Eine Homepage muß „gepflegt“ werden

Sechs Wochen lang gibt es nun schon meine Homepage, und der Zuspruch ist ermutigend. Das bringt natürlich auch die Verpflichtung mit sich, die Homepage zu „pflegen“, d.h. immer wieder mit neuem „Stoff“ zu versorgen. Und ich habe schnell bemerkt, daß es nicht einfach ist, alle Leser gleichermaßen anzusprechen. Eine Kategorie sind diejenigen, die vor allem vom Thema Leichtathletik angelockt werden. Geschichten über Ex-Athleten werden gern gelesen, aber sie erfordern auch immense Vorarbeit. Vor allem aber auch Reisetätigkeit, die ich jetzt in der Winterzeit etwas eingeschränkt habe. Aber das wird sich bessern, denn der Frühling naht irgendwann auch – gestern war es hier Neuruppin schon mal vorfrühlingshaft.
Die zweite Kategorie der Leser interessiert sich mehr für allgemeine Themen außerhalb der Leichtathletik. Deshalb wird auch das Spektrum „Randnotizen aus Berlin“ weiter gefaßt, und auch über Berlin hinaus reichen.
Am leichtesten läßt sich das Tagebuch füllen, denn da bin ich wirklich frei, freier geht es nicht. Und es lohnt sich hier auch, zurückzublättern, denn die Themen sind ja oft nicht tagesaktuell, sind auch später noch lesenswert. Man kann da schon einige Zeit beim Lesen verbringen.
Recht leicht fällt mir es gegenwärtig noch, über meine Lauferlebnisse aus der Vergangenheit zu berichten. Da helfen mir mein „Lauftagebuch“ und meine Briefe, die ich früher viel öfter als heute verschickt habe. Leider habe ich früher nicht so oft photographiert, Digitalkameras gab es damals noch nicht.

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