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Vormittägliche Ruhe in Gnewikow

Es muß nicht immer der Trubel sein, denn man ablichtet. Auch die Ruhe der Natur bietet viel Sehenswertes. So wie am montäglichen Vormittag beim Spaziergang am Rande von  Gnewikow, dem Ortsteil der Kreisstadt Neuruppin.  Schon Theodor Fontane hatte das erkannt, und im Juli 1859 in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ erwähnt. Wie auch die Orte Karwe und Wustrau. Alle drei waren Rittergüter, hieß es bei Fontane.

Nun aber gibt es die Rittergüter nicht mehr, sondern u.a. viele Wochenendgrundstücke. Und auch Tiere trifft man an, wie etwa diese drei Pferde:

Gnewikow eins

Gnewikow sechs Gnewiko sieben

Gnewikow elf Gnewikow zwei

Gnewikow drei

Gnewikow vier

Gnewikow acht Gnewikow fünf

 

 

 

 

 

Eindrücke aus Havanna (Kuba)

Olaf Brockmann, mein Wiener Kollege, scheint rast- und ruhelos. Kaum hat er seinen Besuch in Monte Carlo hinter sich gebracht, setzt er sich wieder ins Flugzeug und reist nach Havanna.  Er war schon einige Male dort, aber immer wieder entdeckt er an der Hauptstadt von Kuba neue Seiten. Und irgendwie hängt er auch an dieser Insel, und auch an den Menschen dort. Nicht ohne Grund hat er als Titelbild für Facebook eine Begegnung mit  dem Olympiasieger von 1976 über 400 m und 800 m, Alberto Yuantorena, gewählt, die er 1976 beim Weltcup in Düsseldorf hatte:

Havanna Juantorena Brockmann

Wie immer läßt er uns an seinen Reiseeindrücken teilhaben.

Zunächst besucht er das Lieblingsrestaurant des US-amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway,  „La Bodeguita del Medio“:

Havanna Titel vier

Später begibt er sich ins Hemingway-Museum, und nimmt im “ Pilar“, dem 12 m langen Fischerboot Platz, das Ernest Hemingway gehörte. Pilar war der Spitzname von Hemingways Frau Pauline.

Havanna Titel zwei

Doch hauptsächlich geht er mit seiner Kamera auf Pirsch, um die interessanten Seiten Havannas zu erfassen:

Havanna zehn Havanna acht Havanna neun Havanna fünf Havanna sieben Havanna drei Havanna vier Havanna sechs Havanna zwölf Havanna elf Havanna vierzehn Havanna dreizehn

 

Havanna fünfzehn Havanna sechszehn Havanna siebzehn Havanna achtzehn Havanna neunzehn Havanna zwanzig Havanna einundzwanzig Havanna zweiundzwanzig Havanna dreiundzwanzig Havanna vierundzwanzig

 

Havanna sechsundzwanzig Havanna siebenundzwanzig Havanna achtundzwanzig Havanna neunundzwanzig Havanna dreißig Havanna einunddreißig Havanna siebenunddreißig Havanna fünfunddreißig Havanna sechsunddreißig Havanna zweiunddreißig Havanna achtunddreißig Havanna neununddreißig Havanna vierzig Havanna einundvierzig

Havanna zweiundvierzig Havanna dreiundvierzig Havanna vierundvierzig Havanna fünfundvierzig Havanna sechsundvierzig Havanna siebenundvierzig Havanna Titel drei Havanna eins Titel

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

Impressionen aus Monte Carlo

Olaf Brockmann hat nicht nur Ende November die Auszeichnungszeremonie für die Welt-Leichtathleten 2017 hautnah in Monte Carlo erlebt, sondern in gewohnter Art und Weise die Stadt auch vor und hinterher mit seiner Kamera erlebt.

Lassen wir uns gemeinsam diese Bilder betrachten:

Monte fünfzehn Monte sechszehn Monte siebzehn Monte achtzehn Monte neunzehn Monte zweiundzwanzig Monte vierundzwanzig Monte dreiundzwanzig Monte fünfundzwanzig Monte zwanzig

Monte sechsundzwanzig Monte siebenundzwanzig Monte achtundzwanzig Monte neunundzwanzig Monte dreißig Monte einunddreißig Monte zweiunddreißig

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

Die Wahl der Welt-Leichtathleten 2017 in Monte Carlo

„Mein“  Wiener Journalist Olaf Brockmann ist wieder auf Reisen gegangen. Ende November 2017 war er in Monte Carlo zur Auszeichnung der Welt-Leichtathleten. Gekürt wurden bei der «Athletics Award»-Verleihung des Weltverbandes IAAF Mutaz Essa Barshim und Nafissatou Thiam:

Monte neu eins

Mutaz Essa Barshim, der Hochspringer aus Katar, gewann bei den Weltmeisterschaften in London den Titel und blieb in diesem Jahr ungeschlagen.

Monte neun Barshim Monte zwölf

Die Belgierin Nafissatou Thiam siegte bei der WM an der Themse im Siebenkampf vor der Deutschen Carolin Schäfer:

Monte zehn Monte elf

Weiteren Leichtathleten begegnete Olaf Brockmann im Umfeld der Auszeichnungszeremonie. So beispielsweise dem deutschen Speerwerfer Thomas Röhler:

Monte dreizehn Röhler

Und auch ehemalige Leichtathletinnen wie die österreichische Mittelstrecklerin Stephanie Graf traf er:

Monte vier

Auch IAAF-Präsident Sebastian Coe lichtete er mit Hochspringerin Blanka Vlasic  und mit den beiden Welt-Leichtathleten ab:

Monte vierunddreißig Monte dreiunddreißig

Weiter vor seiner Linse: Sprinter Justin Gatlin mit Ehefrau,  Ex-Marathonläuferin Tecla Leroupe (Kenia),   400-m-Hürden-Weltmeister Karsten Warholm (Norwegen) und die Weltmeisterin über 3000 m Hindernis Emma Coburn (USA):

Monte fünfunddreißig Monte vierzehn Monte sieben Monte drei

(alle Fotos:  Olaf Brockmann)

Renée Politzer: Malerin und Fotografin – Farben und Kamera sind ihre Werkzeuge

Das Schöne an Facebook ist, daß sich die Wege immer mal wieder  kreuzen, auch wenn man eine Zeit lang nichts von Freunden gehört hat. So geschah es mir mit meiner  Facebook-Freundin Renée Politzer.

Politzer mit Hut

Kürzlich erfuhr ich von der Ausstellung „Kunst-Botschaften“ im Schloß Eulenbroich in Rösrath bei Köln, die sie initiiert  und organisiert hat (http://www.schloss-eulenbroich.de/ausstellungen-in-der-bildungswerkstatt.aspx)

Politzer eins

Malerei und die Fotografie gehören zu Renée Politzer’s  Ausdrucksmitteln. In ihren gestalterischen Experimenten verbindet sie diese Medien miteinander, um ein neues Werk entstehen zu lassen. Thyra Holst  wiederum experimentiert momentan mit ihren Collagen und mit textiler Kunst. Gemeinsam  vertreten sie vier Medien,  durch deren Vielfalt eine abwechslungsreiche Ausstellung voller Kunst – Botschaften bis Ende Januar 2018 noch in der Bildungswerkstatt vom Schloß Eulenbroich in Rösrath zu sehen ist.

Ab 1. Dezember 2017 sind fünf Ölgemälde von Renée Politzer in der Weihnachtsausstellung „Visionen in Farbe“ in der Galerie  „Art Center Berlin“ zu sehen. Und diese Auftritte in der Öffentlichkeit fügen sich nahtlos an Ausstellungen im  In – und Ausland an, auf denen sie zuvor schon ihre Werke vorstellte.

Auf der London Art Biennale:

Politzer zweiunddreißig

Politzer dreiunddreißig Politzer vierunddreißg

Doch wie kam Renée Politzer zur Kunst?

Bereits in ihrer Jugend im rumänischen Timisiora hat sie ihre künstlerischen Neigungen gezeigt. Sie besucht das dortige Gymnasium für Kunst und Gestaltung. 1966 emigriert ihre Familie in die Bundesrepublik.  Renée absolviert in Aachen das Abitur und studiert anschließend zwei Jahr lang Graphik-Design bei Prof. Treunissen van Manen an der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.  1981 schließt sie  das Architekturstudium bei Prof. Fritz Eller (mit Dipl. Ing.) an der RWTH in Aachen ab. Damit ist ihr späterer Lebensweg vorgezeichnet.  Sie arbeitet  in verschiedenen Architekturbüros in Köln und lebt sich ab 1998  künstlerisch als Malerin und Fotografin aus. Es folgen jurierte Solo- und  Gruppenausstellungen

Wie die Ergebnisse aussehen, kann man auf ihrer Homepage  www.rpolitzer-art.jimdo.com  nachvollziehen.

Politzer fünfunddreißig

Politzer sechsunddreißig

Zwei interessante Leitideen hat sie dort vorgestellt:

„Heute wird morgen bereits gestern sein, weil Zeit ein Strom ist, indem Alles seinen vergänglichen Platz einnimmt.“

„Dem Menschen gehört die Kunst, der Kunst die Vielfalt der Freiheit!“

Und weiter führt sie  aus:

„ Als Architektin habe ich gelernt, im Rahmen eines Entstehungsprozesses Technik und Kreativität miteinander zu verknüpfen, um Raum und Ambiente für den Menschen zu gestalten. Die Vielfalt der visuellen Ausdrucksweisen greifen stets ineinander über.  Malerei und Fotografie gehören zu meinen interaktiven gestalterischen Ausdrucksweisen. Farben und Kamera sind meine Werkzeuge. Der Zufall gestaltet immer spannend mit.“

Ihre verschiedenen künstlerischen Vorlieben beschreibt sie so:

In der Fotografie

versuche ich den zufällig gebotenen Augenklick fest zu halten, den ich am Computer digital bearbeite. Das Vergängliche und  der Wandel faszinieren mich. Sie widerspiegeln sich zum Beispiel in den Serien „Zeichnen mit Licht“, „Unterwegs“, „Realität, Illusion“ und „Landscapes“.

Politzer siebenunddreißig

Politzer achtunddreißig

 

Das Reisen in ferne Landschaften und die digitalen Verarbeitungsmöglichkeiten haben den Horizont meiner kreativen Betrachtungsweisen erweitert. Momente aus der Natur liefern Quellen für meine Inspirationen. Des weiteren beschäftigt mich die Relation des Menschen zur Dimension Natur. Diese Serie nenne ich „Tiny People“.

Politzer neununddreißig

 

In der Malerei

gebe ich das wieder, was mich emotional bewegt. Ich lasse mich   von meiner spontanen, inneren Stimmung leiten, inspiriert von den erlebten Eindrücken.

Ob abstrakt, oder figurativ,  die Harmonie der Komposition bearbeite ich mittels Linien und Formen, im Gleichgewicht der ineinandergreifenden Farben; lasiert, verwischt, grob strukturiert.

Politzer vierzig London

Politzer einundvierzig

Politzer zweiundvierzig

Politzer dreiundvierzig

 

 

Winterfreuden in Tirol

Der Schnee läßt bei uns noch auf sich warten, an diesem letzten Sonntag im November (26. 11.). Aber damit wir uns wieder daran gewöhnen, kann ich ja wie immer auf Fotos meines Tiroler Facebook-Freundes Andreas Wiesinger zurückgreifen:

Rofan elf Anfang

Schon ist er wieder unterwegs, sucht sie Weite der Natur und die Schönheit des Berglandes. So  schreibt er: Immer wieder ein Highlight, die Rotspitze (2069 m) im Rofangebirge:

Rofan eins

Und hängt im gleichnamigen Album auf seiner Facebook-Seite noch einige Fotos aus dieser Gegend an:

Rofan zwei Rofan vier Rofan drei Rofan fünf Rotfan sechs Rofan neun Rofan zehn

(alle Fotos: Andreas Wiesinger)

Lichterzauber an der Neuruppiner Seepromenade

Lichter elf

Einmal im Jahr kommen Studenten des internationalen Masterstudienganges Lichtdesign der Hochschule Wismar nach Neuruppin, um jeweils einen besonderen Ort der Stadt mit Licht in Szene zu setzen. In diesem Jahr widmeten sie sich dem Thema „Kommunikation am Ruppiner See“.

Lichter eins

Die Studenten experimentierten mit Licht und Lichteffekten an der Neuruppiner Seepromenade, dem sogenannten Bollwerk. Es braucht keine weiteren Worte, denn Licht kann auch sprechen:

Lichter vierzehn Lichter fünf Lichter drei Lichter zwei Lichter zehn Lichter sechs Lichter neun Lichter acht Lichter sieben Lichter dreizehn Lichter fünfzehn

 

Thyra Holst: Kunst-Botschaften im Schloß Eulenbroich

Vor einiger Zeit habe ich Thyra Holst vorgestellt, eine Künstlerin, die sich vor allem mit dem Medium Filz befaßt.  Unter  http://www.petergrau-leichtathlet.de/?p=9330 habe ich eine Geschichte über sie zusammengestellt und dabei auch einige Werke von ihr vorgestellt:

Thyra acht Thyra zehn Thyra zweiundzwanzig Thyra neu eins

Nun hat mir Thyra Holst unter  https://vimeo.com/243739431  ein Video überspielt, das über die Vernissage  für  eine Ausstellung „ Kunst Botschaften“  im Schloß Eulenbroich berichtet.  Dieses Schloß steht in Rösrath, einer Stadt südöstlich von Köln.

Thyra Plakat drei

Thyra Ausstellung zwei Thyra Ausstellung eins

Thyra Holst ist aber nicht nur auf dieser Ausstellung, die von Renee Politzer organisiert wurde,  vertreten, sondern auch mit vielen Projekten unterwegs. Als Nächstes fliegt sie zu einem interkulturellen Projekt nach Marokko.

Peter Grau

Haben Bücher noch eine Zukunft?

Eine Überschrift, die erschreckt, aber auch nachdenken läßt. Gerade jetzt, kurz vor Weihnachten, meint man, daß es eine Zukunft für Bücher gibt.  Der Andrang in den Geschäften nimmt zu, in den Zeitungen häufen sich die Buchvorschläge.

Ich bin ein Bücher-Fan, lese nach wie vor gern Bücher und bin auch nicht auf elektronische Bücher umgestiegen, denn ich mag den Anblick, den Geruch von Papier und bin glücklich, wenn ich ein Buch in den Händen habe. Deshalb teile ich auch ab und an auf dieser Homepage mit, was ich gerade gelesen habe.  Und seit einiger Zeit bin ich auch wieder Stammgast in der nahen Stadt-Bibliothek in Neuruppin:

Doch ich weiß,   daß das Lesen von Büchern heutzutage bei jüngeren Menschen nicht gerade ganz oben steht. Da ist das Lesen auf Smartphone, Tablet oder Computer schon eher angesagt, teilweise schon Routine.   Meine Generation lebte immer mit Büchern und hat, zumindest teilweise, sich die Liebe zum Buch erhalten.

Wie aber sieht es wirklich aus auf dem Buchmarkt?   Darüber habe ich gerade ein aufschlußreiches Interview gelesen. Der Verleger Philipp Keel,  beim Schweizer Verlag „Diogenes“ tätig, hat sich dazu geäußert.

Lesen Sie seine Ausführungen, die teilweise Optimismus verbreiten, teilweise aber auch Ernüchterung bringen, unter  http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/verleger-keel-es-verdienen-alle-nur-noch-die-haelfte-15243543-p2.html.

Peter Grau  

Martina Burgert: Ob bei Skulpturen oder bei Gemälden: Kunst macht mir Spaß

Burgert eins Porträt

Vor einigen Monaten – es war noch Sommer-, habe ich Martina Burgert als Facebook-Freundin gewonnen. Dann aber herrschte einige Zeit Funkstille zwischen uns, weil ich mich fast in einen Rausch steigerte, um immer mehr Facebook-Freunde zu gewinnen, im Sport und in der Kunst.  Aber wenn man einmal befreundet ist, bekommt man immer wieder Nachrichten über das Internet. Und so flatterte mir auch vor wenigen Tagen die Ankündigung Martina Burgerts über eine Ausstellung  in meinen Computer: Kunst im Advent.  Die Künstlerin lud darin für den 25./26. November 2017 zu einem Besuch in ihr Atelier in Malente /Schleswig-Holstein  ein. 

Burgert acht

Aber Malente ist sehr weit von Neuruppin entfernt. Deshalb sah ich mir zunächst ihre Homepage www.kunstraum-raumkunst.net  an und war sowohl vom Inhalt auch als von der Gestaltung sehr angetan.

Burgert Anfang

Auch deshalb, weil es mir nun leicht fällt, die Künstlerin vorzustellen. Anders gesagt: Sie stellt sich selbst vor:

„Kunst macht mir Spaß, und der Spaß steht für mich als intuitive Malerin dabei immer im Vordergrund. Vor der leeren Leinwand stehend lasse ich mich einfach vom Moment, von meiner Stimmung und von spontanen Regungen leiten. Ich experimentiere dabei mit den verschiedenen  Materialien. In erster Linie kommen Acrylfarben zum Einsatz, aber auch Sand sowie verschiedene Strukturen und Techniken. Es gibt für mich kein fertiges Bild, das ich auf die Leinwand bringe, sondern der Prozess des Entstehens ist für mich dabei das eigentlich Spannende.

Burgert sechs PorträtBurgert dreißig

 

Bei der Arbeit am Stein verwende ich hauptsächlich Marmor in den verschiedenen Farbabstufungen. Auch hier entsteht die Skulptur immer erst während der Zwiesprache mit dem Stein. Die individuelle Struktur jedes einzelnen Steines sowie seine besondere Farbgebung und Durchmusterung bergen dabei immer wieder Überraschungen und sind für mich zugleich Herausforderung.“

Burgert siebzehn PorträtBurgert einunddreißig

burgert neunundzwanzig

So sieht es also Martina Burgert.

Wer noch mehr über sie erfahren möchte, dem sei ihre Homepage angeraten.

Hier aber soll wie gewohnt meine willkürliche Auswahl ihre Werke zeigen:

Die Skulpturen

Skulpturen fünfunddreißig Skulpturen vierunddreißig Burgert vierzig Burgert dreiunddreißig Skulpturen sechsunddreißig Burgert neununddreißig Burgert einundvierzig Burgert achtunddreißig Burgert zweiundverzig

 

Martina Burgert beschreibt den Entwicklungsprozeß so: „Meine Skulpturen, meist aus Marmor oder Alabaster, entstehen intuitiv. Dabei lasse ich mich vom Stein und seiner Beschaffenheit leiten. So entstehen die endgültigen Formen erst während der Arbeit am Stein. Ich arbeite dabei sowohl mit dem klassischen Werkzeug der Marmorbildhauer als auch mit modernen Maschinen.“

Die Bilder

Burgert fünfundzwanzig Porträt

Aber nicht nur Skulpturen erarbeitet sie, sondern auch Bilder.  „Als Ergänzung zur Arbeit mit dem harten Material Stein entdeckte ich die Werkzeuge Pinsel und Leinwand, die mich auf eine andere und neue Weise inspirieren.“

Burgert dreiundvierzig Burgert vierundvierzig Burgert sechsundvierzig Burgert siebenundvierzig Burgert fünfundvierzig Burgert achtundvierzig Burgert fünfzig Burgert neunundvierzig