Tagebuch

Kiel-Olympiazentrum: Treffpunkt der Segelboote

Dort in Kiel-Schilksee, wo im August 1972  die Olympischen Segelwettbewerbe stattfanden, waren wir kürzlich mal wieder zu Besuch. Ganz in der Nähe wohnt mein Schwager Achim.

Segel eins

Und wie damals  tummelten sich auch diesmal viele Segelboote auf dem Wasser.

Segel zwei Segel fünfundzwanzig Segel vierundzwanzig Segel vier Segel fünf

Aber nicht nur auf dem Wasser waren die Boote zu sehen. Auch direkt am ehemaligen Olympiazentrum    konnte man sie bewundern:

Segel zehn Segel zwölf Segel dreizehn Segel vierzehn Segel fünfzehn Segel sechszehn Segel siebzehn

Segel einundzwanzig

Wer nicht nur schauen wollte, konnte sich am Sandstrand vergnügen:

Segel elf

Und immer wieder gab es auch auf See neue Motive zu bewundern:

Segel drei  Segel achtzehn Segel neunzehn Segel zwanzig

Text und Fotos:  Peter Grau

 

Die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin: ein Rückblick

EM 2018 zwei Thomas Röhler

Kaum zu glauben, die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin liegen bereits wieder eine Woche zurück. Im Nachhinein bedauere ich ein wenig, daß ich diese EM nicht voll ausgekostet habe, nicht jeden Tag im Olympiastadion und jeden Tag am Breitscheidplatz war.  Gerade die Stimmung mitten in der City West  habe ich am Fernseher nicht so richtig mitbekommen. Ich konnte mir erst am letzten Tag der EM ausmalen, was dort abgegangen sein muß.

Doch Gründe für meine Zurückhaltung habe ich auch. Vor allem setzte mir anfangs die Hitze zu und deshalb zog ich es auch vor, im kühlen Zimmer vor dem Fernseher zu sitzen.

Jetzt aber  möchte ich versuchen, mich anhand von Zeitungsartikeln zu erinnern, manches dadurch im Gedächtnis festzuhalten.

Eine erste gelungene Zusammenfassung fand ich in der Fachzeitschrift „Leichtathletik“.

Leichtathletik Titel

Sie ließ in bewährter Form alle Wettbewerbe Revue passieren und gab zudem die Super-Stimmung während der gesamten Europameisterschaft treffend in Kommentaren wieder.

Leichtathletik EM-Ausgabe 2018

ERIMA präsentiert: Die neue Ausgabe der „Leichtathletik“
Titelthema: Die große Analyse der Leichtathletik-EM in Berlin, natürlich mit allen deutschen Medaillengewinnern: Arthur Abele, Mateusz Przybylko, Malaika Mihambo, Thomas Röhler, Andreas Hofmann, Gesa Felicitas Krause, Gina Lückenkemper, Tatjana Pinto, Rebekka Haase, Lisa Marie Kwayie, Christin Hussong, Kristin Gierisch, Carolin Schäfer Official, Pamela Dutkiewicz, Cindy Roleder, Fabian Heinle, Marie-Laurence Jungfleisch, David Storl, Christina Schwanitz, Nadine Müller, Shanice Craft.

Ähnliches werde ich im Buch„LEICHTATHLETIK 2018 – Die großen Momente“  erleben, das ich noch während der EM-Tage bestellte und das Ende August fertiggestellt werden wird.

 

Christian Ermert hatte bei leichathletik.de  am 6. August 2018 dafür geworben:

Jetzt vorbestellen und kurz nach dem letzten Finale im Briefkasten haben: Das Buch zur EM. Das ist Berlin 2018 fürs heimische Bücherregal. Ein 144 Seiten starker Bildband. Mit den besten Fotos und allen Triumphen und Dramen.

Damit Ihre Freude an den spannenden EM-Tagen in Berlin noch länger anhält, wird kurz nach der letzten Entscheidung im Olympiastadion das große Buch zur EM erscheinen. In „LEICHTATHLETIK 2018 – Die großen Momente“ werden die Erfolge und Dramen der Athletinnen und Athleten für die Ewigkeit festgehalten.

Herausgegeben wird das 144 Seiten starke Buch mit fast 200 Fotos vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) zusammen mit dem Kölner Verlag DLM RunMedia.

 

Rund um die Europameisterschaften

Viel ist während der EM-Tage in den einzelnen Pressemedien geschrieben worden.  Es ist nicht leicht, einzelne Geschichten hervorzuheben. So werde ich im folgenden links angeben, ungeordnet, einfach willkürlich herausgegriffen.  Das ist dann auch für mich eine Gedächtnisstütze.

 

Bertholt Mertes erzählte mir am Rande der EM im Berliner Olympiastadion, daß er für den Bonner Generalanzeiger mit Heike Drechsler vorher ein Interview geführt habe.  Nachzulesen ist dieses Interview unter http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/Heike-Drechsler-benennt-ihre-EM-Favoriten-article3909418.html

 

Achim Dreis, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ):

http://www.faz.net/aktuell/sport/leichtathletik-em/leichtathletik-em-kommt-zu-fans-in-die-stadt-kommentar-15727185.html

 

Wenig wurde während der EM-Tage erwähnt, daß viele russische Athleten nicht dabei sein durfte. Vor allem wurde nicht erwähnt, daß damit naturgemäß die Chancen aller anderen Nationen stiegen.

Michael Reinsch, FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/sport/leichtathletik-em/wie-die-russen-bei-leichtathletik-em-mit-dem-status-umgehen-15730683.html

 

Hannah Bethke, FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-leichtathletik-em-es-lebe-der-sport-15734793.html

 

Michael Reinsch, FAZ:

http://www.faz.net/aktuell/sport/leichtathletik-em/leichathletik-em-auch-diesmal-wieder-doping-verdacht-15721735.html

 

Saskia Aleythe, Süddeutsche Zeitung:

https://www.sueddeutsche.de/sport/leichtathletik-em-meter-zum-perfekten-zeitpunkt-1.4089786

 

Joachim Mölter, Süddeutsche Zeitung:

https://www.sueddeutsche.de/sport/em-in-berlin-die-alte-tante-leichtathletik-kommt-in-der-neuen-welt-an-1.4092072

 

Saskia Aleythe, Süddeutsche Zeitung:

https://www.sueddeutsche.de/sport/leichtathletik-em-armand-duplantis-1.4091182

 

Martin Einsiedler, Tagesspiegel:

https://www.tagesspiegel.de/sport/leichtathletik-em-in-berlin-sport-statt-spektakel/22904082.html

(wird fortgesetzt)

Bild-Sportchef Walter M. Straten hat seine Liebe zur Leichtathletik wiederentdeckt

EM 2018 zwei Thomas Röhler

 

Walter M. Straten kenne ich schon sehr lange.

Walter M. Straten Foto

Zu meiner Berliner Zeit war er oft zur gleichen Zeit wie ich bei Pressekonferenzen und Veranstaltungen rund um die Leichtathletik. Schon damals in den 90er Jahren als BILD-Reporter.  Bei vier Olympischen Sommerspielen berichtete er über die Leichtathletik.

Später trennten sich unsere beruflichen Wege. Ich blieb bei der Leichtathletik, er wandte sich mehr und mehr dem Fußball zu, wurde Sportchef der BILD.

Nach Abschluß der Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin hat er nun einen bemerkenswerten Kommentar geschrieben.

Nachzulesen unter   https://www.bild.de/sport/mehr-sport/leichtathletik-em-2018/so-lieben-wir-den-sport-56643750.bild.html

 

Peter Grau

Letzter Tag der Europameisterschaften der Leichtathleten in Berlin: Gesa holt Hindernis-Gold, die deutschen Staffel -Sprinterinnen Bronze

EM 2018 zwei Thomas Röhler

Zurück vom Breitscheidplatz begebe ich mich wieder ins Olympiastadion, um den letzten Tag der Europameisterschaften zu erleben. Da ich keine Texte zu schreiben habe,  benutze ich wieder meine Kamera, um Wichtiges festzuhalten. Rund 80 Fotos werden es. Einziges Manko: Mein Sitzplatz ist zu weit entfernt vom Geschehen. Weil ich noch kein Teleobjektiv habe, sind die Sportler entsprechend klein geraten.

Aber als Erinnerung dieses Tages reicht es mir. Und wenn man die einzelnen Fotos anklickt, dann werden sie viiiiel größer.

Nachfolgend das Bildmaterial (die kleinen Texte werden später eingefügt):

Gesa zwei Gesa drei Gesa vier Gesa fünf Gesa sechs Gesa sieben Gesa acht Gesa neun Gesa zehn Gesa elf Gesa zwölf Gesa dreizehn Gesa vierzehn Gesa sechszehn Gesa fünfzehn Gesa siebzehn Gesa achtzehn Gesa neunzehn Gesa zwanzig Gesa einundzwanzig

Gesa zweiundzwanzig Gesa dreiundzwanzig Gesa vierundzwanzig Gesa fünfundzwanzig Gesa sechsundzwanzig Gesa siebenundzwanzig Gesa achtundzwanzig Gesa neunundzwanzig Gesa dreißig Gesa einunddreißig Gesa zweiunddreißig Gesa dreiunddreißig Gesa vierunddreißig Gesa fünfunddreißig Gesa sechsunddreißig Gesa siebenunddreißig Gesa achtunddreißig Gesa neununddreißig Gesa vierzig Gesa einundvierzig

Gesa zweiundvierzig Gesa dreiundvierzig Gesa vierundvierzig Gesa fünfundvierzig Gesa sechsundvierzig Gesa siebenundvierzig Gesa achtundvierzig Gesa neunundvierzig Gesa fünfzig Gesa einundfünfzig Gesa zweiundfünfzig Gesa dreiundfünfzig Gesa vierundfünfzig Gesa fünfundfünfzig Gesa siebenundfünfzig Gesa neunundfünfzig Gesa achtundfünfzig Gesa sechszig Gesa einundsechzig Gesa zweiundsechzig Gesa dreiundsechzig

Gesa vierundsechzig Gesa fünfundsechzig Gesa sechundsechzig Gesa neunundsechzig Gesa siebenundsechzig Gesa achtundsechzig Gesa siebzig Gesa einundsiebzig Gesa zweiundsiebzigGesa dreiundsiebzig Gesa fünfundsiebzig Gesa sechsundsiebzig  Gesa siebenundsiebzig Gesa achtundsiebzig

 

Leichtathletik-Europameisterschaften: Sport und Unterhaltung am Berliner Breitscheidplatz

EM 2018 zwei Thomas Röhler

 

Es war ein Versuch der Veranstalter, den Sport mehr zur Bevölkerung, mehr in die Innenstadt zu bringen. Vor Jahren geplant, schien dann 2016 der Anschlag am Weihnachtsmarkt einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch man sagte sich: Gerade jetzt ist es notwendig, daß wir ein Zeichen setzen.

Und das Zeichen gelang. Unter dem Motto „Die Europäische Meile“ wurde der Platz dicht an der Gedächtniskirche vollkommen verändert. Zwei große Tribünen für rund 3000 Zuschauer wurden hingestellt, dazu eine Riesenleinwand, auf  der das Geschehen aus dem Olympiastadion und aus Glasgow (dort fanden die Europameisterschaften in den Sportarten Schwimmen, Turnen, Radsport, Triathlon, Rudern und Golf statt) übertragen wurde. Zudem ein Podest, auf dem die Siegerehrungen der Leichtathletik durchgeführt wurden.

Außerdem fanden hier auch die Wettkämpfe der Geher auf einer 1-km-Schleife statt, und die Marathonläufer liefen jeweils viermal an den Tribünen vorbei, ehe sie dann dort auch das Ziel erreichten.

All das hatte ich aus dem Fernsehen, aus der Presse und von Kollegen erfahren. Aber  live hatte ich es nicht erlebt. Nun wollte ich es am letzten Tag der Europameisterschaften zumindest mal mit eigenen Augen sehen.

Ausgangspunkt ist die S-Bahnstation Olympiastadion:

Breit zwei

Es folgt die Bildauswahl, der Text wird später hinzugefügt:

Breit vier Breit fünf Breit sechs Breit sieben Breit acht Breit neun Breit zehn Breit elf Breit zwölf Breit dreizehn Breit vierzehn Breit fünfzehn Breit sechszehn Breit siebzehn Breit achtzehn Breit neunzehn Breit zwanzig Breit einundzwanzig

Genug gesehen. Zurück Richtrung S.Bahnhof Zoologischer Garten. Doch auf dem Weg erwartet mich noch eine Überraschung.  Im Innern des sogenannten Bikini-Gebäudes ist eine ganz spezielle kleine Einkaufsmeile entstanden. Früher gab es dort nur recht unansehnliche Läden für Touristen, normal von außen zu betreten. Nun aber sind die Läden im Innern:

Breit dreiundzwanzig Breit vierundzwanzig

Ein Höhepunkt: Von innen kann man hinaus auf den Zoologischen Garten, den Tierpark, schauen. Dort tummeln sich gerade Affen:

Breit fünfundzwanzig

Breit sechsundzwanzig Breit siebenundzwanzig Breit achtundzwanzig

Berlin bietet immer wieder neue Seiten. Wenn man einige Zeit nicht da war, kann sich die Gegend völlig verändert haben.

Breit neunundzwanzig

Relativ neu auch diese Hochhäuser, u.a. mit dem Hotel Waldorf Astoria (rechts):

Breit dreißig

Geblieben ist das Kino „Zoo Palast“. Dort war ich zwischen 1960 und 1961  einige Male, ehe dann der Mauerbau meinen Besuchen ein vorläufiges Ende setzte:

Breit einunddreißig

Zum Abschluß meines Besuches am Breitscheidplatz  gönne ich mir noch eine Currywurst direkt am S-Bahnhof Zoologischer Garten:

Breit zweiunddreißig

Text und Fotos:  Peter Grau

Leichtathletik-EM in Berlin: Malaika Gold im Weitsprung, Mateusz Gold im Hochsprung

EM 2018 zwei Thomas Röhler

Nachdem ich am Freitag (11.8.) die Wettbewerbe  am Fernseher verfolgte und dabei  den Goldwurf von Speerwerferin Christin Hussong den silbernen Dreisprung von Kristin Gierisch und die Bronzemedaillen von Siebenkämpferin Carolin Schäfer  und Hochspringerin  Marie-Laurence Jungfleisch erlebte, fuhr ich am Samstag (12.8.) wieder gen Berlin.

Eigentlich wollte ich schon morgens in der Frühe die Geherinnen und Geher über 20 km auf dem Kurs am Breitscheidplatz beobachten, aber gerade als ich 9 Uhr ins Auto stieg, bekam ich mit, daß die Wettbewerbe wegen eines Gasalarms verschoben werden mußten. So blieb ich zunächst in Neuruppin. Und verfolgte fortan alles am Fernseher, auch den gemeinsamen Start der Geherinnen und Geher um 10.55 Uhr.  Leider wurde es dann nichts mit der von Christopher Linke anvisierten Medaille.

Gegen 17 Uhr aber setzte ich mich dann ins Auto und fuhr die nun schon gewohnte Strecke nach Berlin und zum Parkplatz in der Heerstraße /Ecke Flatowstraße. Drei Stunden blieb mir Zeit, mich im Stadion umzusehen:

Hoch eins Hoch zwei Hoch drei

Im Medienzelt ist bereits Betrieb:

Hoch vier

Auch der Cheforganisator der EM, Frank Kowalski, ist dort:

Hoch fünfHoch sechs

Und auch Siggi Heinrich, Urgestein der Leichtathletik-Berichterstattung von Eurosport, bereitet sich auf seinen nächsten Auftritt vor:

Hoch sieben

Ein Blick vom Marathontor ins Stadion:

Hoch acht

Das Verpflegungszelt für Volunteers, Mitarbeiter der Organisation und Journalisten:

Hoch neun

Hoch zehn

Ein Blick ins Schwimmbad. Dort fanden 1936 die olympischen Wettbewerbe statt:

Hoch elf

An diese Olympischen Spiele erinnert vieles hier. Und auf diesen Säulen sind die Sieger anderer Olympischen Spiele verewigt. Leider teilweise nicht mehr zu lesen…  Der Zahn der Zeit hat daran genagt.

Hoch zwölf Hoch dreizehn Hoch vierzehn Hoch fünfzehn Hoch sechszehn

Nun aber hinein ins Stadion, was sich langsam füllt:

Hoch siebzehn Hoch achtzehn

Nochmals ein Abstecher ins Medienzentrum. Mark Milde, Chef des Berliner Marathons, führt dort Gespräche mit Journalisten:

Hoch zwanzig Hoch neunzehn

Und mein Wiener Freund und Kollege Olaf Brockmann ist wie immer aktiv und lächelt auf meine Bitte hin:

Hoch einundzwanzig

Das Stadion hat sich inzwischen gefüllt:

Hoch fünfundzwanzig Hoch sechsundzwanzig Hoch siebenundzwanzig

Für jeden Wettbewerb werden die Athleten und Athleten einzeln vorgestellt.  Auch Hochspringer Mateusz Przybylko und Weitspringerin Malaika Mihambo dürfen erstmals jubeln. Ob sie ahnen können, was später mit ihnen geschieht?

Hoch dreiundzwanzig Hoch vierundzwanzig

Die Frauen haben ihr Finale über 400 m:

Hoch achtundzwanzig Hoch neunundzwanzig Hoch dreißig Hoch einunddreißig Hoch zweiunddreißig

Ihnen folgen die Männer, die ihr Finale über 800 m bestreiten:

Hoch siebenunddreißig Hoch achtunddreißig Hoch neununddreißig Hoch vierzig

Die Diskuswerferinnen bekommen vor ihrem Finale den ersten Beifall:

Hoch vierunddreißig Hoch fünfunddreißig Hoch sechsunddreißig

Zwischendurch ein Blick auf die untergehende Sonne:

Hoch dreiunddreißig

Im Weitsprung heimst Maleika Mihambo den ersten Beifall ein:

Hoch einundvierzig Hoch zweiundvierzig

Die Frauen kämpfen um die Medaillen über 200 m:

Hoch dreiundvierzig Hoch vierundvierzig

Weitspringer Przybylko begeistert mit seiner fehlerlosen Serie

und holt sich am Ende überraschend Gold:

Hoch fünfundvierzig Hoch sechsundvierzig Hoch siebenundvierzig Hoch einundfünfzig Hoch neunundvierzig Hoch fünfzig

Hoch vierundfünfzig

Hoch zweiundfünfzig

Da will Weitspringerin Malaika Mihambo nicht hintenanstehen. Ihre 6,75 m bedeuten ebenfalls Gold:

Hoch achtundfünfzig Hoch siebenundfünfzig Hoch sechsundfünzig Hoch fünfundfünfzig

Die Staffelläufe der Männer und Frauen über 4×400 m begeistern:

Hoch neunundfünfzig Hoch sechszig Hoch einundsechszig

Viel Arbeit weiterhin für die Journalisten:

Hoch zweiundsechszuig Hoch dreiundsechzig

Silke Bernart und  Peter Schmitt von der Medienabteilung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes schauen zu und übermitteln dann den deutschen Medaillengewinnern, wo und wann sie von Journalisten erwartet werden:

Hoch vierundsechszig

Die ersten Drei bei den Diskuswerferinnen werden gefeiert:

Hoch fünfundsechszig Hoch sechsundsechszig

 

Hoch siebenundsechszig Hoch neunundsechzig Hoch siebzig

Hoch achtzehn

Text und Fotos:  Peter Grau

 

Der 13. August 1961 – der Mauerbau durchkreuzt manche meiner privaten Pläne

Es ist heute Montag, der 13. August.

Diesen Tag werde ich nie vergessen, denn am 13. August 1961  brachte der Bau der Mauer eine Zäsur in mein Leben und in das Leben von 17 Millionen DDR-Bürgern.

Als ich die Nachricht im Stadtfunk hörte, nur wenige Schritte von meiner Wohnung in Erfurt entfernt, konnte ich es anfangs nicht glauben. Aber es war wahr.

Zu dieser Zeit lebte ich schon in Berlin, weilte nur gerade zu Besuch bei meiner Mutter in Erfurt.

In Berlin begann ich 1961 mit dem Wirtschaftswissenschaft-Studium an der Humboldt –Universität und hatte mir für die folgenden vier Jahre viel vorgenommen. Nicht nur studieren wollte ich, sondern vor allem auch die offene Grenze zwischen Ostberlin (wo ich wohnte) und Westberlin nutzen.  Ich war zwar schon vorher ein Jahr in Berlin, aber  ich verschob vieles auf die kommenden vier Jahre.  Westberlin bot so viel und ich wollte so viel erkunden.

Doch  die Mauer verhinderte das. Fortan stand eine immer undurchdringlichere Hürde zwischen mir und meinen privaten Sehnsüchten.  Ich zerbrach zwar daran nicht, denn auch das Leben in Ostberlin bot viele reizvolle Seiten. Man gewöhnte sich langsam daran, daß eben eine Mauer mitten in der Stadt stand. Man mußte sich daran gewöhnen, wollte man nicht bei einem Fluchtversuch sein Leben riskieren.

Aber die Mauer war eben nicht unsichtbar, sondern man stieß oft auf sie. So an der Bernauer Straße, unweit des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks und auch unweit meiner damaligen Wohnung in der Lychener Straße.  Oft war ich bei Leichtathletik-Sportfesten, bei Fußballspielen in diesem Stadion und selbst als Läufer dort auf der Bahn unterwegs. Und man konnte von dort den nahen „Westen“ sehen, riechen, fühlen. Doch man sah auch die Grenzsoldaten, die die Grenze dort sicherten, gegen ihre eigenen Bürger.

Ganz dicht an die Mauer heran kam ich beispielsweise auch, als ich im Rahmen meiner Arbeit bei der Staatsbank der DDR zu Besprechungen im Gebäude der Staatlichen Plankommission (dem früheren Luftfahrtministerium) weilte und dort von der Toilette aus die nahe Mauer in ca. 8 Meter Entfernung sah.  Der Westen war so nah und doch so fern.

Doch nicht nur die nahe Mauer in Berlin war für mich allgegenwärtig. Auch die Reisen in ferne Länder waren nach dem Bau der Mauer nur in Richtung Osten möglich, in die sozialistischen Länder. In Polen, in der CSSR, in Ungarn und Bulgarien war ich damals, mehr nicht. Reisen in die Sowjetunion und nach Rumänien ergaben sich nicht. Reisen nach Jugoslawien wurden nicht genehmigt,  weil von dort aus erhöhte Fluchtgefahr bestand.

So blieb mir für Reisen in die westlichen Länder nur das Fernsehen. Und die Hoffnung auf das Rentenalter, denn dann durften die meisten DDR-Bürger  gen Westen reisen.

Ganz so lange mußte ich dann doch nicht warten. Am 9. November 1989 fiel die Mauer und anschließend war für mich die Welt offen. Doch im Nachhinein betrachtet, war es für mich und meine Altersgenossen (wir waren nun bereits 50 Jahre) doch viel zu spät. Zwar konnten wir uns nun überall umsehen, ich konnte als Leichtathletik-Journalist an vielen internationalen Höhepunkten teilnehmen. Aber 28 Jahre Freiheit war uns genommen worden.

Nunmehr sind seit dem Fall der Mauer schon wieder fast 29 Jahre vergangen.  Die Erinnerungen an die Zeit mit der Mauer verblassen immer mehr. Doch sie dürfen nicht ganz verblassen. Deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben.

Peter Grau

 

Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin – Blitz und Donner auf der Laufbahn und in der Luft

EM 2018 zwei Thomas Röhler

Die ersten Tage der Leichtathletik-Europameisterschaften habe ich mir zuhause am Fernseher angeschaut.  Ob ARD, ZDF oder/und Eurosport, die Information war allumfassend. Und vor allem: hautnah. Zudem hat man den Vorzug, die Interviews mit den Athleten serviert zu bekommen, d.h. ich muß nicht, wie früher, um jede Stimme „betteln“.

Aber sicherlich bekommt man einen direkten Eindruck vom Geschehen erst dann, wenn man live dabei ist.  Das wollte ich an diesem Donnerstag (9. August).

Fünf Minuten vor Ultimo

Die nachmittägliche 75-km-Anreise mit dem Auto verläuft  reibungslos. Auch der Parkplatz direkt an der Heerstraße ist optimal, was sich vor allem 22 Uhr bei der Abfahrt erweisen sollte.

15 Minuten Fußweg bis zum Akkreditierungsbüro im Reiterstadion sind trotz der heißen Temperaturen von 36 Grad kein Problem. Leichte Panik dann, als die strenge Aufpasserin am Tor meint:  Nun aber schnell, da hinten die Tür rechts hinein.  Um 17 Uhr ist Schluß. Und es ist gerade 16.55 Uhr.

Speer zwei Speer eins

Aber fünf Minuten reichen.  Ich bekomme meine Pressekarte.

 

Einen kurzen Abstecher mache ich noch ins Reitstadion, in dem 1936 bei der Olympiade die Reitwettbewerbe stattfanden. Doch heute ist von Wettkampf nichts mehr zu bemerken:

Speer drei

 

Am Tor zur „Freiheit“, bekomme ich dann von der strengen Person am Ausgang eine Gardinenpredigt: „Sie dürfen das Gelände nicht betreten, das ist verboten“.  Aber ich hatte es ja schon betreten, mich kurz auf einen Tribünenplatz gesetzt. Werde ich nun festgesetzt, bestraft?  Nein, ich darf gehen.

Mit der Pressekarte um den Hals bin ich zumindest dem Ziel Olympiastadion nähergerückt. Den Weg kenne ich ja schon viele Jahrzehnte.  Ganz in der Nähe liegt auch die Rudolf-Harbig-Halle, direkt neben der Waldbühne.  Und von dort ist es einfach, zum Olympiastadion zu gehen. Doch manchmal sind die Wege kürzer als gedacht. Links sehe ich eine Eingangspforte, die von einigen Journalisten angesteuert wird. Kurze Rucksackkontrolle und dann der Hinweis, wie ich gehen kann. Entweder durch den Tunnel oder aber links vorbei Richtung Maifeld.

Speer vier

Den Tunnel kenne ich noch von früher. Beim 25-km-Lauf der „Franzosen“ durften wir diesen Tunnel benutzen und kamen dann direkt auf die Laufbahn  der Olympiastadions. Dort war dann das Ziel.

Heute aber wähle ich den anderen Weg, sehe auch bald das Maifeld und rechterhand das Olympiastadion.

Speer fünf Speer sechs

Und ich treffe  Daniel Becker (links) und Jan-Malte Wagner

Speer fünfunvierzig

 

von der Zeitschrift „Leichtathletik“ auf dem Weg zum gekühlten Großraumzelt, in dem man Speis und Trank bekommt.

Zunächst nehme ich ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee zu mir, und dann spaziere ich mit den beiden Kollegen einmal rund ums Stadion.

Daniel sucht und findet einen Verkaufsstand, der diverse Süßigkeiten anbietet. Ich werde an die Kamellen erinnert, die ich alle Jahre nach dem Rosenmontagszug aus Köln im Paket bekomme.

Speer sieben Speer acht Speer neun

Dann aber hinein ins Innere des Berliner Olympiastadions.  Wie oft sind die Journalisten ganz oben plaziert, aber mit meinem Platz bin ich sehr zufrieden:

Speer elf

Zwar erscheinen die Athleten von dort aus ziemlich winzig, aber ich habe ja einen kleinen Bildschirm vor mir und diverse große Bildschirme im Stadionrund. Nur die Akustik ist dort oben wie seit Jahrzehnten schlecht.

Da die Abendveranstaltung noch nicht angefangen hat, kann ich in Ruhe mit anderen Journalisten sprechen, und ich spüre oft die Freude, die andere haben, wenn sie mich denn leibhaftig sehen:

Speer zwölf Speer dreizehn Speer fünfzehn Speer vierzehn Speer fünfzig

Auch wenn das weite Rund des Olympiastadions noch nicht gefüllt ist, lohnt sich schon ein Blick:

Speer sechszehn

Doch dann beginnen die Wettkämpfe, und man muß sich konzentrieren, um alle Wettbewerbe verfolgen zu können.

Im Stabhochsprung der Frauen freue ich mich, daß Carolin Hingst dabei ist. Sie kenne ich schon seit ewigen Zeiten. Vor allem habe ich mich immer wieder an eine kurze Begegnung in Jena erinnert, wo ich zwar mit der damaligen Siegerin ??    gesprochen habe, mir aber die kessen Zwischenbemerkungen von Carolin Hingst aufgefallen waren:

Speer siebzehn Speer dreiundfünfzig Speer zweiundfünfzig

Zwar schafft Carolin Hingst die 4,45 m nicht, aber allein die Teilnahme an diesem Finale ist für sie ein Erfolg.

Mehr erreichen wollen die deutschen Hürdensprinterinnen. Schon in den Halbfinals zementieren sie diesen Willen.

Den ersten Halbfinal-Lauf gewinnt Cindy Roleder:

Speer neunzehn Speer zwanzig Speer einundzwanzig

Der zweite Halbfinal-Lauf mit Ricarda Lobe (Bahn 7, als Dritte kommt auch sie ins Finale):

Speer fünfundzwanzig

Im dritten Halbfinal-Lauf setzt sich Pamela Dutkiewicz (Bahn 4) durch:

Speer sechsundzwanzig Speer siebenundzwanzig

Im Siebenkampf der Frauen ist die Österreicherin Ivona Dadic im Kugelstoßring aktiv:

Speer vierundzwanzig

Das Stadion ist gut gefüllt:

Speer zweiundzwanzig Speer dreiundzwanzig

Vor dem Finale der Speerwerfer werden die Athleten vorgestellt. Gespannte Erwartung bei Thomas Röhler:

Speer einunddreißig

Im dritten Durchgang wirft Thomas Röhler die Siegerweite von 89,47 m:

Speer vierunddreißig

Speer sechsunddreißig

Thomas Röhler (Gold) und Andreas Hofmann (Silber) auf der Ehrenrunde:

Speer achtunddreißig

 

Speer siebenunddreißig

 

Thomas Röhler im Siegerinterview direkt im Stadion:

Speer zweiundvierzig Speer einundvierzig

Interview nach dem Wettkampf mit Andreas Hofmann:

Speer vierzig

Vorstellung der Athletinnen des Finales über 100 m Hürden:

Speer dreiundvierzig

Spannung am Start des Finales der Frauen über 100 m Hürden:

Speer vierundvierzig

In den Startblöcken u.a. Elvira Herman (Bahn 3, Gold), Pamela Dutkiewicz (Bahn 6, Silber), Cindy Roleder (Bahn 5, Bronze), Ricarda Lobe (Bahn 1, Fünfte):

Speer sechsundvierzig

Die Hürdenfinalisten im Auslauf:

Speer siebenundvierzig Speer neunundvierzig

Speer achtundvierzig

 

Heimfahrt bei Blitz und Donner

Vom Hürdenfinale war ich so gefesselt, daß ich garnicht bemerkt habe, daß es zu regnen anfing. Und weil ich, wie schon erwähnt, von meinem Platz ganz oben die Lautsprecherdurchsagen nicht hören konnte, verpaßte ich auch die Warnung. Wegen des herannahenden Gewitters wurden die Zuschauer aufgerufen, im Stadion zu bleiben: “ Dort ist der sicherste Ort“.

Ich verließ also das Stadion und war überrascht, daß dort Blitz und Donner regierten, die ersten großen Regentropfen fielen. Doch bis zum Auto schaffte ich es, und dort ist man ja dem Hörensagen nach im Gewitter sicher.  Die Heimfahrt war dann spektakulär.  Der Regen wurde immer stärker, die Straßen schnell überschwemmt. Und grell zuckten die Blitze vom Himmel. Aber all das konnte mir nichts anhaben.  Um 23 Uhr landete ich wohlbehalten in Neuruppin.

Peter Grau

Tierpark Kunsterspring: Besuch bei Fischotter, Waschbär, Rothirsch und Uhu

Der alljährliche Tierparkbesuch fand diesmal in den Sommerferien statt.  Der Vorteil war, daß es warmes Wetter herrschte, der Nachteil, daß beispielsweise die Bergziegen diesmal nicht in großer Masse zu besichtigen waren. Vor allem fehlten uns da die kleinen Ziegen, aber die waren eben erst „in Arbeit“.

Der Beginn des Spazierganges war wie immer, vom Parkplatz hinunter zum Eingang:

Kunster 2018 eins Kunster 2018 zwei

Zur Fütterung der Fischotter kamen wir etwas zu früh, aber eines dieser sehenswerten Tiere lag schon auf der Lauer, konnte es kaum erwarten:

Kunster 2018 drei

Kunster 2018 fünf Kunster 2018 sechs Kunster 2018 acht Kunster 2018 neun

Die Waschbären sind neugierig:

Kunster 2018 elf Kunster 2018 zehn Kunster 2018 zwölf

Die Schweine sind immer hungrig:

Kunster 2018 dreizehn Kunster 2018 vierzehn

Nicht nur Tiere sind zu sehen. Auch das Umfeld stimmt:

Kunster 2018 fünfzehn Kunster 2018 sechszehn Kunster 2018 siebzehn

Mein Liebling:  Der UHU!

Kunster 2018 neunzehn Kunster 2018 zwanzig

Der kleine Schwarzstorch ist geschlüpft. Noch ist er weiß:

Kunster 2018 zweiundzwanzig Kunster 2018 einundzwanzig Kunster 2018 dreiundzwanzig

 

Kunster 2018 vierundzwanzig Kunster 2018 fünfundzwanzig

Kunster 2018 zweiunddreißig

Kunster 2018 sechsundzwanzig Kunster 2018 siebenundzwanzig Kunster 2018 achtundzwanzig Kunster 2018 neunundzwanzig Kunster 2018 dreißig Kunster 2018 einunddreißig  Kunster 2018 dreiunddreißig Kunster 2018 vierunddreißig Kunster 2018 fünfunddreißig

Peter Grau

Hoch zu Roß – eine Reitstunde im Reiterhof Bert Deter in Wulkow bei Neuruppin

Deter sechszehn

Meine Enkeltochter Paulie lebt in Köln, und ist vielseitig interessiert. So nimmt sie beispielsweise schon fünf Jahre lang Reitunterricht. In Stommeln, 25 km vor den Toren von Köln, hat sie immer mehr Freude daran gefunden. Doch seit einem Jahr fand dort kein Unterricht mehr statt.

So liegt es auf der Hand, bei ihrem Ferienaufenthalt in Neuruppin nach einer Gelegenheit auszuschauen, wo man reiten kann. Wir bekommen den Tip, es in Wulkow bei Bert Deter zu versuchen.

Zunächst führt uns das Navi noch nicht zum Ziel, aber der Reiterhof Deter ist bekannt und eine freundliche Anwohnerin zeigt uns den Weg.

Als Erstes fallen uns die vielen Pferde auf der nahen Weide ins Auge.

Deter acht

Vier Jugendliche, die hier ihre Ferien aktiv verbringen, sitzen am Tisch, mittendrin ihre „Chefin“, die Pferdewirtschaftsmeisterin Dörthe Friedrichson. Paulie wird freundlich begrüßt und bald geht es auf die Weide, um die Pferde „einzufangen“:

Deter eins Deter zwei

 

In der Zwischenzeit taucht auch der Chef des Reiterhofes, Bert Deter auf, bietet meiner Tochter Petra und mir freundlich Kaffee an. Dann aber sind wir schnell im Fachgespräch. Offen erzählt uns Bert über Licht und Schatten auf seinem Reiterhof, läßt aber immer seine Liebe zum Pferd durchblicken. Wir erfahren in dieser kurzen Zeit sehr viel über den Reiterhof, der fast 50 Pferden eine Heimat bietet.  Rund 15 Pferde gehören Bert Deter, die anderen sind „Gastpferde“.

Später mache ich mich auf der Internetseite www.reiterhof-deter.de  sachkundig und nehme mir vor, später im Herbst mal wieder vorbeizuschauen und den Chef nochmals eingehend zu interviewen.

Beinahe hätte ich verpaßt, daß Paulie zunächst den ihr zugewiesenen „Andi“ gepflegt hat und dann mit einem Mal schon auf dem Pferd sitzt.

Deter fünf Deter vier Deter sechs Deter sieben

Dörthe gibt die letzten Anweisungen und flugs geht es Richtung Reitplatz.

Ich habe Paulie noch nie leibhaftig reiten gesehen. So bin ich sofort beeindruckt, wie gekonnt sie auf dem Pferd sitzt, und wie sie reitet, ohne Nervosität zu zeigen.  Ich bin sehr stolz auf meine Enkeltochter und halte alles mit der Kamera fest:

Deter neun Deter elf  Deter dreizehn Deter zwölf Deter vierzehn Deter achtzehn

Spätestens jetzt muß gesagt werden, daß an diesem Nachmittag sehr hohe Temperaturen herrschen. Mehr als eine Stunde reitet Paulie ohne Pause, eine physische Anstrengung für sie und natürlich auch für das Pferd.

Aber sie und die anderen jungen Reiterinnen kämpfen sich durch:

Deter zehn Deter siebzehn Deter vierundzwanzig

Vorteilhaft für Paulie ist, daß ihr mit Andi ein sehr ruhiges, 17 Jahre altes Pferd zugewiesen wurde. So hat sie wenig Mühe, es zu bändigen und auf die Hinweise von Dörthe zu reagieren. Die Pferdewirtschaftsmeisterin hat schnell gemerkt, daß Paulie schon mal geritten ist und lobt sie zwischenzeitlich auch.

Deter achtzehn Deter zweiundzwanzig Deter einundzwanzig Deter zwanzig Deter dreiundzwanzig

Paulie lobt ihr Pferd, auch wenn sie hinterher bemerkt, daß Andi manchmal in Galopp gefallen ist, wenn Paulie es noch garnicht gewollt hat. Aber insgesamt war es ein voller Erfolg.

Wir verabschieden uns von Dörthe und Bert und wissen, daß es nicht unser letzter Besuch auf dem Reiterhof gewesen ist.

Peter Grau

Deter Reiterhof Homepage eins

Deter Reiterhof zwei