Portr\u00e4t-Franzi-Reng.jpg\" alt=\"nach-frankfurt-fuenf-portraet-franzi-reng\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>(geschrieben f\u00fcr\u00a0 www.larasch.de)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Was ist larasch?<\/h2>\n<p>Auf ihrer Internetseite stellen sie sich so vor:<\/p>\n<p>Larasch hat es sich zur Aufgabe gemacht, f\u00fcr mehr Transparenz im Ausdauerbreitensport zu sorgen. Daf\u00fcr recherchiert unser Team in der Szene und tr\u00e4gt Veranstaltungsdaten, Ergebnislisten und GPS-Tracks f\u00fcr die Disziplinen: Laufen, Radfahren, Schwimmen, Skaten, Skilanglauf, Triathlon, Aquathlon und Duathlon zusammen. Jeder kann uns dabei unterst\u00fctzen! Als Resultat unserer gemeinsamen Arbeit erh\u00e4ltst Du umfangreiche Analysen, \u00fcbersichtliche Informationen und tolle Bilder deines Hobbies in einem Portal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Zum Frankfurter Marathon 2016 habe ich k\u00fcrzlich unter der \u00dcberschrift &#8222;Die Regensburger L\u00e4uferin Franzi Reng. Als Journalistin beim Frankfurt-Marathon unterwegs&#8220;\u00a0\u00a0 bereits einen Beitrag ver\u00f6ffentlicht. Weil er mir so gut gefiel, reiche ich nun eine zweite Geschichte nach, die Franzi Reng als Nachbetrachtung schrieb: Was bleibt zur\u00fcck? \u00a0 Eine riesige Menschentraube bahnt sich ihren Weg &hellip; <a href=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=4295\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Was bleibt zur\u00fcck? Eine Nachbetrachtung zum Frankfurt Marathon 2016<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4295"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4295"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4295\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4301,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4295\/revisions\/4301"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}