{"id":643,"date":"2016-01-03T11:26:52","date_gmt":"2016-01-03T10:26:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=643"},"modified":"2016-01-03T12:48:05","modified_gmt":"2016-01-03T11:48:05","slug":"berlins-laeufer-feierten-jahreswechsel-19891990","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=643","title":{"rendered":"Berlins L\u00e4ufer feierten den Jahreswechsel 1989\/1990"},"content":{"rendered":"<p>Das war speziell f\u00fcr uns L\u00e4ufer ein ganz besonderer Jahreswechsel. Nur wenige Monate zuvor war die Mauer gefallen, die gerade f\u00fcr uns Berliner st\u00e4ndig sichtbar gewesen war.  L\u00e4ufer aus Ost und West hatten danach wenig Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Sichtbar vor allem beim 1. Gesamt-Berliner Neujahrslauf.<br \/>\nAuch in der Zeitschrift <strong>\u201e Der Leichtathlet\u201c <\/strong>wurde das geb\u00fchrend gew\u00fcrdigt. F\u00fcr alle, die damals dabei waren, \u201edrucke\u201c ich nochmals die Seiten 2 und 3 der Ausgabe vom 12. Januar 1990 ab.  F\u00fcr all diejenigen, die damals noch nicht dabei waren, weil sie zu weit von Berlin entfernt wohnten oder aber noch gar nicht geboren waren, stellt es ein Zeitdokument dar.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-240x300.jpg\" alt=\"Neujahrslauf 1989-1990\" width=\"240\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-644\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-819x1024.jpg 819w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990.jpg 1463w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Das war ein Lauf-Grand mit Vieren in Berlin<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erster Akt<\/strong><\/p>\n<p>Wie jedes Jahr lockte auch heuer der Silvesterlauf in den Pl\u00e4nterwald. Zum zweiten Mal mit viel Engagement und Geschickt von der BSG Motor Lichtenberg organisiert, wurde es diesmal wieder ein Supererfolg. Anfangs, bei der Anmeldung im neuen Organisationsb\u00fcro an der Eichbuschallee, rollte es zwar nur langsam an, aber \u2013 wie oft haben wir es schon bem\u00e4ngelt-, der einzige Grund daf\u00fcr lag in den \u00fcberreichen Nachmeldungen. Kurzentschlossen verk\u00fcndete Organisationsleiter <strong>J\u00fcrgen Stark<\/strong> die viertelst\u00fcndige Verlegung der Startzeit, und dann hatten endliche alle 650 Teilnehmer ihre geschmackvollen Startnummern.<br \/>\nK\u00fchl waren die Temperaturen, doch die Fr\u00f6hlichkeit der Aktiven schwappte auch auf die Zuschauer \u00fcber. Der f\u00fcr kurze Zeit zum \u201eBezirksschornsteinfegermeister\u201c ernannte <strong>Werner Pohl<\/strong> konnte nach den \u00fcblichen guten W\u00fcnschen f\u00fcr den Jahreswechsel per Silvesterknaller den Startschu\u00df f\u00fcr die 5-und 10-km-Wettk\u00e4mpfer freigeben.  Bunt das Feld und nicht zu \u00fcbersehen die zahlreichen G\u00e4ste aus westlichen Gefilden. Auch Prominenz lie\u00df sich sehen, so Marathonspezialistin <strong>Kerstin Pressler<\/strong> vom Westberliner LAC Halensee, die nach 34:55 min als erste Frau das Ziel vor der Ostberlinerin <strong>Rosemarie <\/strong><strong>K\u00f6ssler<\/strong> erreichte und sich sichtlich wohl im Kreise ihrer neuen Lauffreunde f\u00fchlte. \u2026<br \/>\nAuf Streckenerkundung auch <strong>Manfred Steffny<\/strong>, zweifacher Olympiateilnehmer im Marathon und seit langem Chefredakteur der bundesrepublikanischen Laufzeitschrift <strong>\u201espiridon\u201c<\/strong>. Nach einer 5-km-Runde in rund 20 Minuten \u2013 ein f\u00fcr ihn normaler Schnitt, denn erst k\u00fcrzlich lief er 2:48 h im Marathon- war er von der Pl\u00e4nterwaldrunde recht angetan. Sicher hatten dazu auch die flei\u00dfigen Helfer des Veranstalters beigetragen, die den Kurs sorgsam gefegt und begradigt hatte.<br \/>\nManfred Steffny war aber nicht allein an der von weither angereisten Journalistenfront. Auch der Chef der BRD-L\u00e4uferzeitschrift \u201eCondition\u201c, <strong>Michael Schl\u00e4bitz<\/strong>, und <strong>Thomas Steffens <\/strong>vom Schweizer \u201eL\u00e4ufer\u201c nahmen Kontakte zur DDR-Laufszene auf\u2026<\/p>\n<p><strong>Zweiter Akt<\/strong><\/p>\n<p>Am Nachmittag des Silvestertages zog es dann insgesamt 1555 Aktive nach Westberlin, der SC Charlottenburg hatte zum 14. Berliner Silvesterlauf eingeladen. Reizvoll  ist dieser Start f\u00fcr rund 350 Teilnehmer aus der DDR, auch wenn ein harter Kanten bevorstand.<br \/>\nDoch da konnte man vorbeugen, denn es standen Distanzen von 6,8 km, 11,2 km, 15,6 km und 20 km zur Auswahl. Im Mommsenstadion befand sich das Organisationsb\u00fcro, vor dem Stadion wurden die Massen in Bewegung gesetzt.<br \/>\nAuch hier wie am Vormittag im anderen Teil der Stadt war manch Silvesterkost\u00fcm zu sehen und vor allem Stimmung zu sp\u00fcren. \u00dcber die Harbigstra\u00dfe ging es Richtung Teufelsberg, dem Aufstieg zur Radarstation folgte dann der kr\u00e4ftezehrendere zum Drachenfliegerberg. Doch leider wurde die Stimmung dadurch ged\u00e4mpft, da\u00df es schwierig war, den richtigen Weg zu finden. Streckenmarkierungen fehlten bzw. wurden von Antisportlern ver\u00e4ndert. Die wenigen Streckenposten waren \u00fcberfordert. Aber der Veranstalter hat das Problem erkannt, im n\u00e4chsten Jahr wird ihm das hoffentlich nicht wieder passieren. Und es zeigt sich, da\u00df es auch auf diesem Gebiet deutsch-deutsche Gemeinsamkeiten gibt, leider negative (der<strong> Leichtathlet<\/strong> schrieb ja erst k\u00fcrzlich \u00fcber das Problem der Streckenmarkierung).<br \/>\nAm Ende konnte demzufolge kein Sieger gekr\u00f6nt werden. Sicher w\u00e4re <strong>Olaf Beyer<\/strong> (ASK Vorw\u00e4rts Potsdam) auch darunter gewesen. Ihn sahen wir in vorderster Front Richtung Ziel laufen, aber es hatte wohl nicht sollen sein.<\/p>\n<p><strong>Dritter Akt<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem turbulenten Jahreswechsel \u2013 gerade in Berlin teils fr\u00f6hlich, teils traurig endend-, nahmen am ersten Tag des Jahres 1990 die Laufenthusiasten wieder das Zepter in die Hand. Tradition bot hier am Vormittag der Neujahrslauf im Friedrichshain. Zum 19. Male wurde auf den 2-km-Rundkurs gerufen. Der Andrang hielt sich diesmal in Grenzen, \u201enur\u201c 3000 Aktive begaben sich auf die Strecke, um danach ihre gr\u00fcnen Teilnehmerschleifen in Empfang zu nehmen.<br \/>\nMit dabei im gro\u00dfen Pulk, aber nicht ganz unentdeckt von Lauffreaks,<strong> Herbert Steffny<\/strong>, der 36j\u00e4hrige Marathonspezialist aus Freiburg. Der Bronzemedaillengewinner der Stuttgarter EM von 1986 lie\u00df es sich nicht nehmen, bei diesem Laufspektakel in Berlin dabeizusein. Und er wie viele andere waren dann auch am Nachmittag bei dem Lauf dabei, dem <strong>1. Gesamtberliner Neujahrslauf.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-3-300x300.jpg\" alt=\"Neujahrslauf 1989-1990 (3)\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-645\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-3-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-3-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-3-1024x1021.jpg 1024w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-3.jpg 1664w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Vierter Akt<\/strong><\/p>\n<p>Und dieses grenz\u00fcberschreitende Laufereignis wurde dann zum eigentlichen H\u00f6hepunkt des Lauf-Grand mit Vieren. Auf der Stra\u00dfe des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegess\u00e4ule wuchs das Gewimmel zur fr\u00fchnachmitt\u00e4glichen Stunde mehr und mehr, nahm Riesenausma\u00dfe an. Aus beiden Teilen Berlins, aus beiden deutschen Staaten und aus dem Ausland eilten Laufenthusiasten und Laufsympathisanten herbei, und der Regierende B\u00fcrgermeister von Westberlin, <strong>Walter Momper<\/strong>, schickte im Beisein von Berlins Oberb\u00fcrgermeister <strong>Erhard Krack<\/strong> 20.000 Aktive auf den Weg.<br \/>\nSolch ein farbiges Bild hatte diese Strecke wohl selbst beim Berlin-Marathon noch nicht gesehen und solch eine lockere, ja geradezu euphorische Stimmung ist  wohl schlechthin nicht zu \u00fcberbieten. Hier ging es nicht um Leistung, sondern um das Ausdr\u00fccken von Gef\u00fchlen f\u00fcr die so pl\u00f6tzlich entstandene v\u00f6llige Ver\u00e4nderung der politischen Situation an diesem auch in der Vergangenheit markanten Punkt deutscher Geschichte.<br \/>\nUnd <strong>Walter Frese<\/strong>, Lauforganisator der BSG Fortuna Biesdorf, traf wohl den Nagel auf den Kopf, als am Start seine sieben Tauben in die L\u00fcfte steigen lie\u00df und jeder Taube einen Wunsch zuordnete: Frieden und Freiheit auf der ganzen Welt, V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung, Liebe, Gl\u00fcck, Gerechtigkeit und ein vereintes Europa, das waren die Ziele, f\u00fcr die auch dieses Laufspektakel so \u00fcberaus eindrucksvoll wirkte.<br \/>\nDas Riesenfeld setzte sich langsam in Bewegung, gewisserma\u00dfen in Erwartung des Nonplusultras. Was viele L\u00e4uferherzen seit Jahren und Jahrzehnten herbeisehnten, sollte Wirklichkeit werden: einmal in solch einer Gemeinschaft durchs Brandenburger Tor zu laufen!<br \/>\nUnd dann war es soweit. Die L\u00e4uferschl\u00e4nge trennte sich vor der Mauer nach links und rechts, wir trabten an freundlich gr\u00fc\u00dfenden Grenzpolizisten vorbei. Unsere Startnummer galt als Dokument f\u00fcr den Grenz\u00fcbertritt. Ein kurzer Schwenk zur Mitte, und dann die erhebenden Schritte durchs Brandenburger Tor. Ein solches Gl\u00fccksgef\u00fchl, das sich anschlie\u00dfend im jubelnden Zuschauerspalier fortsetzte, haben wir wohl selten empfunden. Es brachte uns allen Hoffnung f\u00fcr die Zukunft und bewies gerade an dieser Stelle, welche wundersch\u00f6ne, ja die sch\u00f6nste Nebensache der Welt der Sport sein kann bzw. ist.<br \/>\nDie folgenden Kilometer f\u00fchrten \u00fcber die Stra\u00dfe Unter den Linden, vorbei am Palast der Republik, dem Nikolaiviertel, dem Roten Rathaus bis zum Wendepunkt am S-Bahnhof Alexanderplatz. Zur\u00fcck ging\u2019s vorbei an der Markthalle, der Marienkirche, dem Palasthotel und dem Berliner Dom wieder Richtung Brandenburger Tor. Diese Kilometer haben wir 20.000 fr\u00f6hlich im Wechselspiel mit den begeisterten Zuschauern erlebt und genossen, das \u201eProsit Neujahr\u201c flog st\u00e4ndig hin und her.<br \/>\nObwohl bei manchen langsam die Kr\u00e4fte schwanden \u2013 mitgef\u00fchrte Transparente und nicht laufgerechte Kleidung taten ein \u00fcbriges-, wurde auch die zweite l\u00e4uferische Begegnung mit dem monumentalen Brandenburger Tor mit W\u00fcrde und Anstand, mit ausgelassenem Optimismus bestanden, und mancher lie\u00df sich noch schnell einen Grenzpassierstempel auf seine Startnummer drucken. Am Ziel der rund 6 bis 7 km langen Strecke dann verdienter Lohn in Form einer Erinnerungsurkunde an diesen Ersten Gesamt-Berliner Neujahrslauf durch beide Teile der Stadt.<br \/>\nEinhelliges Res\u00fcmee aller Teilnehmer: Das war das Laufereignis des Jahres 1990, und alle waren gl\u00fccklich, dabeigewesen zu sein.<br \/>\nPeter Grau<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-2-212x300.jpg\" alt=\"Neujahrslauf 1989-1990 (2)\" width=\"212\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-647\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-2-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-2-723x1024.jpg 723w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neujahrslauf-1989-1990-2.jpg 1134w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Erinnerungsurkunde, unterzeichnet von Horst Milde und Stefan Senkel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das war speziell f\u00fcr uns L\u00e4ufer ein ganz besonderer Jahreswechsel. Nur wenige Monate zuvor war die Mauer gefallen, die gerade f\u00fcr uns Berliner st\u00e4ndig sichtbar gewesen war. L\u00e4ufer aus Ost und West hatten danach wenig Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Sichtbar vor allem beim 1. Gesamt-Berliner Neujahrslauf. Auch in der Zeitschrift \u201e Der Leichtathlet\u201c wurde das geb\u00fchrend gew\u00fcrdigt. 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