Heute am Freitag war ich zum sechsten Mal beim Rücken-Zirkeltraining, und das fiel mir doch um einiges schwerer als zuvor. Ein Grund dafür war, daß nach den zehn Minuten Aufwärmung auf dem Ergometer ein volles Programm von sechs verschiedenen Übungen folgte, die mich voll forderten. Ob mit Gymnastikbändern, mit Kurzhanteln, mit dem Ball oder mit dem Gymnastikstab, es strengte einfach ungeheuer an. Aber das war vom Rücken-Therapeuten Toni auch so gewollt. „ Es sollten Reize gesetzt werden“.
Vielleicht war auch die Zeit von 13 Uhr nicht optimal, und mein Biorhythmus wollte nicht so, wie ich wollte. Ich merkte jedenfalls schon am ersten Gerät, daß ich nicht mehr so frisch war. Und das zog sich durch alle Geräte hindurch. Jeweils 2 Minuten kämpfte ich an vier Geräten. Rumpfbeugen, Rumpfaufrichten, Rumpfrotation und seitliche Rumpfneigung war dabei angesagt. Und am fünften Gerät wurde die Halswirbelsäule trainiert, jeweils 1 ½ Minuten vor allem durch die Neigung des Kopfes zur Seite. Eine Stunde intensive Anstrengung also, und hinterher war ich zumindestens stolz, alles durchgehalten zu haben. Der Heimweg zu Fuß im Sonnenschein entspannte dann, und die erste Belohnung winkte mit Reisbrei mit Zimt und Zucker. Das kleine Kaffeehaus „Zimt und Zucker“ in Berlin am Schiffbauer Damm unweit des Berliner Ensembles kam mir da plötzlich in den Sinn, weil wir kürzlich dort einkehrten.
Mein Vorteil dann zuhause: Es folgte ein ausgiebiger Nachmittagsschlaf, quasi zur Regeneration. Am Dienstag kommt die nächste Trainingseinheit im Rückenzentrum.
Tagebuch
Die Frauen um Cindy Roleder vor schnellem Hürdensprint beim ISTAF-INDOOR
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Diese Damen haben definitiv noch eine Rechnung offen. Am 13. Februar 2016 treffen sich die Hürdensprinterinnen Cindy Roleder (Leipzig), Sharika Nelvis (USA) und Noemi Zbären (Schweiz) in der Mercedes-Benz Arena beim dritten ISTAF INDOOR.
Zuletzt hatten sich die Drei am 28. August 2015 im Finallauf der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Peking gesehen. Mit dem glücklichen Ende für Cindy Roleder, die Silber holte. Die Schweizerin Zbären wurde WM-Sechste, die Amerikanerin Nelvis nur Achte. Dabei kann gerade Sharika Nelvis viel schneller laufen, was sie nun zu Beginn der olympischen Saison beweisen will.
Eine der wichtigsten Fragen aus deutscher Sicht ist, wie gut die Vizeweltmeisterin Cindy Roleder zwei Wochen vor den Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig in Form ist. Die Leipzigerin hatte im Vorjahr für einen der drei deutschen Siege beim ISTAF-INDOOR gesorgt.
Die Amerikanerin SharikaNelvis war 2015 in der Halle die schnellste Frau der Welt und reiste auch als Favoritin zu den Weltmeisterschaften nach Peking. Mit ihrer erst im Juni gelaufenen persönlichen Bestzeit (12,34 Sekunden) hätte sie dort sogar Gold holen können. Aber ausgerechnet bei der WM reichte es „nur“ zum achten Platz. In der Halle hat sie eine persönliche Bestzeit von 7,83 Sekunden.
Die Schweizerin Noemi Zbären, Junioren-Vizeweltmeisterin von 2012, hat sich mit dem sechsten Platz in Peking einen Platz in der Weltspitze erkämpft. Aber auch in der Halle ist sie schnell, was sie 2011 als Junioren-Vizeweltmeisterin bewies.
Mit Pamela Dutkiewicz und Franziska Hofmann sind zwei weitere junge Deutsche am Start. Während sich Dutkiewicz mit ihren 8,18 Sekunden zu Beginn dieser Hallensaison in den TOP 10 der Weltbestenliste wiederfindet, gilt Hofmann Start als eine Investition in die Zukunft.
Meetingdirektor Seeber erklärte: „Cindy Roleder hat uns im vorigen Jahr ein großartiges Kompliment gemacht, als sie sagte, die Stimmung sei bombastisch, man könne kein besseres Meeting machen. Darauf wollen wir uns aber nicht ausruhen, sondern uns weiter steigern. Unter anderem wird in diesem Jahr das Sonderkonzert von Glasperlenspiel neu im Programm sein“.

Foto: Credit: Hilse/Camera4)
Buchtip: Goodbye DDR
Prominente aus Ost und West erzählen, wie sie den Mauerfall am 9. November 1989 erlebt haben. Unterschiedlicher könnten die Erinnerungen nicht sein. Rainer Eppelmann hebt persönlich den Schlagbaum an der Bornholmer Straße, während Opernsänger Jochen Kowalski noch seine Arie zu Ende singt. Gregor Gysi legt den Hörer wieder auf und bleibt im Bett. Schauspielerin Anja Kling sitzt im bayerischen Auffanglager. Doch es geht nicht nur um diese Nacht, sondern um das Gefühl dieser Wochen, die Euphorie und die Zweifel, die sich einstellten. Sehr persönliche Erinnerungen stammen u.a. von Daniel Barenboim, Heinz Rudolf Kunze, Margot Käßmann, Dirk Roßmann, Manfred Stolpe, Regina Ziegler und Wolfgang Niedecken.
(ISBN 978-3-351-03582-2 )
Spaziergang im Schnee im Tempelgarten
Neuruppin ist wieder schneebedeckt. Und ein Spaziergang in frischer Winterluft zum nahen Tempelgarten macht noch mehr Spaß als sonst.
Vorbei am Walltor
führt der Weg zum Nordtor.
Von dort geht es hinein in den Garten, den Tempelgarten.
Den Ursprung des Gartens bildet der von Kronprinz Friedrich in seiner Zeit als Ehren-Regiments-Kommandeur von 1732 bis 1740 angelegte Garten, den er „Amalthea-Garten“ nannte. Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff errichtete hier 1735 einen kleinen offenen Rundtempel mit acht steinernen dorischen Säulen. 1740 schenkte König Friedrich II. seinen Garten der Stadt Neuruppin. Der Tempel wurde 1793 in den heute bestehenden geschlossenen Massivbau umgestaltet.
1853 ging der Garten an die Neuruppiner Kaufmannsfamilie Gentz über. Die Baulichkeiten im maurischen Stil mit dem Blickfang, der Gentzschen Villa, die Umfassungsmauer mit der Bastion, dem Eingangstor und die Gärtnerei mit Minarett sind sämtlichst Arbeiten von Karl von Diebitsch (Quelle: Neuruppin, Das Album, Eine Stadtführung der besonderen Art, 2015, Regional-Verlag Ruppin).
In der früheren Gentzschen Villa befindet sich heute das „Cafe und Restaurant Tempelgarten“.
Weltklassehürdensprinter beim ISTAF INDOOR
Noch mehr Weltklasse beim ISTAF INDOOR am 13. Februar 2016 in Berlin: Ein halbes Jahr vor Beginn der Olympischen Spielen von Rio de Janeiro werden sich die weltbesten Athleten über 60 Meter Hürden ein packendes Rennen in der Mercedes-Benz Arena liefern.
Am Start stehen Orlando Ortega (Spanien), Weltjahresbester 2015 über 60 und 110 Meter Hürden, David Oliver (USA), Weltmeister 2013 und Olympia-Dritter 2008 über 110 Meter Hürden, Dimitri Bascou (Frankreich), Vize-Europameister 2015 über 60 Meter Hürden und Garfield Darien, zweifacher Vize-Europameister über 110 Meter Hürden. Der gebürtige Kubaner Ortega, der nach Querelen mit dem Leichtathletik-Verband seines Landes eine Startberechtigung für Spanien erstritten hat, gewann reist als Titelverteidiger zum ISTAF INDOOR. Im Vorjahr gewann er in Berlin in Weltjahresbestzeit und mit Meetingrekord von 7,51 Sekunden den Wettkampf.
Wegen des Weltklassefeldes wird es beim ISTAF INDOOR wie schon bei den 60 Metern auch im Hürdensprint zwei Vorläufe geben, aus denen sich die sechs Schnellsten für den Endlauf qualifizieren. Von ihren Bestzeiten her, liegen die Spitzenleute David Oliver (7,37 Sekunden), Orlando Ortega (7,45 Sekunden), Dimitri Bascou (7,46) und Garfield Darien (7,47) extrem dicht beieinander.
Für die deutschen Asse Erik Balnuweit (Bestzeit 7,54 Sekunden) und Alexander John (7,65 Sekunden) wird es eng, ins Finale zu kommen. Am ehesten ist das dem Deutschen Hallenmeister Erik Balnuweit zuzutrauen, der es im vergangenen Jahr bis ins Finale der Hallen-Europameisterschaften schaffte. Dort belegte er den undankbaren vierten Platz.
Das ISTAF INDOOR präsentiert in jeder der sieben angebotenen Disziplinen echte Weltstars. Nach den Olympiasiegern Renaud Lavillenie (Frankreich,Stabhochsprung) und Robert Harting (Berlin, Diskuswurf), 200-Meter-Weltmeisterin Dafne Schippers (Niederlande), den früheren Weltmeistern Raphael Holzdeppe (Zweibrücken, Stabhochsprung 2013) und Kim Collins (St. Kitts & Nevis, 100 Meter 2003) oder dem amtierenden 100-Meter-Europameister James Dasaolu (Großbritannien) sagen nun also weitere Hochkaräter ihre Starts zu.
Meetingdirektor Martin Seeber: „Auf den Hürdensprint freue ich mich auch dieses mal ganz besonders. Orlando Ortega läuft so elegant und ist der herausragende Hürdensprinter der vergangenen Jahre. Er hat bei einigen Meetings wie beim ISTAF im Sommer gewonnen und hätte sicher auch bei den Weltmeisterschaften in Peking Gold geholt, wenn er hätte starten dürfen. Er ist auch ein Favorit in Rio, wenn er
denn dort für Spanien starten darf.“

Foto: Credit Camera 4
Anonymer K(r)ampf gegen den Alkohol
Die Polizei hat in diesen turbulenten Tagen überall viel zu tun. Aber mancherorten reicht das anscheinend noch nicht aus. Wie vor kurzem in Neuruppin. Dort trafen sich die Frauen einer Gymnastikgruppe zum vorweihnachtlichen Feiern in einer Gaststätte. Ein wenig gegessen, ein wenig getrunken und viel geredet wurde, und es lief alles harmonisch ab. Und für die Heimfahrt war auch gesorgt. Mein Freund Klaus und ich, – beide nachweislich nicht unter Alkoholeinfluß-, fuhren mit den Autos vor und luden die Damen ein. Alles verlief ohne Zwischenfälle, die Damen langten wohlbehütet zuhause an.
Nur bei Klaus verlief es etwas anders. Er hatte kaum in seinem Wohnzimmer Platz genommen, hatte auch noch keinen Alkohol zu sich genommen (was sich später als sehr weise herausstellte), als es plötzlich an der Tür schellte. Seine Frau öffnete und da standen zwei Polizisten vor ihr. „Gehört das Auto Ihnen und wer ist damit gefahren?“, fragten sie. “Mein Mann“ , antwortete sie. Und die Polizisten: „Uns liegt eine anonyme Anzeige vor, daß ihr Mann eben mit Alkohol gefahren ist.“ Ungläubiges Staunen bei Klaus. So etwas war ihm noch nie vorgekommen. Er wurde aufgefordert, in ein Röhrchen zu pusten (was ihm bei seinen Atem –und Lungenproblemen sichtlich Mühe machte). Resultat: Null Promille. Für ihn keine Überraschung. Nur seinen Blutdruck hätten die Polizisten nicht messen dürfen, der war bestimmt auf 200.
Die Frage, wer denn angezeigt hätte, wurde so beantwortet: „ Es war ein anonymer Anruf, wir dürfen den Namen aber sowieso nicht nennen“. „ Einen schönen Abend noch“, das klang fast wie Hohn. Es war wie ein Spuk, der plötzlich vorbei war. Und er hatte etwas Unwirkliches.
Erst im Nachhinein kam der Ärger bei Klaus und seiner Frau so richtig hoch. Sie stellten sich die Frage: Hat die Polizei nichts Besseres zu tun? Und darf heutzutage einfach jeder jeden anonym anzeigen?
Der dritte Tag im Rückenzentrum
So sieht man aus, nach intensiven 60 Minuten Training im Rückenzentrum. Hinterher kann man also noch lächeln, aber vorher vergeht einem das Lachen. Heute war mein dritter Tag, und wie immer war es anstrengend, aber hoffentlich nutzbringend. 10 Minuten auf dem Ergometer am Anfang, mit 70 Umdrehungen pro Minute, das ist noch die leichteste Übung. Eben zur Erwärmung.
Dann aber wird es schon härter: Hinunter auf die Gymnastikmatte. Es wird fleißig gedehnt, die Bauchmuskulatur angestrengt, die Beinmuskulatur beansprucht. Dabei das Atmen nicht vergessen, mahnt Toni, der Cheftherapeut.
Danach geht es zum Zirkeltraining an die fünf Geräte. Zuerst habe ich mir diesmal das unangenehmste Gerät gewünscht. Und es wird wieder strapaziös. Zur Stärkung der Hals-und Nackenmuskulatur sollen die 2 Minuten dienen. Nach links und rechts muß ich mit dem Kopf drücken und dabei möglichst immer noch nach vorn schauen. Ich merke, daß da oben eine meiner Schwachstellen existiert. Sicherlich durch die viele Arbeit am Computer ist die Muskulatur in diesen Bereichen verkürzt und schmerzt.
Die folgenden vier Geräte machen dann schon mehr Spaß. Rumpfbeugen und Rumpfrotation, das macht fast Spaß, wäre da nicht das im Vergleich zum letzten Mal höhere Gewicht. Aber irgendwie packe ich alles. Und kann eben danach sogar noch lächeln.
Samstagsspaziergang in Neuruppin
Der Schnee, der am Freitag so reichlich gefallen war, schmolz leider viel zu schnell weg. Aber trotzdem lohnt sich ein Spaziergang immer, nicht nur, um zu schauen, sondern auch, um sich zu bewegen.
Erster Blickfang ist die Pfarrkirche Sankt Marien, auch Kulturkirche genannt, die vor allem für Konzerte, Konferenzen, Bankette und Firmenveranstaltungen genutzt wird. Gestern gab hier der Bürgermeister der Stadt Neuruppin, Jens-Peter Golde, den Neujahrsempfang für Gäste aus Wirtschaft und Politik.
Nächster Halt ist vor der Löwen-Apotheke im Fontanehaus, dem Geburtshaus von Theodor Fontane.

Am Ende der Karl-Marx-Straße liegt auf der rechten Seite der Stadtgarten, auch als Kulturhaus Neuruppin bekannt. Das ist die zweite Heimstätte für Kulturveranstaltungen, vornehmlich für volkstümliche Musik, Konzerte für die Jugend und Auftritten von Künstlern verschiedenen Genres.

Auf der anderen Seite befindet sich der Bahnhof „Rheinsberger Tor“ mit dem Tourismus Service Bürgerbahnhof.
Weiter geht der Spaziergang auf der sogenannten „Kommunikation“ , rechts liegen die Wallanlagen.
und der Virchowstraße
endet unser Weg in der Friedrich-Ebert-Straße.
Fliegende Holländerin beim ISTAF INDOOR dabei
![Indoor 2016 sig_indoor_2016[1][1]-1](http://www.petergrau-leichtathlet.de/wp-content/uploads/2016/01/Indoor-2016-sig_indoor_201611-1-300x60.png)
Für das ISTAF INDOOR am 13. Februar 2016 in der Mercedes-Benz Arena haben die nächsten Stars der internationalen Leichtathletik zugesagt.
Dafne Schippers, die „fliegende Holländerin“, die bei den Leichtathletik-WM in Peking Gold und Silber auf den wichtigsten Sprintstrecken holte, wird über 60 m an den Start gehen. Im Vorjahr hatte sie den Wettkampf in der Weltklassezeit von 7,09 s gewonnen. „ Ich freue mich riesig auf meinen neuerlichen Start. Ich war im vergangenen Jahr erstmals dabei und bin noch immer völlig begeistert von der Atmosphäre in der Arena.“ Zwar ist die Holländerin die Favoritin, aber mit der Britin Asha Philip, der Südafrikanerin Carina Horn, der US-Amerikanerin Jeneba Tarmoh und der Schweizerin Mujinga Kambundji steht harte Konkurrenz mit am Start. Die deutschen Farben werden durch die Nachwuchsstars Chantal Butzek und Lisa-Marie Kwayie vertreten.
Fünf Wochen vor dem dritten ISTAF INDOOR sind bereits 8000 Tickets abgesetzt. Erneutes Ziel der Veranstalter ist es, die Arena wie im Vorjahr mit 12.500 Zuschauern komplett zu füllen. Informationen über die Tickets gibt es unter www.istaf.de.

Foto: Credit:Camera4
Spaziergang im Schnee
Heute früh lag der langerwartete Schnee auf Neuruppins Straßen, und ich durfte erstmal vor unserem Haus den Pulverschnee wegschieben. Am Nachmittag begab ich mich auf Schuster Rappen (welch blumige Sprache hatte man früher), um frische Luft zu schnappen (und so einfach war es zu reimen).
Nach 50 Metern landete ich auf dem Schulplatz, so genannt, weil früher dort das Gymnasium stand und auch heute noch steht, nur anders genutzt wird (Bibliothek, Musikschule).

Der Weihnachtsbaum steht noch, aber nun mehr ungeschmückt. Bis Februar wird er dort bleiben, dann an Ort und Stelle zersägt und das Holz verkauft.

Vom Schulplatz aus geht es Richtung Klosterkirche. Sie ist aus allen Himmelsrichtungen ein beliebtes Fotomotiv.

Beliebt auch das Gebiet direkt am Ruppiner See, mit dem Blick auf den Spielplatz und das Hotel „Altes Kasino“.
Vom Uferweg (dem Bollwerk) fällt der Blick erneut auf die Klosterkirche. Sie dominiert diesen Raum.

Beliebtes Wanderziel ist auch eine kleine Holzbrücke, die neben dem Hotel in den See hineinragt und im Sommer der Ausgangspunkt von Bootsfahrten ist.

Anziehungspunkt für Einheimische und Besucher ist der Teeladen von Sven Stirnemann, der ein reichhaltiges Angebot an Teesorten, Pralinen, Kuchen und anderen Leckereien, die Liköre und Spirituosen von Hans-Hermann Degener und vieles andere bereit hält und zudem auch zu einem Tee einlädt.
Gleich neben dem Laden geht es die Siechenstraße entlang, vorbei an der Siechenhauskapelle. Und ganz vorn „grüßt“ schon wieder die Klosterkirche. Sie ist eben allüberall.










![Indoor 2016 sig_indoor_2016[1][1]-1](http://www.petergrau-leichtathlet.de/wp-content/uploads/2016/01/Indoor-2016-sig_indoor_201611-11-300x60.png)












