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Beeindruckendes aus Doha

Olaf Brockmann ist auch weiterhin in  Doha auf der Foto-Pirsch, fängt mit seiner Kamera Interessantes ein. Eindrucksvoll, geheimnisvoll, eben aus einem Teil der Welt, der nicht nur mit politischen Spannungen für Schlagzeilen sorgt.  Fotos können etwas erzählen. Und gegenwärtig sind sie vielleicht ein Gegenpol gegenüber der doch vor allem negativen Vorberichterstattung der Leichtathletik-WM in Doha. Aber solches war auch bei früheren internationalen Leichtathletik-Veranstaltungen oft an der Tagesordnung und später bekam das sportliche Geschehen doch die Oberhand. Wahrscheinlich, daß es auch diesmal so sein wird.

Abendspaziergang in Doha

Olaf Brockmann nimmt sich bei seinen Besuchen von Leichtathletikveranstaltungen oft die Zeit, um auch noch Land und Leute vorzustellen. Bevor die Weltmeisterschaft am 27. September beginnt, sammelte er bei einem Abendspaziergang erste Eindrücke (allerdings war er auch zuvor schon einige Male im Land am Persischen Golf).

Vor der Leichtathletik-WM in Doha / Katar

Mein Wiener Kollege Olaf Brockmann ist wieder bei einer Weltmeisterschaft der Leichtathleten dabei. Gerade hat er bei Facebook seine Presseausweise aller bisherigen Weltmeisterschaften seit Helsinki 1983 publiziert.

Nun wagt er sich in die Hitze von Doha, der Hauptstadt von Katar, einem Land am Persischen Golf.

Doch im Stadion Khalifa ist es kühl. Bevor am 27. September die Weltmeisterschaften beginnen, hat sich Olaf Brockmann schon mal im Stadion umgesehen und fotographiert (bzw. von Rene van Zee fotographieren lassen)

Aller Wiederanfang ist schwer – ob im Fitneßstudio oder auf der Laufstrecke

Längere Pausen sind im aktiven Sport nicht leistungsfördernd. Das merke ich gerade, denn in den Sommermonaten habe ich um mein Fitneßstudio einen Bogen gemacht. Auch die Laufschuhe lagen achtlos in der Ecke.

Doch irgendwann fängt man sich wieder. Dabei ist es förderlich, wenn man sich kleine Ziele setzt. In vier Woche findet hier in Neuruppin der Hubertuslauf statt, ein Lauf, denn ich praktisch von Anfang an gemocht habe und bei dem ich sehr oft gestartet bin. Doch jetzt, ohne vorheriges Training, ist es recht knapp geworden. Zwar werden nicht nur die 27 km und die 16 km angeboten, sondern auch ein 8-km-Lauf.  Eigentlich machbar, aber ich will nur starten, wenn ich es auch ohne große Gehpausen bewältigen kann.

Ein Anfang, der hoffen läßt.

Heute am 24. September habe ich erstmals wieder die Laufschuhe angezogen und mich wenigstens 20 Minuten bewegt. Bewegt bedeutet, im Wechsel zwischen Laufen und Gehen. Mal sehen, wie die nächsten Wochen aussehen.

Aber nicht nur das Laufen habe ich mir vorgenommen. Auch ins Fitneßstudio werde ich in den nächsten Tagen wieder gehen. Auf unserer Wohnung kann ich das Studio jeden Tag sehen, es ruft förmlich nach mir. Ich muß nur diesen Rufen folgen.

Wie wichtig das Krafttraining ist, habe ich heute in einem Artikel in der Berliner Morgenpost gelesen:https://www.morgenpost.de/ratgeber/article227155307/Muskel-Training-Warum-wir-alle-Krafttraining-beim-Sport-machen-sollten.html?utm_source=Facebook&&fbclid=IwAR1J0nsWR_gsO1eqwH2ATWZJcwpRN95BtWL5Fd6_GYqUQHqoD_wU0IskdvA

Solche Antriebe brauche ich einfach. Dann werde ich auch wieder meine Muskeln „reizen“.

Peter Scheerer

Um die Weihnachtszeit in Berlin

Olaf Brockmann ist, so scheint es, als Pensionär nun noch mehr in aller Welt unterwegs. Da ist es garnicht so einfach, seine Reisespuren nachzuvollziehen. Zumal ich ja eine „kleine“ Pause hier auf meiner Homepage gemacht habe. Nun aber will ich einiges aufholen, auch wenn draußen fast 40 Grad herrschen.

Da kühlt es doch zumindest im Geiste ab, wenn man mit Olaf Brockmann im Dezember 2018 in Berlin herumzieht, sich den Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt ansieht, später einen Bummel durch Kreuzberg unternimmt und zum guten Schluß einen Stadtbummel durch das abendliche Berlin unternimmt.

Neue Besen kehren nicht immer gut

Eine schöpferische Pause hatte ich ja auf meiner Homepage angekündigt, doch nun wollte ich mich langsam dort wieder zu Wort melden. Ein wenig Neues soll auf der Titelseite kommen: neue Titelfotos, die das bisherige Foto mit den Rückenansichten der sprintenden jungen Frauen ersetzen. Als mein Webdesigner aus Berlin bei mir zu Besuch weilte, besprachen wir das. Dabei rief ich auch meine Homepage auf und erlebte eine Überraschung: Word Press hat eine neue Fassung aufgespielt. Eigentlich nicht schlimm, wenn das nicht für mich eine ziemliche neue Handhabung zur Folge haben würde. Seit 2015 habe ich diese Homepage, und es fiel mir immer leicht, neue Beiträge auf die Seite zu bringen und auch die Fotos dazu. Nun aber muß ich wieder lernen, ganz nach dem Motto aus DDR-Zeiten: Lernen, lernen und nochmals lernen. Mal sehen, wie lange ich dazu brauche!

Neue Fotos für den Titel

Der Inhalt dieser Homepage wird zukünftig nicht mehr von der Leichtathletik dominiert werden, weil ich nicht mehr aktuell berichten werde. Deshalb sollen Berlin, wo ich 45 Jahre meines Lebens verbrachte, und Neuruppin, wo ich nun seit 2005 lebe, den Titel zieren. Als Klammer schiebe ich ein winterliches Foto ein, was ich vor zwei Jahren „schoß“ und was meine Sehnsucht nach Schnee, nach Bergen und nach Winter widerspiegelt.