Tagebuch

Jahresauftakt im Fitneßstudio Clever Fit

 

Der Beginn ist gelungen. Nach sechs Tagen Pause bin ich heute am Mittwoch erstmals in diesem Jahr 2017 im Fitneßstudio gewesen.  Es war meine nunmehr 41. Sitzung. Gespannt war ich, wie schwer es mir fallen würde. Der emotionale Auftakt war deshalb gut, weil ich zunächst von Studioleiter Alexander Redepenning und seiner Frau Jaqueline freundlich begrüßt wurde. Begrüßen, das ist mir im Studio sehr wichtig. Für Sportler in meinem Alter ist das kein Problem, denn wir kennen das seit unserer Jugend.  Die heutige Jugend ist da oft etwas reservierter. Warum, weiß ich nicht. Ein Guten Tag oder Guten Morgen kommt ihnen selten über die Lippen, am ehesten noch das unpersönliche, nichtssagende Hallo. Auch ein freundliches Zunicken, ein Lächeln ist nicht so leicht zu erhaschen. Jeder scheint mit sich beschäftigt, zudem oft abgeschirmt von eigener Musik.

Aber jeder Jahreswechsel bringt ja auch die Gelegenheit mit, daß man sich etwas vornimmt…

Da ich mich dank meiner Facebook-Freundin  Claudia Endres zuletzt ein wenig mit Steinen beschäftigt habe, nehme ich mir diesmal einen Stein mit, der mir Unterstützung beim körperlichen Tun gewähren soll. Es ist ein Katzenauge:

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Schon auf dem Fahrradergometer bemerke ich, daß es mir – hilft da schon das Katzenauge? – leicht von der Hand bzw. vom Fuß geht.  20 Minuten strampele ich, auf dem Display lese ich danach 7,3 km und verbrauchte 150  Kilokalorien ab.

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Dann geht es hinein ins Zirkeltraining. Jeweils zweimal eine Minute am gleichen Gerät, das bereitet mir keine Mühe. Gesellschaft leistet mir Wolfgang, den ich auch schon einige Zeit kenne. Jaqueline macht zur gleichen Zeit eine neue Sportlerin mit den Geräten vertraut, die hinterher meint:  „ Ich habe länger keinen Sport getrieben, bin nur etwas gelaufen. Aber nun hat mich mein Mann animiert, doch mal mitzukommen.“  Und sie gewinnt schnell die Freude am Sporttreiben wieder.

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Genauso ergeht es mir. Unerwartet wenig Mühe machen mir die Geräte, mein Körper scheint sich in drei Monaten Training schon an die Belastungen gewöhnt zu haben.

Zum Abschluß der 90 Minuten hänge ich diesmal eine Rudereinheit an.

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Dieser Rhythmus liegt mir irgendwie. Es ist eine fließende Bewegung, aber man merkt die Belastung. Am Ende notiere ich in den zehn Minuten immerhin einen Verbrauch von 80 kcal. Und später auf der Waage habe ich mit 74,6 kg (bei 1,70 m Körpergröße) das gleiche Gewicht wie vor den Weihnachtsfeiertagen erreicht. Aber da müssen noch einige Kilos herunter.

Peter Grau

Immer noch kein Schnee in Neuruppin

Kurz vor dem Jahreswechsel habe ich in Neuruppin nochmals einen Kurzspaziergang unternommen, einfacher, ich bin spazierengegangen. Und es war recht trübe, wie auch heute am 2. Januar. Wo bleibt der Schnee?  Zunächst nur auf meinem Titelfoto bei Facebook.

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Und dann zurück vom Ufer des Ruppiner Sees, in Richtung Schulplatz, wo immer noch der Weihnachtsbaum in voller Schönheit steht:

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Der Bernstein- Stein der Lebensfreude

Der Bernstein war in der DDR ein beliebter Schmuckstein.  In Ribnitz-Damgarten, in der Nähe von Rostock, wurde der VEB Ostseeschmuck zum bedeutendsten Produzenten und Exporteur von mit Bernstein verziertem Silberschmuck.

Ich kann mich gut erinnern, daß ich damals in Berlin  Bernsteinketten und anderen Bernsteinschmuck als Geschenk kaufte, in Geschäften in der Boxhagener Straße, den Rathauspassagen nahe des Alexanderplatzes und in der Friedrichstraße, kurz vor der Oranienburger Straße.

Nun war ich erfreut, als sich meine Facebook-Freundin Claudia Endres in ihrer täglichen Stein-Geschichte dem Bernstein widmete.

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Der Bernstein – Stein der Lebensfreude

Wer Bernstein bei sich trägt, wird sich einer frischen und fröhlichen Ausstrahlung erfreuen. Dieser Stein verleiht Bodenständigkeit und macht den, der ihn bei sich hat, spontan, liebenswert, lebhaft und fröhlich.

Bernstein aktiviert die Selbstheilungskräfte und vermittelt uns ein Gespür für unseren Körper und unsere Seele. Er erweckt in uns eine Freude, die uns vermittelt, uns endlich um uns selbst zu kümmern. Er steht uns bei Ratlosigkeit und schwierigen Phasen in unserem Leben zur Seite.

Neben seiner nervenstärkenden Kraft formt er auch die Persönlichkeit seines Trägers. Bernstein vermag es alle Energiezentren in Einklang zu bringen und fördert in uns das Denken von kosmischer Vollkommenheit. Er beschenkt uns mit seiner Kreativität, Spontaneität, Flexibilität und Ideenreichtum, die wir in dieser Art in unserem Leben  noch nie umgesetzt haben.

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Mit dem Bernstein kehrt nicht nur Licht und Wärme in unser Gemüt, sondern er läßt uns Wünsche in der Realität wahr werden. Er vermittelt uns mit seiner sanften, sonnigen Art die bedingungsvolle Liebe und öffnet unser Herz. Mit ihm geschieht eine Erneuerung aller  festgefahrenen Einstellungen zum Leben.

Bernstein vermittelt Sorglosigkeit, Glück und Fröhlichkeit. Mit seiner friedliebenden Art beschenkt er uns mit einem tiefen Vertrauen zu uns selbst und verhilft uns zu ungeahnten Erfolgen im Beruf. Mit ihm werden wir  unseren Mitmenschen gegenüber weicher und nachgiebiger.

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Bernstein  wurde bereits im Mittelalter für die Wund-und Brandheilung angewendet. Auch als Räucherwerk, – um Negatives zu verbrennen -, war er in dieser Zeit sehr begehrt.

In Griechenland war Bernstein „Zeus“ als „Sonnenstein des Lebens“ gewidmet. Von den Indianern und auch von Überlieferungen aus Indien ist bekannt, daß Bernstein „als heiliger Stein“ verehrt wurde. In ägyptischen Gräbern fand man Bernsteine und auch aus Keilschrifttexten der assyrischen Zeit geht hervor, daß es ganze „Bernstein-Straßen“ gab. Bernstein war zu dieser Zeit, – 3000 Jahre vor Christus -, ein Handels- sowie Geldobjekt.

Bis in die heutige Zeit erfreut sich der Bernstein großer Beliebtheit  und wird uns noch für viele tausend Jahre ein treuer Begleiter sein.

Claudia Endres

Moldavit-Engel, Edelsteine & Verlag

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Ein Stein hilft, die Vorsätze für das Jahr 2017 zu formulieren

Meine Facebook-Freundin Claudia Endres hat sich Gedanken zu den guten Vorsätzen gemacht, die man zu Silvester ausspricht. Sie meint, daß diese Vorsätze oft nach kurzer Zeit nicht mehr eingehalten werden.

Und weil sie sich lange schon mit Steinen beschäftigt, findet sie auch hier eine Lösung. Sie regt an, den Rauchquarz in die Hand zu nehmen, wenn die Vorsätze für 2017 formuliert werden. „Dieser Stein steht vehement dahinter, damit wir unsere Zusagen halten.“

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Rauchquarz – Stein der Versprechungen

Dieser braune Stein (dunkelbraun auch Maronenquarz genannt) ist ein Stein der Versprechungen, der Eide und Schwüre. Mit ihm überlegen wir uns zweimal, was wir versprechen – und auch einhalten können. Haben wir eine Zusage getan, ist er vehement dahinter, daß wir diese auch einhalten.

Rauchquarz löst zudem aufgestaute und unterdrückte Gefühle auf, er wandelt Störfelder in Räumen oder unserer Aura in helles Licht um. Er bringt eine neue positive Ausrichtung und läßt uns „stolz“ auf uns  und unsere Tätigkeiten sein.

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Allgemein stärkt Rauchquarz (Maronenquarz) unsere Nerven, läßt uns besser mit Widerständen umgehen und hilft uns, diese zu überwinden. Er macht uns belastbarer, vermindert Streßsituationen und löst innere Spannungen in uns auf.

Er fördert neue Erkenntnisse, verwirft verrückte Ideen, Gedankengänge und auch Verhaltensmuster,  denen wir nachlaufen. Dieser Stein vermittelt mit seiner Ruhe „eines nach dem anderen“. Mit ihm überdenken wir mit Gelassenheit jede neue Situation, neue Vorhaben oder Entschlüsse.

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Rauchquarz hilft besonders desorientierten, halt- und mutlosen und verzweifelten Menschen. Er steht ihnen bei Trauer und Enttäuschungen zur Seite und verleiht ihnen neue Kraft und Lebenslust.

Dieser braune Stein, unscheinbar wie er im ersten Moment scheint, hilft uns mit seiner Kraft „unsere eigene Selbstliebe“ zu finden – zu empfinden  und diese aufzubauen. Er steigert unseren Überlebenswillen in ausweglosen Situationen und fördert in uns das Streben nach geistiger Entwicklung und „unserem höherem Selbst“.

Allgemein wird er auch als „Stein der Meridiane“ bezeichnet, denn er vermag es, unsere Energieflüsse im Körper auszugleichen, in  Fluß zu bringen und zu stärken.

Claudia Endres

Moldavit-Engel, Edelsteine & Verlag

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Der gelbe Rutilquarz – ein Stein der Hoffnung

Wieder lasse ich Claudia Endres über ihre Steine sprechen.  Heute stellt sie einen Stein der Hoffnung vor, passend zum bevorstehenden Jahreswechsel und den Erwartungen an das Jahr 2017:

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Gelber Rutilquarz lässt uns erkennen, dass wir ein Teil des Universums sind, dass wir Menschen einzigartig und ganz individuelle Wesen sind!

Rutilqarz steht uns zur Seite, wenn wir uns zur Wehr setzen müssen, er schützt uns vor unerwünschten Einflüssen und vor Mitmenschen „die uns die Luft zum Atmen nehmen“.
Mit ihm lernen wir, langsam aber bestimmt, uns wieder freier bewegen zu können!
Er bindet Mitmenschen in unsere Handlungen mit ein, grenzt uns aber vor denen ab, die uns zu erdrücken versuchen.

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Rutilquarz ist ein Stein der Aufrichtigkeit, der geistigen Größe, des seelischen Wachstums und fördert in uns eine neue Erkenntnis für unseren weiteren Weg der irdischen und spirituellen Entwicklung.
Er bringt Ruhe, Vernunft, Ordnung und Struktur in unser Leben und zeigt uns aus seinem Blickwinkel heraus neue Wege auf.

Dieser Stein stärkt unsere Liebe zu uns, zu Mitmenschen und Tieren. Er fördert die Leichtigkeit und unterstützt uns bei dem Wandel, der direkt vor uns steht. Mit ihm ist es möglich, hochgesteckte Ziele zu erreichen!

Er gleicht physische Ungleichgewichte in uns aus und stabilisiert besonders das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern!
Mit ihm erkennen wir die Ursache einer Situation – und er ermutigt uns,  „das Problem bei der Wurzel zu packen.“

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Rutilquarz ist ein Heiler-Stein unserer Aura, löst depressive Verspannungen, stimuliert unsere Kreativität und vermittelt uns positive Visionen, neue Ideen und Lebenskonzepte.

Innere Anspannungen, Sorgen – besonders Geldsorgen – bauen sich mit ihm ab und die Hoffnung auf einen neuen Partner, einen besseren Beruf oder mehr Verdienstmöglichkeiten hält Einzug und bestärkt uns, diese neuen Ziele mit Nachdruck zu verfolgen.

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Rutilquarz lässt uns die Zukunft mit mehr Zuversicht betrachten. Negative Gedanken und Hoffnungslosigkeit lösen sich auf  und geben unseren Weg zu dem Glück frei, das schon lange auf uns wartet.

Claudia Endres


(Moldavit-Engel, Edelsteine & Verlag)

Was Steine zu sagen haben

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Eine meine neuesten Facebook—Freundinnen, Claudia Endres, befaßt sich seit 17 Jahren mit Steinen und arbeitet bei  Moldavit-Engel, Edelsteine & Verlag.  „ Ich mag meine Arbeit und die Steine sowieso.“ Doch dabei beläßt sie es nicht. Sie macht sich Gedanken zur  Wirkung der Steine, und macht diese ihre Gedanken auch öffentlich. Dabei geht es ihr weniger um die körperlichen Heilwirkungen, sondern „ um die Wirkung auf unsere Seele, die mich fasziniert“.

Mit ihrem Einverständnis werde ich künftig ab und an ihre Gedanken zu einzelnen Steinen auf meiner Homepage bringen und meine Leser zum Nachdenken anregen.

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Der Aprikosenachat- ein Stein der weiblichen Harmonie

Dieser Achat ist ein sehr weiblich orientierter Stein, der sich harmonisch auf unsere Seele auswirkt. Er löst emotionale und physische Blockaden und richtet unseren Blickwinkel auf das Wesentliche in unserem Leben.

Aprikosenachat verstärkt unser eigenes Zentrum und fördert die Treue uns selbst gegenüber. Er vermag es, unser Leben Revue passieren zu lassen und fördert uns in diesen Momenten der Stille unseren eigenen Rückzug und die Verinnerlichung von Erlebnissen.

Er verleiht uns sanft seine Kraft und Stärke, jegliche Lebenssituation neutral zu betrachten und die besten Entscheidungen sowie Erfahrungen daraus zu ziehen. Mit ihm lernen wir eine neue Lebenserkenntnis an uns selbst kennen, die unsere Selbstachtung stärkt.

Seine Weisheit vermittelt uns tiefe Verbundenheit und Dankbarkeit unserem Leben gegenüber und fördert unsere Inspiration und Begeisterungsfähigkeit anderen Wesen gegenüber. Wie beispielsweise: Engeln, Naturwesen, Devas….

Dieser rosafarbene Achat fördert mit Leichtigkeit und Beschwingtheit  unsere Wahrnehmungsfähigkeit. Er lehrt uns, diese anzunehmen, ohne an ihr zu zweifeln!

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Aprikosenachat schenkt uns zudem eine innere Ruhe und Gelassenheit und hilft uns dabei, Situationen des Alltags mit Abstand zu betrachten. Er regt unser Gefühl des emotionalen Wohlbefindens an und gleicht  zudem unsere männlichen und weiblichen Anteile in uns aus.

Neben seiner Gabe der Leichtigkeit  regt er aber auch unsere analytischen Fähigkeiten an, die zur Genauigkeit in unseren Handlungen führen. Trotz seiner beruhigenden Art macht er uns aktiv und offen für unser Leben…

Claudia Endres

Moldavit-Engel, Edelsteine & Verlag

 

Vorweihnachtliche Stimmung im Fitneßcenter

Wir haben am Vortag des 24. Dezembers unsere sieben kleinen Päckchen unter den Weihnachtsbaum im Fitneßstudio Clever Fit in der Neuruppiner Bilderbogenpassage gelegt. Viele andere Spender haben sich an dieser Aktion beteiligt, und mittags holten Vertreter des Roten Kreuzes die Päckchen ab, um sie in bedürftigen Familien an hoffentlich glückliche Kinder zu verteilen.

An Andere denken  ist auch ein Teil der Weihnachtsbotschaft.

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Bilder aus Tirol – wo die Welt noch in Ordnung zu sein scheint

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Foto: Andreas   Werlberger

 

Irgendwie macht es Spaß, bei Facebook neue Freunde zu gewinnen. Man kann sie sich ja aussuchen, wenn man ein wenig in den Chroniken und Infos blättert. Natürlich lasse ich mich auch vom äußeren Erscheinungsbild beeindrucken, aber das  betrifft eher die holde Weiblichkeit.

„ Personen, die Du vielleicht kennst“, so steht es über den einzelnen Porträts und dann geht das Suchen los. Zunächst hatte ich vor allem in der Leichtathletik „gegrast“, getreu des Anfangsmottos meiner Homepage. Aber nicht alle Leichtathleten und Leichtathletikfreunde sind im Internet aktiv.

Und leider hat da vor allem die etwas ältere Generation Nachholebedarf.

So eröffnete ich neue Berufsräume, zunächst noch sportnah.  Kraftsportler (zu ihnen habe ich neuerdings durch meine Besuche im Fitneßstudio ein engere Beziehung), Yogaexperten (da kannte ich bisher nur Tine Bielecki, die auch mal für die Zeitschrift „Leichtathletik“ und den Internetdienst  leichtathletik.de  gearbeitet hat.)  Es ist auffällig, wie sich Yoga viele Freunde geschaffen hat.

Schon lange habe ich auch wohlwollendes Interesse am Radsport und am Triathlon. Bei der Tour de France und beim Ironman in Hawaii bin ich Stammgast am Fernsehen. So suche ich auch in diesem Kreis gern und werde fündig.

Weil ich mich auch für Kunst und Kultur interessiere, knüpfe ich  gern Freundschaften zu Malern, Grafikern, Fotografen,  Galeristen.  Und auch über sie werde ich auf meiner Homepage berichten bzw. sie mit ihren Werken zu Wort oder zu Bild kommen lassen.

Die Werke von   Christiane Treu gefielen mir, und ich erfreute sie damit, ihr eine Geschichte auf der Homepage zu widmen.  Reiner Zufall, daß ich vorher über die Ausstellungseröffnung eines Neuruppiner Malers und Grafikers, Robert W. Wagner, berichtete.

Gestern habe ich viele schöne Bergfotos gesehen, und zwei Fotografen aus Tirol,  Jakob Werlberger und Andreas Wissinger, als FB-Freunde gewonnen. Und gefragt, ob ich ihre Fotos auch auf meiner Homepage publizieren könne, gaben sie  mir sehr schnell ihr Einverständnis. Ich würde zwar lieber gern selbst dorthin fahren, aber Neuruppin ist weit von solchen Bergen entfernt. So betrachte ich mir die Fotos eben im Computer und nun auch auf meiner Homepage und träume von der heilen Tiroler Bergwelt.

Peter Grau

(P.S.:  Die Überschrift habe ich wenige Minuten vor dem Unglück am Berliner Breitscheidplatz  gewählt)

Fotos von Jakob Werlberger:

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Fotos von Andreas Wissinger:

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500 Facebook-Freunde: Vielfalt der Persönlichkeiten und der Berufe

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An Facebook scheiden sich die Geister. Die einen mögen es, die anderen nicht. Diejenigen, die es nutzen, finden es in der Regel gut.

Meine Aktivitäten auf Facebook korrespondierten stark mit dem Entstehen und Entwickeln dieser meiner Homepage, die seit nunmehr einem Jahr im Internet ist.

Suchte ich anfangs nur Freunde im Leichtathletik-Milieu, habe ich jetzt diese Einschränkung aufgegeben. Und ich bin begeistert davon, wieviel Wissenszuwachs,  visuelle Vielfalt und natürlich auch Vielfalt der Persönlichkeiten als Ergebnis herauskommen. In schnellem Tempo habe ich in den vergangenen Wochen die Zahl meiner Facebook-Freunde auf 500 gesteigert. Nicht viel, werden manche sagen, aber für mich ist es zunächst viel.

Ein Zufall, wer nun von mir als 500. Freundschaft registriert wurde: Christiane Treu – ihres Zeichens freiberufliche Künstlerin – kam auf diesem Platz ein. Eine kurze Korrespondenz auf dem Nachrichtenkanal, ein kurzer Blick in ihre Schaffensfülle, und ich meine, daß der Zufall eine gute Wahl getroffen hat.  Und es schließt fast nahtlos an die Geschichte an, die ich kürzlich über die Ausstellungseröffnung für den Neuruppiner Maler  Robert W. Wagner geschrieben habe, auch wenn beide Künstler auf ganz unterschiedlichen Pfaden unterwegs sind.

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Wer sich ein wenig den Werken der Künstlerin nähern will, dem sei folgender Link angeboten:

https://www.facebook.com/CHRISTIANE-TREU-KUNST-SKULPTUREN-BILDER-SCHMUCKDESIGN-162243153867220/?ref=settings&__mref=message_bubble

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Clever Fit – 33 x in drei Monaten im Fitneßstudio

Es hat sich eingespielt, mein sportliches Leben im Fitneßstudio Clever Fit in der Neuruppiner Bilderbogenpassage. Seit dem 19. September 2016 bin ich dort Stammgast, und es macht mir nach wie vor Freude.

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Die Vielfalt der Übungsgeräte überzeugt mich. Über 50 habe ich am Sonntag bei meinem Rundgang gezählt. Hinzu kommen 6 Crosstrainer, 11 Fahrrad-Ergometer bzw. Sitz-Ergometer, 2 Rudergeräte und 2 Spinning- Räder (auf deutsch Rennräder).

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Eingespielt hat sich der Ablauf meines Trainings. Nach dem Passieren der Eingangspforte – mein rotes Mitgliedsband gibt sie frei – geht es zunächst geradeaus Richtung Umkleideräume:

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Die Umkleideschränkchen stehen in ausreichender Zahl bereit. Man muß nur auswählen. Anfangs bevorzugte ich die  99, nun wähle ich auch andere Zahlen. Um sie nicht zu vergessen, notiere ich sie mir auf einen Zettel. Ein Journalist ist immer (oder fast immer) am Schreiben….

Dann fülle ich meine Getränkeflasche am Automaten:

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Bisher habe ich immer „Stilles Wasser“ gewählt, obwohl ich ansonsten sehr für Farbe bin. Aber Experimente wollte ich nicht wagen.

Erwärmung auf dem Fahrradergometer

Um mich in Schwung zu bringen, erwärme ich mich auf dem Fahrradergometer. Rund zehn Minuten reichen mir. Abwechslung bietet dabei der Blick auf die Fernsehbildschirme.

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Am Sonntag habe ich den Wechsel ausprobiert: 5 Minuten Fahrrad, 5 Minuten Rudern. Letzteres gefällt mir wegen seiner fließenden Bewegung. Ich erinnere mich dabei an meine Ruder-Vergangenheit, die leider nicht allzu lange anhielt.

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Das Zirkeltraining

Zweiter Trainingspunkt: Das Zirkeltraining. Zehn Geräte stehen in einem Kreis (Zirkel), das Einstellen des Schwierigkeitsgrades ist einfach. Angefangen habe ich mit der 4, nun bin ich fast überall auf 6 angekommen. Nur das 6. Gerät lasse ich aus, weil es mir nicht gut bekommen ist und zudem mein Trainer-Freund Henry gemeint hat, daß ich das nicht nehmen solle. Deshalb habe ich es auch nicht fotografiert. Aber die anderen 9 Geräte folgen jetzt:

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Einmal je eine Minute an einem Gerät, das war das Anfangspensum. Die Minute wurde dabei vom Zeit- Ampel angegeben, die über allem schwebt und die ich auch den ganzen Tag über von meiner Wohnung aus sehen kann.

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Mit Grün beginnt es – ist ja logisch -, bei Gelb ist eine halbe Minute vorbei und bei Rot die ganze Minute. Neuerdings „rase“ ich aber nicht durch den Geräte-Parcour, sondern bringe Ruhe in den Ablauf, indem ich an jedem Gerät zweimal eine Minute verbringe.

Wenn ich damit noch nicht genug habe, suche ich mir noch einige der „großen“ Geräte aus. Favoriten sind bisher die 8 und die 9, beide für Bauch-und Rückenmuskulatur.

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Im nächsten Jahr will ich mich dann noch an mehr „große“ Geräte wagen. Vor allem deshalb, um noch mehr Abwechslung in den Trainingsablauf zu bekommen. Auf was ich mich dann einlassen könnte, habe ich schon mal in Bildern festgehalten. Hier aber nur eine kleine Auswahl:

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Und einen Blick habe ich auf die „Gewichte-Abteilung“ geworfen. Aber Stand jetzt habe ich nicht vor, dort aktiv zu werden. Das überlasse ich der Jugend bzw. den alterprobten Gewichthebern.

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Da werde ich mich schon eher mal in eine andere Abteilung begeben, die Vibrations-Abteilung. Mein Trainingskollege Manfred hat mir das schon schmackhaft gemacht.

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Abschluß der „normalen“ Trainingsrunden an den Geräten bildet dann immer die Fahrt auf den Fahrradergometern, unterstützt von den Ruder-Runden.

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Auch an die Rennräder werde ich demnächst wagen, wobei das Wagnis da nicht allzu hoch ist.

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Versucht habe ich mich schon mal an einem Crosstrainer, aber damit bin ich nicht so richtig klargekommen. Das wird wohl für mich nichts werden.

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Da werde ich wohl eher auf das Laufband gehen, auch wenn ich beim ersten Laufversuch, der nur 5 Minuten währte, leichte Beschwerden an der Kniescheibe bekam. Aber das kam sicherlich von der ungewohnten Bewegung.

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Noch nicht ausgereizt habe ich das Angebot an Trinkbarem und Eßbarem an der „Theke“. Aber das kommt auch noch. Ich muß mich ja langsam an alles herantasten.

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Aber einen Cappucino   habe ich dort schon genossen. Und nicht zu vergessen die „ganz persönlichen“ Massagen. Die binde ich aber nicht direkt an das Training an, sondern genieße sie, wenn ich mal auf einem Spaziergang durch die Innenstadt bin. Dann mache ich einfach einen Abstecher ins Studio, gehe in den Massageraum, wähle eines der vielen Programme und dann überlasse ich mich für zehn oder zwölf oder vierzehn Minuten dem Massagesessel.

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Das ist ein wahrer Genuß. Nicht nur das Abschalten bringt meiner Seele Ruhe, sondern auch die Massage als solche bringt meinem Körper Gewinn. Nebenan wird mir auch das Solarium angeboten:

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Aber das ist nicht mein Fall. Da bleibe ich doch lieber bei der Massage.

Noch nicht ausgekundschaftet habe ich den Kursraum, der eine Etage über dem Fitneßcenter liegt. Aber den Kursplan habe ich mir schon angeschaut, auch wenn ich keine Kurse belegen will.

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Soweit meine Erlebnisse von den ersten 33 Trainingseinheiten.

Peter Grau

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