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Wir haben uns getraut – 30 Jahre Anlauf bis zum Standesamt

Hochzeit Anfang eins

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet“, heißt es so schön in einem Sprichwort. Doch läßt das offen, wie lange man sich prüfen sollte.  Wir, Ruth und ich, haben uns 30 Jahre geprüft und für gut befunden. In unserem Zusammenleben hat es wenige Komplikationen gegeben. Unsere „wilde“ Ehe brachte uns fast nur Freude und Sonnenschein. So war es denn nun, kurz vor der 80, ein folgerichtiger Schritt, aus der „wilden“ Ehe eine richtige Ehe zu schmieden.

Hochzeit einhundert dreizehn

Die Trauungszeremonie am 1. Februar 2019

Am 14. Dezember 2018 frage ich beim Neuruppiner Standesamt nach, wann eine Trauung möglich sei und welche Papiere dazu vorzulegen sind. „Anfang des Jahres ist der Andrang der heiratswilligen Paare nur gering. Sie könnten den 1. oder den 15. Februar haben“, meint die Standesbeamtin. 1. Februar , 11.30 Uhr, so steht es seitdem im Kalender des Standesamtes.

Alle bürokratischen „Hürden“ werden überwunden, und als meine Geburtsurkunde aus Erfurt eintrifft, steht der Trauung nichts mehr im Wege.

Die Achter-Taxe steht pünktlich 11.11 Uhr vor der Haustür:

Hochzeit vier Hochzeit fünf

Der Kilometer bis zum Standesamt ist schnell geschafft. Zwischendurch gibt auch Dichterfürst Theodor Fontane seinen „Segen“:

Hochzeit sechs

Vor dem Haupteingang des Rathauses werden die ersten Bilder „geschossen“, noch sehr viele sollen folgen:

Hochzeit einhundert zehn

Anspannung vor dem Trauraum:

Hochzeit acht Hochzeit neun

 

Die Gäste nehmen Platz.  Die Standesbeamtin übernimmt die Regie:

Hochzeit elf Hochzeit vierzehn Hochzeit dreizehn

 

Dann dürfen wir „einmarschieren“. Es ist feierlich, und die Rührung übermannt uns fast. Aber wir schaffen es auf unsere Plätze:

Hochzeit sechszehn Hochzeit siebzehn

 

Links und rechts haben unsere beiden Trauzeugen, Tochter Petra und Schwager Achim, Platz genommen:

Hochzeit zwanzig

 

Die Standesbeamtin nimmt uns ein wenig die Nervosität. Sie spricht darüber, was sich in unserem früheren Leben abgespielt hat. Dafür habe ich ihr den folgenden Text vorher gegeben:

„Ruth Scheerer und Peter Grau kennen sich schon sehr lange. 1969 trafen sie sich erstmals in Neuruppin.  Peter hatte dort gerade Elke geheiratet und deren beste Freundin war eben diese Ruth Scheerer. Beide waren aktive Ruderinnen und dank des Sports oft gemeinsam auf Tour.

Peter lebte mit Elke in Berlin.  Ruth hatte 1959 in Neuruppin geheiratet.

Die Jahre gingen ins Land und Schicksalsschläge blieben nicht aus.  Ruth´s Ehe lief lange gut, aber dann schlug der Teufel Alkohol zu, fand in ihrem Mann Klaus eine willkommene Beute. Die Ehe wurde 1983 geschieden.

Peter´s Frau Elke wurde schwer krank, starb  1988.

Ruth stand weiterhin als selbständige Glasermeisterin ihre „Frau“.  Peter, gebürtiger Erfurter, hatte  seit 1960 in Berlin gelebt, war aber wegen seiner Frau Elke auch oft in Neuruppin.

Peter und Ruth verloren sich jedenfalls nie aus den Augen, trafen sich auf manchen Festivitäten in Neuruppin oder manchmal auch in Berlin.

1989 kam dann nicht nur die große politische Wende und die deutsche Einheit, sondern auch im Leben von Ruth und Peter gab es eine Wende. Sie lernten sich  näher kennen, entdeckten Sympathie und mehr füreinander und fanden zueinander. Seitdem sind sie ein Paar.“

Soweit mein Text, den die Standesbeamtin in ihre Rede einfügt.

Dann aber wird es ernst! Wir werden gefragt, ob wir die Ehe eingehen wollen. Das „ Ja ich will!“  bringen wir beide hörbar über die Lippen:

Hochzeit zweiundzwanzig

Hochzeit fünfundzwanzig

„Damit erkläre ich Sie zu Mann und Frau“ – oder so ähnlich, spricht die Standesbeamtin:

Hochzeit vierundzwanzig

 

„Sie dürfen jetzt die Ringe austauschen“. Es klappt. Für mich ist es einfach, den richtigen Ring für Ruth auszuwählen, denn beide Ringe haben die gleiche Größe.

Hochzeit achtundzwanzig

 

Jetzt setzen wir unsere Unterschriften unter die Eheurkunde.  Ein wenig hatten wir Angst davor, denn Ruth Ilse Scheerer, geb. Gutschmidt, das hat Ruth so noch nie geschrieben. Und bei mir war es noch ungewohnter:  Peter Adolf Scheerer, geb. Grau. Aber wir unterschreiben fehlerfrei:

Hochzeit fünfunddreißig Hochzeit siebenunddreißig   Hochzeit vierzig   Hochzeit dreiundvierzig

 

Auch die Trauzeugen dürfen ihre Autogramme geben:

Hochzeit fünfundvierzig  Hochzeit vierundvierzig

 

Damit ist der offizielle Teil der Trauung beendet. Wir haben es geschafft und sind auch ein wenig geschafft.

Hochzeit einhundert sechs

 

Aber die Glückwünsche der anwesenden Verwandten und Freunde bauen uns wieder auf.

Hochzeit siebenundfünfzig Hochzeit zweiundfünfzig Hochzeit einundfünfzig Hochzeit vierundfünfzig Hochzeit fünfundfünfzig Hochzeit sechsundfünfzig  Hochzeit neunundfünfzig

Hochzeit sechzig Hochzeit einundsechszig Hochzeit dreiundsechzig  Hochzeit sechsundsechzig

Wir nehmen nicht, wie das vor uns getraute Paar, den Hinterausgang, sondern schreiten stolz die Haupttreppe des Rathauses hinab. Das Wetter spielt mit, Herr Kretzschmar vom Taxiunternehmen Laderick hat sich pünktlich positioniert.

Hochzeit einhundert neun

Nur drei Kilometer sind es bis zur Gaststätte „Seeperle“.

Das Hochzeitsmahl in der „Seeperle“

Die Anspannung fällt spürbar von uns ab.  Der Raum für die Hochzeitsfeier ist perfekt vorbereitet, die Sektgläser werden gereicht:

Hochzeit siebenundsechzig

Hochzeit achtundsechzig Hochzeit neunundsechzig

Die Zeit bis zum Hochzeitsmahl überbrücke ich mit einer freien Rede.

Hochzeit einundachtzig

Ich knüpfe an das an, was die Standesbeamtin dank meiner gütigen Zuarbeit schon erzählt hat und schmücke es mit einigem aus, was ich in meinen Berliner Jahren von 1960 bis 2006 erlebt habe. Das lockert die Stimmung, wie man mir später erzählt und wie man auch auf den Bildern sieht:

Hochzeit neundundsiebzig Hochzeit siebenundachtzig

Locker ist auch die Stimmung, als die Gäste ihre Hochzeitsgeschenke übergeben:

Hochzeit einundsiebzig Hochzeit zweiundsiebzig Hochzeit dreiundsiebzig Hochzeit vierundsiebzig

Hochzeit einhundert elf Hochzeit einhundert sieben

 

Doch irgendwann wird dann  gegessen und getrunken:

Hochzeit zweiundachtzig

Hochzeit einhundert eins

Hochzeit achtzig       Hochzeit einhundert fünf Hochzeit siebenundsiebzig Hochzeit sechsundsiebzig

Hochzeit vierundachtzig Hochzeit sechsundachtzig

Ein ereignisreicher Tag, der uns viel Freude bereitet hat, geht zu Ende. Wir sind geschafft, aber glücklich:

Hochzeit achtundachtzig

Peter Scheerer

Fotos: Ulrike Grau, Petra Grau, Paulie Steinhausen, Gerhard Marcus

(P.S.:  Die Fotos kommen erst so richtig zur Geltung,  wenn man sie einzeln anklickt! )

 

Neues aus dem Hause Schlicht – die Kunst läßt ihn nicht los

Schlicht Porträt vier

Kürzlich habe ich über Matthias Schlicht unter dem Titel „Sprinter, Gymnasiallehrer, Maler“ ein Porträt unter  http://www.petergrau-leichtathlet.de/?p=10519   veröffentlicht. Natürlich nahm darin auch seine künstlerische Tätigkeit einen wichtigen Teil ein.

Seitdem hat Matthias mir ab und an Bilder  geschickt, die mir immer gut gefallen haben.

Die Zeit ist nun reif , einige dieser  Bilder hier zu präsentieren, verbunden mit den Bemerkungen des Malers:

 

Ein Experiment: Caspar David Friedrich´s Watzmann von 1824 im Hintergrund mit Bergsee, pfälzischer Kapelle auf einer Insel und der pfälzischen Burg  Lichtenfels im Vordergrund:

Schlicht zwei

 

Schlicht drei

 

Schlicht fünf

Schlicht sechs

Schlicht sieben

Schlicht acht

Schlicht neun

 

Sotaventp, Fuerteventura:

Schlicht zehn

Birkenwald:

Schlicht elf

 

Winterliches Gebirge:

Schlicht zwölf

Schlicht dreizehn

 

Der Watzmann und in der Spiegelung der 8163 m hohe Manaslu aus zwei verschiedenen Blickwinkeln und Tageszeiten:

Schlicht vierzehn

New York City:

Schlicht fünfzehn

Fuerteventura am Abend, 2006 gemalt:

Schlicht sechzehn

Schlicht siebzehn

 

Miniatur vom Schlupf mit der Lauter in Wissernbourg und der Kathedrale St. Peter und Paul von 1085, gemalt 2011:

Schlicht achtzehn

Bretonische Kirche:

Schlicht neunzehn

Schlicht zwanzig

(alle Bilder: Matthias Schlicht –   sie sind auch käuflich zu erwerben)

Die Wandlungen des Dieter Gummelt (Paul)

Am 16. Oktober 2018 besuchte mich mein Lauffreund Dieter Gummelt  zuhause in Neuruppin.  Mit Sissi im Arm stellte er sich dem Fotografen.

Und zwei Monate später, am 28. Dezember 2018, war er erneut in Neuruppin, erzählte mir im Interview viel Interessantes über sein Leben.  Viel hat sich in den bisherigen 67 Jahren seines Lebens getan (mehr dazu demnächst auf meiner Homepage).

Eine große Veränderung ist in diesen zwei Monaten auch mit ihm persönlich geschehen. Kaum zu glauben, daß die folgenden beiden Fotos ein und dieselbe Person abbilden. Aber es ist so!

?

 

rptoz

Ein Treff mit Affen, Elefanten und Steinböcken im Berliner Zoo

Riu neunundzwanzig

Oft war ich noch nicht im Berliner Zoo, dicht am S-Bahnhof Zoologischer Garten gelegen. Warum nicht? Weil mich  von 1961 bis 1990 eine Mauer daran hinderte,  als Ostberliner den Westberliner Zoo zu besichtigen.  Es blieb uns in diesen Jahren „nur“ der Tierpark in Berlin-Friedrichsfelde, ganz in der Nähe unserer Wohnung im Hans-Loch-Viertel.  Das „nur“ ist nicht ohne Grund in Gänsefüßchen gesetzt, denn wir haben uns dort immer wohl gefühlt.

Nun also ein Sonntagsspaziergang mit Schwager Achim, der eigens aus Kiel angereist war. Für ihn folgte gleich zu Beginn ein Schlüsselerlebnis. Er konnte sich daran erinnern, vor 80 Jahren erstmals durch das Elefantentor in den Zoo gegangen zu sein.

In Erinnerungen schwelgend posierte er deshalb vor dem Tor:

Riu zehn Achim

Dann aber hinein ins Vergnügen! Und immer die Bilder anklicken!

Zunächst zu den Affen. Sie sind ja dem Menschen recht ähnlich, und entsprechen groß ist der Andrang der Besucher. Weil es zu kalt ist, drängeln sich die Massen im Affenhaus.

Die Schimpansen:

Riu vierundzwanzig  Riu fünfundzwanzig Riu dreißig

 

Gorilla:

Riu achtundzwanzig

 

Der Orang-Utan kommt ganz nah ans Gitter:

Riu siebenundzwanzig

Riu sechsundzwanzig

Antilope im Sonnenlicht:

Riu einunddreißig

Grazile Schönheiten: die Giraffen:

Riu zweiunddreißig Riu dreiunddreißig Riu einundvierzig

Ruhepause. Blick auf die Gedächtniskirche:

Riu vierunddreißig

Die Elefanten erwarten uns:

Riu fünfunddreißig Riu siebenunddreißig Riu neununddreißig Riu achtunddreißig

Wieder Ruhepause auf einer der vielen Bänke. Blick hinaus auf Hochhäuser der Umgebung:

Riu vierzig

Grüne Oase für  Vögel aller Art:

Riu zweiundzwanzig Riu dreiundzwanzig

Weiter spaziert. Die Nashörner warten:

Riu zweiundfünfzig Riu fünfzig Riu einundfünfzig

Vor dem Aquarium tummeln sich prächtige Fische im Wasser:

Riu vierundfünfzig

Ein Höhepunkt. Die Steinböcke!  Ich kenne sie ja von vielen Veröffentlichungen meines Facebook-Freundes Andreas Wiesinger. Doch nun sehe ich sie leibhaftig. Zwar nicht in den Alpen, aber auch an diesem kleinen, künstlichen Berg dürfen die Tiere zeigen, was sie können:

Riu dreiundvierzig Riu zweiundvierzig Riu sechsundvierzig Riu vierundvierzig Riu siebenundvierzig Riu achtundvierzig Riu neunundvierzig Riu dreiundfünfzig

Es gäbe noch viel mehr zu sehen. Immerhin sind über 20.000 Tiere  in der 33 Hektar großen grünen Oase mitten in der City West von Berlin konzentriert.  Anreiz, um hier bald mal wieder vorbeizuschauen.

Peter Grau

(Fotos anklicken, um sie zur Entfaltung zu bringen)

Neuruppiner Bilder-Allerlei – im Angebot in der Glaserei Wrosch

Galerie elf

Wir haben im Bilder- Fundus, der sich in vielen Jahren in der Glaserei Scheerer in Neuruppin angesammelt hat, gestöbert und haben einiges herausgesucht.

Rechtzeitig vor Weihnachten werden nun die Bilder in der Glaserei Mario Wrosch, dem Nachfolger der Glaserei Scheerer, in der Friedrich-Ebert-Straße 2  verkauft.

Glaserei Wrosch

Gleichzeitig sind sie hier auf meiner Homepage zu sehen (allerdings nicht maßstabsgerecht). Bitte die einzelnen Bilder anklicken, um sie besser zur Entfaltung zu bringen:

Galerie einunddreißig

Galerie dreiunddreißig

Galerie zwölf

Galerie dreizehn

Galerie vierzehn

Galerie fünfzehn

Galerie sechszehn

Galerie siebzehn

Galerie achtzehn

Galerie neunzehn

Galerie zwanzig

Galerie einundzwanzig

Galerie zweiundzwanzig

Galerie dreiundzwanzig

Galerie vierundzwanzig

Galerie fünfundzwanzig

Galerie sechsundzwanzigGalerie siebenundzwanzig

Galerie achtundzwanzig

Galerie neunundzwanzig

Galerie dreißig

Galerie zweiunddreißig

Galerie sechsunddreißig

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Galerie neununddreißig

Galerie vierzig

Galerie einundvierzig

Galerie zweiundvierzig

Galerie achtundsechzig

Galerie dreiundvierzig

Galerie vierundvierzig

Galerie fünfundvierzig

Blumenvase:  60 cm x 82 cm

 

Galerie vier Blumen in VaSE

Vier Blumen in Vase:  88 cm x 88 cm

 

Galerie achtundvierzig

Galerie neunundvierzig

Galerie fünfzig

Ohne Rahmen:

Galerie siebenudnsechzig Galerie einundfünfzig Galerie zweiundfünfzig Galerie dreiundfünfzig Galerie vierundfünfzig Galerie fünfundfünfzig Galerie siebenundfünfzig Galerie achtundfünfzig Galerie neunundfünfzig Galerie sechszig Galerie zweiundsechszig Galerie dreiundsechzig Galerie vierundsechzig Galerie fünfundsechzig

 

Peter Grau

 

 

 

Eine schöpferische Schaffenspause

Im November 2015 bin ich mit meiner Homepage auf „Sendung“ gegangen. Von da an habe ich viel Kraft und Zeit dafür aufgewendet, Aktuelles und Vergangenes festzuhalten, zu verbreiten. Anfangs spielte die Leichtathletik eine große Rolle, später zusätzlich Kunst und Kultur.

Ein Hauptproblem war von Anfang an: Wie bekomme ich Leser für meine Homepage? 

Zwar war mein Anfangsgedanke, vor allem für mich zu schreiben, mich zu erinnern und  fürs Aktuelle ein Tagebuch zu führen.  Letzteres vor allem, weil ich es als einen großen Mangel meines bisherigen Lebens empfand, kein Tagebuch geführt zu haben. Dieser Mangel kam mir vor allem immer dann zu Bewußtsein, wenn ich mich erinnern sollte.  In nunmehr  77 Jahren ist eben viel passiert,  in 20 Jahren Kindheit und Jugend in Erfurt, in 45 Jahren Studium und Arbeit in Ost- und Gesamt-Berlin und seit 2005 in Neuruppin mit vielen Abstechern nach Berlin.

Doch bald änderte sich mein Bestreben, nur für mich zu schreiben. Ich wollte auch andere an meinen Gedanken teilhaben lassen.

Aber zunächst entsprang es mehr dem Zufall, wenn jemand auf meine Homepage gelangte. Da war es für mich ein Glücksfall, als Facebook seinen Siegeszug antrat.

Ich entdeckte schnell die Vorzüge, nutzte die Vorteile dieses Mediums. Vor allem konnte ich dadurch alte Verbindungen neu knüpfen, Interviewpartner aus Sport und Kultur gewinnen.

Mein Gedanke war:  Wenn ich viele Freunde in Facebook gewinne, dann habe ich auch automatisch viele Leser gewonnen. Doch das war ein Trugschluß.  Mittlerweile habe ich zwar 2100 Freunde, doch wenn ich bei Facebook Werbung für eine meiner Geschichten mache, dann ist die Reaktion doch enttäuschend.  Likes sind zwar nicht alles, vielleicht  liked der eine oder andere nicht und hat  trotzdem gelesen.  Aber wenn gerade mal 10 bis maximal 40 Freunde liken, dann ist das einfach zu wenig, lohnt  den Aufwand nicht.

Natürlich macht man sich Gedanken, warum das wohl so ist. Möglich, daß die Geschichten nicht den Geschmack der Leser treffen. Möglich, daß sie einfach zuviel Informationen übers Internet bekommen und deshalb nicht lesen. Möglich auch, daß sie einfach nicht mitbekommen, wenn eine neue Geschichte erscheint.  Da ist es dann gleich, ob ein „Algorithmus“ daran schuld ist oder etwas anderes.

Wenn man mit der Situation unzufrieden ist, dann muß man etwas verändern. Ich werde deshalb in nächster Zeit weniger schreiben, weniger auf Facebook publizieren.

Dafür werde ich mich mit voller Kraft dem Sammeln von Erinnerungen widmen, die Vergangenheit in Wort und Bild einfangen und  so die Basis für ein Buch legen.

Zurück zum Papier

Der Vorteil eines Buches ist es vor allem, daß ich wieder zu meiner eigentlichen Vorliebe, dem Papier, zurückkomme.  Ich mag Zeitungen und Bücher seit meiner Jugend, und das hat sich immer mehr zementiert. So war es folgerichtig, daß ich als Journalist immer gern für Zeitungen gearbeitet habe. Zwar konnte ich natürlich den Siegeszug des Internets nicht aufhalten und wollte das auch gar nicht. Zu sehr habe ich davon profitiert und profitiere auch heute noch.

Doch das schließt nicht aus, daß ich meine Gedanken zu Papier bringe.  Lange Zeit habe ich Bücher „nur“ gelesen. Nun will ich ein Buch schreiben.

Peter Grau

Neuruppin, d. 1. Oktober 2018

Gudrun Röhm: Zwischen Aquarellen und abstrakter Malerei

Roehm neununddreißig

Seit ihrer Jugend malt und zeichnet Gudrun Röhm. Schon damals war ihr klar, daß sie einmal dieses Hobby zum Beruf werden lassen wollte. Sie studierte an der Kunstakademie Trier „Freie Malerei“ und setzte sich dort auch intensiv mit der modernen Kunstgeschichte auseinander. Seit 1998 arbeitete sie als Dozentin für Malen und Zeichnen an der Volkshochschule in ihrem Wohnort Karlstadt in Bayern, später auch an der Volkshochschule in Würzburg.

Roehm eins

Überhaupt scheint ihr das „Dozieren“ auf den Leib geschrieben. Die Weitergabe von eigenen Erfahrungen auf dem Gebiet der Kunst ist ihr ein Herzensbedürfniss. Wer das hautnah erleben will, muß sich nur auf einen ihrer Aquarellkurse im eigenen Atelier in Karlstadt oder für ihre Malreisen anmelden.  Mehr dazu ist auf ihrer Webseite  www.gudrun-roehm-art,de  nachzulesen.

Dort erklärt sie auch ihre eigene Malerei folgendermaßen:

Roehm dreiundzwanzig

Meine Aquarelle 

entstehen vor der Natur und von Skizzen oder Fotos im Atelier. Mir geht es beim Malen nicht darum, nur die Natur zu kopieren. Das wäre mir in der Kunst zu wenig, sondern sie wird interpretiert. Stimmungen, Gefühle und Illusionen fließen so mit ein. Nach einer kurzen Skizze wird das Bild, am Anfang Nass in Nass, weiter in der Lasurtechnik aufgebaut. Dieses geschieht von hell nach dunkel. Weiß, die Farbe des Papiers, wird dabei ausgespart. Das Bild ist fertig, wenn sich der dunkelste Tonwert mit dem Motiv verbindet, eine Tiefe zu sehen ist und so ein Schwerpunkt sichtbar wird, um  den Betrachter visuell anzuziehen. Als Kontrast zur Fläche und zum Vernetzen der einzelnen Bildelemente setze ich am Ende Linien ein, die der Vielfalt helfen, eine Einheit zu werden. Dieses geschieht entweder  mit einem linearen Pinsel und Farbe oder mit Aquarellstiften.

 

Roehm neunzehn Roehm zwanzig

Meine abstrakte Malerei

entsteht hinter meinem geistigen Auge. Nach intensiven Studien und der Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte entstehen neue Bilder, abstrakte Bilder. In meinen Werken suche ich einen eigenen Weg zur künstlerischen Einfachheit und gehe dem Wunsch nach, immer neue Ausdrucksmöglichkeiten zu finden. Ich möchte so Gesehenes, Gefühltes und Empfundenes wiedergeben. Nicht der Gegenstand, sondern Farbe und Form werden wichtig. Die Intensionen hole ich mir auf Reisen z.B. in Griechenland, Italien, Frankreich oder im fernen Asien. Es können aber auch ganz alltägliche Dinge meiner Umgebung sein. Ich verarbeite selbst hergestellte Strukturmittel um die Wirkung zu erhöhen.

 

Schauen wir uns gemeinsam eine wie immer willkürliche Auswahl ihrer Werke an (einmal anklicken erhöht den Kunstgenuß):

Aquarelle

Roehm einundzwanzig Roehm zweiundzwanzig Roehm vierundzwanzig Roehm fünfundzwanzig Roehm siebenundzwanzig Roehm sechsundzwanzig Roehm achtundzwanzig Roehm neunundzwanzig Roehm dreißig Roehm zweiunddreißig Roehm einunddreißig Roehm dreiunddreißig Roehm vierunddreißig Roehm fünfundreißig Roehm sechsundreißig Roehm siebenunddreißig Roehm achtunddreißig

Roehm einundfünfzig Roehm zweiundfüfnzig Roehm acht Roehm neun

 

Acryll/Mischtechnik

Roehm einundvierzig Roehm zweiundvierzig Roehm dreiundvierzig Roehm vierundvierzig Roehm fünfundvierzig Roehm siebenundvierzig Roehm achtundvierzig Roehm neundundvierzig

 

 

 

Wie ist der Marathon-Weltrekord von Eliud Kipchoge im Vergleich zu anderen Weltrekorden einzuordnen?

Eliud vierundzwanzig

Auf seiner Facebook-Seite konnte man mitempfinden, wie sehr Olaf Brockmann dieses Ereignis genossen hat.

So schrieb er dort am folgenden Tag:

Noch lässt mich der Marathon-Weltrekord nicht los. Mit Manager Jos Hermens diskutierten wir in Berlin im Interconti noch, wie man die Zeit von Eliud Kipchoge (2:01:39) im Vergleich zu anderen Fabel-Weltrekorden der Leichtathletik einordnen kann. Oder was für uns Journalisten die größten Weltrekorde waren, die wir live erlebt haben. Schwer zu sagen. Allein in olympischen Leichtathletik-Disziplinen habe ich seit München 1972 über 160 Freiluft-Weltrekorde gesehen. Da scheint es müßig, ob die Sprintrekorde von Usain Bolt oder die 8,95 m von Weitsprung-Star Mike Powell höher einzuschätzen sind oder nicht. Aber anhand der „IAAF Scoring Tables of Athletics“, der sogenannten „ungarischen Tabelle“, kann man die Leistungen sehr wohl vergleichen. Nach dieser vom ungarischen Statistiker Dr. Bojidar Spiriev erstellten und von Attila Spiriev adaptierten Tabelle rangiert Kipchoges Weltrekord mit 1316 Punkten unter den aktuellen Einzel-Weltrekorden der Männer in den olympischen Disziplinen an siebenter Stelle. Gerade etwas besser als der neue Zehnkampf-Weltrekord von Kevin Mayer (9126), der mit 1302 Punkten berechnet wird.

An der Spitze der aktuellen Weltrekorde steht der Speerwurf-Weltrekord von Jan Zelezny (98,48 m) mit 1365 Punkten, gefolgt von Bolts Weltrekorden über 100 m in 9,58 (1356 Punkte) und über 200 m in 19,19 (1351). Dahinter folgen der Weitsprung-Weltrekord (1346) sowie die Rekorde über 400 m (1321) und im Diskuswurf mit 1320 Punkten (siehe auch die unten stehende Tabelle). Um die 1365 Punkte vom Speerwurf-Rekord zu egalisieren, müsste Kipchoge sogar schon 1:59:06 laufen, die 9,58 über 100 m entsprechen 1:59:34 im Marathonlauf, die 19,19 über 200 m 1:59:49 und die 8,95 m im Weitsprung 2:00:05.

Und dennoch: Die Punkte der „ungarischen Tabelle“ sind zwar ein wichtiger Gradmesser, spielen für meine persönliche Bilanz der live erlebten Weltrekorde keine entscheidende Rolle. Es kommt schließlich darauf an, wie man selbst die Weltrekorde erlebt habe. Da steht Kipchoges Weltrekord natürlich weit vorne an der Spitze, da ich hautnah dabei war, vom frühen Morgen im Interconti, beim Start, im Ziel, bei der Pressekonferenz. Und vor allem durch meinen Besuch im Rahmen des IAAF-Projekts „Day in the Life of Kipchoge“ in Eldoret und Kaptagat habe ich den größten Marathonläufer aller Zeiten, eine Legende, persönlich kennenlernen und lange interviewen können. Wie zuvor etwa auch Haile Gebrselassie in Addis Abeba.

Aber ich wage es nicht, eine Reihenfolge meiner live erlebten Männer-Weltrekorde aufzustellen. Absolute Highlights waren sicher die 8,95 m von Mike Powell, als er in dem denkwürdigen Duell mit Carl Lewis in Tokio 1991 die Bestmarke von Bob Beamon (8,90 m) verbesserte, die ersten 9000 Punkte im Zehnkampf durch Roman Sebrle in Götzis 2001 (9026) oder der erste Hürdensprint unter 13 Sekunden durch Renaldo Nehemiah in Zürich 1981 (12,93). Dann natürlich die Sprint-Weltrekorde von Carl Lewis bis hin zu Usain Bolt.

Aber, wie gesagt, es ist müßig, hier eine Wertung aufzustellen. Zu viel erlebt, zu viele Weltrekorde gesehen. Von Lasse Viren oder John Akii-Bua in München 1972 bis heute. Allein über 160 Rekorde in olympischen Disziplinen. Dazu kommen noch etwa 60 Hallen-Weltrekorde. Da waren unendlich viele Sternstunden dabei. Wie Seb Coes Weltrekorde in Zürich (1500 m 1979 und die Meile 1981), die Rekorde seines Gegenspielers Steve Ovett, oder jene von Said Aouti, Wilson Kipketer, David Rudisha oder Hicham El Guerouj. Oder natürlich die Weltrekorde von Haile Gebrselassie oder Kenenisa Bekele. Bis hin zu Eliud Kipchoge.

Noch ein Wort zur „ungarischer Tabelle“: Diese ist nicht mit der Punktetabelle für die Mehrkämpfe zu verwechseln. Die „IAAF Scoring Tables of Athletics“, die auf der IAAF Homepage unter „Scoring Tables“ zu finden ist, soll es hingegen ermöglichen, Ergebnisse verschiedener Athleten in verschiedenen Disziplinen vergleichbar zu machen, die IAAF nutzt diese Tabelle auch, um das Leistungsniveau von Meetings zu berechnen. (O.B.)

Der Link zur Tabelle: https://www.iaaf.org/about-iaaf/documents/technical

Die Punkte der olympischen Männer-Weltrekorde laut der „IAAF Scoring Tables of Athletics“:

100 m 1356 (Bolt 9,58)
200 m 1351 (Bolt 19,19)
400 m 1321 (Van Niekerk 43,03)
800 m 1301 (Rudisha 1:40,91)
1500 m 1302 (El Guerrouj 3:26,00)
5000 m 1295 (Bekele 12:37,35)
10.000 m 1295 (Bekele 26:17,53)
Marathon 1316 (Kipchoge 2:01:39)
20 km Gehen 1266 (Suzuki 1:16:36)
50 km Gehen 1269 (Diniz 3:32:33)
110 m Hürden 1294 (Merritt 12,80)
400 m Hürden 1296 (Young 46,78)
3000 m Hindernis 1288 (Shaheen 7:53,63)
4 x 100 m 1318 (Jamaika 36,84)
4 x 400 m 1281 (USA 2:54,29)
Hochsprung 1314 (Sotomayor 2,45)
Stabhoch 1311 (Lavillenie 6,16 Halle)
Weitsprung 1346 (Powell 8,95)
Dreisprung 1303 (Edwards 18,29)
Kugelstoßen 1308 (Barnes 23,12)
Diskus 1320 (Schult 74,08)
Hammer 1298 (Sedych 86,74)
Speer 1365 (Zelezny 98,48)
Zehnkampf 1302 (Mayer 9126)

(aufgestellt von Olaf Brockmann)

 

 

 

Ein Marathonspektakel mit Weltrekord in Berlin

Eliud sieben

Dem  Marathon in Berlin stand ich schon immer recht nahe. Spätestens seit 1990, als wir DDR-Läufer erstmals gemeinsam mit 25.000 Gleichgesinnten von West nach Ost und durch das Brandenburger Tor laufen durften. Damals gewann Uta Pippig den Frauenmarathon und noch heute schwärmt sie, die wie ich aus Ostberlin kam,  von diesem Erlebnis. Jedes Jahr ist sie dabei, nunmehr zwar nicht mehr aktiv, aber doch mit dem Herzen.

Eliud acht

 

Leider klang nach 1990 meine aktive Marathonzeit langsam aus (meinen letzten Marathon lief ich 1996 in London), aber als Journalist war ich viele Male Zeuge des Berlin-Marathons.  In den Anfangsjahren durften wir sogar immer in PKWs oder Kleinbussen auf die Strecke und konnten die Läufer und Läuferinnen hautnah verfolgen. So war ich auch bei den Weltrekorden von  Ronaldo da Costa (Portugal / 1998), Paul Tergat (Kenia / 2003), Haile Gebrselassie (Äthiopien / 2007 und 2008), Patrick Makau (Kenia / 2011), Wilson Kipsang (Kenia / 2013) und Dennis Kimetto (Kenia / 2014; 2:02:57) dabei.

Später sahen wir uns den Marathon immer im jeweiligen Pressehotel am Fernseher an und das war dann weniger aufregend.

2018 ersparte ich mir die wegen vieler Baustellen und starkem Autoverkehr schwerer gewordene Anreise von Neuruppin nach Berlin, setzte mich an den heimischen Fernseher und wurde damit  blendend unterhalten und informiert.

Und in Berlin hatte ich ja meinen guten Freund, den Wiener Journalisten Olaf Brockmann, der es sich kurzfristig überlegt hatte, von Wien nach Berlin zu fliegen. Damit waren aktuelle Fotos für meine Homepage garantiert.

Warum aber wollte Olaf Brockmann live dabei sein?  Ihn zog vor allem der Name Eliud Kipchoge, den er im Frühjahr 2017 Jahr in Kenia getroffen und interviewt hatte ( siehe auch   http://www.petergrau-leichtathlet.de/?p=7215     ).

Viel war im Vorfeld über einen eventuellen  Weltrekord des Kenianers geschrieben worden. Alles schien möglich.

Olaf Brockmann war in Berlin also hautnah dabei. Am Vortag fuhr er zunächst mit Uta Pippig  zum Bambini-Lauf in Berlin-Tempelhof, um den Nachwuchs zu beobachten:

Eliud drei

Und er hatte Spaß am munteren Treiben:

Eliud neun Eliud zehn Eliud elf Eliud zwölf

Am Rande der Läufer in Tempelhof traf er auch Wayne Carpendale:

Eliud dreizehn

Später ließ es sich Olaf Brockmann nicht nehmen, auf der Sport-und Gesundheitsmesse vorbeizuschauen.  Dort wurde u.a. auch für den Wien-Marathon 2019 geworben:

Eliud sechszehn

 

Ein Tag auf den Spuren eines Weltrekordläufers

Am  Morgen des 16. Septembers  war er rechtzeitig im Startbereich auf der Straße des 17. Junis, unweit des Reichstages und zwischen Brandenburger Tor und „Goldelse“. Dort lichtete er den voll konzentrierten Eliud Kipchoge ab:

 

Eliud achtzehn Eliud siebzehn Eliud neunzehn

Alle waren froh, als endlich der Startschuß für den Marathon fiel:Eliud neunundzwanzig Eliud achtundzwanzig Eliud siebenundzwanzig

 

Rechtzeitig bahnte sich Olaf Brockmann den Weg in den Zielbereich kurz hinter dem Brandenburger Tor.

Eliud dreiundzwanzig

Durch die Lautsprecherdurchsagen wurde er wie die vielen Zuschauer darauf vorbereitet, daß Eliud Kipchoge auf dem Weg zum Weltrekord sei. Und dann hatte er Glück und Geschick, als er den neuen Weltrekordler drei Meter vor der Ziellinie fotografieren konnte:

Eliud sieben

Nach 1:01:39 Stunden katapultierte sich Eliud Kipchoge auf den Weltrekord –Thron. Olaf Brockmann hielt den Strahlemann im Bild fest:

Eliud sechsundzwanzig Eliud fünfundzwanzig

Und auch ein Selfie sprang heraus:

Eliud sechs

 

Viele Texte und Videos zum Berlin-Marathon 2018

Am Wettkampftag und danach sprudelten die Geschichten zu diesem Weltrekordlauf nur so durch die Medien. Untermalt wurden sie von zahlreichen aktuellen Videoaufnahmen und später Kurzfilmen.

Einige davon seien hier aufgeführt:

Pressemitteilung des Veranstalters SCC Events:

http://mailings.scc-events.com/m/12797721/

laufen.de:

https://www.laufen.de/d/Jetzt-live-Weltrekordjagd-beim-BMW-Berlin-Marathon

Videos:

https://www.facebook.com/rene.hiepen/videos/10217697114523600/

https://www.facebook.com/berlinmarathon/videos

https://www.facebook.com/rene.hiepen/videos/10217823966534821/

Text: Peter Grau; Fotos: Olaf Brockmann

Der Leichtathletik-Vergleich der Kontinente in Ostrava

Das letzte Treffen der weltbesten Leichathleten in diesem Jahr  fand im tschechischen Ostrava statt. Am 8. und 9. September kämpften im sogenannten Continental Cup die Teams aus Amerika, Europa, Asien-Pazifik und Afrika um Zeiten, Weiten und Punkte.

Olaf Brockmann hatte diesmal aus Wien nur eine kurze Anreise. Wie gewohnt war er mit der Kamera unterwegs, um Eindrücke des Geschehens im Stadion und auf der Pressekonferenz festzuhalten.

Ostra eins

Ostra zwei Ostra vier Ostra drei Ostra fünf Ostra sechs Ostra sieben Ostra acht Ostra neun Ostra elf  Ostra zwölf

Die Wettkämpfe beginnen:

Ostra zehn Ostra dreizehn   Ostra vierzehn Ostra fünfzehn Ostra sechszehn Ostra siebzehn Ostra achtzehn Ostra neunzehn Ostra einundzwanzig Ostra zweiundzwanzig Ostra dreiundzwanzig Ostra vierundzwanzig Ostra fünfundzwanzig Ostra sechsundzwanzig Ostra siebenundzwanzig Ostra achtundzwanzig Ostra dreißig  Ostra einunddreißig Ostra zweiunddreißig Ostra dreiunddreißig Ostra vierunddreißig Ostra fünfunddreißig Ostra sechsunddreißig Ostra siebenunddreißig Ostra achtunddreißig Ostra neunddreißig

Ostra neunundzwanzig

(alle Fotos: Olaf Brockmann – Angaben zu den einzelnen Sportlern sind auf seiner Facebook-Seite nachzulesen)