Spaziergang durch die Neuruppiner Regattastraße

Bei Sonnenschein macht ein solcher Spaziergang besonders viel Spaß. Start ist an der Kreuzung Präsidentenstraße / Regattastraße. Zu sehen ist ein schmucker Neubau, der Eigentumswohnungen beheimatet. Früher stand hier eine Schuhfabrik und noch davor wurden dort Fahnen produziert:

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Und der Ruppiner See liegt gleich am Ende dieses Häuserblocks. Links, gerade noch zu sehen, lugt ein Cafe hervor, wo leckerer Kuchen kredenzt wird.
Geheimtip: Die Stachelbeertorte.

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Hinein in die Regattastraße. Der Blick fällt linkerhand auf zwei schmucke Villen und dann auf den „Seegarten“, ein empfehlenswertes Restaurant.

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Dann folgt der Sport. Passend zur Regattastraße hat natürlich alles mit dem Wassersport zu tun. Zunächst das Bootshaus des Neuruppiner Ruder-ClubsRegatta 174.

Danach folgt das Bootshaus des Kanu-Vereins Ruppin, erst vor kurzem mit einem schmucken Anbau aus Holz aufgehübscht.

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Drittes Objekt im Bunde: Das Haus der Segler mit der Gaststätte „Skipper“.

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Pure Natur: Die Fürstenwiese. Dort wurden früher die Boote für die Regatten gelagert wurden, die auf dem Ruppiner See stattfanden.

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Blick nach rechts: Die Evangelische Schule, ein Anziehungspunkt für viele Schüler.

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Die Kastanienwiese. Im Sommer Treffpunkt für viele Badegäste an dieser wilden Badstelle.

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Attraktive Villen:

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Weiter geht es auf dem Uferweg:

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Blick zurück, und das nicht im Zorn. Es grüßt die Klosterkirche, das Wahrzeichen der Stadt:

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Weiter auf dem Uferweg. Rechts lugt das Cafe Kontor hervor:

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Fast still ruht der See. Aber die Ruderer, Kanuten und Segler müssen noch einige Wochen warten.

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