{"id":5547,"date":"2017-03-05T17:19:48","date_gmt":"2017-03-05T16:19:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=5547"},"modified":"2017-03-06T15:01:50","modified_gmt":"2017-03-06T14:01:50","slug":"meike-kroeger-hochspringerin-und-architektin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=5547","title":{"rendered":"Meike Kr\u00f6ger: Hochspringerin und Architektin"},"content":{"rendered":"<p>Wer bei den Hochspringerinnen die <strong>2 Meter<\/strong> \u00fcberspringt, der geh\u00f6rt seit langem zu einem illustren Kreis. Zuletzt gelang das bei den Hallen-Europameisterschaften der Leichtathleten in Belgrad der siegenden Litauerin Airine Palsyte mit einem Satz \u00fcber 2,01 m.<\/p>\n<p>Die<strong> ewige deutsche Hallen-Bestenliste<\/strong> wird von Heike Henkel mit 2,07 m angef\u00fchrt, die sie 1992 sprang. Ihr folgen Ariane Friedrich (2,05), Alina Astafei (2,04), Susanne Beyer (2,02)m Gabriele G\u00fcnz (2,01) und Daniela Rath (2,00).\u00a0 Als Letzte sprang\u00a0 die Berlinerin <strong>Meike Kr\u00f6ger<\/strong> mit 2,00 m in diesen Klub.\u00a0\u00a0\u00a0 \u00dcber sie habe ich 2009 schon einmal einen Beitrag f\u00fcr\u00a0 leichtathletik.de\u00a0 geschrieben, den ich nun f\u00fcr diese Homepage aktualisiert habe:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-eins.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5548\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-eins-300x300.jpg\" alt=\"Meike Kr\u00f6ger Portr\u00e4tfoto eins\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-eins-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-eins-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-eins.jpg 959w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Meike Kr\u00f6ger:\u00a0 Hochspringerin und Architektin<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Meike Kr\u00f6ger geh\u00f6rt zum Eliteklub der Hochspringerinnen, die 2 Meter\u00a0 \u00fcbersprungen\u00a0\u00a0 haben. Am 28. Februar 2010\u00a0 gelang ihr dieses Kunstst\u00fcck\u00a0 in Karlsruhe bei den Deutschen Meisterschaften. Allerdings ging es f\u00fcr die Berlinerin danach nicht mehr reibungslos weiter. Verletzungen und Krankheiten stoppten ihren Aufw\u00e4rtstrend. Am Ende\u00a0 verabschiedete sie sich 2012\u00a0 vom Hochleistungssport und konzentrierte sich voll auf ihren Beruf. Nach dem Abschlu\u00df ihres Architekturstudiums zog sie nach Z\u00fcrich und schlo\u00df sp\u00e4ter in Hamburg ihren Master in Architektur ab. Gegenw\u00e4rtig arbeitet die 30-J\u00e4hrige in Kalifornien in den USA.<\/strong><\/p>\n<p>Doch wie kam sie \u00fcberhaupt zum Hochsprung?<\/p>\n<p><strong>Flinke F\u00fc\u00dfe in Berlin<br \/>\n<\/strong><br \/>\nIn der LG Nord Berlin begann\u00a0 ihre Leichtathletik-Karriere. Ihr \u00e4lterer Bruder Jan war bereits im Verein. \u201eIch fand das toll, wollte es auch.\u201c Da kam ihr zugute, dass durch die LG Nord das Programm \u201eFlinke F\u00fc\u00dfe\u201c initiiert wurde, in welchem man direkt zu den Schulen geht, dort eine Lichtschranke aufbaut, die Kinder 30 Meter rennen l\u00e4\u00dft und wenn es ihnen Spa\u00df gemacht hat, anbietet, zum Schnuppertraining zu kommen. Auch Meike Kr\u00f6ger wurde angesprochen, schlug ein und fing ab der dritten Klasse mit der Leichtathletik an.<br \/>\nZuerst probierte sie sich an verschiedenen Disziplinen aus, absolvierte auch mal einen Mehrkampf. Als sich der Hochsprung als beste Disziplin herauskristallisierte und sie auch von der Gr\u00f6\u00dfe her,- heute mi\u00dft sie 1,86 m-, daf\u00fcr geeignet war, wechselte sie dorthin. Mit 15 Jahren, im Jahr 2001, sprang sie bereits 1,77 m hoch. \u201eDas war schon recht gut\u201c, schaut sie zur\u00fcck.<\/p>\n<p>\u201eAllerdings gab es bald einen R\u00fcckschlag, als ich mir beim Hochsprung ein Bein brach, das hei\u00dft den Schienbeinkopf. Es wurde geschraubt und genagelt, anschlie\u00dfend war Pause angesagt.\u201c Ein Jahr lang trieb sie keinen Sport, zwei Jahre lang keinen Hochsprung.<br \/>\n<strong>Dreisprung zum Spa\u00df<br \/>\n<\/strong><br \/>\nDann im ersten A-Jugend-Jahr wagte sie sich wieder an den Hochsprung heran, probte auch daneben ein bi\u00dfchen Dreisprung, \u201eallerdings mehr, weil das Spa\u00df machte\u201c. Den ersten internationalen Einsatz hatte sie 2005 mit 19 Jahren bei der U20-EM in Kaunas (Litauen), wo sie allerdings noch in der Qualifikation scheiterte. Zweimal, 2007 und 2008, holte sie sich den deutschen Juniorenmeister-Titel.<br \/>\n\u201eVier Jahre bewegte ich mich auf H\u00f6hen zwischen 1,80 und 1,83 m\u201c, erinnert sie sich. \u201eAber 2007 bin ich im Training genauso hoch wie im Wettkampf gesprungen, was eigentlich nicht so sein soll. Da sah man schon, dass ich h\u00f6her springen m\u00fc\u00dfte. 2008 platzte \u00a0endlich der Knoten, mit der Bestleistung von 1,91 m und dem dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften.\u201c<\/p>\n<p>Die Ursachen daf\u00fcr liegen nicht so einfach auf der Hand oder auf dem Fu\u00df. \u201eWir haben mehr Krafttraining gemacht\u201c, bringt sie ihren Trainer Jan-Gerrit Keil ins Gespr\u00e4ch, mit dem sie seit 2002\u00a0 zusammenarbeitete. Der Trainingsumfang aber wurde nicht erh\u00f6ht. Und dieser war wahrlich nicht hoch, denn nur viermal in der Woche trainierte sie, nicht eben viel gegen\u00fcber anderen Athletinnen. Ein Grund daf\u00fcr war, da\u00df Meike Kr\u00f6ger nicht nur Sportlerin war, sondern sich auch um ihre berufliche Zukunft k\u00fcmmerte.<br \/>\n<strong>Soziales Jahr in Kirgisistan<br \/>\n<\/strong><br \/>\nNach dem Abitur absolvierte sie von 2005 bis 2006 ein freiwilliges soziales Jahr in einem Stra\u00dfenkinderheim in der Hauptstadt von Kirgisistan, Bischkek. \u201eIch wollte nach der Schule nicht sofort studieren, sondern mich sozial engagieren. Au\u00dferdem reizte es mich, Russisch zu lernen. Ich hatte diese Sprache mal in der 11. Klasse bei einem halbj\u00e4hrigen Aufenthalt in Frankreich geh\u00f6rt und sie sch\u00f6n gefunden.\u201c Nun folgte also gewisserma\u00dfen das Sprachpraktikum am Ort.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Berglandschaft-mit-Pferden.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5552\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Berglandschaft-mit-Pferden-300x225.jpg\" alt=\"Meike Kr\u00f6ger Berglandschaft mit Pferden\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Berglandschaft-mit-Pferden-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Berglandschaft-mit-Pferden.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dabei hatte sie noch Gl\u00fcck, denn als klar war, da\u00df sie nach Kirgisistan reisen werde, fand DLV-Trainerin Brigitte Kurschilgen heraus, da\u00df eben dort in Bischkek Igor Paklin wohnt, der ehemalige Weltklasse-Hochspringer. Bei ihm trainierte sie, bei dessen Bruder wohnte sie. \u201eAber die Leistung wurde nicht besser. Zudem hatte ich einiges zugenommen, wog so um die 65 Kilogramm.\u201c<br \/>\n<strong><br \/>\n<\/strong><strong>Auf den Pfaden der Architektur<br \/>\n<\/strong><br \/>\nNach der R\u00fcckkehr nach Berlin studierte Meike Kr\u00f6ger an der Humboldt-Uni Volkswirtschaftslehre, aber es wurden nur zwei Semester, \u201eweil es mir nicht so recht Spa\u00df machte.\u201c Es folgte im Wintersemester 2007 der Wechsel zum Architekturstudium an die Technische Universit\u00e4t Berlin. Warum Architektur? \u201eIch bin f\u00fcr kreative Sachen, bet\u00e4tige mich gern gestalterisch. Naturwissenschaften liegen mir, besonders auch Mathematik.\u201c<\/p>\n<p>Studium und Sport, das war f\u00fcr Meike Kr\u00f6ger immer ein schwieriger Spagat. In einem Interview mit dem Spikes-Magazin erkl\u00e4rte sie einmal: \u201eIch studiere und mache nebenher Leichtathletik &#8211; nicht umgedreht.\u201c<\/p>\n<p>Und trotzdem ging es auch sportlich weiter bergauf. 2009 wurde sie bei den Deutschen Hallenmeisterschaften mit 1,92 m Zweite hinter Ariane Friedrich und reiste voller Optimismus zu den Hallen-Europameisterschaften nach Turin, wollte dort um eine Medaille mitspringen. Die Qualifikation hatte sie \u00fcberstanden. Zwar nur mit 1,85 m, aber im Finale sollte es h\u00f6her gehen. \u201eAber so hatte ich mir das nicht vorgestellt. F\u00fcnf Minuten vor dem Gang in den Call-Room\u00a0 bin ich beim Aufw\u00e4rmen bei einem Steigesprung umgeknickt. Zuerst dachte ich, da\u00df ich trotzdem springen kann, denn anfangs tat nichts weh. Aber der Fu\u00df, mein Sprungfu\u00df, schwoll schnell an, und der Physiotherapeut stellte fest, da\u00df ein Springen nicht mehr m\u00f6glich war.\u201c<br \/>\nEin Verband wurde angelegt, der Fu\u00df gek\u00fchlt und entt\u00e4uscht mu\u00dfte sie die Halle verlassen und ins Hotel zur\u00fcckfahren. In Berlin wurden dann vom Arzt ein B\u00e4nderanri\u00df und eine Stauchung im Kn\u00f6chel festgestellt. Zehn Tage Gips, danach nochmals vier bis sechs Wochen eine Aircastschiene zur Stabilisierung des Fu\u00dfes, das waren die ersten Therapie-Schritte. Es folgten Reha-Ma\u00dfnahmen, haupts\u00e4chlich im Wasser, um den Fu\u00df wieder zu mobilisieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So konnte sie auch bei einer Show-Vorstellung der Hochspringer in Berlin nicht mitspringen, als vier Briefmarken und die Gedenkm\u00fcnze zu den <strong>Weltmeisterschaften 2009 in Berlin<\/strong> vorgestellt wurden. \u00a0Aber sie hatte keine Scheu, vor rund 200 Leuten, darunter Finanzminister Peer Steinbr\u00fcck und Innenminister Wolfgang Sch\u00e4uble, in der Halle der TSV Guts-Muths 1861 Berlin das Sportprogramm zu moderieren. Und anschlie\u00dfend fand sie noch Zeit und Mu\u00dfe, um mir ein ausf\u00fchrliches Interview f\u00fcr <strong>leichtathletik.de<\/strong> zu geben.<\/p>\n<p><strong>Der 2-Meter-Satz von Karlsruhe<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem die Fu\u00dfverletzung auskuriert war, qualifizierte sich die Berlinerin f\u00fcr ihre Heim-WM im Berliner Olympiastadion, wurde dort beachtliche Elfte (wahrscheinlich Neunte, denn ihren russischen Konkurrentinnen Tschitscherowa und Slesarenko wurde sp\u00e4ter Doping nachgewiesen \/ Jan-Gerrit Keil) . Und die gute Form nutzte Meike Kr\u00f6ger dann 2010 zum Paukenschlag, den 2 Metern. Am 28. Februar schwang sie sich bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe erstmals \u00fcber diese H\u00f6he. Als zehnte Deutsche \u00fcberhaupt schaffte sie den Sprung \u00fcber zwei Meter. Mit dieser Spitzenleistung brachte sie sogar die haushohe Favoritin Ariane Friedrich in Bedr\u00e4ngnis. &#8222;Die zwei Meter waren f\u00fcr diesen Winter noch gar kein Ziel. Aber ich habe schon bei den Spr\u00fcngen und Kraftwerten in dieser Trainingswoche gemerkt, da\u00df ich sehr gut drauf bin&#8220;, erz\u00e4hlte sie anschlie\u00dfend meinem Stuttgarter Kollegen Klaus Schl\u00fctter, den ich bei der Leichtathletik-EM 1998 in Budapest n\u00e4her kennengelernt hatte.<\/p>\n<p>\u201eKr\u00f6ger, damals gerade mal 23 Jahre, \u201epokerte\u201c emsig\u00a0 mit, \u00a0steigerte von 1,94 m gleich auf 1,98 m, schaffte diese H\u00f6he im dritten Versuch und setzte sich vor\u00fcbergehend an die Spitze. Ihr Trainer und Psychologe Jan-Gerrit Keil sagte: &#8222;Wir hatten beschlossen, alles auf eine Karte zu setzen. Mit 1,96 m w\u00e4re Ariane nicht zu schlagen gewesen.&#8220; Eine kluge Taktik. Als Friedrich die 2,00 m im ersten Versuch ri\u00df, Kr\u00f6ger aber sensationell dr\u00fcber flog, sah sie schon fast wie die Siegerin aus. Doch die Frankfurterin bewies starke Nerven und wehrte den Angriff mit 2,02 m \u00a0ab.\u201c<\/p>\n<p>Nun dachte man, da\u00df sich Meike Kr\u00f6ger in der Weltspitze festsetzen werde. Aber dem war nicht so. Sie wurde zwar im Jahre 2010 in der Freiluftsaison nochmals deutsche Vizemeisterin und 2011 Dritte, aber danach nahmen Verletzungen und Krankheiten \u00fcberhand, soda\u00df sie keine H\u00f6chstleistungen mehr bringen konnte und 2012 ihren R\u00fccktritt vom Sport verk\u00fcndete.<\/p>\n<p>In der <strong>Zeitschrift \u201eLeichtathletik<\/strong>\u201c \u00a0\u00e4u\u00dferte sie sich im Februar 2013 im Gespr\u00e4ch mit <strong>Philip H\u00e4fner<\/strong> zu ihren Krankheiten. Neben einer alten Knieverletzung und einer erblichen chronischen Schilddr\u00fcsenunterfunktion litt sie zeitweise unter Depressionen und konnte nicht trainieren. \u201eIch habe lange \u00fcberlegt, ob ich das \u00f6ffentlich machen soll. Aber ich hoffe, da\u00df ich damit das Bewu\u00dftsein f\u00fcr psychische Erkrankungen sch\u00e4rfen kann. Denn ich bin sicher nicht die einzige Betroffene im Leistungssport\u201c, erkl\u00e4rte Meike Kr\u00f6ger.<\/p>\n<p>Und in einem Interview mit <strong>Michael Reinsch<\/strong> von der FAZ \u00e4u\u00dferte sie sich nochmals zu diesen Problemen, die sie am Ende zur Aufgabe des Sportes zwangen.<\/p>\n<p>(Ausz\u00fcge aus einem FAZ-Interview vom 25.2.2013)<\/p>\n<p><strong>Frage: Als Sie in Karlsruhe mit zwei Metern Zweite der deutschen Meisterschaften wurden, sprach Ihr Trainer Jan-Gerrit Keil, ein Psychologe, davon, dass eine solche Leistung auch eine Belastung sein k\u00f6nne. Hat dieser Sprung Ihre Erkrankung verursacht? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Kr\u00f6ger<\/strong>: Ich kann nicht sagen, dass es dieser eine Sprung war. Aber der Druck im Leistungssport, den man sich vor allem selbst macht, beg\u00fcnstigt solche Krankheiten. Ich bin sehr ehrgeizig, sonst w\u00e4re ich dort nicht hingekommen. Aber er machte mir eben nur so lange Spa\u00df, wie er nebenher lief. Als ich sah, dass ich oben mitmischen kann, als ich Erwartungen weckte, auch in mir selbst, geriet der Sport immer mehr in den Lebensmittelpunkt. Wenn man viel investiert, erwartet man, dass viel dabei herauskommt. Alles andere ist eine Entt\u00e4uschung. Aber so funktioniert Leistungssport nicht: Das Ergebnis wird nicht automatisch besser, je mehr man investiert.<\/p>\n<p><strong>Hat Ihr Architekturstudium Ihren Weg schwerer gemacht? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Kr\u00f6ger<\/strong>: Ich will nicht jammern. Ich habe einfach keinen Weg gesehen, Spitzensport und Studium optimal zu verbinden. Und ich wollte mich nicht erst mit drei\u00dfig zu Zwanzigj\u00e4hrigen in den H\u00f6rsaal setzen. Man kann ein Architekturstudium nicht strecken, deshalb hatte ich wenig Zeit f\u00fcrs Training. Das war zum Scheitern verurteilt.<\/p>\n<p><strong>Wann haben Sie die ersten Anzeichen Ihrer Depression erlebt? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Kr\u00f6ger<\/strong>: Das entwickelt sich, ohne dass man es wahrnimmt. Richtig ausgebrochen ist es Ende 2011. Ich hatte zuvor eine lange Phase von Verletzungen und eine Schilddr\u00fcsenunterfunktion.<\/p>\n<p><strong>Hat der Sport Sie in der Depression belastet oder geholfen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kr\u00f6ger<\/strong>: Er spielte \u00fcberhaupt keine Rolle. Man k\u00e4mpft nur darum, \u00fcberhaupt wieder Lebensqualit\u00e4t herzustellen. Die Frage ist, ob und wann man in den Leistungssport zur\u00fcckkehren kann, wenn man geheilt ist. Es macht ja nicht klick, und man ist wie vorher. Es braucht eine Weile. Im Leistungssport muss man \u00fcberzeugt und stark sein, um Erfolg zu haben. Ich spreche nur \u00fcber meine Krankheit, weil durch einen irreparablen Knorpelschaden mein Ausscheiden aus dem Sport definitiv ist. Wenn ich ein Comeback vorh\u00e4tte, w\u00fcrde ich mir das sehr gut \u00fcberlegen. Man macht sich angreifbar. Die Chance, zur\u00fcckzukommen, ist damit eigentlich gleich null.<\/p>\n<p><strong>Es geh\u00f6rt Mut dazu, dar\u00fcber zu sprechen. Wie haben Sie den aufgebracht? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Kr\u00f6ger<\/strong>: Ich neige dazu, zu ehrlich zu sein. Ich will niemandem etwas vorgaukeln. Ich will offen umgehen mit dieser Krankheit. Vielleicht h\u00e4tte es mir geholfen, wenn ich von anderen Leichtathleten gewusst h\u00e4tte, die eine Depression hatten und wie sie damit umgehen. Es ist ja nicht au\u00dferirdisch, dass so etwas passiert im Leistungssport.<\/p>\n<p>Soweit die Ausz\u00fcge aus dem FAZ-Interview vom 25.2.2013.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-zwei-2012.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5549\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-zwei-2012-300x199.jpg\" alt=\"Meike Kr\u00f6ger Portr\u00e4tfoto zwei 2012\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-zwei-2012-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-zwei-2012-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Portr\u00e4tfoto-zwei-2012.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Z\u00fcrich in die USA<\/strong><\/p>\n<p>Zwar erf\u00fcllten sich sportlich nicht alle Erwartungen, aber beruflich\u00a0 konnte <strong>Meike Kr\u00f6ger<\/strong> ihren eingeschlagenen Weg erfolgreich fortsetzen.<\/p>\n<p>Sie beendete 2011 ihr Architekturstudium in Berlin und zog dann zun\u00e4chst in die Schweiz nach Z\u00fcrich. Ihr Freund hatte dort eine Anstellung bei der Lufthansa bekommen. \u00a0\u201e In Z\u00fcrich habe ich in einem Architekturb\u00fcro gearbeitet und im Letzigrund trainiert. Doch 2012 habe ich dann auf \u00e4rztliche Empfehlung\u00a0 mit dem Leistungssport aufgeh\u00f6rt.\u201c\u00a0 Meike Kr\u00f6ger r\u00e4umt ein, da\u00df sie sich in der Schweiz nie richtig eingew\u00f6hnt habe. Nach der endg\u00fcltigen Abschied von der Leichtathletik entschied sie sich zun\u00e4chst f\u00fcr ein Praktikum in den USA. \u201eDas Praktikum bei Montalba Architects in Santa Monica war f\u00fcr mich eine super Erfahrung\u201c, blickt sie zur\u00fcck. \u201e Das Klima und die positive Lebenseinstellung und Gelassenheit in Kalifornien haben mir sehr gut getan.\u201c<\/p>\n<p>Im Jahr 2013 zog sie dann f\u00fcr zwei Jahre \u00a0nach Hamburg und schlo\u00df dort 2015 ihren <strong>Master in Architektur<\/strong> ab.\u00a0 Dabei fertigte sie u.a. das folgende Modell an:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-sieben-Modell-Master-2015.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5615\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-sieben-Modell-Master-2015-300x224.jpg\" alt=\"Kr\u00f6ger Foto sieben Modell Master 2015\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-sieben-Modell-Master-2015-300x224.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-sieben-Modell-Master-2015-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-sieben-Modell-Master-2015.jpg 1026w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann arbeitete sie noch einige Monate in Berlin-Mitte in einem Architekturb\u00fcro, \u201e in einem netten Team\u201c, wie sie betont.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Landschaft-mit-b\u00fchenden-B\u00e4umen.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5550\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Landschaft-mit-b\u00fchenden-B\u00e4umen-300x225.jpg\" alt=\"Meike Kr\u00f6ger Landschaft mit b\u00fchenden B\u00e4umen\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Landschaft-mit-b\u00fchenden-B\u00e4umen-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Meike-Kr\u00f6ger-Landschaft-mit-b\u00fchenden-B\u00e4umen.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nun aber meldet sich Meike Kr\u00f6ger wieder aus den USA.\u00a0 \u201e Seit Dezember 2016 bin ich in <strong>Venice, Kalifornien<\/strong>, wo ich in einem kleinen B\u00fcro mit zwei anderen Architekten arbeite. Gleich am ersten Tag habe ich dort mein eigenes Projekt\u00a0 bekommen. Ich habe viele Freiheiten und gleichzeitig Verantwortung. Dadurch lerne ich viel und werde gefordert.\u201c\u00a0 Aber nicht nur die Arbeit gef\u00e4llt ihr. \u201e Morgens vor der Arbeit geht es immer kurz zum Meer.\u201c Wer hat schon eine Arbeitsstelle, die so g\u00fcnstig liegt.<\/p>\n<p>Nebenher bet\u00e4tigt sich Meike Kr\u00f6ger auch k\u00fcnstlerisch, wie in den beiden folgenden Bilder zu sehen ist.\u00a0 &#8220; Ich drucke diese Siebdruckmuster selbst und verarbeite sie&#8220;:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-neun-Siebdruck.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5616\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-neun-Siebdruck-300x300.jpg\" alt=\"Kr\u00f6ger Foto neun Siebdruck\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-neun-Siebdruck-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-neun-Siebdruck-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-neun-Siebdruck.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-zehn-Siebdrcuk-zwei.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5617\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-zehn-Siebdrcuk-zwei-300x300.jpg\" alt=\"Kr\u00f6ger Foto zehn Siebdrcuk zwei\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-zehn-Siebdrcuk-zwei-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-zehn-Siebdrcuk-zwei-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-zehn-Siebdrcuk-zwei.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Meike Kr\u00f6ger nutzt auch die herrliche Umgebung, f\u00fchlt sich dort schon\u00a0 sehr zuhause.<\/p>\n<p>So etwa in den <strong>Santa Monica Mountains<\/strong>, wo die folgenden Aufnahmen gemacht worden:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-Santa-Monica-Mountains.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5618\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-Santa-Monica-Mountains-300x225.jpg\" alt=\"Kr\u00f6ger Foto Santa Monica Mountains\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-Santa-Monica-Mountains-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-Santa-Monica-Mountains-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-drei-Santa-Monica-Mountains.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5619\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-drei-Santa-Monica-Mountains-300x225.jpg\" alt=\"Kr\u00f6ger Foto drei Santa Monica Mountains\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-drei-Santa-Monica-Mountains-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-drei-Santa-Monica-Mountains-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-vier-Santa-Monica-Mountains.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5620\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-vier-Santa-Monica-Mountains-300x225.jpg\" alt=\"Kr\u00f6ger Foto vier Santa Monica Mountains\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-vier-Santa-Monica-Mountains-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-vier-Santa-Monica-Mountains-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oder aber auch in der <strong>W\u00fcste von New Mexico<\/strong>, die sie auf einem Road Trip durchquerte:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-Roadtrip_WhiteSands_2014.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5622\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-Roadtrip_WhiteSands_2014-300x199.jpg\" alt=\"Kr\u00f6ger Foto Roadtrip_WhiteSands_2014\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-Roadtrip_WhiteSands_2014-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-Roadtrip_WhiteSands_2014-1024x680.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Spektakul\u00e4r auch das Foto von <strong>Pismo Beach n\u00f6rdlich von Los Angeles<\/strong>. Aber das Angeln \u00fcberlie\u00df sie dort anderen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-acht-Pismo-Beach.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5623\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-acht-Pismo-Beach-300x200.jpg\" alt=\"Kr\u00f6ger Foto acht Pismo Beach\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-acht-Pismo-Beach-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kr\u00f6ger-Foto-acht-Pismo-Beach-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Letztendlich wundert es nicht,\u00a0 da\u00df Meike Kr\u00f6ger ihre Entscheidung, in den USA zu leben und zu arbeiten, nicht bereut hat. \u201e Es war zwar ein langer Weg, bis ich endlich das Visum in der Hand hatte, aber es hat sich gelohnt\u201c.<\/p>\n<p><strong>Peter Grau<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fotos von einer Portr\u00e4t-Session Meike Kr\u00f6gers mit dem Fotografen Andreas Reutz aus dem Jahre 2010 sind zu sehen unter\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gettyimages.ae\/photos\/meike-kroeger?excludenudity=true&amp;sort=mostpopular&amp;mediatype=photography&amp;phrase=meike%20kroeger&amp;family=editorial#license\">http:\/\/www.gettyimages.ae\/photos\/meike-kroeger?excludenudity=true&amp;sort=mostpopular&amp;mediatype=photography&amp;phrase=meike%20kroeger&amp;family=editorial#license<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer bei den Hochspringerinnen die 2 Meter \u00fcberspringt, der geh\u00f6rt seit langem zu einem illustren Kreis. Zuletzt gelang das bei den Hallen-Europameisterschaften der Leichtathleten in Belgrad der siegenden Litauerin Airine Palsyte mit einem Satz \u00fcber 2,01 m. Die ewige deutsche Hallen-Bestenliste wird von Heike Henkel mit 2,07 m angef\u00fchrt, die sie 1992 sprang. 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