Tagebuch

Eine schöpferische Schaffenspause

Im November 2015 bin ich mit meiner Homepage auf „Sendung“ gegangen. Von da an habe ich viel Kraft und Zeit dafür aufgewendet, Aktuelles und Vergangenes festzuhalten, zu verbreiten. Anfangs spielte die Leichtathletik eine große Rolle, später zusätzlich Kunst und Kultur.

Ein Hauptproblem war von Anfang an: Wie bekomme ich Leser für meine Homepage? 

Zwar war mein Anfangsgedanke, vor allem für mich zu schreiben, mich zu erinnern und  fürs Aktuelle ein Tagebuch zu führen.  Letzteres vor allem, weil ich es als einen großen Mangel meines bisherigen Lebens empfand, kein Tagebuch geführt zu haben. Dieser Mangel kam mir vor allem immer dann zu Bewußtsein, wenn ich mich erinnern sollte.  In nunmehr  77 Jahren ist eben viel passiert,  in 20 Jahren Kindheit und Jugend in Erfurt, in 45 Jahren Studium und Arbeit in Ost- und Gesamt-Berlin und seit 2005 in Neuruppin mit vielen Abstechern nach Berlin.

Doch bald änderte sich mein Bestreben, nur für mich zu schreiben. Ich wollte auch andere an meinen Gedanken teilhaben lassen.

Aber zunächst entsprang es mehr dem Zufall, wenn jemand auf meine Homepage gelangte. Da war es für mich ein Glücksfall, als Facebook seinen Siegeszug antrat.

Ich entdeckte schnell die Vorzüge, nutzte die Vorteile dieses Mediums. Vor allem konnte ich dadurch alte Verbindungen neu knüpfen, Interviewpartner aus Sport und Kultur gewinnen.

Mein Gedanke war:  Wenn ich viele Freunde in Facebook gewinne, dann habe ich auch automatisch viele Leser gewonnen. Doch das war ein Trugschluß.  Mittlerweile habe ich zwar 2100 Freunde, doch wenn ich bei Facebook Werbung für eine meiner Geschichten mache, dann ist die Reaktion doch enttäuschend.  Likes sind zwar nicht alles, vielleicht  liked der eine oder andere nicht und hat  trotzdem gelesen.  Aber wenn gerade mal 10 bis maximal 40 Freunde liken, dann ist das einfach zu wenig, lohnt  den Aufwand nicht.

Natürlich macht man sich Gedanken, warum das wohl so ist. Möglich, daß die Geschichten nicht den Geschmack der Leser treffen. Möglich, daß sie einfach zuviel Informationen übers Internet bekommen und deshalb nicht lesen. Möglich auch, daß sie einfach nicht mitbekommen, wenn eine neue Geschichte erscheint.  Da ist es dann gleich, ob ein „Algorithmus“ daran schuld ist oder etwas anderes.

Wenn man mit der Situation unzufrieden ist, dann muß man etwas verändern. Ich werde deshalb in nächster Zeit weniger schreiben, weniger auf Facebook publizieren.

Dafür werde ich mich mit voller Kraft dem Sammeln von Erinnerungen widmen, die Vergangenheit in Wort und Bild einfangen und  so die Basis für ein Buch legen.

Zurück zum Papier

Der Vorteil eines Buches ist es vor allem, daß ich wieder zu meiner eigentlichen Vorliebe, dem Papier, zurückkomme.  Ich mag Zeitungen und Bücher seit meiner Jugend, und das hat sich immer mehr zementiert. So war es folgerichtig, daß ich als Journalist immer gern für Zeitungen gearbeitet habe. Zwar konnte ich natürlich den Siegeszug des Internets nicht aufhalten und wollte das auch gar nicht. Zu sehr habe ich davon profitiert und profitiere auch heute noch.

Doch das schließt nicht aus, daß ich meine Gedanken zu Papier bringe.  Lange Zeit habe ich Bücher „nur“ gelesen. Nun will ich ein Buch schreiben.

Peter Grau

Neuruppin, d. 1. Oktober 2018

Ein Marathonspektakel mit Weltrekord in Berlin

Eliud sieben

Dem  Marathon in Berlin stand ich schon immer recht nahe. Spätestens seit 1990, als wir DDR-Läufer erstmals gemeinsam mit 25.000 Gleichgesinnten von West nach Ost und durch das Brandenburger Tor laufen durften. Damals gewann Uta Pippig den Frauenmarathon und noch heute schwärmt sie, die wie ich aus Ostberlin kam,  von diesem Erlebnis. Jedes Jahr ist sie dabei, nunmehr zwar nicht mehr aktiv, aber doch mit dem Herzen.

Eliud acht

 

Leider klang nach 1990 meine aktive Marathonzeit langsam aus (meinen letzten Marathon lief ich 1996 in London), aber als Journalist war ich viele Male Zeuge des Berlin-Marathons.  In den Anfangsjahren durften wir sogar immer in PKWs oder Kleinbussen auf die Strecke und konnten die Läufer und Läuferinnen hautnah verfolgen. So war ich auch bei den Weltrekorden von  Ronaldo da Costa (Portugal / 1998), Paul Tergat (Kenia / 2003), Haile Gebrselassie (Äthiopien / 2007 und 2008), Patrick Makau (Kenia / 2011), Wilson Kipsang (Kenia / 2013) und Dennis Kimetto (Kenia / 2014; 2:02:57) dabei.

Später sahen wir uns den Marathon immer im jeweiligen Pressehotel am Fernseher an und das war dann weniger aufregend.

2018 ersparte ich mir die wegen vieler Baustellen und starkem Autoverkehr schwerer gewordene Anreise von Neuruppin nach Berlin, setzte mich an den heimischen Fernseher und wurde damit  blendend unterhalten und informiert.

Und in Berlin hatte ich ja meinen guten Freund, den Wiener Journalisten Olaf Brockmann, der es sich kurzfristig überlegt hatte, von Wien nach Berlin zu fliegen. Damit waren aktuelle Fotos für meine Homepage garantiert.

Warum aber wollte Olaf Brockmann live dabei sein?  Ihn zog vor allem der Name Eliud Kipchoge, den er im Frühjahr 2017 Jahr in Kenia getroffen und interviewt hatte ( siehe auch   http://www.petergrau-leichtathlet.de/?p=7215     ).

Viel war im Vorfeld über einen eventuellen  Weltrekord des Kenianers geschrieben worden. Alles schien möglich.

Olaf Brockmann war in Berlin also hautnah dabei. Am Vortag fuhr er zunächst mit Uta Pippig  zum Bambini-Lauf in Berlin-Tempelhof, um den Nachwuchs zu beobachten:

Eliud drei

Und er hatte Spaß am munteren Treiben:

Eliud neun Eliud zehn Eliud elf Eliud zwölf

Am Rande der Läufer in Tempelhof traf er auch Wayne Carpendale:

Eliud dreizehn

Später ließ es sich Olaf Brockmann nicht nehmen, auf der Sport-und Gesundheitsmesse vorbeizuschauen.  Dort wurde u.a. auch für den Wien-Marathon 2019 geworben:

Eliud sechszehn

 

Ein Tag auf den Spuren eines Weltrekordläufers

Am  Morgen des 16. Septembers  war er rechtzeitig im Startbereich auf der Straße des 17. Junis, unweit des Reichstages und zwischen Brandenburger Tor und „Goldelse“. Dort lichtete er den voll konzentrierten Eliud Kipchoge ab:

 

Eliud achtzehn Eliud siebzehn Eliud neunzehn

Alle waren froh, als endlich der Startschuß für den Marathon fiel:Eliud neunundzwanzig Eliud achtundzwanzig Eliud siebenundzwanzig

 

Rechtzeitig bahnte sich Olaf Brockmann den Weg in den Zielbereich kurz hinter dem Brandenburger Tor.

Eliud dreiundzwanzig

Durch die Lautsprecherdurchsagen wurde er wie die vielen Zuschauer darauf vorbereitet, daß Eliud Kipchoge auf dem Weg zum Weltrekord sei. Und dann hatte er Glück und Geschick, als er den neuen Weltrekordler drei Meter vor der Ziellinie fotografieren konnte:

Eliud sieben

Nach 1:01:39 Stunden katapultierte sich Eliud Kipchoge auf den Weltrekord –Thron. Olaf Brockmann hielt den Strahlemann im Bild fest:

Eliud sechsundzwanzig Eliud fünfundzwanzig

Und auch ein Selfie sprang heraus:

Eliud sechs

 

Viele Texte und Videos zum Berlin-Marathon 2018

Am Wettkampftag und danach sprudelten die Geschichten zu diesem Weltrekordlauf nur so durch die Medien. Untermalt wurden sie von zahlreichen aktuellen Videoaufnahmen und später Kurzfilmen.

Einige davon seien hier aufgeführt:

Pressemitteilung des Veranstalters SCC Events:

http://mailings.scc-events.com/m/12797721/

laufen.de:

https://www.laufen.de/d/Jetzt-live-Weltrekordjagd-beim-BMW-Berlin-Marathon

Videos:

https://www.facebook.com/rene.hiepen/videos/10217697114523600/

https://www.facebook.com/berlinmarathon/videos

https://www.facebook.com/rene.hiepen/videos/10217823966534821/

Text: Peter Grau; Fotos: Olaf Brockmann

Ein Treff mit Playmobil in der Neuruppiner Kulturkirche

Play fünf

In meiner Kindheit gab es keine Playmobilfiguren.  Der Grund ist zweifach:  Erstens wurde diese Figuren erst ab 1974 eingeführt und zweitens existierten sie in Westdeutschland und nicht dort, wo ich lebte, in Ostdeutschland.

Was aber sind Playmobilfiguren?  Etwas schwammig werden sie als System-Spielzeuge bezeichnet. Übersetzt heißt das, daß es Figuren sind, die Kinder darstellen sollen, deren Hände, Arme, Beine und der Kopf sich bewegen lassen.

Play vierzig

Geschaffen werden sie seit 1974  von der deutschen Firma geobra Brandstätter mit Sitz in Zirndorf bei Nürnberg. Damals konnte man noch nicht voraussehen, welches Ausmaß dieser Playmobil-Kult einmal  nehmen sollte. Inzwischen werden 100 Millionen Figuren pro Jahr hergestellt, und sie zieren viele Kinderzimmer.

Play fünfzehn Play sechszehn

 

So richtig erfahren habe ich von diesem Spielzeug durch meine Enkeltochter Paulie, die in Köln lebt. Seit einigen Jahren schwärmt sie für Playmobilfiguren, zählt schon viele zu ihrem Besitz.

Doch so viele, wie sie der Playmobil-Sammler Oliver Schaffer besitzt, hat sie natürlich nicht. Dieser Oliver Schaffer gastierte nun vom 5. August bis zum 9. September 2018  mit einem Teil seiner Figuren in der Neuruppiner Kulturkirche (früher Pfarrkirche).

Play drei

Oliver Schaffer (links) und Andreas Vockrodt

Neuruppins Kulturmanager  Andreas Vockrodt erfuhr davon, daß Oliver Schaffer nicht nur seine Sammelleidschaft zuhause frönt, sondern auch in Ausstellungen andere daran teilhaben läßt. Und Schaffer sagte zu, eine Ausstellung in Neuruppin zu gestalten.

Die gesamte Kirche durfte er mit seiner Sammlung belegen, sehr zum Vergnügen der insgesamt 9000 Besucher.

Play zwei

Voller Neugier spaziere ich zur Kulturkirche.  Vor der Kirche lädt eine Fontane-Figur zum  Hineingehen ein. Diese Figur ist extra für diese Ausstellung produziert worden und kann gleich am Eingang erstanden werden (und ist auch nach dem Ende der Ausstellung noch über   http://info@kulturkirche-neuruppin.de     zu bestellen):

Play neun

 

Die Orientierung wird durch einen Wegweiser erleichtert:

Play dreiundsechzig

Zunächst erblicke ich die Kulturkirche in klein:

Play sechs

Und dann lasse ich mich treiben, fotografiere alles und erfreue mich jetzt an allem, was ich gesehen habe und was nun andere sehen können:

Play sieben Play acht Play zehn Play elf Play zwölf Play dreizehn Play vierzehn Play siebzehn Play achtzehn

 

Play neunzehn Play zweiundzwanzig Play dreiundzwanzig Play vierundzwanzig Play fünfundzwanzig Play sechsundzwanzig Play siebenundzwanzig Play achtundzwanzig Play neunundzwanzig Play dreißig Play einunddreißig Play zweiunddreißig Play dreiunddreißig Play vierunddreißig Play fünfunddreißig Play sechsunddreißig Play achtunddreißig Play neununddreißig  Play einundvierzig play zweiundvierzig Play dreiundvierzig play vierundvierzig

Play fünfundvierzig Play sechsundvierzig Play siebenundvierzig Play achtundvierzig Play neunundvierzig Play fünfzig Play einundfünfzig Play zweiundfünfzig Play dreiundfünfzig Play vierundfünfzig Play fünfundfünfzig Play sechsundfünfzig Play siebenundfünfzig Play achtundfünfzig Play neunundfünfzig Play sechzig Play einundsechszig Play zweiundsechszig Play vierundsechzig Play fünfundsechszig Play sechundsechzig

Irgendwann aber habe ich genug Fotos „im Kasten“.  Viel Spaß beim Durchblättern!

Text und Fotos:  Peter Grau

Wie bekomme ich mehr Leser für meine Homepage? Rückblick auf den 11. Montagssalon in Neuruppin

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Der Anfangsgedanke für meine Homepage war 2015,  ein Tagebuch zu führen, Gespräche mit Ex-Leichtathleten festzuhalten  und außerdem Stoff für ein Buch (Erinnerungen an mein bisheriges Leben) zu sammeln. Zunächst  ging alles in Richtung Leichtathletik, später  kamen Kunst und Kultur hinzu. Um mehr Leser für meine Homepage zu gewinnen, habe ich mir zwei Facebook-Seiten geschaffen und 2100 Freunde auf Facebook „gesammelt“.   Doch seit einiger Zeit merke ich, daß die Resonanz meiner Geschichten relativ gering ist. Wenn von 2100 Freunden nur 20 liken und damit dokumentieren, daß sie meine Geschichte gelesen haben, ist das einfach zu wenig. Auch wenn es sicher  eine Dunkelziffer gibt über diejenigen,  die lesen und nicht liken.

Zu denken gab mir, daß seit einiger Zeit Kettenbriefe bei Facebook grassieren, die suggerieren, daß es bei Facebook einen Algorithmus gibt, der sich eine begrenzte Anzahl von Freunden aussucht, die die neuesten Nachrichten lesen können.

Irgendwie eine unbefriedigende Situation, denn ich muß schon Aufwand und Nutzen abwägen.

Da kam mir das Thema des 11. Montagssalons in Neuruppin gerade recht. (Zum Montagssalon im Predigerwitwenhaus in der Fischbänkenstraße sind Kulturschaffende und Kreative regelmäßig eingeladen, um bestimmte Themen zu diskutieren).

An diesem Montag, dem 27. August 2018, heißt das Thema:

Wie muss ich meine Webseite aufbauen, um meine Zielgruppe zu erreichen? Ist es wichtig, mich auf einer oder sogar mehreren Social-Media-Plattformen zu präsentieren?

Geleitet wird der Workshop vom Intensiv-Coach Dipl. Kommunikationswirt Henri Hartmann. Er ist als selbstständiger Berater und Projektentwickler auf Vermarktungskonzepte, die Positionierung von Produkten sowie die Identifizierung von Zielgruppen spezialisiert.

 

Soweit der Text aus der Einladung.

 

Schon vor dem Beginn der Veranstaltung spreche ich mit Henri Hartmann, erkläre ihm mein Problem und bekomme da schon den Hinweis, daß es eine Möglichkeit  (über robots) gäbe, auf meiner Homepage festzulegen, daß alle meine Beiträge auf Facebook erscheinen. Ob das aber mein Problem lösen würde, weiß ich noch nicht.

 

Montagssalon 27 August

Der  Vortrag von Henri Hartmann ist dann fesselnd, untersucht viele Aspekte und bringt allen 25 Zuhörern und Zuhörerinnen einen Zugewinn an Erkenntnissen.

 

Allerdings verstehe ich manchmal einzelne Worte nicht, die der Vortragende benutzt. Aber ich kann ja nicht jedesmal nachfragen. So habe ich den Begriff „Influencer“ bisher selten gehört. Ich kann mir zwar denken, was es bedeutet, aber mehr Informationen bekomme ich auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Influencer

Neu für mich ist die Information, daß die Industrie-und Handelskammer (IHK)  den Digital-Kaufmann ausbildet.

 

Ganz am Anfang erkundigt sich der Referenz sehr interessiert bei einem 16-jährigen Zuhörer nach seinem Umgang mit den Medien. Fast erwartungsgemäß erklärt dieser 16-Jährige, daß er keine Zeitung liest und sehr selten fernsieht ( dafür tritt netflix). Da tritt der Unterschied der Generationen deutlich zutage.

Im zweiten Teil der Veranstaltung analysiert der Referent einzelne Webseiten von Anwesenden und gibt dazu Hinweise und Ratschläge.

Das sind die Webseiten, über die gesprochen wird:

http://www.christhard-laepple.com

www.alexandra-weidmann.de

www.hochzeitsfotos-neuruppin.de/

www.susanneliedtke.de

www.romyrohling.de

www.walnussmeisterei.de

Soweit  einiges im Rückblick auf den 11. Montagssalon in Neuruppin.

Peter Grau

 

 

 

 

 

Wie werden meine Fotos besser? Ratschläge, gesammelt auf der IFA in Berlin

Foto sechsundzwanzig

Immer, wenn eine Pressekonferenz im Marshall-Haus auf der Berliner Elektronik-Messe  Ifa stattfindet, besuche ich hinterher einige Hallen dieser Messe. Diesmal  führt mich mein Spaziergang zunächst zur Präsentation der Fotoapparate  von Panasonic:

Foto drei

Die Mitarbeiter am Stand von Panasonic bemühen sich sehr um mich: Besonders einer von ihnen nimmt sich meiner an:

Foto zwei

Mich interessiert, ob ich meine Lumix-Digital-Kamera   DMC-FZ72  verbessern kann, wenn ich ein Teleobjektiv kaufe. Das geht zwar, aber man ist der Meinung, daß meine Kamera auch ohne Teleobjektiv gute Bilder machen kann und der Zoom ausreicht. Zoom, das ist meine Hauptfrage gewesen. Die Fotos, die ich von der sehr weit oben gelegenen Pressetribüne des Berliner Olympiastadions machte, bildeten die Sportler einfach zu klein ab.

Gesa zweiunddreißig

Bald sind wir an der Lösung des Problems. Der Mitarbeiter gibt mir gewissermaßen Unterricht, wie man fotografiert. Bisher habe ich nur „geknipst“, das weiß ich.  Ich soll, so der erste Ratschlag, bei jedem Foto zunächst leicht auf den Auslöseknopf drücken, damit das Motiv festzurren, justieren.  Wir versuchen das gemeinsam bei einem weit entfernten Hinweisschild und es wird scharf:

Foto eins

Und dann kommt der einfache Tip: Ich möge doch die Bedienungsanleitung studieren und dann würde ich noch viel Freude haben mit meinen Aufnahmen.   Dann würde beispielsweise die folgende Aufnahme von Robert Harting auch besser aussehen, d.h. das Gesicht würde scharf werden und der Hintergrund unscharf.

Robert sieben

Mit Dank verabschiede ich mich vom Stand von Panasonic:

Foto vier

Ich wandere nun eher ziellos durch die Hallen, nehme die Vielfalt auf und fühle mich doch fast überfordert. Nach zwei Stunden bin ich „ausgereizt“.

Es folgt  ein wahlloser Zusammenschnitt von dem, was an mir vorbeirauschte:

Foto fünf Foto sechs Foto sieben Foto acht Foto neun Foto zehn Foto elf Foto zwölf Foto dreizehn Foto vierzehn Foto fünfzehn Foto sechszehn Foto siebzehn Foto achtzehn Foto neun zehn Foto zwanzig Foto einundzwanzig Foto zweiundzwanzig Foto dreiundzwanzig

Ein letzter Blick zurück:

Foto fünfundzwanzig Foto siebenundzwanzig

Text und Fotos:  Peter Grau

Robert Harting: Seine letzte Pressekonferenz als aktiver Sportler

Robert sieben

Diskuswerfer  Robert Harting war nicht nur als Olympiasieger, Welt-und Europameister  sportlich herausragend, sondern auch für die Medien viele Jahre ein willkommener und gern befragter Sportler.  An diesem Freitag vor dem sonntäglichen ISTAF (Internationales Stadionfest) war deshalb auch ein wenig  Wehmut und Bedauern spürbar, weil jeder wußte: Eine Ära geht zu Ende, eine Vorzeigefigur der deutschen Leichtathletik tritt ab.

Robert zwei

Als Berichterstatter für Zeitungen und Agenturen habe ich den sportlichen Weg des Robert Harting seit seinen Jugendjahren aufmerksam und mit Wohlwollen verfolgt.

Erstmals sprach ich mit ihm länger bei Berliner Meisterschaften im Stadion Lichterfelde. Oft kreuzten sich seitdem unsere Wege.

 

Nun also die letzte Pressekonferenz mit ihm und den anderen Athleten.

Ort der Handlung: das Marshall-Haus auf dem Berliner Messegelände.

Auf dem Weg sehe ich vor mir zwei bekannte Journalisten, Ulrike Krieger und Philip Häfner:

Robert acht

Aber beide legen solch ein Tempo vor, daß ich ihnen nicht folgen kann.

Viel Trubel ist jenseits der Messehallen, die Messeleute nehmen ihre Mittagsmahlzeit ein:

Robert neun

Ich brauche das nicht mehr, denn ich habe in der Bäckerei Wiedemann am Theodor-Heuß-Platz schon ein wohlschmeckendes belegtes Brötchen zu mir genommen.

Vor dem Eingang des Marshall-Hauses  sehe ich die ARD-Kollegen Ralf Scholt (rechts) und Tim Tonder vor mir:

Robert zehn

 

Noch vor der Pressekonferenz  werden Gespräche geführt:

Robert elf Robert zwölf Robert fünfzehn Robert dreizehn Robert vierzehn Robert sechszehn

 

Dann aber beginnt die Pressekonferenz, geleitet von Ex-ZDF-Mann Wolf-Dieter Poschmann (rechts):

Robert siebzehn

Ausgefragt werden wollen vier Athleten und der Meetingdirektor Martin Seeber.

Speerwurf-Europameisterin Christin Hussong:

Robert zwanzig

Speerwurf-Europameister Thomas Röhler:

Robert dreiundzwanzig

Sprinter Kim Collins (St. Kitts and Nevis) vor seinem letzten Lauf:

Robert vierundzwanzig

Robert Harting:

Robert vier

Meetingdirektor Martin Seeber:

Robert achtzehn

 

Am Ende werden die Tische weggeräumt, alles auf das anschließende Foto-Shooting vorbereitet. Die Unruhe ist groß, die Journalisten warten:

Robert dreißig

Zu früh das Ganze, denn ein Programmpunkt steht noch aus. Frank Lebert    will für das Spektakel „Berlin fliegt“ am Samstag werben. Er gibt sich zwar alle Mühe, aber die Aufmerksamkeit tendiert gegen Null.

Robert siebenundzwanzig Robert sechsundzwanzig Robert fünfundzwanzig

Schade, aber das Spektakel zwischen Berliner Fernsehturm und Neptunbrunnen wird trotzdem ein Erfolg.

Die vier Athleten stellen sich den Fotografen:

Robert neunundzwanzig

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Und danach folgen die Einzelgespräche. Vor allem mit Robert Harting:

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Text und Fotos:   Peter Grau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Bordesholmer Klosterkirche: Mozart und Schumann mit Trompete und Streichquartett

Wenn wir Schwager Achim in Kiel besuchen, steht in der Regel auch ein Kunsterlebnis auf dem Programm. Diesmal am 22. August  sollte es in der Bordesholmer Klosterkirche unter dem Thema „Träumerei“  eine Darbietung in ungewöhnlicher Besetzung sein.  Extra bearbeitet waren einige Stücke von Mozart  und Schumann für ein Quintett, bestehend aus einer Trompete, zwei Violinen, einer Viola und einem Violoncello.

 

Träumerei

Auf der Homepage des Schleswig-Holstein Musik –Festivals waren das Programm und die fünf Künstler vorgestellt worden:

Programm:

Divertimento D-Dur KV 136 (bearbeitet für Trompete und Streichtrio)
Divertimento Es-Dur KV 563 für Violine, Viola und Violoncello
Quartett D-Dur KV 285 (bearbeitet für Trompete und Streichtrio)
Divertimento Es-Dur KV 563 für Violine, Viola und Violoncello
Quartett Es- Dur KV 160 (bearbeitet für Trompete und Streichtrio)
Robert Schumann:
Sechs Gesänge op. 107 (bearbeitet für Trompete und Streichquartett)
Kinderszenen op. 15 (Auswahl) (bearbeitet für Streichquartett)
Adagio und Allegro op. 70 (bearbeitet für Trompete und Streichquartett)

Bordes fünfzehn

Künstler:

Matthias Höfs, Trompete
Anke Dill, Violine
Luisa Höfs, Violine
Stefan Fehlandt, Viola
Gustav Rivinius, Violoncello

Trompeter Matthias Höfs zu den Besonderheiten des Konzertes:

»Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hatte unheimlichen Respekt und war wirklich angespannt, mit so ausgewiesenen Kammermusikern wie Euch das zu spielen und mit Trompete auszuprobieren. Und als wir dann die erste Probe gemacht haben, da ging ein Traum für mich in Erfüllung, mal erste Geige in einem Streichquartett zu spielen.« So äußert sich Matthias Höfs im Rahmen der Einspielung der CD»Mozart con Tromba«. Trompeter sind in vielen Fällen auf Bearbeitungen angewiesen, da es für ihr Instrument nicht allzu viel Originalliteratur gibt, Kammermusik für Trompete und Streicher existiert quasi gar nicht. Auch die beiden Komponisten des heutigen Abends, Mozart und Schumann, haben kein einziges Werk für Trompete geschrieben. Schade! fand Matthias Höfs und ließ einfach einige Werke, die ihm geeignet erschienen, für die Besetzung mit Trompete und Streichtrio bzw. Trompete und Streichquartett bearbeiten. Ein wahrer Glücksgriff, wie sich schnell zeigte, denn der strahlend helle, brillante Ton der Trompete und der expressiv-sinnliche Klang der Streicher gehen eine wunderbare Symbiose ein.

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Bordesholm und die Klosterkirche

Bordesholm ist ein kleiner Ort, ca. 35 km von Kiel entfernt. Gespannt  bin ich auf die Klosterkirche. Wegen ihrer Größe ist es schwierig, sie im Bild einzufangen:

Bordes drei

 

Am Schönsten wirkt sie dann im Abendlicht:

Bordes eins Bordes zwei

Vor Beginn des Konzertes aber nutze ich die Zeit, um mich in der Klosterkirche umzusehen:

Bordes vier Bordes fünf Bordes sechs Bordes acht Bordes neun Bordes zehn Bordes elf Bordes zwölf Bordes dreizehn Bordes vierzehn

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In der Konzertpause gibt es vor der Kirche genügend Gelegenheit, sich mit Speis und Trank zu versorgen:

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Und rund um die Kirche ist es in der Dunkelheit anheimelnd:

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Doch auch der zweite Teil des Konzertes mit Kompositionen von Robert Schumann erfordert dann unsere Aufmerksamkeit:

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Irgendwann, nach zweieinhalb Stunden, ist dann nach einer Zugabe Schluß, und voller Eindrücke begeben wir uns auf den Weg zum Parkplatz. Oben auf der Straße sehen wir Gleichgesinnte:

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Doch Achim hat noch eine Überraschung parat. Er führt uns an den nahen See, bittet uns, gen Himmel zu schauen.  Den Mond erkennen wir ohne Mühe, er ist ja jede Nacht unser Gast.

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Doch was verbirgt sich hinter dem kleinen Stern links?

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Es ist der Mars!

Und um das Gesehene zu festigen, dürfen wir später kurz vor Mitternacht von Achims Balkon in Kiel -Schilksee  nochmals gen Himmel blicken und sehen wieder unser Paar:  den Mond und den Mars.

Bordes siebenundzwanzig Bordes achtundzwanzig

Text und Fotos:   Peter Grau

Kiel-Olympiazentrum: Treffpunkt der Segelboote

Dort in Kiel-Schilksee, wo im August 1972  die Olympischen Segelwettbewerbe stattfanden, waren wir kürzlich mal wieder zu Besuch. Ganz in der Nähe wohnt mein Schwager Achim.

Segel eins

Und wie damals  tummelten sich auch diesmal viele Segelboote auf dem Wasser.

Segel zwei Segel fünfundzwanzig Segel vierundzwanzig Segel vier Segel fünf

Aber nicht nur auf dem Wasser waren die Boote zu sehen. Auch direkt am ehemaligen Olympiazentrum    konnte man sie bewundern:

Segel zehn Segel zwölf Segel dreizehn Segel vierzehn Segel fünfzehn Segel sechszehn Segel siebzehn

Segel einundzwanzig

Wer nicht nur schauen wollte, konnte sich am Sandstrand vergnügen:

Segel elf

Und immer wieder gab es auch auf See neue Motive zu bewundern:

Segel drei  Segel achtzehn Segel neunzehn Segel zwanzig

Text und Fotos:  Peter Grau

 

Die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin: ein Rückblick

EM 2018 zwei Thomas Röhler

Kaum zu glauben, die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin liegen bereits wieder eine Woche zurück. Im Nachhinein bedauere ich ein wenig, daß ich diese EM nicht voll ausgekostet habe, nicht jeden Tag im Olympiastadion und jeden Tag am Breitscheidplatz war.  Gerade die Stimmung mitten in der City West  habe ich am Fernseher nicht so richtig mitbekommen. Ich konnte mir erst am letzten Tag der EM ausmalen, was dort abgegangen sein muß.

Doch Gründe für meine Zurückhaltung habe ich auch. Vor allem setzte mir anfangs die Hitze zu und deshalb zog ich es auch vor, im kühlen Zimmer vor dem Fernseher zu sitzen.

Jetzt aber  möchte ich versuchen, mich anhand von Zeitungsartikeln zu erinnern, manches dadurch im Gedächtnis festzuhalten.

Eine erste gelungene Zusammenfassung fand ich in der Fachzeitschrift „Leichtathletik“.

Leichtathletik Titel

Sie ließ in bewährter Form alle Wettbewerbe Revue passieren und gab zudem die Super-Stimmung während der gesamten Europameisterschaft treffend in Kommentaren wieder.

Leichtathletik EM-Ausgabe 2018

ERIMA präsentiert: Die neue Ausgabe der „Leichtathletik“
Titelthema: Die große Analyse der Leichtathletik-EM in Berlin, natürlich mit allen deutschen Medaillengewinnern: Arthur Abele, Mateusz Przybylko, Malaika Mihambo, Thomas Röhler, Andreas Hofmann, Gesa Felicitas Krause, Gina Lückenkemper, Tatjana Pinto, Rebekka Haase, Lisa Marie Kwayie, Christin Hussong, Kristin Gierisch, Carolin Schäfer Official, Pamela Dutkiewicz, Cindy Roleder, Fabian Heinle, Marie-Laurence Jungfleisch, David Storl, Christina Schwanitz, Nadine Müller, Shanice Craft.

Ähnliches werde ich im Buch„LEICHTATHLETIK 2018 – Die großen Momente“  erleben, das ich noch während der EM-Tage bestellte und das Ende August fertiggestellt werden wird.

 

Christian Ermert hatte bei leichathletik.de  am 6. August 2018 dafür geworben:

Jetzt vorbestellen und kurz nach dem letzten Finale im Briefkasten haben: Das Buch zur EM. Das ist Berlin 2018 fürs heimische Bücherregal. Ein 144 Seiten starker Bildband. Mit den besten Fotos und allen Triumphen und Dramen.

Damit Ihre Freude an den spannenden EM-Tagen in Berlin noch länger anhält, wird kurz nach der letzten Entscheidung im Olympiastadion das große Buch zur EM erscheinen. In „LEICHTATHLETIK 2018 – Die großen Momente“ werden die Erfolge und Dramen der Athletinnen und Athleten für die Ewigkeit festgehalten.

Herausgegeben wird das 144 Seiten starke Buch mit fast 200 Fotos vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) zusammen mit dem Kölner Verlag DLM RunMedia.

 

Rund um die Europameisterschaften

Viel ist während der EM-Tage in den einzelnen Pressemedien geschrieben worden.  Es ist nicht leicht, einzelne Geschichten hervorzuheben. So werde ich im folgenden links angeben, ungeordnet, einfach willkürlich herausgegriffen.  Das ist dann auch für mich eine Gedächtnisstütze.

 

Bertholt Mertes erzählte mir am Rande der EM im Berliner Olympiastadion, daß er für den Bonner Generalanzeiger mit Heike Drechsler vorher ein Interview geführt habe.  Nachzulesen ist dieses Interview unter http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/Heike-Drechsler-benennt-ihre-EM-Favoriten-article3909418.html

 

Achim Dreis, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ):

http://www.faz.net/aktuell/sport/leichtathletik-em/leichtathletik-em-kommt-zu-fans-in-die-stadt-kommentar-15727185.html

 

Wenig wurde während der EM-Tage erwähnt, daß viele russische Athleten nicht dabei sein durfte. Vor allem wurde nicht erwähnt, daß damit naturgemäß die Chancen aller anderen Nationen stiegen.

Michael Reinsch, FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/sport/leichtathletik-em/wie-die-russen-bei-leichtathletik-em-mit-dem-status-umgehen-15730683.html

 

Hannah Bethke, FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-leichtathletik-em-es-lebe-der-sport-15734793.html

 

Michael Reinsch, FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/sport/leichtathletik-em/leichathletik-em-auch-diesmal-wieder-doping-verdacht-15721735.html

 

Saskia Aleythe, Süddeutsche Zeitung:

https://www.sueddeutsche.de/sport/leichtathletik-em-meter-zum-perfekten-zeitpunkt-1.4089786

 

Joachim Mölter, Süddeutsche Zeitung:

https://www.sueddeutsche.de/sport/em-in-berlin-die-alte-tante-leichtathletik-kommt-in-der-neuen-welt-an-1.4092072

 

Saskia Aleythe, Süddeutsche Zeitung:

https://www.sueddeutsche.de/sport/leichtathletik-em-armand-duplantis-1.4091182

 

Martin Einsiedler, Tagesspiegel:

https://www.tagesspiegel.de/sport/leichtathletik-em-in-berlin-sport-statt-spektakel/22904082.html

(wird fortgesetzt)

Bild-Sportchef Walter M. Straten hat seine Liebe zur Leichtathletik wiederentdeckt

EM 2018 zwei Thomas Röhler

 

Walter M. Straten kenne ich schon sehr lange.

Walter M. Straten Foto

Zu meiner Berliner Zeit war er oft zur gleichen Zeit wie ich bei Pressekonferenzen und Veranstaltungen rund um die Leichtathletik. Schon damals in den 90er Jahren als BILD-Reporter.  Bei vier Olympischen Sommerspielen berichtete er über die Leichtathletik.

Später trennten sich unsere beruflichen Wege. Ich blieb bei der Leichtathletik, er wandte sich mehr und mehr dem Fußball zu, wurde Sportchef der BILD.

Nach Abschluß der Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin hat er nun einen bemerkenswerten Kommentar geschrieben.

Nachzulesen unter   https://www.bild.de/sport/mehr-sport/leichtathletik-em-2018/so-lieben-wir-den-sport-56643750.bild.html

 

Peter Grau