{"id":84,"date":"2015-11-30T19:05:48","date_gmt":"2015-11-30T18:05:48","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/peter_grau\/?p=84"},"modified":"2016-04-22T18:47:11","modified_gmt":"2016-04-22T16:47:11","slug":"zu-besuch-bei-ole-hertel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/?p=84","title":{"rendered":"Zu Besuch bei Ole Hertel"},"content":{"rendered":"<p><strong>Aus dem Kugelsto\u00dfring in Berlins gr\u00f6\u00dfte Arena<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ole Hertel geh\u00f6rte Mitte der 90er-Jahre zu den besten Kugelsto\u00dfern Deutschlands. Doch eine verschleppte Verletzung machte den Traum\u00a0 einer internationalen Karriere zunichte. Der Berliner studierte und schrieb seine Abschlu\u00dfarbeit \u00fcber den Neubau einer Berliner Sportarena. Die hei\u00dft mittlerweile O 2 World und tr\u00e4gt seit dem 1. Juli 2015 \u00a0den Namen \u201eMercedes- Benz Arena\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>Diese Halle ist schon zweimal Heimstatt des \u201e ISTAF-Indoor\u201c gewesen. An der Vorbereitung des Leichtathletik-Spektakels ist <strong>Ole Hertel<\/strong>, nunmehr dort seit 7 Jahren als Eventmanager t\u00e4tig, ma\u00dfgeblich beteiligt gewesen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hertel.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-85\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hertel-300x225.jpg\" alt=\"Hertel\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hertel-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hertel-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hertel.jpg 1386w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Robert Harting und Ole Hertel in der O<sub>2<\/sub> World vor der Premiere des ISTAF-Indoor 2014.\u00a0 Mit 2,04 m ist Hertel drei\u00a0 Zentimeter gr\u00f6\u00dfer als Harting (Foto: P.Grau).<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine Halle f\u00fcr Sportler und K\u00fcnstler<\/strong><\/p>\n<p>Als bei der Premiere am 1. M\u00e4rz 2013 Robert Harting die Diskusscheibe fliegen lie\u00df und David Storl die Kugel, stand \u00a0Ole Hertel irgendwo im weiten Rund und schaute voller \u00a0Spannung zu. Dabei sah der \u00a040j\u00e4hrige Berliner\u00a0 nicht vordergr\u00fcndig auf die Weiten, auch wenn er solches in seinem fr\u00fcheren Sportlerleben als Kugelsto\u00dfer oft getan hat. Ihn interessierte vor allem, wie die gesamte Veranstaltung ablief und das \u00a0aus beruflichen Gr\u00fcnden.\u00a0 Ole Hertel ist <strong>Leiter der Abteilung Event-Management in der O<sub>2<\/sub> World<\/strong>\u00a0 und mit seinem Team daf\u00fcr \u00a0verantwortlich, da\u00df die \u00a0Veranstaltungen organisiert und durchgef\u00fchrt werden. Rund 135 Veranstaltungen gibt es \u00a0pro Jahr\u00a0 in der O <sub>2<\/sub> World, angefangen von \u00a0Konzerten bis zu Sportveranstaltungen wie den Spielen der \u201eEisb\u00e4ren\u201c oder \u201eALBA Berlin\u201c. \u00a0Doch noch nie gab es solch ein Leichtathletik-Spektakel. F\u00fcr die Premiere am 1. M\u00e4rz 2014 war es deshalb im Vorfeld sehr hilfreich, da\u00df einer wie Ole Hertel, der vor 16 Jahren selbst die Kugel auf 19,64 m und den Diskus so nebenbei auf 57,18 m fliegen lie\u00df, sich in der Arena auskennt und viele Ratschl\u00e4ge f\u00fcr das Event geben konnte.<\/p>\n<p>Neue Aufgaben haben ihn immer gereizt, und hartn\u00e4ckig, ehrgeizig und gleichzeitig akribisch war er obendrein. \u00a0Zuerst als Sportler. 1997 war er auf dem Weg an die deutsche Spitze, als er die Norddeutschen Meisterschaften in Rostock mit 19,64 m gewann und in Frankfurt \u00a0<strong>Dritter bei der DM hinter Oliver-Sven Buder und Michael Mertens<\/strong> wurde. \u201e Im folgenden Winter zog ich mir aber beim Sprinttraining einen Muskelfaserb\u00fcndelri\u00df \u00a0zu und mu\u00dfte pausieren.\u201c Zu fr\u00fch fing er wieder an, \u00a0\u201e ein Fehler, den ich sehr bereue, der vieles kaputt gemacht hat. Ich habe mir nicht die Ruhe und die Zeit genommen, die Hallensaison wegzulassen, wollte schnell wieder rankommen. Dadurch habe ich so etwas wie eine aufsteigende Kette produziert, habe durch viel Training Fehlhaltungen provoziert.\u201c Neue Verletzungen folgten, der Ellbogen musste operiert werden. Zwei Jahre versuchte er es noch, wechselte von Trainer Jens Eriksen zu Ulf Timmermann.\u00a0 \u201e Aber ich war k\u00f6rperlich nicht mehr in der Lage, alle technischen und trainingsmethodischen Ver\u00e4nderungen umzusetzen. Bis knapp an die 19 m kam ich noch, aber weiter nicht. Und als ich dann beim Krafttraining in Potsdam im Luftschiffhafen\u00a0 wieder mal R\u00fcckenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekam, \u2013 bei meiner Gr\u00f6\u00dfe nicht verwunderlich-, fa\u00dfte ich spontan den Entschlu\u00df, aufzuh\u00f6ren\u201c.<\/p>\n<p>Fortan wollte er vor allem seine berufliche Ausbildung voranzutreiben, die er nach dem Abitur mit einer Lehre als <strong>Bankkaufmann<\/strong> bei der Berliner Sparkasse am Hohenzollerndamm, Ecke Uhlandstra\u00dfe, begonnen hatte.<\/p>\n<p>Ab 1997 studierte er an der Uni Potsdam<strong> Sportwissenschaften mit der Fachrichtung<\/strong> <strong>Sport\u00f6konomie und Sportmanagement<\/strong>. \u201e Da hatte ich noch keine konkrete Berufsvorstellung, wu\u00dfte nur, da\u00df ich nicht Sportlehrer oder Trainer werden wollte.\u00a0 Es sollte aber eine T\u00e4tigkeit im Bereich Sport oder Sportmanagement sein.<\/p>\n<p><strong>Erste Erfahrungen am Strand<\/strong><\/p>\n<p>\u201ePr\u00e4ziser wurde es, \u00a0als ich f\u00fcr ein Pflichtpraktikum Kontakt zum \u00a0Zehnkampfolympiasieger <strong>Christian Schenk<\/strong> aufnahm.\u201c Der organisierte\u00a0 1998 am Strand von Rostock-Warnem\u00fcnde die \u201e<strong>Beach-Olympiade<\/strong>\u201c und Ole Hertel durfte einen Monat mit in der Organisation arbeiten. \u201e Ich bekam eigene Aufgaben, ging mit viel Tatendrang an die Aufgaben heran und stellte fest, da\u00df es mir Spa\u00df machte und, da\u00df ich mich in der Arbeit wohlf\u00fchlte.\u201c<\/p>\n<p>Hertel w\u00e4hlte sich 2002 als Diplomthema \u201e Sportinfrastrukturmanagement \u2013 Grundlagen, Strategien und Handlungsalternativen zur Vermarktung multifunktionaler Veranstaltungshallen\u201c und handelte alles am Beispiel der in der Planung befindlichen Arena O<sub>2<\/sub> World ab. Er nahm Kontakt zum Anschutz-Management auf und konnte hautnah den Entwicklungsproze\u00df miterleben. \u201e Es ging vom Land kaufen, Baupl\u00e4ne erstellen, Beratungen mit Beh\u00f6rden bis zur Anzahl der Wohnfl\u00e4chen, der Verkaufs-und B\u00fcrofl\u00e4chen,\u00a0\u00a0 ein weites Spektrum eben\u201c, erinnert er sich. \u201e Ich hatte die Arbeit zwar allgemein gehalten, aber auch beschrieben, wie man solche Arenen plant, konzipiert, finanziert und \u00a0wie man bestimmte Produkte wie Suiten und Business-Suiten kreiert. Und das Ganze wurde auch wissenschaftlich untermalt. Das ist mir in dem Ma\u00dfe \u00a0gelungen, wie ein Student vorsto\u00dfen kann. Heute ist mein Wissen \u00fcber Arenen ungleich gr\u00f6\u00dfer als 2003.\u201c<\/p>\n<p>Die Arbeit wurde mit 1,8 benotet, der Abschlu\u00df des Studiums war damit gelungen. Damals ahnte Ole Hertel noch nicht, da\u00df er sp\u00e4ter einmal in verantwortlicher Position in eben dieser Halle landen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Zwischenspiel Golf<\/strong><\/p>\n<p>Doch zun\u00e4chst \u201ewischte\u201c er bei einem anderen Sport \u201eStaub\u201c. \u201eNachdem ich mein Diplom in der Tasche hatte, haben mir meine Eltern, die ein passables Golf spielen, einen Platzreife-Kurs geschenkt. Den habe ich schnell hinbekommen, auch mit meinem l\u00e4dierten Ellenbogen, denn man schl\u00e4gt ja mit beiden Armen.\u201c Es machte ihm viel Spa\u00df und da er damals noch keinen festen Job hatte, ergriff er die Gelegenheit, auf dem bisher Gelernten aufzubauen und eine <strong>Zusatzausbildung im Golfbetriebsmanagement<\/strong> zu machen. \u201eDas machte auch Spa\u00df und war gar nicht so schwer, zumal ich durch das Sportstudium gut darauf vorbereitet war.\u201c\u00a0 Er hatte nunmehr schon drei Berufe: Bankkaufmann, Diplomwissenschaftler mit der Fachrichtung Sport\u00f6konomie und Sportmanagement und eben nun Golfbetriebsmanager.<\/p>\n<p>Dabei war er mit 30 noch jung an Jahren. Aber das empfand er bei der Arbeitssuche nicht als Nachteil. \u201e Ich mu\u00dfte eben mit meiner Pers\u00f6nlichkeit, mit meiner Herangehensweise die potentiellen Arbeitgeber \u00fcberzeugen.\u00a0 Und das ist auch heute so bei mir, wenn ich neue Mitarbeiter einstellen will. Dann schaue ich mehr auf diese Eigenschaften als auf\u00a0 Zensuren. Pers\u00f6nliche Eigenschaften und der Charakter sind mir wesentlich wichtiger als die Noten.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcberzeugen konnte er schlie\u00dflich 2004\u00a0 den neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Berliner Olympiastadions, Winfrid Schwank. \u201e Ich war der Erste, der sich bei ihm beworben hatte, und da wir uns auf Anhieb verstanden, wurde ich auch angenommen.\u201c Vier Jahre arbeitete er in leitender Position im Olympiastadion, vor allem im <strong>Eventmanagement<\/strong>. \u00a0\u201e Ich habe diesen Bereich mit meiner zwar unerfahrenen, aber auch unbelasteten und intuitiv gesteuerten Art erfolgreich mit aufgebaut.\u201c Nach vier Jahren mit vielen H\u00f6hepunkten wie dem \u00a0ISTAF,\u00a0 Konzerten von U2, Robbie Williams, den Rolling Stones oder Genesis, der FIFA Fu\u00dfball-WM 2006\u00a0 und der Bundesliga mit Hertha BSC suchte er sich dann eine neue Herausforderung.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit stand die O<sub>2<\/sub> World nach 2 Jahren Bauzeit kurz vor der Er\u00f6ffnung. Er bewarb sich dort, wurde am 1. M\u00e4rz 2008 angenommen, und damit schlo\u00df sich ein Kreis, der mit der Diplomarbeit \u00fcber diese Arena begonnen hatte.<\/p>\n<p><strong>Seit 2008 in der O2-World<\/strong><\/p>\n<p>Beim Gespr\u00e4ch in seiner Arbeitsst\u00e4tte merkt man, wie\u00a0 er\u00a0 in den letzten 7 Jahren weiter gereift ist, aber auch, wie zufrieden er ist. \u201e Ich habe einen unglaublich tollen und interessanten Job, in einer gro\u00dfartigen Location, mit einem tollen Team und netten Menschen, mit denen ich gern zusammenarbeite.\u201c Vielf\u00e4ltig ist das Angebot an Veranstaltungen, Sport und Kultur wechseln sich ab. 130 Veranstaltungen sind es im Schnitt pro Jahr, \u201eich h\u00e4tte mir also in den vergangenen 7 Jahren theoretisch 910 Veranstaltungen ansehen k\u00f6nnen.\u201c Aber das hat Ole Hertel nat\u00fcrlich nicht getan, \u201e allerdings gibt es schon manches, wo man gern man hineinschaut. Zumal es ja meine Aufgabe ist, zu schauen, wie die Veranstaltung l\u00e4uft und ob die Zuschauer das bekommen, was wir ihnen versprechen\u201c.<\/p>\n<p>Ab und an kommt er auch mit K\u00fcnstlern zusammen. \u201e Ich erinnere mich gern an kurze Gespr\u00e4che mit Peter Gabriel, Helene Fischer, Mario Barth oder Ina M\u00fcller.<\/p>\n<p>Und mehr Gespr\u00e4che f\u00fchrte er nat\u00fcrlich bei den beiden Auflagen des ISTAF-Indoor-Meetings mit den Sportlern. Da kann\u00a0 er nicht verleugnen, da\u00df er mal aktiver Kugelsto\u00dfer war, und das will er auch nicht. Ein wenig erinnerte sich an seine eigene sportliche Laufbahn, wobei er nicht mehr bedauert, da\u00df sie nicht zu den erw\u00fcnschten H\u00f6hen, sprich Weiten f\u00fchrte. In seinem Berufsleben ist er jedenfalls ziemlich weit oben angekommen.<\/p>\n<p><strong>Peter Grau<\/strong><\/p>\n<p>(siehe auch Leichtathletik, K\u00f6ln Nr. 9\u00a0 vom 26. Februar 2014)<\/p>\n<p>http:\/\/www.markenverlag.de\/index\/46\/63\/LEICHTATHLETIK\/Abonnement<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-87\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel2-212x300.jpg\" alt=\"hertel2\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel2-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel2-724x1024.jpg 724w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel2.jpg 1386w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-86\" src=\"http:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel1-300x212.jpg\" alt=\"hertel1\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel1-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel1-1024x723.jpg 1024w, https:\/\/www.petergrau-leichtathlet.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/hertel1.jpg 1386w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Ole Hertel als aktiver Kugelsto\u00dfer.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem Kugelsto\u00dfring in Berlins gr\u00f6\u00dfte Arena Ole Hertel geh\u00f6rte Mitte der 90er-Jahre zu den besten Kugelsto\u00dfern Deutschlands. 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