Alle Artikel von Neuruppin

Edelsteine: Vom Sternrubin bis zum Aventurin

Es wird wieder mal Zeit, Steine aus dem Fundus meiner Facebook-Freundin Claudia Endres vorzustellen. Gerade nach dem Abschied von meinem Journalisten-Kollegen Christian Fuchs macht es Sinn, sich in Ruhe auf die Werte des Lebens zu besinnen und, wenn nötig, Hilfe bei den verschiedenen Steinen und den Deutungen zu suchen, die Claudia Endres so fleißig vorstellt:

Der  STERNRUBIN  mobilisiert geheimnisvolle Kräfte

Sternrubin eins

Dieser  Stein verhilft uns im Alltag zu mehr Elan und tiefgreifender Lebensfreude. Er weckt den Enthusiasmus, noch mehr zu schaffen als geplant.

Ein Sternrubin steigert  unsere Leistungsfähigkeit und mobilisiert Kräfte in uns, die wir bislang an uns selbst noch nie so wahrnehmen konnten. Er stärkt das eigene ICH, den Körper und motiviert unseren Geist zu noch höheren Leistungen.

Sternrubin zwei

Er bestärkt uns darin, besser und willensstärker zu sein als andere, unsere Aufgaben nicht nur gut,  sondern perfekt zu meistern. Er inspiriert uns, täglich etwas Neues auszuprobieren.

Wer über diesen seltenen Stein weiteres wissen möchte, kann gern hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1531249530290637/?type=3&theater

Sternrubin drei

Nur noch 3 Anhänger mit dem Sternrubin  habe ich in meinem großen Sortiment von Steinen:

http://www.moldavit-engel.de/st…/s_4_79_nurxxSternrubin.html

 

Der ENSTATIT – Stein Deiner Freiheit

Enstatit drei

Dieser eher unbekannte Stein fördert in uns etwas ganz Besonderes: Das Wesentliche in einer Sache, Begebenheit oder eines Menschen zu sehen.
Wenn wir das Unerläßliche im Leben mit einbeziehen,  so beginnen wir mit einem Enstatit eine Freiheit zu leben, nach der sich jeder schon seit langer Zeit sehnt.

Enstatit zwei

Er wird in alten Überlieferungen  der „Stein der Ritterlichkeit“ genannt, da er uns mit einem Willen und einer Stärke ausstaffiert, die wir nur zu gerne als Charakterzüge in unserem Leben aufnehmen würden.

Wer weiterlesen möchte, kann gern hier klicken:

https://www.facebook.com/pg/Heilsteinengel/photos/?ref=page_internal

Enstatit vier

Eine Auswahl an Enstatit-Steinen findet man hier:

http://www.moldavit-engel.de/stei…/e_4_28_nurxxEnstatit.html

 

Der  STERNSAPHIR – Stein der göttlichen Weisheit!

Sternsaphir zwei

Weit zurück reicht das geschriebene Wissen über den blauen Sternsaphir. War er bereits in den Gewändern der Hohepriester, so verehrten ihn auch Könige.
Auch magische Kräfte wurden ihm nachgesagt.  Heute steht er uns zur Seite, um unseren Wohlstand zu fördern, zu hüten und zu mehren. Er ist Ausdruck von Kraft, Stärke und Verstand zwischen Körper, Geist und Seele.

Er fördert Klarheit, Wahrheit, Geradlinigkeit, Konzentration, Weitsicht, Weisheit und bewirkt Lernprozesse, die sehr vieles „in die Gänge bringen“  kann  und dabei Schuldgefühle auflöst.

Sternsaphir drei

Den einzigen Sternsaphir- Anhänger, den ich noch habe, findest Du hier:

http://www.moldavit-engel.de/s…/s_4_79_nurxxSternsaphir.html

 

Der COELESTIN BLAU schenkt Dir Lebensmut und Optimismus!

Coelestin drei

Mit ihm lernen wir Verantwortungsbewußtsein sowie die Dinge mit Optimismus und Zuversicht zu betrachten. Er fördert sanft, aber bestimmt  unseren Kampfgeist.

Wir akzeptieren mit ihm leichter widrige Umstände in unserer Umgebung, die wir ja sowieso nicht ändern können. Er vermittelt uns genau in diesen Momenten eine Ruhe und Ausgeglichenheit, alles so anzunehmen, wie es ist und daraus das Beste zu machen.

Coelestin zwei

Dieser Stein gleicht nicht nur Stimmungsschwankungen aus, sondern vermag Gefühle der Ohnmacht und der Einengung aufzulösen. Er vermittelt uns auch das Gefühl von Freiraum und Erleichterung.

Wer mehr über diesen Stein nachlesen möchte, kann gern hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1528428120572778/?type=3&theater

Coelestin vier

Eine Auswahl an Coelestin-Steinen findet man hier:

http://www.moldavit-engel.de/…/c_4_26_nurxxCoelestin%3Eblau…

 

BRASILIANIT – vertraue Dir selbst!

Brasilianit zwei

Der Brasilianit hält für uns etwas ganz besonderes bereit. Er hilft Menschen, die sich in ihrer Arbeit zu sehr verausgaben, einen Burnout erlitten haben und sich unfähig fühlen, etwas anzupacken. Diese Menschen stärkt er – langsam aber bestimmt -, und führt sie auf den Weg ins Leben zurück.

Gleichzeitig steht er auch Menschen zur Seiten, die überfordert werden, denen zu viel Verantwortung übertragen wurde, der sie sich nicht gewachsen fühlen. Ein Brasilianit bestärkt uns, schenkt uns aber zugleich den Mut, frei auszusprechen, wenn es einem zuviel wird.

Brasilianit vier

Ein Brasilianit ist ein Hüter unserer Gesundheit. Er will, daß wir arbeiten und vorankommen, aber nicht, daß wir uns übernehmen, verausgaben und daran zerbrechen.

Möchtet Ihr mehr über diesen seltenen Stein lesen? Dann könnt Ihr hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1524675487614708/?type=3&theater

Brasilianit drei

Eine Auswahl an Brasilianit- Steinen findet man hier:

http://www.moldavit-engel.de/s…/b_4_25_nurxxBrasilianit.html

 

Der AVENTURIN GRÜN  stärkt das Selbstbewußtsein

Aventurin zwei

Ein Aventurin grün kennt unsere Lebensaufgabe, die er unermüdlich uns näher bringen möchte. Er beschenkt uns mit  Fleiß, Glück und Erfolg, wenn wir seinem Weg folgen.

Der Aventurin handelt mit dem  Leitsatz:  „Ich schaffe alles – und lasse mich durch nichts und niemanden blockieren“.

Aventurin vier

Neben seiner Gabe, unser Selbstbewußtsein zu stärken, fördert er Heilungsenergien in uns, die alte Wunden schließen. Dieser Stein verstärkt unsere Entscheidungsfähigkeit und führt uns auf den Weg, Führungsqualitäten zu entwickeln.

Wer mehr über diesen Stein aus Indien nachlesen möchte, kann gern hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1502504816498442/?type=3&theater

Aventurin drei

Eine Auswahl an Aventurin grün –  Steinen findet man hier:

http://www.moldavit-engel.de/…/a_4_24_nurxxAventurin%3Egr%C…

(Alle Texte von Claudia Endres)

 

 

 

 

 

Meine Erinnerungen an den Sportjournalisten Christian Fuchs

Christian Fuchs neun

Dieses Jahr 2018 hätte nicht schlechter anfangen können. Am Dienstag, d. 9. Januar, schaute ich mir wie gewohnt meine Facebook-Nachrichten an und las: Christian Fuchs verstorben. Nur kurz war mein Hoffen, daß es nicht der Christian sein möge, den ich seit langem kannte und mochte. Doch der Absender ließ keine Zweifel: Die Nachricht kam vom Internetportal  „leichtathletik.de“. Es war mein Christian.

Wie erstarrt las ich den einfühlsamen Nachruf von Peter Schmitt, dem Mediendirektor des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV), von dem ich wußte, daß er sehr eng mit Christian Fuchs zusammengearbeitet und mit ihm befreundet war.  https://www.leichtathletik.de/news/news/detail/christian-fuchs-im-alter-von-43-jahren-gestorben/

Die Nachricht kam für mich völlig unvorbereitet. Ich wußte nichts von seiner Krankheit, hatte Christian immer nur als starken, stattlichen Mann erlebt, der mit seinem gewinnenden Lächeln, mit seiner Freundlichkeit viele Pluspunkte sammelte. Und nun das!

Viele Jahre angenehmer Zusammenarbeit

Christian Fuchs neu eins

Ich schaue in meinen Notizkalender, um zu erfahren, wann ich wohl erstmals dienstlichen Kontakt zu Christian Fuchs  hatte. Es könnte der 13. April 2003 gewesen sein, als ich bei den Deutschen Meisterschaften der Geher in Naumburg weilte und von dort für die Zeitschrift Leichtathletik, für dpa und eben für leichtathletik.de   berichtete. Seitdem war ich viele Jahre bei den Geher-Höhepunkten dabei und fand in Christian einen dankbaren Empfänger. Auch er wußte die Leistungen der Geher zu schätzen, während andere eher abschätzig über sie redeten und schrieben. Später, als ich nicht mehr zu den Geherfesten fuhr, übernahm Christian Fuchs diese Rolle, berichtete und wurde beispielsweise gewissermaßen der „Pressesprecher“ von Melanie Seeger. Zu ihr hatte er einen engen Kontakt aufgebaut, den er auch noch aufrecht erhielt, als sie nach Belgien zog.

Von nun an schrieb ich für leichtathletik.de  vor allem Berichte über die Leichtathletik in den „neuen Bundesländern“. Christian, der im „fernen“ Bayern lebte, war dankbar und anerkannte jeden, der die „Seiten“ des Leichtathletik-Portals bereicherte.

Manchmal schickte ich ihm nicht nur die Berichte und Geschichten, sondern telefonierte aktuell mit ihm, damit die Ergebnisse noch schneller im Netz sein konnten. So kann ich mich noch gut erinnern, daß ich 2003 bei den Werfertagen in Halle/Saale mir eine ruhige Ecke auf dem Rasen suchte und die Ergebnisse durchgab. Christian formulierte dann schnell und präzise den Bericht.

Beim Blick in meinen Kalender lese ich  unter dem 30. Mai 2003,  daß ich vom Anhalt-Meeting in Dessau einen Bericht für die Zeitschrift Leichtathletik schrieb. Christian Fuchs wurde diesmal von Christian Klaue „versorgt“.  Sofort fällt mir ein, daß dieser Christian damals eine sehr enge dienstliche Beziehung zu Christian Fuchs aufgebaut hatte. Beide waren schon damals sowohl Leichtathletik-Kundige als auch Internet-Experten.

Christian Fuchs (vorn) und Christian Klaue beim Wettkampf auf vier Rädern 2015 in Prag:

Christian Fuchs zwei

 

Von mir bekam Christian Fuchs anschließend am 4. Juni einen Bericht aus Cottbus vom dortigen Meeting, dann am 6. August aus Königs Wusterhausen und am 20. August aus Eberswalde. (damals gab es noch viele Veranstaltungen in der Leichtathletik; von den eben erwähnten Orten haben sich nur noch Halle/Saale und Dessau gehalten).

Unsere Verbindung, besser Bindung, festigte sich schnell. Wir hatten gewissermaßen einen heißen Draht zueinander. Nur noch als Beispiel die Daten von 2004: Zunächst Hallenmeetings in Dessau und Cottbus, am  15.2. Neubrandenburg und am 29.2 Leipzig;  1. Mai Naumburg; 9. Juni gemeinsam mit  Christian in Cottbus;  11. Juni Kugelstoßmeeting in Gotha; 2.-4.7. Jena Jugend-DM Liveticker; 6. Juli ISTAF-PK.  13.8.  Eberswalde. 21.8. Kienbaum; 1.9. Sondershausen, 7.9. ISTAF-PK;  10.9.  Königs Wusterhausen; 12.9. ISTAF in Berlin.

Aber es blieb nicht nur bei meinen Berichten. Oftmals gehörte ich auch mit zum Team von leichtathletik.de, das von Christian Fuchs immer mit großer Souveränität und Sachkenntnis geleitet wurde. So war ich z.B. 2005 mit bei der Jugend-DM in Braunschweig, damals gemeinsam mit  Alexandra Neuhaus, Mirko Hera, Anja Herrlitz und  Dirk Gantenberg.

Im Jahre 2008 war ich am 30. Juli in Leverkusen im Liveticker tätig, fuhr einen Tag später mit Christian Fuchs nach Wattenscheid. Dort übernachteten wir im Hotel Trypp und hatten damit einige Stunden für private Gespräche. Am 1. August hieß es dann für uns wieder, den Liveticker im Stadion Bochum-Wattenscheid zu „bedienen“.

Ob nun gemeinsam am Liveticker, ob gemeinsam bei Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften oder internationalen Leichtathletik-Höhepunkten, es gab nie Streit zwischen uns. Auch wenn Christian Fuchs sehr konsequent war, alles akribisch vorbereitete und entsprechend auch durchziehen wollte, ließ er auch andere Meinungen gelten, dachte über sie nach. Und mit einem Lächeln setzte er sich am Ende „natürlich“ meistens durch.

Ein wenig bewundert habe ich ihn immer, wie er praktisch im „Tunnel“ arbeiten konnte. Wenn er im Presseraum saß, dann konnte er die Umwelt völlig ausblenden, war nur auf seinen Computer und das Schreiben konzentriert. Meistens habe ich dann gar nicht versucht, ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Wohl wissend, daß das auch wenig Sinn gemacht hätte.

In Erinnerung ist mir auch geblieben, daß er sich bei den Veranstaltungen oft nicht nur mit dem aktuellen Geschehen befaßte, sondern parallel auch noch all das, was im Lande und im Ausland geschah, registrierte und wenn notwendig sofort für  leichtathletik.de  verarbeitete. Man merkte ihm schnell an: Das Wichtigste war für Christian, daß die Nutzer „seines“ Internetdienstes rundum informiert wurden. Ich weiß, daß ich ihn da manchmal etwas stoppen wollte, denn leichtathletik.de war ja immer und ist es auch heute noch ein kostenloser Dienst. Da ärgerte ich mich manchmal, wenn die Nutzer des Dienstes Forderungen stellten und sich beispielsweise beschwerten, daß die Berichte nicht sofort veröffentlicht wurden. Sicherlich hat sich Christian auch darüber geärgert, aber man hat ihm das nicht angemerkt.

Wenn wir gemeinsam bei Veranstaltungen waren, hatte die Arbeit immer Vorrang. Zwar ergaben sich trotzdem auch Möglichkeiten, sich über anderes zu unterhalten, aber  das war dann leider nicht so erschöpfend, wie ich es mir gewünscht hätte.  So erfuhr ich nur wenig über das private Leben von Christian Fuchs.  Aber ich hatte mir fest vorgenommen, ihn bei meiner nächsten Fahrt nach Bayern entweder in Stallwang oder in seiner neuen Wohnung in Straubing zu besuchen. Dazu kam es nun leider nicht mehr. Ein Hinweis mehr, daß man Gewolltes nicht allzulange verschieben sollte.  Sonst bleibt es dann wie in meinem Fall, daß ich nun in meinen Erinnerungen kramen muß, was ich noch über Christian wußte.

Mitbekommen habe ich, daß er nicht nur die Leichtathletik mochte, sondern vor allem auch das Eishockeyspiel. Zuletzt fieberte er  mit den Straubing Tigers. Vielleicht zog er auch deshalb von Stallwang nach Straubing. Und er war ein richtiger Eishockeyfan, gab den Sympathien für seine Mannschaft auch durch eine entsprechende Kleiderordnung Ausdruck.

 

Christian gab gute Ratschläge

An der Entstehung meiner Homepage hatte Christian Fuchs einen Anteil. Als ich ihn von meinen Anfangsversuchen mit dem „Magix Webdesigner 10“ schrieb, mit der man zwar Fotos und Filme in alle Welt senden konnte, aber nur kurze Texte, schrieb er mir, daß er „wordpress“ vorgezogen hätte. Und eine glückliche Fügung – ich fand unter meinen Laufreunden mit Dr. Klaus Hopf einen Experten, der mir mit „wordpress“ eine Homepage erstellte – brachte dann im Dezember 2015 das gewünschte Ergebnis: Meine Homepage www.petergrau-leichtathlet.de  ging ins Netz. Christian Fuchs schrieb mir dazu: „Ich glaube, da hast Du eine für Dich gute Lösung gefunden. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit der Seite“.

So war er. Er konnte sich mit anderen freuen, gab gute Ratschläge und sah nicht nur den Eigennutz. Aber er war auch dankbar, wenn man ihm für gelungene Interviews lobte. Das tat ich zuletzt für sein Interview mit Corinna Harrer.

Obwohl Christian Fuchs seit 2013 nicht mehr, wie vorher, ausschließlich für leichtathlet.de  tätig war, konnte er nicht von der Leichtathletik lassen, meldete sich immer noch von einigen Veranstaltungen zu Wort.

Ich traf ihn zuletzt 2016  bei der Hallen-DM in Leipzig:

Fuchs Leipzig Tribüne Fuchs eins PK Leipzig

Im März 2017, also vor nicht mal einem Jahr, war er noch voller Kraft und mit vollem Engagement bei der Hallen-EM in Belgrad vor Ort.  Wer ihn, wie Jan-Henner Reitze oder Jochen Schweitzer, dort direkt und wie immer agil erlebte, wird von einem nun endgültigen Abschied besonders überrascht sein, aber  vor allem auch traurig sein.

Christian Fuchs fünfzehn Christian Fuchs vierzehn

Es mag nicht viel,  aber ein wenig doch helfen, wenn man sich an die vielen gemeinsamen Stunden mit Christian Fuchs erinnert. Ich habe das mit diesem Beitrag getan und merke, daß ich mit dem Schreiben bei mir ein wenig Trauer abbauen konnte.  Und auch beim Betrachten der folgenden Fotos, die ich der Facebook-Seite von Christian Fuchs entnommen habe, bemühe ich mich, nicht zu sehr die Tränen fließen zu lassen, sondern zu lächeln, so wie es Christian so gern und oft tat. Wie viele andere werde ich ihn nicht vergessen.

Peter Grau

Fotos von der Facebookseite von Christian Fuchs:

Amsterdam EM 2016:

Christian Fuchs neu zwei Amsterdam

Christian Fuchs eins

New York 2014:

Christian Fuchs drei

Hollywood 2014:

Christian Fuchs vier

Donezk 2013:

Christian Fuchs sechs

DM Wattenscheid 2012:

Christian Fuchs sieben

U18-WM Lille 2011:

Christian Fuchs acht Christian Fuchs zehn

Brixen Jugend-WM 2009:

Christian Fuchs zwölf Christian Fuchs elf

Brixen Jugend-WM 2 Brixen 2009 Jugend-WM

Sein letztes Titelbild auf Facebook, mit Datum vom 18.12.2017.  Welche Symbolkraft!

Christian Fuchs neu drei

Kleine Träume zu Beginn des Jahres 2018

Aller Anfang ist schwer. Das merke ich jetzt, am Anfang des neuen Jahres, des Jahres 2018.  An die neue Zahl habe ich mich schnell gewöhnt. Einfach einige Male diese 2018 geschrieben und dann ist sie so ganz normal. Wie hieß doch noch das vergangene Jahr? 2017.  Schnell vergessen, zu schnell wahrscheinlich. Doch auf dem Markt der tausend Informationen gibt es ständig Neues, mal aufregend, mal abstoßend, mal aufbauend.

Mein Facebook-Freund Frank Scheidhauer hat dazu zum Jahreswechsel einige Gedanken geäußert: „Wir sollten uns eine Frage stellen: Wer bin ich? Nicht nur heute, sondern stetig immer wieder… Die eigene Position kann sich verändern… The times..  they are changing ( zu deutsch: Die Zeiten.. sie verändern sich). Seine eigene Position in diesem Leben zu finden ist wichtig, ist dringend notwendig, um sich abzugrenzen und auch zu integrieren…“ Und Frank Scheidhauer fügte noch an: „Ich wünsche einen guten Übergang ins neue Jahr, mögen wir aus den gemachten Fehlern unsere Lehre ziehen und mögen wir unsere Träume und Visionen nicht verlieren!“

Träume habe ich noch einige, doch mit fortgeschrittenem Alter wird die Zeit immer knapper, um sie zu erfüllen. Da gilt es vielmehr, sich zunächst auf das Aktuelle zu beschränken, soviel wie möglich für die Gesundheit zu tun, denn nur gesund kann man noch Träume verwirklichen.

Ist der Spielraum für Träume für mich naturgemäß beschränkt (Frank Scheidhauer hat es mit seinen 55 Jahren da noch leichter), so bin ich doch froh, daß ich noch so körperlich und geistig fit bin, daß ich den kleinen Träumen des Lebens noch nachjagen kann.

Und um einiges leichter, aber vor allem interessanter ist es für mich geworden, weil ich durch die über 2000 Facebook-Freunde viel Neues erfahre und viele neue Kontakte (zwar meistens virtuell) knüpfen kann.

Zwar ist meine schöpferische Aktivität für meine Homepage im Moment noch leicht eingeschränkt, aber das wird schon wieder. Genau wie meine sportlichen Aktivitäten, sei es nun im Fitneßstudio oder laufenderweise quer durch Stadt und Land.

Peter Grau

Aus dem Winterwunderland Tirol

Wunderland, das ist gerade der Ohrwurm, den 3000 Darts-Freunde an diesem Donnerstag (28. Dezember) bei der WM im Londoner „Ally Pally“ pausenlos singen. Für wen? Für den besten Darts-Spieler aller Zeiten, Phil Taylor.  Genauer singen sie:  Taylor-Wonderland, nach der Melodie zu „Walking in a Winter Wonderland“.

Da fällt es mir leicht, die Brücke zu meinem Facebook-Freund Jakob Werlberger zu schlagen, der auch in einem „Wunderland“ lebt, im Tiroler Winterwunderland. Und er erfreut seine fast 5000 Facebookfreunde oft mit den Winteraufnahmen aus seiner Heimat.  Und für manche, die bisher auf Schnee verzichten müssen, bleiben diese Bilder, um sich daran zu erinnern, wie schön Schneelandschaften sind:

Jako eins Jako drei Jako zwei Jako vier Jako sieben Jako fünf Jako sechs Jako acht

Jako neun Jako zehn Jako elf Jako zwölf Jako dreizehn Jako vierzehn Jako sechszehn Jako fünfzehn Jako siebzehn Jako achtzehn

(alle Fotos: Jakob Werlberger)

 

Nietwerder – eine gepflegte Gemeinde am Rande Neuruppins

Von Neuruppin aus führt die Seedammbrücke auf direktem Wege in den vier Kilometer entfernten Ortsteil Nietwerder. Dort fällt mir vor allem die 1867 gebaute neogotische Hallenkirche aus gelblichen Hartbranntziegel ins Auge. Nach Plänen des preußischen Baumeisters Friedrich August Stüler (1800-1865) wurde diese Kirche anstelle der einstigen barocken Kirche, die 1420 erbaut wurde, errichtet.

niet eins

Ein Gang rund um die Kirche bietet einige Fotomotive, auch wenn die Kirche nicht gerade prunkvoll daher kommt:

Niet drei niet vier niet fünf

Und wenn man richtig fotografiert, dann gibt es hier auch den Schiefen Turm von Nietwerder:

Niet zwei

So ist es auch mit dem gesamten Ort, der einen zwar gepflegten Eindruck macht, aber neben der Kirche nicht durch Sehenswürdigkeiten glänzt:

niet sechs niet zehn

niet vierzehn niet fünfzehn   niet elfniet sechszehn

Fast alle Häuser und Scheunen sind nach der Wende renoviert worden bzw. sie waren schon damals in einem guten Zustand. Mir fällt nur ein Haus mit Anbau auf, das leer geräumt ist und vor sich hinträumt. Wäre hier nicht Platz für einen mutigen Investor?

niet zwölf

Nicht nur die Baulichkeiten des Ortes fallen ins Auge. Ruhe und Besinnlichkeit bringt die nahe Natur mit sich:

niet sieben niet acht niet neun niet dreizehn niet siebzehn niet achtzehn niet neunzehn niet zwanzig

Renate Rüter-Nork: Farbe macht Sinn

Für mich ist es immer spannend, wenn ich zum ersten Mal die Homepages derjenigen Künstler und Künstlerinnen erblicke, die ich vorstellen möchte. So ergeht es mir auch bei Renate Rüter-Nork, der Acrylmalerin aus Bergisch-Gladbach.

rüter porträt zwei

Vorab zitiert sie einen Satz von Pablo Picasso, der auch ihre Intensionen widerspiegelt:

Das Werk, das man malt, ist eine Art, Tagebuch zu führen.“

Und dann stellt sie sich und ihr Werk auf einer klar strukturierten Homepage vor: „Herzlich willkommen in meiner virtuellen Galerie. Bitte nehmen Sie sich ein wenig Zeit und betrachten in aller Ruhe meine Bilder.“

Jeder kann also die Homepage www.rn-acrylbilder.de selbst anschauen. Doch ein wenig will ich vorgreifen, gewissermaßen ein Appetits-Häppchen liefern.

Wie kam Renate Rüter-Nork zur Malerei?

Rüter Porträt eins

Zunächst absolviert die gebürtige Züricherin, die bereits mit drei Jahren mit ihrer Familie (oder eher umgekehrt) in ihren heutigen Wohnort Bergisch-Gladbach zog, ein Studium an der Pädagogischen Hochschule in Köln. Danach ist sie dreißig Jahre lang als Grundschullehrerin in Odenthal in Nordrheinwestfalen tätig. Parallel dazu beginnt sie in den 90er Jahren mit  experimenteller Malerei in Acrylmischtechniken.

Es folgen die ersten Ausstellungen und diverse Workshops und Seminare an
der Internationalen Kunstakademie Heimbach, der Kunstakademie Bad Reichenhall, der Kunstfabrik am Bodensee und der Kunstfabrik Hannover.

Ausstellungen:

rüter ausstellung sieben rüter ausstellung neun  rüter ausstellung drei

rüter ausstellung zehnrüter ausstellung acht

rüter ausstellung elf

​Die Ausstellungen der Jahre 2001 bis 2017 sind auf ihrer Homepage fein säuberlich aufgeführt. Und in einem Ausblick wird auch schon auf die nächste Ausstellung verwiesen, die unter dem Motto „Farbe ist Farbe ist Farbe macht Sinn“ ab dem 12. Januar 2018 in der Galerie M. Beck in Homburg/Saar stattfinden wird.

Doch wie sehen die Bilder eigentlich aus?  Schauen wir gemeinsam auf eine von mir wie gewohnt willkürlich gewählte Auswahl, die sich aber an die Gliederung auf der Homepage von Renate Rüter-Nork hält:

Farbe blau:

rüter eins rüter zwei

Farbe gelb:

rüter dreirüter vier

Farbe grün:

rüter fünf rüter sechs

Farbe rot:

rüter sieben rüter acht

Format hoch:

rüter neun rüter zehn

Format quadrat:

rüter elf rüter zwölf

 

Jahr 2012:

rüter fünfzehn rüter sechszehn

Jahr 2013:

rüter siebzehn rüter achtzehn

Jahr 2014:

rüter neunzehnrüter zwanzig

 

Jahr 2015:

rüter einundzwanzig rüter zweiundzwanzig

Jahr 2016:

rüter vierundzwanzig rüter siebenundzwanzig

Jahr 2017:

rüter fünfunundzwanzig rüter sechsundzwanzig

Viele weitere Bilder von Renate Rüter-Nork sind auf ihrer Homepage www.rn-acrylbilder.de anzuschauen.

 

 

Olaf Ulbricht: Ein naiver Maler erzählt Geschichten

Vor einigen Jahren fand ich Gefallen daran, Bilder der naiven Maler zu betrachten. Doch dann, so blieb es mir in Erinnerung, war es plötzlich zuende mit dem Überangebot von solchen  Bildern, die mich vor allem wegen ihrer Farbigkeit und Schlichtheit  überzeugten.

Seit einigen Monaten habe ich nun bei Facebook viele neue Freunde aus dem Kunstbereich gewonnen.  Vor allem Maler und Malerinnen sind darunter. Wer fehlte  bisher: ein naiver Maler.

Naiv porträt eins

Um so größer war meine Freude, als ich mit Olaf Ulbricht Kontakt aufnahm. Nun hatte ich ihn, den naiven Maler.

Wie aber stellt man solch einen Maler vor? Es bietet sich an, auf seiner  Homepage nachzuschauen. Und  unter www.bilderschnitzer.de  werde ich schnell pfündig. Der Kunsthistoriker und Galerist Colmar Schulte –Goltz  schreibt dort, wie er den naiven Maler sieht. Verfolgen wir seine Worte:

Naiv Porträt zwei

  Olaf Ulbricht ist ein Erzähler. In seinen farbenfrohen Gemälden nimmt er den Betrachter mit in eine Welt voller Wunder.

Schauplatz der stillen, wie turbulenten Abenteuer ist eine friedlich – ländliche Umgebung. Wie aus dem Märchen erscheinen auch die rundlich – freundlichen Figuren.

Die wunderbaren Arbeiten wirken verträumt, sie scheinen unserer Realität fern zu sein. Der Künstler gibt jedoch Hinweise auf Zeit und Ort der Handlung: unsere Lebensgegenwart. Kleine Details, wie etwa die Fahrbahnmarkierungen auf dem Asphalt, zeigen dies deutlich.

Die Realität ist eine Bühne, ihre Qualität belebt Ulbricht in der Tradition Marc Chagalls durch unwirkliche Einfälle und Freiheiten. Bewußt verändert er das Prinzip der Proportion und hebt so einzelne Figuren oder die Schönheit eines Karottenbundes hervor, um damit auf Besonderheiten der Schöpfung hinzuweisen.

Entgegen den früheren Gemälden Ulbrichts, die oft an Ivan Generalic, den Großmeister der naiven Kunst, erinnerten, hat Olaf Ulbricht mit der kleinteiligen Miniaturmanier gebrochen. Auch in den neuen Arbeiten ist der Reichtum an Details geblieben, doch die Handschrift ist größer geworden. In der thematischen Vielschichtigkeit hat Ulbricht nun deutlich die Grenze zur naiven Kunst hinter sich gelassen und ist ein großer „Erzähler“ geworden.
Mit seinen neuen, im besten Wortsinn „fabelhaften“ Arbeiten hat Ulbricht dichte, lyrische Kompositionen geschaffen. Mit kräftigem, großzügigen Strich hat Ulbricht die Zeitkunst der Musik mit großer Dynamik in die Raumkunst der Malerei umgesetzt.

Die Schwerkraft scheint aufgehoben. Wenn die Trompete erklingt, tanzen die Häuser und Fenster, die Bäume wiegen sich im Strudel der Musik. Auf anderen Arbeiten hat Ulbricht die Elemente in Bewegung gebracht.

Karussellartig drehen sich Land und Wasser umeinander. Von der Luft getrieben, von Licht durchglüht, erscheinen Natur und Personal auf den unterschiedlichsten Fortbewegungsmitteln, vom Reittier über Baum und Boot zum Automobil.

Colmar Schulte-Goltz, Bochum

Doch wie mir Olaf Ulbricht schrieb, ist dieser Text „vor vielen Jahren anläßlich einer Ausstellung in einer städtischen Galerie“ entstanden und damit leicht überholt.

Und Olaf Ulbricht schildert den Wandel in seiner Malkunst. „Damals waren meine Bilder noch dynamisch, d.h. ich habe die Größenverhältnisse der Bildelemente variiert und sie auch in die Luft fliegen lassen… Aber irgendwann war es genug, und meine Bilder wurden statischer. Jetzt haben meine Gemälde mehr den Charakter der klassischen Landschaftsmalerei. Momentan interessieren mich besonders Himmel. Ein schöner Abendhimmel, den ich von meinem Haus aus sehe, inspiriert mich sofort, und schließlich setze ich dann meine naiven Figuren in diese Szenerie …
Eine große Rolle spielt dabei meine Kindheit in Sachsen. Manchmal denke ich: Das sind doch eigentlich Spielzeugfiguren aus Seiffen…
So lebte ich auch einige Jahre im Erzgebirge, – meine Frau ist Schwarzenbergerin-, und begann zu schnitzen. Irgendwann bemalte ich die Figuren. Holzreliefs mit geschnitzten und gemalten Elementen führten zur Bezeichnung  „Bilderschnitzer“.

Naiv fünfundzwanzig Naiv sechsundzwanzig naiv siebenundzwanzig naiv achtundzwanzig

Weil aber immer wieder die Frage auftauchte, was malst du, was schnitzt du, habe ich irgendwann die Klarheit der Malerei bevorzugt.
Momentan würde ich mich als naiven Romantiker bezeichnen. Ich denke, dass ich das noch lange sein werde,  denn mit Licht und Schatten kann man sein Leben verbringen.“

Soweit der Originalton Olaf Ulbricht.

Nun aber genug der Worte, laßt uns gemeinsam Bilder sehen. Wie immer in einer von mir willkürlich gewählten Auswahl:

Winterbilder:

Naiv zwei Naiv vier Naiv sechs Naiv acht

Herbstbilder:

naiv elf naiv zwölf naiv vierzehn Naiv dreizehn

Sommerbilder:

naiv fünfzehn naiv sechszehn naiv achtzehn

Frühlingsbilder:

naiv neunzehn naiv zwanzig naiv einundzwanzig naiv zweiundzwanzig

 

All das, was Olaf Ulbricht schafft, stellt er auch bei Ausstellungen im In-und Ausland vor:

Naiv neun naiv zehn

Naiv Porträt drei naiv dreiundzwanzig:

 

Abendstimmung in Neuruppin

Auch ein Abendspaziergang hat seine Reize. Zumal es für uns nicht weit ist bis zum Ruppiner See, bis zur Brücke und dem Schiff, bis zur Siechenkapelle und der Klosterkirche. Und zum Abschluß werfen wir noch einen Blick in das Geschäft von Glasermeister Wrosch in der Friedrich-Ebert-Straße:

Dunkel vier Dunkel zwei Dunkel drei Dunkel fünf Dunkel eins Dunkel sechs Dunkel dreizehn Dunkel vierzehn  Dunkel sieben Dunkel sechszehn Dunkel zwölf Dunkel acht Dunkel neun Dunkel zehn

Schnee-Impressionen in Farbe und in Schwarz – weiß

Der Schnee gab in Neuruppin kürzlich nur ein kurzes Intermezzo. Jetzt warten wir auf neuen Schnee, auch wenn damit kräftezehrende Arbeiten wie das Schneeschippen und glatte Straßen verbunden sein werden.

Aber ich habe ja noch die stille Reserve: meinen Südtiroler Facebook – Freund Andreas Wiesinger. Fehlt bei uns oder woanders der Schnee, liefert Andreas den Schnee frei Haus – per Internet:

Farbe fünf Farbe vier Farbe drei Farbe zwei Farbe eins Farbe sechs Farbe sieben Farbe acht Farbe neun Farbe zehn Farbe elf Farbe zwölf Farbe dreizehn

Gabriele Templin-Kirz: Die Malerei ist für mich eine zusätzliche Sprache, mit der ich die Menschen erreichen und berühren kann

 TEmplin fünfundzwanzig 

 Die Künstlerin Gabriele Templin-Kirz liebt Sprachen und nutzt ihre Kenntnisse und Fähigkeiten, um sich Menschen anderer Länder verständlich zu machen.

Aber das allein genügt ihr nicht.

Templin eins eins Porträt

„Die Malerei ist für mich eine weitere Sprache. Der Wechsel zwischen verschiedenen Maltechniken sowie unterschiedlicher Umsetzungsformen vom Realismus bis zur Abstraktion sind mir ein Grundbedürfnis“, erzählt sie auf ihrer Homepage. „ Meine Werke sind mein ganz persönlicher Blick auf die Natur des Menschen und seine Umgebung, auf seine Geheimnisse und Emotionen sowie seine spannungsreiche Verbindung zu Form und Farbe. Die subtile Gestaltung der menschlichen Figur – klar definiert oder nur schemenhaft wahrnehmbar im farblichen Umfeld – ist ein immer wiederkehrendes Thema.“

Templin fünf Templin zwölf

 

Und weiter führt sie aus: „Vielseitige, erzählerische, mystisch surreale Darstellungen oder freie Gestaltungen, die den Betrachter zu persönlichen Interpretationen anregen, sind charakteristisch für mein künstlerisches Schaffen. Aber meine Liebe zur Malerei führt  auch immer wieder zu neuen Themen und Darstellungsmöglichkeiten.“

Doch wie kam Gabriele Templin-Kirz überhaupt zur Malerei?

Templin vierzehn

Templin vier TEmplin fünfzehn

Zunächst studierte sie an der Fachhochschule Düsseldorf Innenarchitektur und schloß das Studium als examinierte Diplomingenieurin ab.  Danach arbeitete sie freischaffend sowohl als Innenarchitektin als auch bereits als Künstlerin. Mit der Eröffnung eines eigenen Ateliers in Südlohn (im Münsterland, direkt an der niederländischen Grenze) verlagerte sich ihr Arbeitsschwerpunkt ab 1995 zur Malerei. Vor allem Aquarelle und Acrylgemälde als auch Wandbemalungen in modernen Techniken gehörten fortan zu ihrem Repertoire.

Templin sechs Templin einundzwanzig

Aber wie viele andere Künstler blieb sie damit nicht in ihren vier Wänden, in ihrem Atelier.

Sie ließ die Öffentlichkeit in diversen Ausstellungen im In-und Ausland  an ihrem Schaffen teilhaben. Und bereits seit 1995 leitet sie Seminare, Workshops und Malstudienreisen und  gibt exklusiv in kleinen Gruppen Kurse im eigenen Atelier.

Templin zweiundzwanzig

Wie gewohnt möchte ich im folgenden einen kleinen Querschnitt als „Appetitshäppchen“ anbieten:

Templin zwei Templin drei Templin sechs Templin acht TEmplin neun Templin elf Templin dreizehn Templin sechszehn Templin neunzehn Templin achtzehn Templin zwanzig Templin einundzwanzig Templin dreiundzwanzig

Templin sechsundzwnzig

Diese Auswahl habe ich, wie erwähnt, willkürlich getroffen, indem ich die Werke einfach von ihren Veröffentlichungen auf ihrer Facebook-Seite genommen habe. Aber es wirkt alles recht zusammengestückelt. Da kam mir der Gedanke, es ein wenig geordnet vorzustellen, und das an Hand ihrer Homepage  http://www.templin-kirz.de.

Dort lädt die Künstlerin selbst ein, ihre virtuelle Galerie zu besuchen. Nehmen wir das Angebot an!  Dabei wähle ich jeweils zwei Werke aus und der geneigte Betrachter kann sich dann auf der Homepage weitere Werke anschauen, wenn er denn mag und Zeit findet.

Galerie-Impressionen:

Templin dreißig Templin zweiunddreißig

GEMÄLDE

Architektur

Templin dreiunddreißigTEmplin vierunddreißig

Interieur:

Templin vierunddreißig zwei Templin fünfunddreißig

Formales:

Templin sechsunddreißig Templin siebenunddreißig

Porträt und Figur:

TEmplin siebenunddreißig drei Templin siebenunddreißig zwei

Köpfe:

Templin neununddreißig TEmplin achtunddreißig

Children of the world:

Templin vierzig Templin einundvierzig

Florales und Stilleben:

Templin vierundvierzig TEmplin fünfundvierzig

Landschaften:

TEmplin sechsundvierzig Templin siebenundvierzig

Wandtechniken:

Templin fünfzigTemplin einundfünfzig

Wohnbereiche:

TEmplin zweiundfünfzigTemplin dreiundfünfzig

Bäder:

TEmplin fünfundfünfzigTemplin vierundfünfzig

Templin sechsundfünfzig

Hier soll der Rundgang durch die virtuelle Galerie zunächst ein Ende finden. Mehr ist direkt auf der Homepage von Gabriele Templin-Kirz zu betrachten.  Gleiches gilt auch für die Workshops, die Malvorführungen und die Malreisen für das Jahr 2018. Empfehlenswert ist auch ein Blick in die Presseveröffentlichungen, insbesondere auch in das Interview „Malen ohne Grenzen“, das in der Ausgabe 8/2016 im Freshcode Media Magazin veröffentlicht wurde.

Peter Grau