Tagebuch

Impressionen aus Neuruppin

Manchmal reicht es, wenn man Bilder sprechen läßt. In den letzten Tagen war ich in Neuruppin unterwegs, sah japanische Kirschbäume am Straßenrand, Wasser und Natur im Umfeld des italienischen Restaurants  „Stella Marina“,  blühende Rapsfelder im Industriegebiet Treskow am Rande der Stadt Neuruppin und Wasser und Wald im Umfeld der Treskower Badestelle.

Zunächst bewunderte ich die blühenden Straßenbäume:

Stella eins

Stella zwei

Stella drei

 

Dann fuhren wir zum Restaurant „Stella Marina“ am Sonnenufer, und da wir am Samstag (6. Mai) noch vor 12 Uhr dort waren, hatte ich Zeit, die Umgebung zu betrachten:

Stella fünf

Stella sechs

Stella sieben

Stella acht

 

Alles zum Wohle der Zähne

Einige Tage später führte mich der Weg gemeinsam mit Glasermeister Mario Wrosch zum neuen Stützpunkt der Zahntechnik Neuruppin. Eine Fensterscheibe sollte ausgewechselt werden.

Erster Anziehungspunkt:  Rapsfelder

Stella zehn

 

Stella zwölf

Stella vierzehn

Die Arbeit ging voran, die Fensterscheibe war bald erneuert:

Stella dreizehn

Draußen vor dem langgestreckten Gebäude zog eine junge Dame mit auffälligem Haarschmuck unsere Blicke auf sich:

Stella Mädchen

Nächstes Arbeitsziel: Das Asylbewerberheim in Treskow.  Während Glasermeister Wrosch dort seine Arbeit verrichtete, konnte ich mir die Umgebung ansehen.

Zunächst die Badestelle, von der aus man einen guten Blick über den Ruppiner See hinweg bis hin zum Fontanehotel hat:

Stella sechszehn

Stella achtzehn

Idyllisch die Aussicht auf die vielen Angelkähne:

Stella siebzehn

 

Weiter führt mich der Weg, die grünen Bäume bilden Spalier:

Stella einundzwanzig

Stella neunzehn

Stella zwanzig

Majestätisch thront ein stämmiger Baum auf der rechten Seite:

Stella zweiundzwanzig

Stella vierundzwanzig

Stella dreiundzwanzig

Und dann sehe ich linkerhand ein Haus mit großem Grundstück, direkt am See gelegen. Einsam ist es hier, auch wenn etwa 200 m entfernt das Autozentrum Treskow liegt, wo ich vor 3 Jahren mein grünes Auto gekauft habe. Einsam, aber einer hält Wache:

Stella fünfundzwanzig

Bald hätte ich ihn übersehen, so still lag er in einem Erdloch, rührte sich nicht von der Stelle.

Weiter aber wollte ich nicht gehen. Die 200 m bis zum Autozentrum nahm ich auf dem kürzesten Weg, mitten durch ein Kornfeld (und sang dabei:  Ein Bett im Kornfeld…).  Voller Interesse schaute ich mir dann die Angebote von Hyndai, Nissan und Toyota an, aber ein neues Auto lockte nicht. Dazu gefällt mir mein „Grüner“ noch zu gut.

Zum Abschied fotographierte ich noch den Blumenschmuck des Autozentrums:

Stella sechsundzwanzig

Stella siebenundzwanzig

Stella achtundzwanzig

Und dann war für diesen Tag die Fahrt zuende.

Peter Grau

 

Thomas Röhlers Speerwurfrekord und das Marathon-Spektakel mit Eliud Kipchoge

Thomas Röhler mit Olympiagoldmedaille

Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler (Foto: Olaf Brockmann)

 

In den vergangenen Tagen ist in der Leichtathletik einiges passiert. Diesmal aber mit positiven Schlagzeilen. Zunächst warf  Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler beim Diamond-League-Meeting in Doha (Katar) mit 93,90 m  neuen deutschen Rekord. Er übertraf damit den alten Rekord, den der Magdeburger Raymond Hecht 1995 mit 92,60 m aufgestellt hatte, um über einen Meter.

Später gab Thomas Röhler dem Berliner Journalisten Jan-Henner Reitze für leichtathletik.de  ein langes, inhaltsreiches Interview:

http://www.leichtathletik.de/news/news/detail/thomas-roehler-bei-100-metern-ist-der-kameramann-sicher-eine-zeit-lang/

Thomas Röhler 2 Scheinwerfer

Thomas Röhler 1 Schatten

Thomas Röhler 3 mit Trainer DSC09330-2

Thomas Röhler beim Training in Jena

 

Thomas Röhler kommt aus Jena, einem Ort in Thüringen, den ich schon seit meiner Jugend kenne. Dorthin führten uns oft unsere Klassenfahrten, ob nun ins Zeiss-Planetarium oder auf den „Jenzig“, einen kleinen Berg mit Rundumsicht.  Später war ich in Jena oft zu Leichtathletik-Sportfesten.

Jena spielt auch in der Speerwurfgeschichte eine gewichtige Rolle.  1996 warf dort der Tscheche Jan Zelezny mit 98,48 m den noch heute gültigen Weltrekord. Damals war ich live dabei, sah den Speer im Ernst-Abbe-Sportfeld segeln. Dieser Flug ist auch heute noch auf You-Tube zu sehen:

https://r.search.yahoo.com/_ylt=A9mSs28CcBBZV5MA6FYzCQx.;_ylu=X3oDMTBybDA1bGNhBGNvbG8DaXIyBHBvcwMyBHZ0aWQDBHNlYwNzYw–/RV=2/RE=1494278275/RO=10/RU=https%3a%2f%2fwww.youtube.com%2fwatch%3fv%3dV6P9WbTPeLA/RK=0/RS=vh6D863h3IO6P7AnX1_QFft8Mqs-

Für mich eine Duplizität der Ereignisse, denn 12 Jahr zuvor, 1984, saß ich in Berlin im Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark unter den Zuschauern und sah ebenfalls einen Weltrekord. Damals warf der Potsdamer Uwe Hohn das alte Speer-Modell auf die sagenhafte Weite von 104,80 m. Ich kann mich noch erinnern, wie der Speer auf mich zuflog. Doch ich war  auf den Zuschauerrängen sicher. Aber damit nicht später andere Zuschauer durch zu weit fliegende Speere gefährdet würden, veränderte man den Speer, gab ihm einen anderen Schwerpunkt, und anschließend flog der Speer nicht mehr so weit.

Diesmal saß ich in Doha nicht im Stadion, aber ich habe für solche Fälle ja meinen Wiener Journalistenkollegen Olaf Brockmann, der wie gewohnt die Spitzenleichtathleten ablichtete:

Thomas Röhler Doha Rekord Brockmann

Thomas Röhler nach seinem Rekordwurf in Doha (Foto: Olaf Brockmann)

 

Der 2-Stunden-Marathon in Monza

Das Meeting in Doha fand am Freitag, dem 5. Mai 2017  statt. Nur wenige Stunden später, am 6. Mai früh um 5:45 Uhr, wurde ein anderes „Unternehmen“ gestartet. Unter dem Namen  „ Breaking 2“    sollten auf dem Formel-1-Kurs im italienischen Monza der erste Marathon (42,195 km) unter der Zwei-Stunden-Marke gelaufen werden.  Auserkoren dafür war vor allem der Olympiasieger von Rio 2016,  Eliud Kipchoge (Kenia). Auf einer 2,4 –km-Runde rannte man, unterstützt von 18 Tempomachern, einem Führungsfahrzeug, welches Windschutz bot und nach einer monatelangen Vorbereitung, in der alles ausgereizt wurde.  Den Anfang des Rennens in der morgendlichen Dämmerung sah ich mir im Livestream im Internet noch an, schlief dann erstmal weiter. Pünktlich zum Zieleinlauf wurde ich wieder wach, sah Eliud Kipchoge nach 2:00:25 Stunden die Ziellinie überqueren. Es wurde also nichts mit der Unterbietung der 2 Stunden, aber daß es möglich ist, wurde bewiesen. Auch wenn dem Ganzen so etwas wie ein Laborversuch anhaftete. Doch vor allem denjenigen, die es live mit in Monza erlebten, hat es gefallen.

In Monza direkt dabei war für laufen.de   Christian Ermert, der seine Eindrücke später so beschrieb: https://www.laufen.de/marathon-eliud-kipchoge-verpasst-2-stunden-nur-knapp

und dann noch einen Kommentar hinzusetzte: https://www.laufen.de/breaking2-der-kommentar-zum-rennen-von-monza

Kritisches zum Marathon- Spektakel merkte  FAZ-Sportredakteur Michael Reinsch an:

http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/eliud-kipchoge-schafft-marathon-unter-2-stunden-nicht-15004278.html

Begegnung mit Eliud Kipchoge in Kenia

Olaf Brockmann konnte natürlich nicht dabei sein, er war ja noch in Doha. Aber er hatte es geahnt, daß Eliud Kipchoge etwas Großes erreichen wollte (deshalb hatte der auch auf die lukrativen Frühjahrsmarathons, u.a. in London und Boston, verzichtet und sich voll auf diesen 2-Stunden –Versuch vorbereitet). Olaf Brockmann  hatte am 22. März 2017 in Eldoret in Kenia mit Eliud  Kipchoge gesprochen und ihn dort fotografiert:

Eliud Kipchoge mit Olaf Kenia

Eliud Kiochoge in Kenia

Eliud Kipchoge drei

Eliud Kipchoge vier

Eliud Kipchoge  im Training und im Gespräch

 

 

Wissenswertes über den Natrolith, den violetten Fluorit, den Azurit-Malachit und den Serpentin

Meine Facebookfreundin Claudia Endres hat in den letzten Tagen wieder einige Steine vorgestellt und deren wichtigste Einflüsse beschrieben. Vier von ihnen habe ich herausgegriffen: Den Natrolith, den violetten Fluorit, den Azurit –Malachit und den Serpentin.

Der NATROLITH – liebe, verstehe und verzeihe Deinem Nächsten!

Natrolith eins

Harte Worte…und im ersten Moment unverständlich! Aber der Natrolith verfolgt ein ganz eigenes Ziel, soll Frieden für uns und unser Gegenüber schaffen.

Er ist dazu in der Lage,  Verleumdung, bösen Worte, hasserfüllten Menschen, Provokationen und üblen Nachreden „aus dem Weg zu gehen“, oder er bewirkt, dass sie im Vorfeld abgewendet werden und es erst gar nicht so weit kommt!

Natrolith drei

Der Natrolith formt unsere Persönlichkeit und unser eigenes ICH. Mit ihm lassen wir uns von Mitmenschen nicht mehr bevormunden oder herumdirigieren. WIR beginnen für uns selbst zu entscheiden, ohne jemandem zu nahe zu treten.

Er steht besonders Menschen zur Seite, die in der Gesellschaft nicht sonderlich gut zurecht kommen oder in Prüfungssituationen stecken, die sie ohne ihn nicht so gut meistern würden. Er stärkt genau in diesem Moment den Verstand, das Gedächtnis und das Erinnerungsvermögen.

Auch spirituell hat er wunderbare Gaben und Geschenke für uns… aber darüber könnt Ihr selbst nachlesen:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1319536308128628/?type=3&theater

Natrolith vier

Eine Auswahl an Natrolith- Steinen findest Du hier:

http://www.moldavit-engel.de/steine_nach_alphab…/n_4_74.html

 

Der FLUORIT VIOLETT stärkt den Glauben an uns selbst!

Fluorith eins

Dieser Stein fördert die Lern- und Konzentrationsbereitschaft, stärkt unser Gedächtnis, löst Blockaden, eingefahrene Verhaltensmuster oder griesgrämige Gedanken, die uns nicht weiter bringen. Er fördert neue Gedankengänge, schärft unser Bewußtsein, gibt hilfreiche Antworten für unseren Tagesablauf und läßt uns in unserem Alltag konstruktiv, vernünftig, bedacht und zielgerichtet vorgehen.

Fluorith drei

Fluorith zwei

Wer mehr über diesen violetten Fluorit nachlesen möchte, kann gern hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1318523001563292/?type=3&theater

Fluorith vier

Fluorith fünf

Eine Auswahl an violettem Fluorit findest Du hier:

http://www.moldavit-engel.de/…/f_4_66_nurxxFluorit%3Eviolet…

 

Der AZURIT-MALACHIT

Azurith eins

Dieser großteils auf Beziehungen ausgelegte Stein stellt in unserem Leben eine wichtige Schlüsselfunktion für Entscheidungen, Lösungen, Kommendem und Vorhaben dar.

Er fördert unsere Lern-, Konzentrations- und Aufnahmebereitschaft. Er formt unsere Persönlichkeit, stärkt unsere Führungsqualitäten, bringt Friede, stärkt Freundschaften und fördert das Verständnis mit unseren Mitmenschen.

Azurith vier

Wer mehr über diesen immer selteneren Stein  nachlesen möchte, kann gern hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1322956921119900/?type=3&theater

Azurith zwei

Eine Auswahl an Azurit-Malachit-Steinen findest Du hier:

http://www.moldavit-engel.de/…/a_4_24_nurxxAzurit-Malachit.…

 

Der SERPENTIN – ein Schutzstein für Gleichgewicht und Harmonie!

Serpentin eins

Diesen Stein gibt es aus vielen Teilen dieser Erde. Er fördert in uns Gelassenheit, Frieden, hilft uns vor anderen abzugrenzen, baut Nervosität und Stimmungschwankungen sowie Anspannungen ab.

Er lehrt uns, mehr auf andere Menschen zuzugehen und ihnen zu helfen. Als Stein des Herzens fördert er unsere Sinne, Gefühle, Gedanken, die Zärtlichkeit und das Annehmen eines anderen Menschen.

Serpentin zwei

Bereits vor 2800 Jahren war er an 18. Stelle in den Gewändern der Hohepriester gestickt als Stein „für Langlebigkeit und göttliche Harmonie“.

Aber auch im Altertum, in Rom, Indien, China und auch im Mittelalter (hier in Europa) galt er als Schutzstein vor Krankheiten, Hexerei, Zauberei, Giften und Schlangenbissen.

Wer mehr über diesen grünen Stein nachlesen möchte, kann gern hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1324208217661437/?type=3&theater

Serpentin vier

Eine Auswahl an Serpentinen aus 4 Fundstellen dieser Erde findest Du hier:

http://www.moldavit-engel.de/s…/s_4_79_nurxxSerpentin-1.html

Claudia Endres

Zwischen Berliner Reichstag, Brandenburger Tor und Friedrichstadtpalast

Wenn ich mich an früher erinnere, fällt es mir oft schwer, für Bilder die richtige Sprache zu finden. Warum? Weil es die Bilder nicht gibt. Früher haben wir viel weniger fotografiert, vor allem auch deswegen, weil jeder Film eben nur eine beschränkte Anzahl von Bildern zuließ, ob nun in Schwarz-Weiß oder in Farbe. Heute ist das viel einfacher, denn man nimmt die Kamera in die Hand, drückt ab, so oft man will und später kann man aussuchen.

So ein „Luxus“ verführt auch dazu, viel zu fotografieren. Immer, wenn ich wieder mal in „meinem“ Berlin bin, registriere ich das. So auch am 25. April 2017, als ich einen abendlichen Termin im Hotel „ Maritim proArte“ an der Friedrichstraße wahrnehmen will. Dort soll meine Facebookfreund Orkan Kuyas erzählen, wie die Lage der Wirtschaft ist und wie man an der Börse daraus das Beste machen kann. Wie immer wird es interessant und lehrreich sein.

Der zweite Programmpunkt aber ist für mich der Spaziergang vorher und nachher.

Zwischen Gegenwart und Vergangenheit

Ausgangspunkt ist die Luisenstraße, dort, wo die „Charite“ ihren Hauptsitz hat, das älteste Berliner Krankenhaus und eine der größten Universitätskliniken Europas.

Glücklich bin ich zunächst, einen Parkplatz zu finden:

Metro eins

Und dann geht es los, Richtung Reichstag und Brandenburger Tor. Zunächst grüßt mich Rudolf Virchow vom hohen Podest, seines Zeichens Pathologe, Anthropologe, Prähistoriker und Politiker.

Metro zwei

Dann gehe ich an der ersten Baugrube vorbei, nichts Besonderes in Berlin:

Metro drei

Vor mir rauscht die S-Bahn in der Höhe. Dort, ganz in der Nähe vom S-Bahnhof Friedrichstraße, war bis 1989 für manche DDR-Bürger die Gelegenheit, unter Einsatz ihres Lebens auf die Züge in den Westen zu springen.

Metro vier

Rundumblick:

Metro fünf

Metro sechs

Dann aber fällt mir ein Gebäude auf:

Metro sieben

Ich kann mich erinnern, daß dort vor 1989 der Künstlertreff (Die Möwe) war und ich auch einige Male dort Vorträge hörte.  Über diese „Möwe“ habe ich kürzlich auch in dem sehr lesenswerten Buch von Jutta Voigt   „Stierblutjahre- Die Boheme des Ostens“ einiges gelesen.

 

Rechterhand taucht das erste Gebäude für Bedienstete des Deutschen Bundestages auf:

Metro acht

Auf der anderen Seite, also links auf meinem Weg, fällt mir der Stuck an einer alten Villa auf. Auch dort residiert die Regierung.

Metro neun

Der Fernsehturm grüßt aus der Ferne:

Metro zehn

Das Hauptstadtbüro der ARD hat einen herausragenden Platz gefunden:

Metro elf

Metro einundzwanzig

Nun stehe ich auf der Marschall- Brücke:

Metro zwölf

Viel gibt es von dort aus zu sehen:

Metro vierzehn

Metro dreizehn

Metro fünfzehn

Ich wechsele die Straßenseite und gehe einige Schritte Richtung Westen. Von dort aus sehe ich, und das fällt inmitten der Neubauten auf, ein Konstrukt von alten, prächtigen Häusern.  In einem Teil davon saß früher der DDR-Musikverlag „Amiga“:

Metro sechszehn

Gebaut wird in diesem Viertel immer weiter, der Bedarf der Bundesregierung scheint unersättlich:

Metro siebzehn

Metro achtzehn

Und auch von hier aus sieht man das ARD-Gebäude:

Metro neunzehn

Und natürlich die Spree, auf der gerade ein Ausflugsdampfer fährt:

Metro zwanzig

Weiter spaziere ich und mein Blick fällt auf viel Glas. Dunkel kann ich mich an das Gebäude, was früher hier stand, erinnern. Ausländische Handelsvertretungen hatten dort ihre Büros:

Metro dreiundzwanzig

Die Clara-Zetkin-Straße (so hieß sie von 1951 bis 1995, heute heißt sie Dorotheenstraße) mit Blick in Richtung Friedrichstraße. Von dort führte mich früher mein Weg in mein Büro im Unternehmen „ Institut für Internationale Politik und Wirtschaft (IPW)“:

Metro vierundzwanzig

Die Clara-Zetkin-Straße führte damals in Richtung Sektorengrenze, d.h. in Richtung Mauer:

Metro fünfundzwanzig

Auf der rechten Seite lag mein Büro, aber das Haus ist nach der Wende abgerissen worden. Deshalb kann ich nur ahnen, wo es lag. Und auf der Straße fehlt auch hier eine Markierung für die frühere Grenze.

Die Mauer ist seit langem weg und heutzutage ist der Weg und der Blick frei zum Reichstag:

Metro sechsundzwanzig

Metro neunundzwanzig

Weiter hinten ist das Bundeskanzleramt zu sehen:

Metro siebenundzwanzig

Nur wenige Schritte weiter bin ich am Brandenburger Tor und auf dem Platz des 18. März:

Metro achtundzwanzig

Metro zweiunddreißig

Metro dreißig244

Metro vierunddreißig

Metro fünfdreißig

Metro siebenunddreißig

Auf der  anderen Seite des Berliner Wahrzeichens steht der Prunkbau des Adlon-Hotels:

Metro dreiunddreißig

Rechts die britische Botschaft:

Metro neununddreißig

Metro achtunddreißig

Mein Weg führt mich nun die Straße „Unter den Linden“ entlang:

Metro sechsunddreißig

Auf der anderen Seite sehe ich die russische Botschaft, früher die sowjetische Botschaft:

Metro vierzig

Links führt die Schadowstraße zu einer weiteren Abteilung des Deutschen Bundestages:

Metro zweiundvierzig

Metro einundvierzig

Dort war ich früher auch öfter, denn dort wurden für unser Institut der Internationalen Politik und Wirtschaft die westlichen Zeitungen und Zeitschriften gelesen, ausgewertet und kurzgefaßte Mitteilungen erarbeitet sowie Bildmaterial angefertigt.

 

Dann sehe ich das S-Bahn-Schild „Brandenburger Tor“.  Was aber war früher hier?  Da muß ich erst nachschauen. Auf keinen Fall eine S-Bahn für uns Ostberliner.

Metro dreiundvierzig

 

Blick in Richtung S-Bahnhof Friedrichsstraße und  auch auf die US-Botschaft:

Metro sechsundvierzig

Vorbei geht es am bekannten Cafe Einstein, das es auch zu DDR-Zeiten schon gab:

Metro siebenundvierzig

Bald bin ich an der Kreuzung „Unter den Linden“ /Friedrichstraße und wende mich Richtung S-Bahnhof Friedrichstraße:

Metro fünfzig

Metro neunundvierzig

Metro einundfünfzig

Dann aber gegen 18 Uhr bin ich am Hotel Maritim proArte angekommen, dem früheren Metropolhotel:

Metro zweiundfünfzig

Im ersten Stock sind die Vorbereitungen für den Vortrag von Orkan Kuyas (jeweils links im Bild) schon im Gange:

Orkan Kuyas vier Metropol

Orkan Kuyas zwei Metropol

Orkan Kuyas fünf Metropol

Orkan Kuyas drei Metropol

Brillant wie immer agiert Orkan Kuyas, begeistert die über 100 Zuhörer:

Orkan Kuyas eins Metropol

Nach dem Vortrag spreche ich noch kurz mit Orkan Kuyas und dann streife ich  ein wenig durch die Flure. Ich schaue mir vor allem die Gemälde an und daraus ist die folgende Geschichte geworden: http://www.petergrau-leichtathlet.de/?p=7012

Danach soll es noch den Berliner Stammtisch mit Orkan Kuyas nebenan im Gaffel-Haus geben, dort, wo Kölsch ausgeschenkt wird.  Aber ich verzichte darauf, weil mir ja noch die lange Heimfahrt bevorsteht und ich mir zudem von einem Nachgespräch im großen  Kreis inmitten eines vollbesetzten Restaurants nicht allzuviel verspreche.

Metro neu sechsundfünfzig

Metro achtundfünfzig

 

Dafür nutze ich lieber die Gunst der Stunde und fotografiere weiter:

Metro dreiundfünfzig

Metro fünfundfünfzig

Metro sechsundfünfzig

Im Nachhinein bin ich erstaunt, wie gut die Nachtaufnahmen werden:

Metro siebenundfünfzig

Metro neunundfünfzig

Metro sechzig

Metro einundsechszig

Metro zweiundsechzig

Metro vierundsechzig

Metro neu dreiundsechszig

 

Bald bin ich am Friedrichstadtpalast:

Metro fünfundsechzig

Metro neu fünfundsechzig

Und dann geht es hinein in die Reinhardt-Straße, vorbei am Deutschen Theater und den Kammerspielen, in denen ich früher oft war.

Mein Auto steht noch am gleichen Ort, und es bringt mich auch wohlbehalten nach Neuruppin zurück.

Peter Grau

 

Treff mit Fischotter, Zwergziege und Wolf im Tierpark Kunsterspring

Kommen meine Kölner Verwandten nach Neuruppin, dann gehört ein Besuch im nahen Tierpark Kunsterspring quasi zum Pflichtprogramm.

So war es auch über die Osterfeiertage. Den Osterspaziergang absolvierten wir in diesem Tierpark, der praktisch ein Naturpark ist. Viel Auslauf gibt es für die meisten Tiere, ideal für sie und ideal auch für Besucher, die gut zu Fuß sind.

Bereits kurz nach dem Eingang wurden wir auf Ostern hingewiesen:

Wolf eins

Leider waren die Teiche, die sonst von Wasservögeln bevölkert werden, diesmal leer, als späte  Auswirkungen der kürzlichen Vogelgrippe.

Aber schon wenige Meter weiter haben wir großes Glück. Für 11 Uhr ist die Fütterung der zwei Fischotter angesagt, und zehn Minuten vorher liegen die Beiden schon auf der Lauer, so, als hätten sie eine Uhr im Kopf.

Wolf zwei

Wolf drei

Wolf fünf

Wolf sechs

Und dann  kommt endlich die Tierpflegerin und versorgt die hungrigen Mäuler:

Wolf sieben

Dann aber gehen wir schnell weiter, zum Lieblingsplatz von Enkeltochter Paulie. Dort ist sie heimisch, dort kann sie hinein in das Gehege und auf engen Kontakt zu den Ziegen gehen:

Wolf acht

Oft ist Paulie schon hier gewesen, doch das hat sie noch nicht erlebt.  Die kleinen Zwergziegen haben Gefallen an ihren blonden Haaren gefunden und nuckeln an ihnen mit wachsender Begeisterung:

Wolf dreizehn

Wolf elf

Wolf zwölf

Wolf zehn

Wolf vierzehn

Nur schwer  kann sie sich von ihrem neuen Liebling trennen, aber wir wollen ja noch mehr Tiere sehen.

Gut für ihre Haare, daß sie sie mit einer Bürste auskämmen kann. Einer Bürste, mit der sonst Schafe behandelt werden:

Wolf sechszehn

Weiter geht es nun, auch wenn wir wohl die Attraktion des Tages soeben erlebt haben.

Wolf siebzehn Maultier Tafel

Wolf fünfzehn Maultier

Wolf achtzehn

Wolf neunzehn

Wolf zwanzig

Das Schwein genießt die Suhle:

Wolf einundzwanzig

Wolf vierundzwanzig

Viele Informationen werden auf Schautafeln vermittelt:

Wolf zweiundzwanzig

Wolf dreiundzwanzig

Wolf einundfünfzig

Wolf zweiundfünfzig

Auch bei meinen Lieblingen, den Eulen,  kann man alles nachlesen:

Wolf fünfundzwanzig

Wolf sechsundzwanzig

Wolf siebenundzwanzig

Wolf achtundzwanzig

Wolf neunundzwanzig

Waren wir bisher nur im „Flachland“, geht es nun hinauf im hügeligen Gelände, hin zu den „großen“ Tieren und zu den Wölfen.

Wolf dreißig

Wolf einundreißig

Wolf zweiunddreißig

Wolf siebenundvierzig

Wolf achtundvierzig

Wolf fünfzig

Bald können wir auch die Wölfe begrüßen. Die sind allerdings vor allem von den vielen Hunden der Besucher abgelenkt:

Wolf sechsundreißig

Wolf siebzig

Wolf fünfunddreißig

Wolf achtunddreißig

Als Nächstes dürfen wir ein Wildschweinrudel bewundern:

Wolf dreiundvierzig

Wolf zweiundsiebzig

Wolf vierzig

Wolf dreiundsiebzig

Wolf einundvierzig

 

Wolf zweiundvierzig

„Dachbegrünung“ (das Fachgebiet meiner in Mexiko lebenden Tochter Ulrike) im Tierpark:

Wolf vierundvierzig

Wolf fünfvierzig

Und wieder sind wir zurück auf der Ebene  und erfreuen uns an der Landschaft:

Wolf vierundfünfzig

Wolf sechsundfünfzig

Wolf siebenundfünfzig

Wolf neunundfünfzig

Wolf einundsechzig

Wolf dreiundsechzig

 

Der Sonnenstein für Lebensfreude, der blaue Saphir für die Weisheit

 

Steinexpertin Claudia Endres hat in den letzten Wochen wieder viel Interessantes über die Steine verkündet.

Im Folgenden stelle ich ihre Geschichten über den Sonnenstein und über den blauen Saphir vor:

 

Stein der puren Lebensfreude – SONNENSTEIN

Sonnenstein eins

Wer Lösungen für Probleme sucht, ist mit einem Sonnenstein gut beraten. Er fördert zudem unsere Fröhlichkeit, bringt Optimismus und Lebensfreude, Offenheit und hilft uns seelisch sowie irdisch das „Loslassen“ – und alles neu zu betrachten.

Er bringt unsere Energien auf Vordermann und beschenkt uns mit Glück, Freude, Hoffnung, Seelenzufriedenheit und Vitalität.

Sonnenstein zwei

Mit seiner lebensbejahenden Einstellung lehrt er auch noch etwas ganz bewußt: „ Das Teilen“. Das Teilen unter Mitmenschen, das Einteilen unserer Aufgaben und Arbeiten und das Aufteilen von Stress, Belastung, Kummer und Sorgen.

In Meditationen wird er zu unserem spirituellen Lehrer und Geistführer, der uns in allem,  in der ganzen Schöpfung, nur das Schöne zeigt, es lehrt, es uns näher bringt und uns „leben“ läßt.

Wer mehr über diesen hübschen Stein aus Indien oder Tansania nachlesen möchte, kann gern hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1309581082457484/?type=3&theater

Sonnenstein drei

Eine Auswahl an Sonnensteinen findest Du hier:

http://www.moldavit-engel.de/s…/s_4_79_nurxxSonnenstein.html

Claudia Endres

 

 

Stein der Weisheit & Erleuchtung: der blaue  SAPHIR

Saphir eins

Seit Jahrtausenden wird er zitiert: Bei den Hohepristern, 200 J.v.Ch. zur Zeit der Könige, in der Bibel, in Ägpyten, in buddhistischen Lehren und auch im Mittelalter.

Für uns ist er ein Statussymbol für Wohlstand, Reichtum, Kraft und Stärke. Aber ein blauer Saphir hat noch ganz andere wunderbare Eigenschaften, die er uns überträgt!

Saphir zwei

Er beschenkt uns mit einer ganz eigenen Klarheit, Weisheit, Weitsicht, Vernunft und öffnet zudem unser Herz und den Glauben „an die Göttlichkeit“. Er schenkt uns das Urvertrauen zurück und lehrt uns die Schöpfung in Liebe zu erkennen.

Im Alltag lehrt er uns eine Wahrheit, unterstützt mit Konzentrations- und Durchhaltevermögen, um die eigenen Ziele spielend zu erreichen.

In Meditationen ist er die Führung zu Geistwesen, Engeln und Gott selbst. Mit ihm gewinnen wir das Bedürfnis nach Gebet, spiritueller Erleuchtung und innerem Frieden.

Saphir drei

Wer mehr über diesen sehr bekannten blauen Stein nachlesen möchte, kann gern hier klicken:

https://www.facebook.com/Heilsteinengel/photos/a.628008403948092.1073741828.627998630615736/1303536293061963/?type=3&theater

Saphir vier

Eine Auswahl an blauen Saphir-Steinen findest Du hier:

http://www.moldavit-engel.de/…/s_4_79_AGxxSaphir%3Eblau.html

Claudia Endres

Mit dem roten Traktor durch das Erlebnisdorf in Elstal

Viele Jahre bin ich auf dem Weg von Neuruppin nach Berlin an dem ehemaligen Kasernenkomplex von Elstal nur vorbeigefahren.

Diese Kasernen entstanden seit 1935, fünf Jahr dauerte der Bau. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges übernahm die sowjetische Armee das Areal im Mai 1945. Nach dem Abzug der Sowjets Anfang der 1990er Jahre war der Zustand noch so gut, daß die Bundeswehr den Komplex  nutzen sollte. Allerdings wurden diese Pläne verworfen, weil das Gelände kontaminiert war. Nun steht das Areal seit 1998 leer und wittert vor sich hin.

Ganz in der Nähe eröffnete das Familienunternehmen Karls im Mai 2014 ein Erlebnisdorf. Erstmals war ich kurz vor Ostern dort und war trotz des kühlen Wetters beeindruckt.

Im Erlebnisdorf Elstal wird den Kindern und Jugendlichen viel geboten. Lassen Sie uns gemeinsam einen kleinen Rundgang unternehmen:

Elstal eins

Elstal zwei

Elstal drei

Elstal vier

Elstal sechs

Elstal sieben

 

Vor allem aber waren wir von der Traktor-Attraktion beeindruckt:

Elstal fünf

Und wir ließen es uns nicht nehmen, selbst mit einem roten Traktor zu fahren. Nur Gas geben war angesagt, ansonsten ging es wie mit Geisterhand durch das Gelände:

Elstal acht

Elstal zehn

Elstal zwölf

Elstal dreizehn

Und hinterher wurden wir auch über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten  der Traktoren aufgeklärt:

Elstal fünfzehn

Elstal sechszehn

Elstal siebzehn

Elstal achtzehn

Elstal neunzehn

Elstal zwanzig

Elstal dreiundzwanzig

Elstal vierundzwanzig

Elstal einundzwanzig

Elstal fünfundzwanzig

Elstal sechsundzwanzig

 

Spaziergang im Neuruppiner Tempelgarten

Der historische Tempelgarten im Zentrum Neuruppins strahlt in neuem Glanze. Viel Arbeit und Geld floß in den letzten Jahren in die Verschönerung des Parks. Die Planer hatten den Auftrag, den Park nach historischen Plänen zu gestalten. So, wie ihn Kronprinz Friedrich im Jahr 1732 angelegt hatte. Damals lag er noch am Rand der Stadt, nun bildet er für Besucher und Einheimische einen überaus gelungenen Blickfang, dicht am ebenfalls renovierten und ausgebauten Museum.

Nur hundert Meter haben wir von zuhause bis in den Park. Am Karfreitag schauten wir uns die Neugestaltung erstmals an.

Vieles wirkt nun noch schöner als vorher, angefangen mit den Wegen, die fast wie ein neuer Teppich anmuten. Zwar blüht zu dieser Jahreszeit noch nicht alles, aber Sehenswertes gibt es trotzdem zu bestaunen:

Tempelgarten eins

Tempelgarten zwei

Tempelgarten drei

Tempelgarten vier

Tempelgarten fünf

Der Apollo-Tempel zieht viele Blicke auf sich:

Tempelgarten sechs

Tempelgarten zehn

Tempelgarten acht

Und die vielen Skulpturen stehen  voller Erhabenheit und Lebenslust auf ihren Sockeln:

Tempelgarten neun

Tempelgarten elf

Tempelgarten zwölf

Tempelgarten dreizehn

Tempelgarten vierzehn

Tempelgarten siebzehn

Tempelgarten achtzehn

Tempelgarten neunzehn

Tempelgarten fünfzehn

Tempelgarten sieben

Tempelgarten zwanzig

Tempelgarten einundzwanzig

Tempelgarten dreiundzwanzig

Tempelgarten vierundzwanzig

Tempelgarten fünfundzwanzig

Andreas Wiesinger auf Steinbock-Tour

Mein Tiroler Freund Andreas Wiesinger hat sich wieder mal auf Steinbock-Tour gemacht. Dieses Thema läßt ihn schon lange nicht mehr los. Viele Bilder hat er von diesen Tieren schon gesammelt, einige Bücher dazu geschrieben.

Nun war er in 2457 m Höhe auf dem Sonnjoch im Karwendelgebirge, erfreute sich an den schneebedeckten Berggipfeln und vor allem an „seinen“ Steinböcken:

Sonn eins

Sonn fünf

Sonn zwei

Sonn drei

Sonn vier

Sonn sechs

Sonn sieben

Sonn acht

Sonn neun

 

Sonn elf

Sonn zwölf

(alle Fotos:  Andreas Wiesinger)